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Glomuci

Index Glomuci

Mit dem Namen Glomuci wird das Hauptheiligtum eines elbslawischen Volkes der Daleminzier bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

  1. 26 Beziehungen: Animismus (Religion), Baal (Dämon), Bahnstrecke Riesa–Nossen, Bronzezeit, Christianisierung, Christianisierung der Elbslawen, Daleminzier, Elbe, Entwässerung, Ernst Eichler (Linguist), Ethnische Religionen, Gana, Grundwasser, Immunitätsbezirk, Johann Georg Theodor Grässe, Jungsteinzeit, Lommatzsch, Meile, Mockritz (Dresden), Paltzschen, Quelle, Reinhard Spehr, Riesa, Sorben, Thietmar von Merseburg, Werner Trillmich.

Animismus (Religion)

Der Begriff Animismus (von, wie, als anima später in religiösen Zusammenhängen auch Seele oder GeistIm Altgriechischen ist für Atem – vor allem i. S. v. Leben, Lebendigkeit oder Belebtheit – neben anderen wie πνευμα (pneuma) auch das bekanntere Wort ψυχή üblich, das von psychein für die „Aktivität zu atmen“ steht; s.

Sehen Glomuci und Animismus (Religion)

Baal (Dämon)

Baal, Kupferstich. Frankreich 1863 Baal (hebräisch: בעל.

Sehen Glomuci und Baal (Dämon)

Bahnstrecke Riesa–Nossen

| Die Bahnstrecke Riesa–Nossen ist eine Nebenbahn in Sachsen.

Sehen Glomuci und Bahnstrecke Riesa–Nossen

Bronzezeit

Die Bronzezeit ist die Periode in der Geschichte der Menschheit, in der Metallgegenstände wie Waffen, Gerätschaften und Schmuck vorwiegend aus Bronze, einer Kupfer-Zinn-Legierung, hergestellt wurden.

Sehen Glomuci und Bronzezeit

Christianisierung

Christianisierung (von kirchenlateinisch: christianizare) bezeichnet die Ausbreitung des Christentums als vorherrschende Religion in zuvor mehrheitlich nicht christlich geprägten Regionen oder Ländern.

Sehen Glomuci und Christianisierung

Christianisierung der Elbslawen

Der Sammelbegriff der Elbslawen umfasst eine Vielzahl von slawischen Stämmen, die sich bis Mitte des 12.

Sehen Glomuci und Christianisierung der Elbslawen

Daleminzier

Als Daleminzier (auch Daleminzen) werden in den Quellen des ostfränkischen Reiches vom 8. bis 10. Jahrhundert an der Elbe lebende Slawen bezeichnet.

Sehen Glomuci und Daleminzier

Elbe

Die Elbe (niederdeutsch Elv, tschechisch Labe, lateinisch Albis) ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Deutschland fließt und in die Nordsee mündet.

Sehen Glomuci und Elbe

Entwässerung

Räumen eines Entwässerungsgrabens 1951 in Mecklenburg Antike griechische Straße aus dem 4. bis 3. Jahrhundert v. Chr. in Porta Rosa, Italien. Die Straße ist gepflastert mit Kalksteinblöcken. Auf beiden Seiten finden sich Entwässerungsrinnen für die Ableitung von Regenwasser.

Sehen Glomuci und Entwässerung

Ernst Eichler (Linguist)

Ernst Eichler (* 15. Mai 1930 in Niemes, Tschechoslowakei; † 29. Juni 2012 in Leipzig bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften) war ein deutscher Sprachwissenschaftler, der als Nestor der slawistischen Namenkunde in Deutschland galt.

Sehen Glomuci und Ernst Eichler (Linguist)

Ethnische Religionen

Spezielle Kulte und Rituale prägen vielfach die religiösen Äußerungen traditioneller, lokaler Menschengruppen. (Feuertänzer der Baining aus Neubritannien) Ethnische Religionen (auch traditionelle Religionen) werden alle mündlich oder durch Rituale überlieferten Glaubenssysteme genannt, die keine schriftlich fixierten Lehren kennen und deren Anhänger jeweils nur einer kleinen Zahl verbundener ethnischer Gruppen angehören.

Sehen Glomuci und Ethnische Religionen

Gana

3D-Ansicht des digitalen Geländemodells Mit dem Namen Burg Gana wird die Hauptburg des slawischen Stammes der Daleminzier bezeichnet.

Sehen Glomuci und Gana

Grundwasser

Pinnower See, Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) Eine Frau beim Wasserschöpfen aus einer offenen Wasserquelle, Mwamanongu Village, Tansania Grundwasser ist Wasser unterhalb der Erdoberfläche, das durch Versickern von Niederschlägen und teilweise auch durch Versickern des Wassers aus Seen und Flüssen dorthin gelangt.

Sehen Glomuci und Grundwasser

Immunitätsbezirk

Klosters KönigsdorfAls Immunitätsbezirk (immunitas localis) wurde in mittelalterlichen Städten ein streng von der übrigen Stadt abgetrennter Rechtsbezirk rund um einen Dom, ein Kloster oder ein Stift bezeichnet.

Sehen Glomuci und Immunitätsbezirk

Johann Georg Theodor Grässe

Ehrentafel für Johann Georg Theodor Grässe im Gymnasium St. Augustin Grimma (im Durchgang des Hauptportals) Johann Georg Theodor Grässe (auch Johann Graesse, auch Gräße; * 31. Januar 1814 in Grimma; † 27. August 1885 in Niederlößnitz) war ein deutscher Bibliograph, Sagenforscher und Literaturhistoriker.

Sehen Glomuci und Johann Georg Theodor Grässe

Jungsteinzeit

Pottenstein Die Jungsteinzeit oder Neusteinzeit, fachsprachlich Neolithikum (aus altgriechisch νέος néos,neu, jung‘ und λÎŻθος líthos,Stein‘), ist eine Epoche der Menschheitsgeschichte, die als (erstmaliger) Übergang von Jäger- und Sammlerkulturen zu Hirten- und Bauernkulturen definiert wird.

Sehen Glomuci und Jungsteinzeit

Lommatzsch

Lommatzsch ist eine Landstadt im Landkreis Meißen in Sachsen, Deutschland.

Sehen Glomuci und Lommatzsch

Meile

Die Meile ist eine Längenmaßeinheit außerhalb des Internationalen Einheitensystems.

Sehen Glomuci und Meile

Mockritz (Dresden)

Ehemaliger Gasthof Mockritz Mockritz ist ein Stadtteil von Dresden im Stadtbezirk Plauen.

Sehen Glomuci und Mockritz (Dresden)

Paltzschen

Paltzschen ist ein Ortsteil der sächsischen Kleinstadt Lommatzsch im Landkreis Meißen.

Sehen Glomuci und Paltzschen

Quelle

schottischen Hochland Eine Quelle ist ein Ort, an dem dauerhaft oder zeitweise Grundwasser auf natürliche Weise an der Geländeoberfläche austritt.

Sehen Glomuci und Quelle

Reinhard Spehr

Reinhard Spehr (* 18. September 1938 in Lossow bei Landsberg an der Warthe, heute WĹ‚ostów, Gemeinde Bogdaniec) ist ein deutscher Prähistoriker, der sich besonders auf die Slawenforschung in Sachsen spezialisiert hat.

Sehen Glomuci und Reinhard Spehr

Riesa

Riesa, Luftaufnahme, 2017 Blick über die Elbe auf Riesa, 2008 Riesa, Landungsbrücke mit Schleppern und Lastkähnen, 1910 Riesa ist eine Mittelstadt im sächsischen Landkreis Meißen.

Sehen Glomuci und Riesa

Sorben

Die Lausitz – Heimat der Sorben Die Flagge der Sorben in den panslawischen Farben blau-rot-weiß Bautzen/Budyšin Die Sorben (vor allem in der Niederlausitz auf deutsch auch Wenden, deutsch veraltet bzw. in den slawischen Sprachen bis heute Lausitzer Serben) sind eine westslawische Ethnie, die vorwiegend in der Lausitz im östlichen Deutschland lebt.

Sehen Glomuci und Sorben

Thietmar von Merseburg

Dom zu Merseburg, für den Thietmar 1015 den Grundstein legte Thietmar von Merseburg, auch Dietmar oder Dithmar, (* 25. Juli 975 oder 976; † 1. Dezember 1018 vermutlich in Merseburg) war von 1009 bis 1018 Bischof des Bistums Merseburg und einer der bedeutendsten Geschichtsschreiber in der Zeit der Ottonen.

Sehen Glomuci und Thietmar von Merseburg

Werner Trillmich

Werner Trillmich (* 15. Juni 1914 in Görlitz; † 13. September 1985 in Hildesheim) war ein deutscher Historiker.

Sehen Glomuci und Werner Trillmich