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Gorintō

Index Gorintō

''Gorintō'' des Mimizuka mit Inschriften in Sanskrit Teile eines Gorintō ''Gorintō'' mit den chinesischen Zeichen der fünf Elemente Frühe Form eines Gorintō (''Kunisakitō'') Gorintō mit Lotussutra Gorintō als Relief Ein Gorintō (jap.

Inhaltsverzeichnis

  1. 21 Beziehungen: Buddhismus, Buddhismus in Japan, Chūson-ji, Heian-Zeit, Hiraizumi (Iwate), Japanische Schrift, Kakuban, Kamakura-Zeit, Kōjien, Kūkai, Lotos-Sutra, Mikkyō, Moksha, Nichiren-shū, Präfektur Iwate, Shingon-shū, Siddham, Stupa, , Tendai-shū, Vajrayana.

  2. Friedhof in Japan

Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus Der Buddhismus ist eine der großen Weltreligionen.

Sehen Gorintō und Buddhismus

Buddhismus in Japan

Hossō-Schule Japanischer buddhistischer Priester um 1897 Fliese mit sitzendem Buddha aus dem 7. Jahrhundert (Nationalmuseum Tokyo) Kegon-Schule Statue von Ganjin, dem Begründer der „Regelschule“ Risshū, im Tōshōdai-Tempel zu Nara) Saichō, Begründer des japanischen Tendai-Buddhismus Der „Tempel des Goldenen Pavillon“ (Kinkaku-ji) in Kyōto Chion-Tempel (Chion-in), Haupttempel der Jōdo-Schule Hongan-Tempel, Kyōto) Eihei-Tempel (Eihei-ji), Haupttempel der Sōtō-Schule Myōan Eisai, Gründer der japanischen Rinzai-Schule Ingen Ryūki, Gründer der japanischen Ōbaku-Schule (Hängerolle, Mampuku-Tempel, 1671 Kuon-Tempel, Präfektur Yamanashi) Zeichnung eines Bettelmönches der Fuke-Schule aus ''Sketches of Japanese Manners and Customs'' (London, 1867).

Sehen Gorintō und Buddhismus in Japan

Chūson-ji

Weg zum Konjikidō Im Inneren der zentrale Altar Konjikiō, Grundriss Chūson-ji ist ein buddhistischer Tempel in Hiraizumi, Präfektur Iwate.

Sehen Gorintō und Chūson-ji

Heian-Zeit

''Stehender Komoku-ten'' (Virupakusa) Als Heian-Zeit (Heian-jidai) bzw.

Sehen Gorintō und Heian-Zeit

Hiraizumi (Iwate)

Hiraizumi ist eine Stadt im Landkreis Nishiiwai in der Präfektur Iwate in Japan.

Sehen Gorintō und Hiraizumi (Iwate)

Japanische Schrift

Die japanische Schrift besteht aus mehreren Schriften.

Sehen Gorintō und Japanische Schrift

Kakuban

Hölzerne Skulptur von Kakuban in der sogenannten Kakuban-Halle (Mitsugon-dō), Oku-no-in, Kōya-san Negoro-Tempels Kakuban-Halle (Mitsugon-dō) auf dem Kakuban-Hügel (Kakuban-zaka), Kōya-san Fünfteilige Stupa (''Gorintō'') Kakuban alias Kōgyō-daishi (興教大師) (* 21.

Sehen Gorintō und Kakuban

Kamakura-Zeit

Daibutsu von Kamakura Die Kamakura-Zeit (japanisch 鎌倉時代, Kamakura jidai; 1185/1187–1333) ist eine Epoche der japanischen Geschichte.

Sehen Gorintō und Kamakura-Zeit

Kōjien

Kōjien (jap., zu Deutsch: Großer Garten der Wörter) ist ein im Verlag Iwanami Shōten erschienenes einbändiges und einsprachiges Wörterbuch der Japanischen Sprache.

Sehen Gorintō und Kōjien

Kūkai

Sanuki, Teil des Shikoku-Pilgerweges Typisches Sitzbild von Kūkai mit einem dreispeichigen Vajra in der rechten Hand (Chikurin-Tempel in Yoshino, Präfektur Nara) Mönche bringen (symbolisch gemeinte) Speisen zum Mausoleum von Kūkai. Mausoleum von Kūkai (japan. Postkarte aus dem Jahr 1912).

Sehen Gorintō und Kūkai

Lotos-Sutra

Das Lotos-Sutra (Sanskrit, n., सद्धर्मपुण्डरीकसूत्र, saddharmapuṇḍarīkasūtra, wörtlich: „Sutra der Lotosblume vom wunderbaren Gesetz“; vietn.: Diệu Pháp Liên Hoa Kinh;; jap. 妙法蓮華経, Myōhō-renge-kyō; kor. 묘법연화경, myobeop yeonhwa gyeong; kurz:;, Hokke-kyō; kor.

Sehen Gorintō und Lotos-Sutra

Mikkyō

Mikkyō (密教) ist ein Begriff im japanischen Buddhismus, der sich auf esoterische oder geheime Lehren und Praktiken bezieht.

Sehen Gorintō und Mikkyō

Moksha

Moksha (m.) oder Mukti bedeutet im Vedanta Erlösung oder Befreiung, Ausbrechen aus dem Kreislauf der Wiedergeburten (samsara).

Sehen Gorintō und Moksha

Nichiren-shū

Nichiren Hakii, Porträt, 15. Jahrhundert, ausgestellt in Minobu-san Kuon-ji Die Nichiren-Shū ist die älteste und größte der traditionellen Schulen des Nichiren-Buddhismus, ihre Lehren beziehen sich auf den Mönch Nichiren (1222–1282), der im Japan des 13.

Sehen Gorintō und Nichiren-shū

Präfektur Iwate

Die Präfektur Iwate (japanisch 岩手県, Iwate-ken) ist eine der 47 Präfekturen Japans und liegt in der Region Tōhoku.

Sehen Gorintō und Präfektur Iwate

Shingon-shū

Statue von Kūkai, dem Begründer des japanischen Shingon-Buddhismus, auf dem Gelände des Ōkubo-Tempels (Ōkubo-ji) in Sanuki (Kagawa) Typisches Sitzbild von Kūkai mit einem dreispeichigen Vajra (japan. Kongō) in der rechten Hand (Chikurin-Tempel in Yoshino, Präfektur Nara) Mandala des Mutterschoßes (japanisch ''Taizō-kai'') Mandala des Diamantreiches (japanisch ''Kongōkai'') Sanskrit-Zeichen für ''A'', als Meditationsvorlage geschrieben.

Sehen Gorintō und Shingon-shū

Siddham

Das Wort Siddham in Siddham (𑖭𑖰𑖟𑖿𑖠𑖽) Die Siddham-Schrift (𑖭𑖰𑖟𑖿𑖠𑖽) ist ein meist nur von Priestern und Eingeweihten beherrschter Typus der indischen Brahmi-Schrift.

Sehen Gorintō und Siddham

Stupa

Der große Stupa von Sanchi mit Umzäunung ''(vedika)'' und Toren ''(toranas)'' sowie einem Zaun ''(harmika)'' und Schirm ''(chhattra)'' auf der Spitze der Halbkugel ''(anda)'' Ein Stupa (Sanskrit m., स्तूप, stūpa, Pali thupa oder tope, singhalesisch dagoba, chinesisch tǎ oder pagoda, birmanisch Paya, tibetisch chörten, thailändisch chedi) ist ein buddhistisches Bauwerk, das Buddha selbst und seine Lehre, den Dharma, symbolisiert.

Sehen Gorintō und Stupa

Der ''Tō'' des Hōryū-ji Der Tō ist die japanische Version der Pagode innerhalb buddhistischer Tempelanlagen.

Sehen Gorintō und Tō

Tendai-shū

宝積山 能福寺), Kōbe Die Tendai-shū ist eine auf dem Lotos-Sutra basierende Schule des Buddhismus in Japan, die von den beiden Klostertempeln Enryaku-ji und Mii-dera während der Heian-Zeit neben der rivalisierenden Shingon-shū die religiöse Landschaft Japans dominierte und wesentliche Grundlagen für die spätere Entwicklung des Buddhismus in der Kamakura-Zeit legte.

Sehen Gorintō und Tendai-shū

Vajrayana

Vajra, Hauptsymbol des Vajrayana Vajrayana ((„diamantenes Fahrzeug“) Dorje Thegpa, auch Wadschrajana, Mantrayana („Mantrafahrzeug“), Tantrayāna („Tantrafahrzeug“)), ist eine ab dem 4. Jahrhundert in Indien entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die insbesondere die buddhistischen Traditionen des Hochlands von Tibet, den Buddhismus in Tibet (Lamaismus) und den Buddhismus in der Mongolei prägte.

Sehen Gorintō und Vajrayana

Siehe auch

Friedhof in Japan

Auch bekannt als Gorinto.