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24 Beziehungen: Abt, Avignonesisches Papsttum, Benediktiner, Chronik, Clemens VI., Ernst von Pardubitz, Hořiněves, Hradec Králové, Innozenz VI., Josef Emler, Karl IV. (HRR), Kłodzko, Kloster Opatovice, Kloster Wrchlab, Noviziat, Opatovice nad Labem, Ordensgelübde, Universität Bologna, Vladike, Wunder, Zdeňka Hledíková, 13. September, 1371, 23. Februar.
Abt
Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.
Sehen Jan Neplach und Abt
Avignonesisches Papsttum
Mittelalterliche Darstellung von Rom als Witwe in Schwarz, die den Verlust des Papsttums betrauert (MS Ital. 81, folio 18, Bibliothèque nationale de France) Als avignonesisches Papsttum (auch „Papsttum in Avignon“, „avignonesisches Exil“ oder „babylonische Gefangenschaft der Kirche“ genannt) wird der Zeitraum zwischen den Jahren 1309 und 1376 oder 1377 bezeichnet, in dem sieben Päpste ihren Sitz in der südfranzösischen Stadt Avignon hatten.
Sehen Jan Neplach und Avignonesisches Papsttum
Benediktiner
Benediktinermönch mit Kukulle Benediktiner beim Chorgebet Abtei Montecassino Als Benediktiner (Ordenskürzel OSB oder O.S.B. Deutsch: Orden des heiligen Benedikt) werden in einem weiteren Sinn Ordensleute bezeichnet, die nach der Regula Benedicti leben, in einem engeren Sinn Mitglieder von Gemeinschaften, die der 1893 errichteten benediktinischen Konföderation, einem kontemplativ ausgerichteten Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche, angehören.
Sehen Jan Neplach und Benediktiner
Chronik
Eine Chronik (von zu chrónos,Zeit‘, demnach sinngemäß „Zeitbuch“) ist eine geschichtliche Prosadarstellung, in der die Ereignisse in zeitlicher Reihenfolge geordnet dargestellt sind.
Sehen Jan Neplach und Chronik
Clemens VI.
Papst Clemens VI. (Ausschnitt aus einem Wandfresko im Papstpalast Avignon von Matteo Giovannetti aus dem 14. Jahrhundert) Clemens VI., ursprünglich Pierre Roger oder Peter von Fécamp, (* um 1290 auf der Burg Maumont in Rosiers-d’Égletons, Corrèze, Frankreich; † 6.
Sehen Jan Neplach und Clemens VI.
Ernst von Pardubitz
Ernst von Pardubitz mit seinem Wappenschild (14. Jahrhundert) Ernst von Pardubitz, Kupferstich von Johann Balzer Wappen Ernst von Pardubitz, Erzbischof von Prag Ernst von Pardubitz (* um 1300, vermutlich in Hostinka, Königgrätzer Kreis; † 30. Juni 1364 in Raudnitz, Leitmeritzer Kreis) war 1343/1344 Bischof von Prag und anschließend der erste Erzbischof des 1344 gegründeten Erzbistums Prag sowie erster Kanzler der 1348 gegründeten Karls-Universität.
Sehen Jan Neplach und Ernst von Pardubitz
Hořiněves
Hořiněves (deutsch Horschenowes, auch Horzeniowes bzw. Hořeniowes, 1939–1945: Brenndorf) ist eine Gemeinde in Tschechien.
Sehen Jan Neplach und Hořiněves
Hradec Králové
Hradec Králové (latinisiert Reginogradecium) ist eine tschechische Stadt am Oberlauf der Elbe im Vorland des Riesengebirges in Nordostböhmen.
Sehen Jan Neplach und Hradec Králové
Innozenz VI.
Papstpalast von Avignon) Wappen Innozenz’ VI. an der Madrider Kirche St. Genesius Innozenz VI. auf dem Grabmal in Villeneuve-lès-Avignon Innozenz VI. (* 1285 oder 1292 in Beyssac, Frankreich als Étienne Aubert bzw. Stephan Aubert; † 12. September 1362 in Avignon) war von 1352 bis zu seinem Tod 1362 Papst der katholischen Kirche mit Residenz in Avignon.
Sehen Jan Neplach und Innozenz VI.
Josef Emler
Josef Emler Josef Emler (* 10. Januar 1836 in Libáň; † 10. Februar 1899 in Prag) war ein tschechischer Archivar und als Historiker Professor an der Prager Universität.
Sehen Jan Neplach und Josef Emler
Karl IV. (HRR)
Kölner Rathauses um 1360 Karl IV., Büste gefertigt von Peter Parler im Prager Veitsdom mit dem Wappen Böhmens auf der linken Seite und rechts dem Adlerwappen des Heiligen Römischen Reichs Karl IV. (* 14. Mai 1316 in Prag; † 29. November 1378 ebenda), geboren als Wenzel (tschechisch Václav), war römisch-deutscher König (ab 1346), König von Böhmen (ab 1347), König von Italien (seit 1355), König von Burgund (seit 1365) und römisch-deutscher Kaiser (ab 1355).
Sehen Jan Neplach und Karl IV. (HRR)
Kłodzko
Stadtpanorama an der Glatzer Neiße Stadtpanorama (2014) Minoritenkirche St. Maria mit Mühlgrabenbrücke Glatzer Ring im Album Pompejus von 1737 Glatz auf einem Merian-Stich von 1650 Rathaus Oberring um 1920 Hochwasser 1997 Kłodzko (deutsch Glatz) ist die Hauptstadt des Powiat Kłodzki in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen.
Sehen Jan Neplach und Kłodzko
Kloster Opatovice
Das Kloster Opatovice (deutsch Kloster Opatowitz; lateinisch Cella Opathovicensis) war eine in den Hussitenkriegen untergegangene Benediktinerabtei in Ostböhmen.
Sehen Jan Neplach und Kloster Opatovice
Kloster Wrchlab
Das Kloster Wrchlab (auch Kloster Heinrichsau; lateinisch Cella Wrchlabiensis auch Cella sancte Marie in Albea seu Wrchlab olim Heynrichs; tschechisch Klášter Heinrichow) war ein Benediktinerkloster an der Oberen Elbe in Ostböhmen.
Sehen Jan Neplach und Kloster Wrchlab
Noviziat
Nonnen in Sevilla. Die Novizin ist am weißen Schleier erkennbar. Das Noviziat (von lateinisch novicius, ‚Neuling‘) ist die Zeit der Ausbildung, in der jemand, der neu in eine christliche Ordensgemeinschaft eingetreten ist, sich in der Ausbildung und Vorbereitung auf die zeitlichen Ordensgelübde befindet.
Sehen Jan Neplach und Noviziat
Opatovice nad Labem
Opatovice nad Labem (deutsch: Opatowitz) ist eine Gemeinde im Okres Pardubice in Tschechien.
Sehen Jan Neplach und Opatovice nad Labem
Ordensgelübde
Benediktinerinnenkloster Marienrode, ewige Profess und Jungfrauenweihe (2006) Ein Ordensgelübde ist das öffentliche Versprechen in einer Ordensgemeinschaft, nach den evangelischen Räten und unter einem Oberen nach einer Ordensregel zu leben.
Sehen Jan Neplach und Ordensgelübde
Universität Bologna
Die Universität Bologna (italienisch: seit 2000 Università di Bologna – Alma mater studiorum, vorher Università degli studi di Bologna) ist eine staatliche Universität in Bologna und gilt als älteste Universität in Europa.
Sehen Jan Neplach und Universität Bologna
Vladike
Vladiken oder auch Lechen waren ein eigener Stand der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen tschechischen Gesellschaft.
Sehen Jan Neplach und Vladike
Wunder
''Wundersamer Fischzug der Jünger und Offenbarung Christi am See Genezareth'', Illumination aus dem Codex Egberti, 10. Jhd. Als Wunder gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, sodass es Verwunderung und Erstaunen auslöst.
Sehen Jan Neplach und Wunder
Zdeňka Hledíková
Zdeňka Hledíková (2010) Zdeňka Hledíková (* 23. Oktober 1938 in Prag; † 13. November 2018 ebenda) war eine tschechische Historikerin, Mediävistin, Archivarin, Kodikologin und Paläographin.
Sehen Jan Neplach und Zdeňka Hledíková
13. September
Der 13.
Sehen Jan Neplach und 13. September
1371
Robert II. von Schottland und Euphemia von Ross.
Sehen Jan Neplach und 1371
23. Februar
Der 23.
Sehen Jan Neplach und 23. Februar
Auch bekannt als Neplach.

