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Maria Potesil

Index Maria Potesil

Maria Potesil (1894 in Wien – 1984 ebenda) war eine österreichische Pflegemutter.

Inhaltsverzeichnis

  1. 23 Beziehungen: A Letter To The Stars, Anschluss Österreichs, Ariernachweis, Erster Weltkrieg, Geheime Staatspolizei, Gerechter unter den Völkern, Gustav Trampe, Ilse Korotin, Israel Gutman, Jüdischer Mischling, Judenhaus, Judenstern, KZ Theresienstadt, Leopoldstadt, Mordecai Paldiel, Nürnberger Gesetze, Peter Autengruber, Pflegeeltern, Rassenschande, Seestadt Aspern, Wien, Wiener Zentralfriedhof, Yad Vashem.

A Letter To The Stars

Das Projekt A Letter To The Stars (englisch für Ein Brief an die Sterne) war ein von dem Verein Lernen aus der Zeitgeschichte getragenes Zeitgeschichte-Projekt in Schulen der Republik Österreich.

Sehen Maria Potesil und A Letter To The Stars

Anschluss Österreichs

Demontage eines Schlagbaums, März 1938 Als „Anschluss“ Österreichs oder kurz „Anschluss“ werden seit 1938 vor allem die Vorgänge bezeichnet, mit denen österreichische und deutsche Nationalsozialisten im März 1938 die Eingliederung des austrofaschistischen Bundesstaates Österreich in das nationalsozialistische Deutsche Reich veranlassten.

Sehen Maria Potesil und Anschluss Österreichs

Ariernachweis

„Ahnentafel zum Nachweis arischer Abstammung für fünf Generationen“, herausgegeben im Auftrag des Dithmarscher Geschlechterbundes Lebenslauf in einer medizinischen Dissertation aus der Zeit des Nationalsozialismus (1937) Der Ariernachweis war im nationalsozialistischen Deutschland von 1933 bis 1945 für bestimmte Personengruppen (insbesondere Mitglieder der SS, Beamte, öffentlicher Dienst, Ärzte, Juristen, Wissenschaftler deutscher Hochschulen, umgesiedelte und neu eingebürgerte Volksdeutsche) ein von Staats- und Regierungsbehörden geforderter Nachweis (beglaubigte Ahnentafel) einer „rein arischen Abstammung“ aus der „arischen Volksgemeinschaft“.

Sehen Maria Potesil und Ariernachweis

Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg war ein bewaffneter Konflikt, der von 1914 bis 1918 in Europa, in Vorderasien, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt wurde.

Sehen Maria Potesil und Erster Weltkrieg

Geheime Staatspolizei

Geheimes Staatspolizeihauptamt; Prinz-Albrecht-Straße 8 in Berlin (1933) Die Geheime Staatspolizei, kurz Gestapo genannt (bis 1936 auch Gestapa für Geheimes Staatspolizeiamt), war die politische Polizei des deutschen NS-Regimes von 1933 bis 1945.

Sehen Maria Potesil und Geheime Staatspolizei

Gerechter unter den Völkern

Medaille Gerechter unter den Völkern – ''Wer immer ein Menschenleben rettet, hat damit gleichsam eine ganze Welt gerettet'' Gerechter unter den Völkern ist ein in Israel nach der Staatsgründung 1948 eingeführter Ehrentitel für nichtjüdische Einzelpersonen, die unter nationalsozialistischer Herrschaft während des Zweiten Weltkriegs ihr Leben einsetzten, um Juden vor der Ermordung zu retten.

Sehen Maria Potesil und Gerechter unter den Völkern

Gustav Trampe

Gustav Trampe Gustav Trampe (* 1. März 1932 in Warendorf, Westfalen; † 12. Mai 2006 in Berlin) war ein deutscher Fernsehjournalist.

Sehen Maria Potesil und Gustav Trampe

Ilse Korotin

Ilse Erika Korotin (geboren 18. August 1957 in Horn, Niederösterreich) ist eine österreichische Philosophin und Soziologin.

Sehen Maria Potesil und Ilse Korotin

Israel Gutman

Israel Gutman 1961 beim Eichmann-Prozess Israel Gutman (* 20. Mai 1923 in Warschau; † 1. Oktober 2013 in Jerusalem) war ein israelischer Historiker und Überlebender des Holocaust.

Sehen Maria Potesil und Israel Gutman

Jüdischer Mischling

Nürnberger Gesetze Der nationalsozialistische und rassentheoretische Begriff „jüdischer Mischling“ wurde in der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14.

Sehen Maria Potesil und Jüdischer Mischling

Judenhaus

Belvederer Straße 6, Gedenktafel Als Judenhaus wurden in der Behördensprache des NS-Staates Wohnhäuser aus (ehemals) jüdischem Eigentum bezeichnet, in die ausschließlich jüdische Mieter und Untermieter zwangsweise eingewiesen wurden.

Sehen Maria Potesil und Judenhaus

Judenstern

Der Judenstern. Der Judenstern (umgangssprachlich auch „Gelber Stern“) war ein vom nationalsozialistischen Regime am 19. September 1941 durch Polizeiverordnung für das Gebiet des Deutschen Reichs und des Protektorats Böhmen und Mähren eingeführtes öffentliches Zwangskennzeichen für Personen, die nach den Nürnberger Gesetzen von 1935 als Juden galten.

Sehen Maria Potesil und Judenstern

KZ Theresienstadt

Plan von Theresienstadt 1940–1945 Inschrift „Arbeit macht frei“ über dem Eingang zum „Hof I“ der Kleinen Festung Zellenblock Das KZ Theresienstadt, auch Lager Theresienstadt bzw.

Sehen Maria Potesil und KZ Theresienstadt

Leopoldstadt

Die Leopoldstadt ist seit 1850 der 2. Wiener Gemeindebezirk.

Sehen Maria Potesil und Leopoldstadt

Mordecai Paldiel

Antony Polonsky, Mordecai Paldiel, Wojciech KozƂowski, Jenni Frazer Mordecai Paldiel (geboren 10. März 1937 in Antwerpen als Markus Wajsfeld) ist ein US-amerikanischer Historiker.

Sehen Maria Potesil und Mordecai Paldiel

Nürnberger Gesetze

Titelseite des Reichsgesetzblatt Teil I Nr. 100, in dem am 16. September 1935 die drei Gesetze verkündet wurden Wilhelm Stuckart, Hans Globke: Kommentar (1936) zum ''Reichsbürgergesetz'', ''Blutschutzgesetz'', ''Ehegesundheitsgesetz'' Bildtafel zum „Blutschutzgesetz“ (1935) Mit den Nürnberger Gesetzen – auch als Nürnberger Rassengesetze oder Ariergesetze bezeichnet – institutionalisierten die Nationalsozialisten ihre antisemitische und rassistische Ideologie auf juristischer Grundlage.

Sehen Maria Potesil und Nürnberger Gesetze

Peter Autengruber

Peter Autengruber (* 16. Jänner 1958 in Innsbruck) ist ein österreichischer Historiker und Hochschullehrer.

Sehen Maria Potesil und Peter Autengruber

Pflegeeltern

Pflegeeltern (Pflegemutter, Pflegevater), regional auch Zieheltern, bezeichnet volljährige Personen, die vorübergehend oder auf Dauer ein Kind anderer Eltern als Pflegekind aufnehmen.

Sehen Maria Potesil und Pflegeeltern

Rassenschande

Wilhelm Stuckart, Hans Globke: Kommentar zum Blutschutzgesetz (1936) mini Reichsgesetzblatt Nr. 100, ausgegeben am 16. September 1935: „Reichsbürgergesetz“ und „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ Rassenschande (auch Blutschande genannt) war im Deutschen Reich in der Zeit von 1933 bis 1945 ein verbreiteter Propagandabegriff, mit dem sexuelle Beziehungen zwischen Juden – nach der Definition der Nürnberger Rassegesetze – und Staatsangehörigen „deutschen oder artverwandten Blutes“ verunglimpft wurden.

Sehen Maria Potesil und Rassenschande

Seestadt Aspern

Die Seestadt Aspern (amtlich auch Aspern Seestadt, Projektname: aspern – Die Seestadt Wiens) ist ein im Bau befindlicher Stadtteil im 22. Wiener Gemeindebezirk, Donaustadt.

Sehen Maria Potesil und Seestadt Aspern

Wien

Wien ist die Bundeshauptstadt der Republik Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer.

Sehen Maria Potesil und Wien

Wiener Zentralfriedhof

Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus von Max Hegele und Präsidentengruft auf dem Wiener Zentralfriedhof Wiener Zentralfriedhof, Allee vom Haupteingang (2. Tor) zur Karl-Borromäus-Kirche Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast zweieinhalb Quadratkilometern und rund 330.000 Grabstellen mit rund drei Millionen Verstorbenen zu den größten Friedhofsanlagen Europas.

Sehen Maria Potesil und Wiener Zentralfriedhof

Yad Vashem

Eingangsbereich von Yad Vashem Yad Vashem (englische Transkription von; sinngemäß: „Denkmal und Name“; gelegentlich auch als Yad waShem transkribiert) ist die Bezeichnung der staatlichen israelischen „Gedenkstätte des Holocausts und des Heldenmuts“, der bedeutendsten Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert.

Sehen Maria Potesil und Yad Vashem