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18 Beziehungen: Antheridium, Archegonium, Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck, Elatere, Farne, Gametangium, Gattung (Biologie), Grünalge, Kalyptra, Lebermoose, Mikrotubulus, Plastid, Protonema, Rhizoid, Rhizom, Seta (Moose), Spermium, Sporophyt.
Antheridium
Antheridium (rot) und Oogon (rechts daneben) der Armleuchteralge ''Chara contraria'' Antheridien des Mooses ''Polytrichum strictum'' Das Antheridium (Plural: Antheridien; von griechisch antheros „blühend“) ist ein Begriff aus der Botanik: Es ist das männliche Gametangium (Sexualorgan) bei kryptogamen Pflanzen wie Moosen, Farnen, Bärlappgewächsen und bestimmten Algen sowie Pilzen.
Sehen Haplomitrium und Antheridium
Archegonium
Archegonium (unreif, reif, und befruchtet) von ''Marchantia polymorpha''. Das Archegonium ist das weibliche Fortpflanzungsorgan (Gametangium) der Landpflanzen (der Moose, Gefäßsporenpflanzen und Nacktsamigen Pflanzen), in denen die Eizelle gebildet wird.
Sehen Haplomitrium und Archegonium
Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck
Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck (1855). Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck, auch lateinisch Christianus Godofredus Nees ab Esenbeck, (* 14. Februar 1776 auf Schloss Reichenberg bei Reichelsheim im Odenwald; † 16. März 1858 in Breslau) war ein deutscher Mediziner, Arzt, Botaniker, Embryologe, Naturforscher, „Mesmerist“ und Naturphilosoph sowie Schriftsteller, Politiker und Abgeordneter.
Sehen Haplomitrium und Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck
Elatere
Die Elateren sind schraubenförmige Zellen in den Sporenkapseln von Lebermoosen, die die Sporenausbreitung fördern.
Sehen Haplomitrium und Elatere
Farne
Die Gewöhnliche Natternzunge (''Ophioglossum vulgatum'') und die Echte Mondraute (''Botrychium lunaria'') gehören zur Familie der Natternzungengewächse (Ophioglossaceae) Der Königsfarn (''Osmunda regalis'') hat der Familie der Königsfarngewächse (Osmundaceae) seinen Namen gegeben Baumfarne erinnern in ihrer Wuchsform an Palmen Wappen von Barwedel Vierblättrige Kleefarn (''Marsilea quadrifolia'') gehören zur Familie der Kleefarngewächse (Marsileaceae) ''Polypodium californicum'' ist ein Vertreter der Tüpfelfarngewächse (Polypodiaceae), einer sehr artenreichen Familie Verwendung von Farn als Gartenpflanze Die Farne sind eine Gruppe von Gefäßsporenpflanzen, die die Schwestergruppe der Samenpflanzen bilden.
Sehen Haplomitrium und Farne
Gametangium
Antheridium (rot) und Oogon (rechts daneben) der Armleuchteralge ''Chara contraria''. Ein Gametangium ist in der Botanik die Bezeichnung für einen Behälter, in dem die sexuell differenzierten Fortpflanzungszellen (Gameten), die der geschlechtlichen Fortpflanzung dienen, gebildet werden.
Sehen Haplomitrium und Gametangium
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Haplomitrium und Gattung (Biologie)
Grünalge
Meersalat (''Ulva lactuca'') Die Grünalgen sind eine Gruppe von Algen, die früher in der Systematik als eigenes Taxon geführt wurden.
Sehen Haplomitrium und Grünalge
Kalyptra
Kalyptra ist ein Begriff aus der Botanik, der für verschiedene Phänomene verwendet wird.
Sehen Haplomitrium und Kalyptra
Lebermoose
Die Lebermoose (Marchantiophyta) sind eine Abteilung der Pflanzen und eine der drei Gruppen, die als Moose bezeichnet werden.
Sehen Haplomitrium und Lebermoose
Mikrotubulus
Struktureller Aufbau eines Mikrotubulus Der Querschnitt durch ein Scheinfüßchen eines Sonnentierchens zeigt die kreisförmigen Querschnitte spiralförmig angeordneter Mikrotubuli Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinkomplexe, die zusammen mit den Mikrofilamenten und den Intermediärfilamenten das Cytoskelett eukaryotischer Zellen bilden.
Sehen Haplomitrium und Mikrotubulus
Plastid
Plastiden (von plastós „geformt“) sind die in Pflanzen und Algen vorkommenden besonderen Zellorganellen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind und unter anderem für die Photosynthese gebraucht werden.
Sehen Haplomitrium und Plastid
Protonema
Protonema von ''Funaria hygrometrica'' Protonemazellen des Laubmooses ''Physcomitrella patens'' Beim Protonema handelt es sich um den Vorkeim der Moose: Fällt eine Moosspore auf den Boden, so wächst sie nicht sofort zu einem neuen Moospflänzchen aus, sondern bildet zunächst das Protonema.
Sehen Haplomitrium und Protonema
Rhizoid
Rhizoide einer Braunalge Moos-Rhizoide von ''Bryum subapiculatum'' Rhizoide sind ein- oder mehrzellige wurzelersetzende Haarbildungen der Thallophyten.
Sehen Haplomitrium und Rhizoid
Rhizom
Das Rhizom (mit Halm) der Bambusart ''Phyllostachys reticulata'' Ingwerrhizom Rhizome des Gierschs mit Neuaustrieben Fluoreszenzfärbung Ein Rhizom (rhizoma „Eingewurzeltes“) ist in der Botanik ein meist unterirdisch oder dicht über dem Boden wachsendes Sprossachsen­system („Erdspross“).
Sehen Haplomitrium und Rhizom
Seta (Moose)
''Funaria hygrometrica'', ein Moos mit sehr langen, rotbraunen Seten und Sporenkapseln. Das Epitheton bezieht sich auf die hygroskopischen Bewegungen der Seta. Die Seta (lateinisch seta ‚Borste‘), umgangssprachlich auch Kapselstiel, ist der sporophytische Stiel der Sporenkapsel bei Moosen.
Sehen Haplomitrium und Seta (Moose)
Spermium
Spermium und Eizelle Ein Spermium (Plural Spermien), Spermatozoon (Plural Spermatozoen) oder Spermatozoid (Plural Spermatozoiden), auch Samenfaden oder Samenzelle genannt, ist eine Form von Gameten (Keimzellen), nämlich eine zu eigenständiger Bewegung fähige, reife Keimzelle, die bei der Vereinigung mit einer unbeweglichen, meist größeren Keimzelle (Eizelle) zu deren Befruchtung führt.
Sehen Haplomitrium und Spermium
Sporophyt
Sporophyt (Sporenkapsel) des Mooses ''Physcomitrella patens'' Sporophyt eines Farns mit Gametophyt (Prothallium rechts unten) Als Sporophyt wird bei Pflanzen und bei den meisten Algen die diploide Generation (mit doppeltem Chromosomensatz) im Rahmen des heterophasischen Generationswechsels bezeichnet.
Sehen Haplomitrium und Sporophyt
Auch bekannt als Calobryales, Haplomitriaceae, Haplomitriales, Haplomitriopsida.

