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28 Beziehungen: Aleviten, Alexander I. (Bulgarien), Bulgarien, Derwisch, Evliya Çelebi, Fürst, Fürstentum Bulgarien, Fernsehturm Kopitoto, Frieden von San Stefano, Girak, Gorna Banja, Hamam, Janitscharen, Karawanserei, Knes, Knjaschewo (Topolowgrad), Konstantinopel, Mahalla (Stadtviertel), Mahmud II., Osmanisches Reich, Selim II., Sofia, Straßenbahn Sofia, Strumica (Stadt), Türbe, Tekke, Tscherkessen, Witoscha.
Aleviten
Ali (vom persischen Hofmaler Hakob Hovnatanyan) Aleviten (bzw. de, zazaisch und; aus) sind Mitglieder einer vorwiegend in der Türkei beheimateten Glaubensrichtung, die sich im 13./14.
Sehen Knjaschewo und Aleviten
Alexander I. (Bulgarien)
Alexander I. Fürst von Bulgarien Alexander I. (* 5. April 1857 in Verona; † 17. November 1893 in Graz), geboren als Prinz Alexander Josef von Battenberg, war von 1879 bis 1886, als gewählter Knjaz, der erster Monarch des Fürstentum Bulgarien.
Sehen Knjaschewo und Alexander I. (Bulgarien)
Bulgarien
Bulgarien (amtliche Bezeichnung seit 1990 Republik Bulgarien, bulgarisch Република България) ist eine Republik in Südosteuropa mit etwa 6,5 Millionen Einwohnern.
Sehen Knjaschewo und Bulgarien
Derwisch
Tanzende Derwische des Mevlevi-Ordens in der Türkei, Februar 2006 Der Ausdruck Derwisch bezeichnet vor allem in den europäischen Sprachen einen Sufi, den Angehörigen einer muslimischen asketisch-religiösen Ordensgemeinschaft (tariqa), die im Allgemeinen für ihre Bescheidenheit und Disziplin bekannt ist.
Sehen Knjaschewo und Derwisch
Evliya Çelebi
Eger, Ungarn Evliyâ Çelebi, deutsch auch Ewlija Tschelebi (* 25. März 1611 im Stadtteil Unkapanı in İstanbul; gestorben nach 1683 auf Reisen, vermutlich in Ägypten), war ein osmanischer Schriftsteller, der in seinem Reisebuch (Seyahatnâme) über seine zahlreichen Reisen im Osmanischen Reich und in den Nachbarländern berichtete.
Sehen Knjaschewo und Evliya Çelebi
Fürst
Rang­krone entsprechendes Insigne Fürst und Fürstin sind sowohl allgemeine Herrscherbezeichnungen im Sinne eines Oberbegriffs für regierende Monarchen als auch speziell verliehene Adelstitel (Rangtitel).
Sehen Knjaschewo und Fürst
Fürstentum Bulgarien
Das Fürstentum Bulgarien war ein Staat, der von 1878 bis 1908 bestand.
Sehen Knjaschewo und Fürstentum Bulgarien
Fernsehturm Kopitoto
Der Fernsehturm Kopitoto (offizielle Bezeichnung: Komplexes Radio-Fernsehzentrum „Witoscha“; bulg. Комплексен радио-телевизионен център „Витоша“; abgekürzt: KRTZ Witoscha - Kopitoto; bulg. КРТЦ Витоша - Копитото) ist ein 186 Meter hoher Fernsehturm auf der gleichnamigen 1.348 Meter hohen Felsspitze Kopitoto (deutsch: der Huf) südwestlich von Sofia im Witoschagebirge.
Sehen Knjaschewo und Fernsehturm Kopitoto
Frieden von San Stefano
In diesem Haus wurde 1878 der Frieden von San Stefano unterzeichnet. Der Frieden von San Stefano (auch Vorfrieden von San Stefano, heute Yeşilköy im Westen Istanbuls am Marmarameer) beendete am den Russisch-Türkischen Krieg 1877–1878.
Sehen Knjaschewo und Frieden von San Stefano
Girak
Die Firma Brüder Girak war ein ehemals bedeutender Hersteller von Sesselbahnen und Umlauf-Seilbahnen aus Korneuburg in Niederösterreich.
Sehen Knjaschewo und Girak
Gorna Banja
Gorna Banja ist ein Stadtteil der bulgarischen Hauptstadt Sofia, es ist ein Bade- und Kurort.
Sehen Knjaschewo und Gorna Banja
Hamam
Hamam der Roxelane in Istanbul Ein Hamam (Plural im Deutschen: Hamams) oder Hammam (Plural hammāmāt, von arabisch hamma ‚erhitzen‘) ist eine öffentliche Badeanstalt (Badehaus bzw. Dampfbad), die man vor allem in der arabischen Welt, im iranischen Kulturraum, in der Türkei und in den ehemaligen Gebieten des Osmanischen Reichs findet und die ein wichtiger Bestandteil der orientalischen Bade- und Körperkultur ist.
Sehen Knjaschewo und Hamam
Janitscharen
Der Kammerherr von Sultan Murad IV. im Kreise der Janitscharen Die Janitscharen (wörtlich „Feuerstelle der neuen Truppe“) waren im Osmanischen Reich die Elitetruppe der Armee.
Sehen Knjaschewo und Janitscharen
Karawanserei
Schah Abbas, heute ein Hotel, in Isfahan, Iran Zeichnung einer Karawanserei (Brockhaus Bilder-Conversations-Lexikon, 1838) Eine Karawanserei (veraltete Schreibweise auch Karavanserei oder Karavanserai, aus) war eine ummauerte Herberge an Karawanenstraßen.
Sehen Knjaschewo und Karawanserei
Knes
Knes auch Knäse oder Knjas (Transkription; wird meist mit Fürst übersetzt) war ein in allen slawischen Sprachen bekannter Herrschertitel oder Ehrentitel für eine gesellschaftlich führende Person bei den Slawen.
Sehen Knjaschewo und Knes
Knjaschewo (Topolowgrad)
Knjaschewo (oder Knyazhevo, von Knjaz, zu dt. Fürst) ist ein bulgarisches Dorf in der Gemeinde Topolowgrad in der Provinz (Oblast) Chaskowo im Südosten des Landes, nahe der bulgarisch-türkischen Grenze.
Sehen Knjaschewo und Knjaschewo (Topolowgrad)
Konstantinopel
Die Stadt Konstantinopel (heute Istanbul) wurde von dorischen Siedlern aus dem griechischen Mutterland um 660 v. Chr.
Sehen Knjaschewo und Konstantinopel
Mahalla (Stadtviertel)
Die Mahalla (in Indien Mohalla, oder mu(h)alla) ist in den islamischen Ländern Nordafrikas, des Vorderen Orients, Zentralasiens und Südasiens ein Stadtviertel mit institutionalisierter Selbstverwaltung.
Sehen Knjaschewo und Mahalla (Stadtviertel)
Mahmud II.
Mahmud II. (nach Einführung seiner Kleiderreform von 1828) Mahmud II. (geboren 20. Juli 1785 in Istanbul; gestorben 1. Juli 1839 ebenda) war von 1808 bis 1839 Sultan des Osmanischen Reiches.
Sehen Knjaschewo und Mahmud II.
Osmanisches Reich
Das Osmanische Reich (und ab 1876 amtlich) war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca.
Sehen Knjaschewo und Osmanisches Reich
Selim II.
Sultan II. Selim Han Selim II. (geb. 30. Mai 1524; gest. 13. Dezember 1574 in Konstantinopel heute Istanbul) war Sultan des Osmanischen Reiches von 1566 bis zu seinem Tod.
Sehen Knjaschewo und Selim II.
Sofia
Luftaufnahme des Stadtzentrums Sofia ist die Hauptstadt Bulgariens.
Sehen Knjaschewo und Sofia
Straßenbahn Sofia
Die Straßenbahn Sofia verkehrt seit dem 14.
Sehen Knjaschewo und Straßenbahn Sofia
Strumica (Stadt)
Strumica (definit, indefinit Strumicë) ist eine Stadt im Südosten Nordmazedoniens nahe der Grenze zu Bulgarien und Griechenland.
Sehen Knjaschewo und Strumica (Stadt)
Türbe
Türbe von Damad Ali Pascha in Belgrad. Als Türbe (von „Staub“, „Erde“, „Friedhof“, „Mausoleum“) bezeichnet man im türkischen Sprachraum ein muslimisches Mausoleum oder eine Grabstätte.
Sehen Knjaschewo und Türbe
Tekke
albanischen Berat Eine Tekke (bzw., aus letzterem auch transkribiert Khanqah, Khaniqah oder Khanqa; Mehrzahl: Tekken) ist ein Zentrum einer Sufi-Bruderschaft (Derwisch-Orden, bzw. tariqa) und bedeutet „Rückzugsort“, „Schutz“ oder „Asyl“.
Sehen Knjaschewo und Tekke
Tscherkessen
Osttscherkessisch (Kabardinisch); mittleres Gebiet: Titularnation „Tscherkessen“ in Karatschai-Tscherkessien, Schriftsprache: ebenfalls Kabardinisch. Die Tscherkessen oder auch Zirkassier sind ein kaukasisches Volk, dessen Angehörige sich selbst Adyge nennen, wovon wiederum die Bezeichnung Adygejer abgeleitet ist.
Sehen Knjaschewo und Tscherkessen
Witoscha
Das Witoschagebirge (nach englischer Transkription Vitosha geschrieben) erhebt sich vor den Toren Sofias in Bulgarien.
Sehen Knjaschewo und Witoscha

