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Mobile-Document-Output-System

Index Mobile-Document-Output-System

Ein Mobile-Document-Output-System (MDOS oder MDO-System) – auch Dokumentausgabesystem für Mobilgeräte genannt – ist ein System, das digitale Dokumente serverseitig aufbereitet, um dieses auf Mobilgeräten les- oder verarbeitbar zur Verfügung zu stellen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 13 Beziehungen: CAD, Client-Server-Modell, Customer-Relationship-Management, Electronic Customer Relationship Management, Enterprise-Resource-Planning, Internet Message Access Protocol, Mobile-Business, Mobilgerät, Plattform (Computer), Post Office Protocol, Push-Medien, Schnittstelle, Supply-Chain-Management.

CAD

Ein virtuelles Bauteil in einer Ansicht aus beliebiger Richtung (3D-CAD-Programm CATIA) CAD-Programm in der Bekleidungsindustrie 1986 CAD (von, zu Deutsch rechnerunterstütztes Konstruieren) bezeichnet die Unterstützung von konstruktiven Aufgaben mittels EDV zur Herstellung eines Produkts (Beispielsweise Auto, Flugzeug, Bauwerk, Kleidung).

Sehen Mobile-Document-Output-System und CAD

Client-Server-Modell

Server-basiertes Netzwerk Das Client-Server-Modell (auch Client-Server-Konzept, -Architektur, -System oder -Prinzip genannt) beschreibt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Client-Server-Modell

Customer-Relationship-Management

Customer-Relationship-Management, kurz CRM (für Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege), bezeichnet die konsequente Ausrichtung eines Unternehmens auf seine Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Customer-Relationship-Management

Electronic Customer Relationship Management

Der Begriff Elektronisches Kundenbeziehungsmanagement (englisch electronic customer relationship management) bezeichnet ein Kundenbeziehungsmanagement, das eine Spezialisierung auf elektronische Komponenten erfährt.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Electronic Customer Relationship Management

Enterprise-Resource-Planning

Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, Personal, Ressourcen, Kapital, Betriebsmittel, Material sowie Informations- und Kommunikationstechnik im Sinne des Unternehmenszwecks rechtzeitig und bedarfsgerecht zu planen, zu steuern und zu verwalten.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Enterprise-Resource-Planning

Internet Message Access Protocol

Das Internet Message Access Protocol (IMAP), ursprünglich Interactive Mail Access Protocol, ist ein Netzwerkprotokoll, das ein Netzwerkdateisystem für E-Mails bereitstellt.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Internet Message Access Protocol

Mobile-Business

Mobile Business (auch M-Business) bezeichnet jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechnologie in Verbindung mit mobilen Endgeräten einsetzen.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Mobile-Business

Mobilgerät

Smartphones Mobilgeräte beziehungsweise mobile Endgeräte sind Endgeräte, die aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts ohne größere körperliche Anstrengung tragbar und somit mobil einsetzbar sind.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Mobilgerät

Plattform (Computer)

Grafische Darstellung des Grundkonzepts einer Computerplattform: oben drei identische Komponenten (blau) innerhalb dreier unterschiedlicher Umgebungen von weiteren Komponenten, die unten auf drei unterschiedlichen Rechnersystemen aufgesetzt werden können Eine Computerplattform (auch -schicht oder -ebene, kurz Plattform) bezeichnet in der Informatik eine einheitliche Grundlage, auf der Computerprogramme ausgeführt und entwickelt werden können.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Plattform (Computer)

Post Office Protocol

Das Post Office Protocol (POP) ist ein Netzwerkprotokoll auf Anwendungsschicht, über das ein E-Mail-Programm E-Mails von einem E-Mail-Server abholen kann und das 1984 erstmals beschrieben wurde.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Post Office Protocol

Push-Medien

Als Push-Medien werden Informations-Formate bezeichnet, die ohne aktives Zutun des Nutzers zugestellt werden.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Push-Medien

Schnittstelle

Schnittstellen: Sinnesorgane und Hände sind Schnittstellen zwischen Gehirn und Außenwelt. Geräte für Eingabe und/oder Ausgabe sind Schnittstellen zwischen Außenwelt und Computer. Eine Netzwerk-Schnittstelle kann viele Schichten haben, siehe OSI-Modell. Netzwerkanschluss (Bildmitte), DisplayPort-Monitoranschluss (rechts oben), USB 2.0 (rechts unten).

Sehen Mobile-Document-Output-System und Schnittstelle

Supply-Chain-Management

Gegenstand des Supply-Chain-Managements sind komplexe und dynamische Lieferanten- und Kundennetzwerke. Supply-Chain-Management (SCM) ist in Unternehmen der Anglizismus für „innerbetrieblich und entlang der Lieferkette auch zwischenbetrieblich die auf das Gesamtsystem ausgerichtete strategische Koordinierung zwischen den traditionellen Geschäftsfunktionen und den taktischen Entscheidungen zwischen diesen Geschäftsfunktionen mit dem Ziel der Verbesserung der langfristigen Leistungsfähigkeit der einzelnen Unternehmen und der Lieferkette als Ganzes“.

Sehen Mobile-Document-Output-System und Supply-Chain-Management

Auch bekannt als Mobile-Document-Output-Systeme.