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Klimatop

Index Klimatop

Die Stellung des Klimatops / Klimosystems innerhalb des Ökotops / Ökosystems.Der Klimatop (gr. klima „Neigung, Witterung“ und τόπος tópos „Ort“) bezeichnet in der Landschaftsökologie eine Fläche (einen Ausschnitt der Erdoberfläche) mit einheitlichen geländeklimatischen Eigenschaften, als Bestandteil eines Geotops (nach der früher üblichen russischen Nomenklatur: einer Geozönose) bzw.

Inhaltsverzeichnis

  1. 19 Beziehungen: Aerosol, Arides Klima, Ökotop, Flächenversiegelung, Griechische Sprache, Humides Klima, Klima, Landnutzung, Landschaftsökologie, Luftqualität, Physiotop, Quadratmeter, Relief (Geologie), Schatten, Stadtklima, Transpiration, VDI-Richtlinie, Vegetation, Wind.

Aerosol

Aerosole über Nord-Indien, Bangladesch und dem Golf von Bengalen Ein Aerosol (IPA: angepasst von: angepasst von:,, umgangssprachlich auch:; Kunstwort aus und) ist ein heterogenes Gemisch (Dispersion) aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen in einem Gas.

Sehen Klimatop und Aerosol

Arides Klima

humid (ohne Differenzierung) Arides Klima (von: trocken, dürr) – auch Trocken- oder Wüstenklima – bezeichnet nach einer häufig verwendeten Definition trockene Klimate, in denen die Summe der jährlichen Niederschläge (im 30-jährigen Mittel) geringer ist als die gesamte mögliche Verdunstung über unbelebte und Pflanzenoberflächen (Evapotranspiration).

Sehen Klimatop und Arides Klima

Ökotop

Der (oder das) Ökotop (griechisch oikos ‚Haus‘, ‚Wohnraum‘ und topos ‚Ort‘) ist ein Begriff aus der Landschaftsökologie.

Sehen Klimatop und Ökotop

Flächenversiegelung

Befestigte, hier asphaltierte Straßen sind versiegelte Flächen. Flächenversiegelung oder Bodenversiegelung bezeichnet das Bedecken des natürlichen Bodens durch Bauwerke des Menschen.

Sehen Klimatop und Flächenversiegelung

Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. attisch hellēnikḕ glō̂tta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

Sehen Klimatop und Griechische Sprache

Humides Klima

arid (ohne Differenzierung) Humides Klima (von französisch humide, in gleicher Bedeutung wie lateinisch umidus: "feucht, nass, wässerig") – bisweilen auch Feuchtklima – bezeichnet feuchte bis nasse Klimate, in denen nach einer häufig verwendeten Definition die Summe der jährlichen Niederschläge im 30-jährigen Mittel größer ist als die gesamte mögliche Verdunstung über unbelebte Flächen und die Pflanzenoberflächen (Evapotranspiration).

Sehen Klimatop und Humides Klima

Klima

Das Klima ist der mit meteorologischen Methoden ermittelte Durchschnitt der dynamischen Prozesse in der Erdatmosphäre: als Zusammenfassung der Wettererscheinungen kleinräumiger Örtlichkeiten (Meso- beziehungsweise Regionalklima) oder bezogen auf kontinentale Dimensionen (Makroklima), einschließlich aller Schwankungen im Jahresverlauf und basierend auf einer Vielzahl von Klimaelementen.

Sehen Klimatop und Klima

Landnutzung

Globale Verteilung der Landnutzung. Als Landnutzung (auch Flächennutzung) wird die Art der Inanspruchnahme von Böden und Landflächen (Teilen der festen Erdoberfläche) durch den Menschen bezeichnet.

Sehen Klimatop und Landnutzung

Landschaftsökologie

Die Landschaftsökologie untersucht ökologische Zusammenhänge in ihren räumlichen Ausprägungen, wobei je nach zugrundeliegendem Konzept eine Landschaft und das untersuchte kausale Wirkungsgefüge, das in manchen Richtungen als Naturhaushalt bezeichnet wird, als eine objektiv gegebene räumlich-funktionale Ganzheit oder als methodologische Konstruktion aufgefasst wird.

Sehen Klimatop und Landschaftsökologie

Luftqualität

Luftmessstation und Informationsstand am Postplatz in Dresden, 1990 Die Luftqualität (Luftgüte) beschreibt die Beschaffenheit der Luft bezogen auf den Anteil der darin enthaltenen Luftverunreinigungen.

Sehen Klimatop und Luftqualität

Physiotop

Die Stellung des Physiotops / Standorts innerhalb des Ökotops / Ökosystems.Der Physiotop ist die abiotische Basis-Raumeinheit der Landschaftsökologie.

Sehen Klimatop und Physiotop

Quadratmeter

Quadratmeter ist eine Maßeinheit für den Flächeninhalt (→ Flächenmaßeinheit), die kohärente SI-Einheit der Fläche.

Sehen Klimatop und Quadratmeter

Relief (Geologie)

Schaumbergs bei Tholey digitalen Geländemodell), entsteht ein ungewohntes Bild, das jedoch einen eindrucksvollen Blick auf das Höhenrelief der Erdoberfläche gestattet (hier Westalpen mit Vorland) Unter Relief (frz. für „das Hervorgehobene“) oder Georelief versteht man in der Geologie und Geographie die Oberflächengestalt der Erde, d.

Sehen Klimatop und Relief (Geologie)

Schatten

Schattenbildung bei Säulen. Durch die Eigenschatten lässt sich die Rundung der Säulen erkennen. Ihre Schlagschatten verdeutlichen, dass sich hinter ihnen ein Gang und eine Mauer befindet. Der Schatten ist der gar nicht oder weniger beleuchtete Raum (Bereich) hinter einem undurchsichtigen oder nicht vollkommen durchsichtigen Körper, der sich im Strahlengang einer Lichtquelle befindet.

Sehen Klimatop und Schatten

Stadtklima

Das Stadtklima ist von der World Meteorological Organization (WMO) als gegenüber dem Umland verändertes Lokalklima definiert.

Sehen Klimatop und Stadtklima

Transpiration

Als Transpiration (IPA) wird in der Botanik die Verdunstung von Wasser über die Blätter der Pflanzen, vor allem über deren regulierbare Spaltöffnungen (Stomata, daher „stomatäre Transpiration“), aber auch über deren übrige Außenhaut (Cuticula, daher „cuticuläre Transpiration“), beschrieben.

Sehen Klimatop und Transpiration

VDI-Richtlinie

VDI-Logo Eine VDI-Richtlinie wird vom Verein Deutscher Ingenieure aufgestellt.

Sehen Klimatop und VDI-Richtlinie

Vegetation

Neben Pflanzen (hier vor allem Bäume und Moose) zählen auch Flechten (vorn links auf dem Fels) und Pilze (am Baumstumpf) zur Vegetation „Absolutes Pessimum“: In extremen Kältewüsten sind Flechten oftmals die einzige Vegetationsform tropischen Regenwälder Vegetation (mittellateinisch vegetātio „Wachstumskraft“, „Grünung“ und spätlateinisch vegetāre „leben, wachsen“) – im Deutschen auch Pflanzendecke oder Pflanzenkleid – nennt man im Allgemeinen die Gesamtheit der Pflanzenformationen einer Landfläche.

Sehen Klimatop und Vegetation

Wind

Passanten im Wind, 1990 Als Wind (althochdeutsch wint; wie gleichbedeutend lateinisch ventus zu indogermanisch ue ‚wehen, blasen‘) wird in der Meteorologie eine gerichtete, stärkere Luft­bewegung in der Erdatmosphäre bezeichnet.

Sehen Klimatop und Wind

Auch bekannt als Regionale Klimafunktionskarte.