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Gyōki

Index Gyōki

Bronzestatue von Gyōki im Arima Onsen (Kita-ku (Kōbe)), dessen Gründung Gyōki zugeschrieben wird Gyōki oder Gyōgi (jap. 行基; * 668 in der Provinz Kawachi; † 749) war ein buddhistischer Mönch der japanischen Hossō-shū.

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: Asuka-dera, Baekje, Bhikkhu, Bodhisattva, Buddhismus, Buddhismus in Japan, Buraku-ji, Daibutsu, Dōshō, Einbürgerung, Geistlicher Rang in Japan, Genshō, Hossō-shū, Japan, Japanische Schrift, Kazutaka Unno, Kita-ku (Kōbe), Korea, Provinz Kawachi, Rikkokushi, Ritsuryō, Shōmu, Shoku Nihongi, Tōdai-ji, Tennō, Yakushi-ji.

  2. Geboren 668
  3. Gestorben 749

Asuka-dera

Der Tempel Die ursprüngliche Tempelanlage (s. Text) Großer Buddha Der Asuka-dera ist ein buddhistischer Tempel in Asuka, Präfektur Nara, einer frühen Hauptstadt Japans.

Sehen Gyōki und Asuka-dera

Baekje

Baekje (백제, 百濟) war ein Königreich im Südwesten der koreanischen Halbinsel, das einer Legende nach 18 v. Chr. gegründet wurde, nachweislich spätestens ab 234 n. Chr. unter König Goi (고이) (234–286) als Königreich existierte und 660 n. Chr.

Sehen Gyōki und Baekje

Bhikkhu

Die ersten fünf Schüler des Buddha mit dem Dharmachakra, einer symbolischen Darstellung der Lehre Ordination neuer Mönche บิณฑบาต, „Almosengang“) Bhikkhu (Pali भिक्खु bhikkhu „Bettler oder Jemand, der Almosen erbettelt“; Sanskrit भिक्षु bhikṣu „Bhikshu“ in der weiblichen Form Bhikkhuni) bezeichnet vor allem in jenen Ländern, in denen der Theravada-Buddhismus verbreitet ist (Sri Lanka, Myanmar, Thailand, Laos und Kambodscha), buddhistische Mönche.

Sehen Gyōki und Bhikkhu

Bodhisattva

Asuka, 7. Jh.) Bodhisattva (Sanskrit, m., बोधिसत्त्व bodhisattva; aus bodhi „Erleuchtung“ oder „Erwachen“ und sattva „das Seiende“, „Wesen“, Pali bodhisatta) bedeutet „Erleuchtungswesen“.

Sehen Gyōki und Bodhisattva

Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus Der Buddhismus ist eine der großen Weltreligionen.

Sehen Gyōki und Buddhismus

Buddhismus in Japan

Hossō-Schule Japanischer buddhistischer Priester um 1897 Fliese mit sitzendem Buddha aus dem 7. Jahrhundert (Nationalmuseum Tokyo) Kegon-Schule Statue von Ganjin, dem Begründer der „Regelschule“ Risshū, im Tōshōdai-Tempel zu Nara) Saichō, Begründer des japanischen Tendai-Buddhismus Der „Tempel des Goldenen Pavillon“ (Kinkaku-ji) in Kyōto Chion-Tempel (Chion-in), Haupttempel der Jōdo-Schule Hongan-Tempel, Kyōto) Eihei-Tempel (Eihei-ji), Haupttempel der Sōtō-Schule Myōan Eisai, Gründer der japanischen Rinzai-Schule Ingen Ryūki, Gründer der japanischen Ōbaku-Schule (Hängerolle, Mampuku-Tempel, 1671 Kuon-Tempel, Präfektur Yamanashi) Zeichnung eines Bettelmönches der Fuke-Schule aus ''Sketches of Japanese Manners and Customs'' (London, 1867).

Sehen Gyōki und Buddhismus in Japan

Buraku-ji

Yakushi-dō (Nationalschatz) Plan der Yakushi-dō Der Buraku-ji ist ein Tempel der Shingon-Richtung des Buddhismus in Ōtoyochō, im Inneren der Präfektur Kōchi.

Sehen Gyōki und Buraku-ji

Daibutsu

Der japanische Begriff Daibutsu (jap. 大仏, unreformierte Schreibweise 大佛; auch 丈六仏, jōrokubutsu) bedeutet übersetzt „großer Buddha“ und wurde im Japanischen ursprünglich für Buddha-Statuen verwendet, deren Größe in etwa mindestens dem Doppelten der angeblichen Lebensgröße des historischen Buddhas entsprechen (> ca.

Sehen Gyōki und Daibutsu

Dōshō

Dōshō (jap. 道昭; * 629; † 700) war ein buddhistischer Mönchsgelehrter (僧学者, sōgakusha) im Japan der Asuka-Zeit.

Sehen Gyōki und Dōshō

Einbürgerung

Syrischer Flüchtling wird im Kreishaus in Soest eingebürgert (2022) Deutsche Naturalisations-Urkunde von 1902 donauschwäbischen Flüchtlings aus dem Banat (Jugoslawien) von 1957 Unter einer Einbürgerung, auch Naturalisation, wird der Erwerb einer Staatsbürgerschaft durch einen Exekutivakt verstanden, d.

Sehen Gyōki und Einbürgerung

Geistlicher Rang in Japan

Im vormodernen Japan wurde religiösen Amtsträgern ein geistlicher Rang analog den Hofrängen von der Regierung verliehen.

Sehen Gyōki und Geistlicher Rang in Japan

Genshō

Kaiserin Genshö Kaiserin Genshō (jap. 元正天皇, Genshō-tennō; * 680; † 21. April 748) war die 44.

Sehen Gyōki und Genshō

Hossō-shū

Hossō-shū (jap. 法相宗, dt. Schule der Dharma-Eigenschaften; auch Yui-shiki-shū (唯識宗), dt. Nur-Bewusstseins-Schule; oder auch Yuga-shū (瑜伽宗), dt. Yoga-Schule) ist der Name einer Schulrichtung des japanischen Buddhismus.

Sehen Gyōki und Hossō-shū

Japan

Japan (amtlicher deutscher Name; japanisch 日本, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) ist ein 14.125 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden und Nordwesten an Russland, im Westen an Nord- und Südkorea und im Südwesten an Taiwan und China grenzt, flächenmäßig der viertgrößte und bevölkerungsmäßig der zweitgrößte Inselstaat der Welt.

Sehen Gyōki und Japan

Japanische Schrift

Die japanische Schrift besteht aus mehreren Schriften.

Sehen Gyōki und Japanische Schrift

Kazutaka Unno

Unno Kazutaka, 1996 Kazutaka Unno (Unno Kazutaka; geboren 1921 in der Präfektur Fukuoka; gestorben 4. Mai 2006) war ein japanischer Erforscher der alten Landkarten mit Schwerpunkt Ostasien.

Sehen Gyōki und Kazutaka Unno

Kita-ku (Kōbe)

Kita-ku (jap. 北区, dt. „Bezirk Nord“) ist ein Stadtbezirk (ku) von Kōbe.

Sehen Gyōki und Kita-ku (Kōbe)

Korea

Korea ist ein Land in Ostasien, das überwiegend auf der Koreanischen Halbinsel liegt, im Westen vom Gelben Meer, im Osten vom Ostmeer begrenzt.

Sehen Gyōki und Korea

Provinz Kawachi

Provinz Kawachi Kawachi (jap. 河内国, Kawachi no kuni) oder Kashū (河州) war eine der Provinzen Japans und nach der Gokishichidō-Einteilung eine der Inneren Provinzen (Kinai), die im südöstlichen Teil der heutigen Präfektur Osaka lag.

Sehen Gyōki und Provinz Kawachi

Rikkokushi

Als Rikkokushi (jap. 六国史) fasst man im Japanischen eine „Sechs Reichsgeschichten“ oder „Sechs Reichsannalen“ genannte Sammlung der ältesten Geschichtswerke Japans von der Nara- bis zur Heian-Zeit zusammen.

Sehen Gyōki und Rikkokushi

Ritsuryō

Ritsuryō (japanisch 律令 ritsuryō) ist ein historisches Rechtssystem in Japan, wobei ritsu das Straf- und ryō das Verwaltungsrecht meint.

Sehen Gyōki und Ritsuryō

Shōmu

Grabstätte von Shōmu Shōmu (jap. 聖武天皇, Shōmu-tennō; * 701; † 4. Juni 756) war von 724 bis 749 der 45.

Sehen Gyōki und Shōmu

Shoku Nihongi

Die Chronik Shoku Nihongi (jap. 続日本紀, dt. „Fortsetzung des Nihongi“, auch „Fortgesetzte Chronik Japans“), kurz Shokki (続紀), ist ein vom japanischen Kaiserhaus in Auftrag gegebenes Geschichtsbuch der frühen Heian-Zeit.

Sehen Gyōki und Shoku Nihongi

Tōdai-ji

Der Tōdai-ji in Nara de.

Sehen Gyōki und Tōdai-ji

Tennō

Tennō (japanisch 天皇 „Himmlischer Herrscher“), eingedeutscht Tenno, ist ein japanischer Herrscher- und Adelstitel, der im Deutschen oft mit „Kaiser“ übersetzt wird, sowie in loserer Verwendung auch die Bezeichnung für das dynastische Geschlecht, das in Japan diesen Titel trägt.

Sehen Gyōki und Tennō

Yakushi-ji

Die Haupthalle Das Tempelgelände ist symmetrisch konzipiert. Die östliche Pagode Der Yakushi-ji (jap. 薬師寺) ist ein buddhistischer Tempel und der Haupttempel der Hossō-Sekte.

Sehen Gyōki und Yakushi-ji

Siehe auch

Geboren 668

Gestorben 749

Auch bekannt als Gyogi, Gyoki, Gyōgi.