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Mode-Setting

Index Mode-Setting

Unter Mode-Setting versteht man das Einstellen der Bildschirmauflösung, Bildwiederholfrequenz und Farbtiefe der Grafikkarte durch Software.

Inhaltsverzeichnis

  1. 13 Beziehungen: Berkeley Software Distribution, Bildauflösung, Bildwiederholfrequenz, Direct Rendering Manager, Farbtiefe (Computergrafik), Grafikkarte, Hot Swapping, Linux, Linux (Kernel), Multi-Monitor, Software, Textmodus, X Window System.

Berkeley Software Distribution

Die Berkeley Software Distribution (BSD) ist eine Variante des Betriebssystems Unix, die an der Universität von Kalifornien in Berkeley ab 1977 entstanden ist.

Sehen Mode-Setting und Berkeley Software Distribution

Bildauflösung

Die Bildauflösung, kurz auch Auflösung genannt, ist ein umgangssprachlicher Begriff für die Bildschärfe bzw.

Sehen Mode-Setting und Bildauflösung

Bildwiederholfrequenz

Die Bildwiederholfrequenz, auch Abtastfrequenz, oder Bildwiederholrate ist ein Begriff aus der Film-, Fernseh- und Computertechnik.

Sehen Mode-Setting und Bildwiederholfrequenz

Direct Rendering Manager

Der Direct Rendering Manager (abgekürzt DRM) ist ein Hardware-spezifisches Kernel-Modul (Treiber), der auch ohne einen X-Server wie X.org-Server Zugriff auf den Speicher (DMA, AGP) der Grafikkarte gewährt.

Sehen Mode-Setting und Direct Rendering Manager

Farbtiefe (Computergrafik)

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.

Sehen Mode-Setting und Farbtiefe (Computergrafik)

Grafikkarte

Grafikkarte für den PCIe-Slot Eine Grafikkarte, historisch auch Videoadapter, steuert in einem Computer die Grafikausgabe im verwendeten Videomodus.

Sehen Mode-Setting und Grafikkarte

Hot Swapping

Hot Swapping (englisch für heißes Tauschen) und Hot Plugging (englisch für heißes Stecken) bezeichnen den Wechsel und die Wechselbarkeit von Systemkomponenten und Modulen im laufenden Betrieb des Systems.

Sehen Mode-Setting und Hot Swapping

Linux

Als Linux (deutsch) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) bezeichnet man in der Regel freie, unixähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren.

Sehen Mode-Setting und Linux

Linux (Kernel)

Linux ist ein Betriebssystem-Kernel, der im Jahr 1991 von Linus Torvalds ursprünglich für die 32-Bit-x86-Architektur „i386“, retronym „IA-32“, entwickelt und ab Version 0.12 unter der freien GNU General Public License (GPL) veröffentlicht wird.

Sehen Mode-Setting und Linux (Kernel)

Multi-Monitor

Der Begriff Multi-Monitor, auch Multi-Head als Kurzform von multi-head computer, multi-screen computer (Mehrschirmrechner), multi-display computer oder multi-monitor computer, bezeichnet einen Rechner, der statt über einen Bildschirm über zwei (Doppelschirmrechner/dual-head computer) oder mehr Bildschirme verfügt.

Sehen Mode-Setting und Multi-Monitor

Software

Software (dt.

Sehen Mode-Setting und Software

Textmodus

Als Textmodus bezeichnet man die bis zum Erscheinen der ersten Videospiele und GUI-Betriebssysteme (Mac OS, TOS, AmigaOS) übliche Betriebsart von Grafik-Hardware.

Sehen Mode-Setting und Textmodus

X Window System

Gnome 2.18.1 KDE 4.10 Xfce 4.6.1 Zusammenwirken von X Server und X Client. Im oberen Teil der Grafik ist ein Benutzerrechner schematisch dargestellt, auf dem ein X Server die Tastatur, die Maus und den Bildschirm verwaltet. Der X Server interagiert in dem Beispiel mit drei X Clients: einem lokalen Browser, einem lokalen xterm (zur Interaktion mit Unix-Shell) und einem entfernten xterm Das X Window System (auch X Version 11, X11, X) ist ein Netzwerkprotokoll und eine Software, die Fenster auf Bitmap-Displays auf den meisten unixoiden Betriebssystemen und OpenVMS ermöglicht.

Sehen Mode-Setting und X Window System