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Leutsch

Index Leutsch

Wappen derer von Leutsch Leutsch, historisch auch Luszh, Lus, Lutzsch, Leitzsch, Lewtzsch, Leuitzsch oder Leuitsch, ist der Name eines alten, aus der Markgrafschaft Meißen stammenden Adelsgeschlechts, das sich späterhin auch in Schlesien und Hannover ausbreiten konnte und schließlich auch in Preußen zu einigem Ansehen gelangte.

Inhaltsverzeichnis

  1. 37 Beziehungen: Adel, Adelslexicon der Preußischen Monarchie, Agnat, Christian Karl Wilhelm von Leutsch, Ernst Heinrich Kneschke, Ernst von Leutsch, Friedrich August von Leutsch, Friedrich Wilhelm Boldewin Ferdinand von dem Knesebeck, Genealogisches Handbuch des Adels, Hauptstaatsarchiv Dresden, Hauptstaatsarchiv Weimar, Helm (Heraldik), Helmdecke, Heroldsbild, Herzogtum Oels, Johann Siebmacher, Justus Perthes, Karl Christian von Leutsch, Königreich Hannover, Königreich Preußen, Klitzschen, Leipzig, Leopold von Ledebur (Historiker), Leopold von Zedlitz-Neukirch, Leutzsch, Linde (Heraldik), Lindenau (Adelsgeschlecht), Lindenau (Leipzig), Markgrafschaft Meißen, Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon, Neues Preussisches Adels-Lexicon, Pfau (Wappentier), Rose (Heraldik), Seegrehna, Stammlinie, Stammwappen, Starke Verlag.

Adel

Idealbild Karls des Großen mit erst lange nach seinem Tod hergestellten Teilen der Reichskleinodien, gemalt 1513 von Albrecht Dürer im Auftrag seiner Vaterstadt Nürnberg. Die Schrift im Bild lautet: „Karolus magnus / imp(er)avit Annis·14·“. Die umlaufende Schrift lautet: „Dis ist der gstalt vnd biltnus gleich / kaiser karlus der das Remisch reich / Den teitschen under tenig macht / Sein kron vnd klaidung hoch geacht / Zaigt man zu Nurenberg alle Jar / Mit andern haltum offenbar“.

Sehen Leutsch und Adel

Adelslexicon der Preußischen Monarchie

Das Adelslexicon der Preußischen Monarchie ist ein sich mit dem preußischen Adel befassendes Nachschlagewerk in drei Bänden.

Sehen Leutsch und Adelslexicon der Preußischen Monarchie

Agnat

Agnat (von lateinisch agnatus „der Hinzu-/Nachgeborene“) bezeichnete im Römischen Recht einen männlichen Blutsverwandten, der in ununterbrochener männlicher Linie und ehelich legitimiert von einem gemeinsamen Ahnherrn abstammt.

Sehen Leutsch und Agnat

Christian Karl Wilhelm von Leutsch

Christian Karl Wilhelm von Leutsch (* 26. Februar 1723 in Waltersdorf im Kreis Oels; † 14. Juni 1798 in Ober-Adelsdorf bei Haynau) war ein preußischer Offizier, zuletzt im Rang eines Generalmajors.

Sehen Leutsch und Christian Karl Wilhelm von Leutsch

Ernst Heinrich Kneschke

Ernst Heinrich Kneschke (* 27. August 1798 in Zittau; † 2. Dezember 1869 in Leipzig) war ein deutscher Heraldiker, Augenarzt und Schriftsteller.

Sehen Leutsch und Ernst Heinrich Kneschke

Ernst von Leutsch

Ernst Ludwig von Leutsch (* 16. August 1808 in Frankfurt am Main; † 28. Juli 1887 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Philologe, der als Dozent und Professor in Göttingen wirkte.

Sehen Leutsch und Ernst von Leutsch

Friedrich August von Leutsch

Friedrich August von Leutsch (* 28. Februar 1757 in Sangerhausen; † 3. Juli 1818 in Celle) war ein deutscher Jurist, sächsischer Diplomat und hannoverscher Gerichtsvizepräsident.

Sehen Leutsch und Friedrich August von Leutsch

Friedrich Wilhelm Boldewin Ferdinand von dem Knesebeck

Friedrich Wilhelm Boldewin Ferdinand von dem Knesebeck (* 5. November 1789 in Langenapel; † 4. Mai 1867 in Göttingen)Marcelli Janecki: Jahrbuch des Deutschen Adels, Band 2, Hrsg.

Sehen Leutsch und Friedrich Wilhelm Boldewin Ferdinand von dem Knesebeck

Genealogisches Handbuch des Adels

Genealogisches Handbuch des Adels (GHdA) ist ein Nachschlagewerk, das von 1951 bis 2015 im C. A. Starke Verlag erschienen ist und von der Stiftung Deutsches Adelsarchiv herausgegeben wurde.

Sehen Leutsch und Genealogisches Handbuch des Adels

Hauptstaatsarchiv Dresden

Das Hauptstaatsarchiv Dresden ist die größte Abteilung des Sächsischen Staatsarchivs und „bewahrt Kulturgut“.

Sehen Leutsch und Hauptstaatsarchiv Dresden

Hauptstaatsarchiv Weimar

Das Hauptstaatsarchiv Weimar ist das Ministerialarchiv des Freistaates Thüringen und das Archiv der Zentralbehörden des Herzogtums Sachsen-Weimar und der ernestinischen Vorgängerterritorien.

Sehen Leutsch und Hauptstaatsarchiv Weimar

Helm (Heraldik)

Der Helm ist in der Heraldik ein Bestandteil des Oberwappens und als Wappenfigur auch im Schild.

Sehen Leutsch und Helm (Heraldik)

Helmdecke

Eine Helmdecke (auch: lambrequin) ist der aus Stoff bestehende Teil des Helmes, der ursprünglich als Nacken- bzw.

Sehen Leutsch und Helmdecke

Heroldsbild

Eine Auswahl an möglichen Heroldsbildern Heroldsbild, auch Heroldsfigur, Ehrenstück und Heroldsstück genannt, ist in der Heraldik eine der zwei Grundarten der Wappenfigur, neben der Gemeinen Figur.

Sehen Leutsch und Heroldsbild

Herzogtum Oels

Das Herzogtum Oels entstand 1312 durch Teilung des Herzogtums Glogau.

Sehen Leutsch und Herzogtum Oels

Johann Siebmacher

Wappen einiger Herzöge aus Siebmachers Wappenbuch von 1605 Stadtwappen aus Siebmachers Wappenbuch von 1605 Johann Ambrosius Siebmacher (auch Hans Sibmacher und Syber; * 1561 in Nürnberg; † 23. März 1612 ebenda) war ein deutscher Wappenmaler, Kupferstecher, Radierer und Verleger.

Sehen Leutsch und Johann Siebmacher

Justus Perthes

Johann Georg Justus Perthes Johann Georg Justus Perthes (* 11. September 1749 in Rudolstadt; † 1. Mai 1816 in Gotha) war ein deutscher Buchhändler und Verleger.

Sehen Leutsch und Justus Perthes

Karl Christian von Leutsch

Karl Christian von Leutsch (* 22. Dezember 1798 in Wetzlar; † 4. April 1882 in Berlin) war ein deutscher Historiker und Geograph.

Sehen Leutsch und Karl Christian von Leutsch

Königreich Hannover

Das Königreich Hannover entstand 1814 auf dem Wiener Kongress als Nachfolgestaat des Kurfürstentums Braunschweig-Lüneburg.

Sehen Leutsch und Königreich Hannover

Königreich Preußen

Flagge des Königreichs Preußen mit dem Monogramm FR für ''Friedericus Rex'' Preußen war seit der Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg 1701 bis zur Abdankung von König Wilhelm II. während der Novemberrevolution 1918 ein Königreich.

Sehen Leutsch und Königreich Preußen

Klitzschen

Klitzschen ist ein Ortsteil der Gemeinde Mockrehna im Landkreis Nordsachsen (Sachsen).

Sehen Leutsch und Klitzschen

Leipzig

Neues Rathaus, seit 1905 Sitz der Stadtverwaltung (2013) Altem Rathaus (2019) Bundesverwaltungsgerichtes (2009) Gewandhaus zu Leipzig am Augustusplatz (2016) City-Hochhaus Richtung Süd-West: rechts Neues Rathaus, links daneben Propsteikirche St. Trinitatis, im Hintergrund Bundesverwaltungsgericht und Leipziger Auwald (2015) Leipziger Hauptbahnhof (2013) Leipzig, (im sächsischen Dialekt auch Leibzsch;Ursula Hirschfeld: Phonetische Merkmale des Sächsischen und das Fach Deutsch als Fremdsprache.

Sehen Leutsch und Leipzig

Leopold von Ledebur (Historiker)

Leopold Freiherr von Ledebur Neues Museum) Leopold Karl Wilhelm August Freiherr von Ledebur (* 2. Juli 1799 zu Berlin; † 17. November 1877 in Potsdam) war ein deutscher Historiker, Adelsforscher und Heraldiker.

Sehen Leutsch und Leopold von Ledebur (Historiker)

Leopold von Zedlitz-Neukirch

Ernst Leopold von Zedlitz-Neukirch (* 7. Juli 1792 in Tiefhartmannsdorf bei Schönau an der Katzbach, Niederschlesien; † 26. Oktober 1864 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Statistiker und Historiker.

Sehen Leutsch und Leopold von Zedlitz-Neukirch

Leutzsch

Leutzsch ist ein Stadtteil im Nordwesten von Leipzig im Stadtbezirk Alt-West.

Sehen Leutsch und Leutzsch

Linde (Heraldik)

Die Wappenfigur Linde ist in der Heraldik eine gemeine Figur und wird sehr unterschiedlich genutzt.

Sehen Leutsch und Linde (Heraldik)

Lindenau (Adelsgeschlecht)

Stammwappen derer von Lindenau Die von Lindenau waren eine meißnisch-sächsische Uradelsfamilie mit gleichnamigem Stammsitz bei Lindenau.

Sehen Leutsch und Lindenau (Adelsgeschlecht)

Lindenau (Leipzig)

Lindenauer Markt Häuserzeile aus der Gründerzeitin der Engertstraße Behutsam saniertes Haus in der Lützner Straße im Jahre 2021 Lindenau ist ein Stadtteil im Westen der sächsischen Stadt Leipzig.

Sehen Leutsch und Lindenau (Leipzig)

Markgrafschaft Meißen

Wappen von Meißen (Misen), Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Wappen der Markgrafschaft Meißen im Ingeram-Codex Die Markgrafschaft Meißen war ein mittelalterliches Fürstentum im Gebiet des heutigen Bundeslandes Sachsen, des eigentlichen Obersachsens bzw.

Sehen Leutsch und Markgrafschaft Meißen

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

Titelseite Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon ist der Titel eines historischen Nachschlagewerkes von Ernst Heinrich Kneschke über den deutschen Adel.

Sehen Leutsch und Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

Neues Preussisches Adels-Lexicon

Unter dem Titel Neues Preussisches Adels-Lexicon erschien 1836 bis 1843 ein Nachschlagewerk über den preußischen Adel.

Sehen Leutsch und Neues Preussisches Adels-Lexicon

Pfau (Wappentier)

Landkreises Neuwied Pfau als Wappentier von Alsbach (Westerwald) Der Pfau ist als Wappentier eine gemeine Figur.

Sehen Leutsch und Pfau (Wappentier)

Rose (Heraldik)

Heraldische Rose Verwechselten Farben Heraldische Rose als Schlussstein am Gewölbe einer Sakristei in Landshut Golden besamt: Rosenfeld Villmergen AG (Schweiz) Die heraldische Rose, auch Wappenrose, ist in der Wappenkunde eine verbreitete gemeine Figur, die stilisiert der Blüte der fünfblättrigen Heckenrose nachempfunden wurde.

Sehen Leutsch und Rose (Heraldik)

Seegrehna

Seegrehna ist eine Ortschaft und ein Ortsteil von Lutherstadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt.

Sehen Leutsch und Seegrehna

Stammlinie

Stammlinie oder Stammreihe bezeichnet in der Genealogie (Familiengeschichtsforschung) eine Abstammungs- und Erbfolge, die nur über die Vorväter an ihre ehelichen Söhne führt.

Sehen Leutsch und Stammlinie

Stammwappen

Als Stammwappen wird das Wappen bezeichnet, das ein Geschlecht bei seinem ersten Auftreten geführt hat.

Sehen Leutsch und Stammwappen

Starke Verlag

Der C. A. Starke Verlag in Bad Salzdetfurth ist ein deutscher Fachverlag für Bücher, Zeitschriften und andere Veröffentlichungen zum Thema Genealogie und Heraldik.

Sehen Leutsch und Starke Verlag