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GIBcam

Index GIBcam

GIBcam ist eine CAD/CAM-Software für die NC-Programmierung von CNC-Maschinen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 32 Beziehungen: Automobilfertigung, Bohren, CAD, CNC-Maschine, Computer-aided manufacturing, Computerized Numerical Control, Dresden, Elektroerosion, Flugzeugbau, Formenbau, Fräsen, Gewinde, Gravur, Hochgeschwindigkeitszerspanen, Impeller, Konstruieren (Technik), Langloch, Laserauftragschweißen, Maschinenbau, Microsoft Windows, Microsoft Windows NT, Modellbau, MS-DOS, Postprozessor (CAM), Reiben, Senken, Teilapparat, Tiefbohren, Trennen (Fertigungstechnik), Werkzeugbau, 2D, 3D.

Automobilfertigung

Automobilfertigung bezeichnet die industrielle Herstellung von Automobilen in der Automobilindustrie.

Sehen GIBcam und Automobilfertigung

Bohren

Bohrer Bohren auf einer Drehmaschine aus der Perspektive des Bohrers. Alte Auslegerbohrmaschine Bohren ist ein spanendes Fertigungsverfahren, das der Fertigung von Bohrungen dient.

Sehen GIBcam und Bohren

CAD

Ein virtuelles Bauteil in einer Ansicht aus beliebiger Richtung (3D-CAD-Programm CATIA) CAD-Programm in der Bekleidungsindustrie 1986 CAD (von, zu Deutsch rechnerunterstütztes Konstruieren) bezeichnet die Unterstützung von konstruktiven Aufgaben mittels EDV zur Herstellung eines Produkts (Beispielsweise Auto, Flugzeug, Bauwerk, Kleidung).

Sehen GIBcam und CAD

CNC-Maschine

Bohren einer Lochreihe im System 32 auf einer Portalfräsmaschine Ein CNC-gefrästes Landschaftsmodell CNC-Maschinen (Computerized Numerical Control) sind Werkzeugmaschinen, die durch den Einsatz von Steuerungstechnik in der Lage sind, Werkstücke mit hoher Präzision auch für komplexe Formen automatisch herzustellen.

Sehen GIBcam und CNC-Maschine

Computer-aided manufacturing

WorkNC Dental Computer-aided manufacturing (CAM, dt. rechnerunterstützte Fertigung) bezeichnet die Verwendung einer von der CNC-Maschine unabhängigen Software zur Erstellung des NC-Codes und ist ein Teilaspekt der Fertigungstechnik bzw.

Sehen GIBcam und Computer-aided manufacturing

Computerized Numerical Control

CNC-Bedienfeld aus den 2000er Jahren CNC-Bedienfeld von Siemens aus den 1990er Jahren CNC-Bedienfeld Siemens Sinumerik aus den 1980er Jahren Computerized Numerical Control (dt. rechnergestützte numerische Steuerung), kurz CNC, bezeichnet ein elektronisches Verfahren zur Steuerung von Werkzeugmaschinen (CNC-Maschinen).

Sehen GIBcam und Computerized Numerical Control

Dresden

Zwinger, Nachtpanorama Dresden (abgeleitet aus dem altsorbischen DreĆŸÄany für Sumpf- oder Auwaldbewohner) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen und östlichste Großstadt Deutschlands.

Sehen GIBcam und Dresden

Elektroerosion

Elektroerosion ist Materialabtrag durch elektrischen Strom.

Sehen GIBcam und Elektroerosion

Flugzeugbau

Flugzeugbau ist ein Teilgebiet des Maschinenbaus und der Luft- und Raumfahrttechnik.

Sehen GIBcam und Flugzeugbau

Formenbau

Lego-Spritzgusswerkzeug, Unterseite Lego-Spritzgusswerkzeug, Oberseite Lego-Spritzgusswerkzeug, Detail Oberseite Sand-Gussform plus Kerne für Metallguss als Beispiel für eine Verlorene Form Formenbau ist der Oberbegriff zur Herstellung von Gussformen, welche zur Fertigung von Gussteilen sowohl aus Metall als auch aus Kunststoff benötigt werden.

Sehen GIBcam und Formenbau

Fräsen

Stirnfräsen mit Rotationsachse, die senkrecht zur erzeugten Oberfläche steht. Charakteristische Bearbeitungsspuren beim Stirnfräsen. Fräsvorgang mit Kühlschmiermittel Fräsen eines Aluminiumteils mit Erklärung zu den jeweils angewendeten Verfahren Ein halbfertiger Impeller Das Fräsen ist ein spanendes Fertigungsverfahren zur Herstellung von Werkstücken mit geometrisch bestimmter Gestalt.

Sehen GIBcam und Fräsen

Gewinde

Außen- oder Schraubengewinde Das Gewinde ist eine profilierte Einkerbung, die fortlaufend wendelartig (also als Schraubenlinie) in einer zylinderförmigen Innen- oder Außenwand verläuft.

Sehen GIBcam und Gewinde

Gravur

Gravieren in Stein Gravurbeispiel Diamantenstichel Gravurbeispiel Vektorgrafik Gravuren sind Einschneidungen von Ornamenten, Schriften und Verzierungen in Metallen, wie z. B.

Sehen GIBcam und Gravur

Hochgeschwindigkeitszerspanen

Der Begriff Hochgeschwindigkeitszerspanung (HGZ;, HSC) bezeichnet in der Metallverarbeitung ein Zerspanungsverfahren, bei dem die Schnittparameter (Schnittgeschwindigkeit sowie Vorschubgeschwindigkeit) um ein Vielfaches höher als herkömmlich angewendet werden, um das Zeitspanvolumen maximal zu optimieren.

Sehen GIBcam und Hochgeschwindigkeitszerspanen

Impeller

gefräst Ein Impeller ist ein von einem ring- oder röhrenförmigen Gehäuse umschlossener Propeller.

Sehen GIBcam und Impeller

Konstruieren (Technik)

Konstruieren heißt, den Entwurf eines technischen Produkts (Maschine, Anlage, Apparat, Gerät oder Bauwerk) so auszuarbeiten, dass seine Fertigung möglich wird.

Sehen GIBcam und Konstruieren (Technik)

Langloch

Schematische Darstellung eines Langlochs Ein Langloch bezeichnet in der Technik eine längliche Bohrung oder Nut.

Sehen GIBcam und Langloch

Laserauftragschweißen

Laserauftragschweißen gehört zum Auftragschweißen (Cladding), bei dem auf ein Werkstück ein Oberflächenauftrag mittels Aufschmelzen und gleichzeitigem Aufbringen eines nahezu beliebigen Materials erfolgt.

Sehen GIBcam und Laserauftragschweißen

Maschinenbau

Anlage zum Abfüllen und Dosieren, Beispiel für eine moderne Maschine Nähmaschine, etwa 1900; die Funktion der Maschine ist bis heute prinzipiell gleich geblieben Der Maschinenbau (auch als Maschinenwesen bezeichnet) ist eine klassische Ingenieurwissenschaft und erstreckt sich auf Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen und Anlagen.

Sehen GIBcam und Maschinenbau

Microsoft Windows

Microsoft Windows (englische Aussprache) bzw.

Sehen GIBcam und Microsoft Windows

Microsoft Windows NT

Windows NT (ursprünglich von N-Ten, dem Codenamen des Intel i860, für welchen (mangels Verfügbarkeit via Emulator) das System ursprünglich entwickelt wurde und später für New Technology) ist ein Kernel, der bei Betriebssystemen der Windows-Reihe des US-amerikanischen Unternehmens Microsoft zum Einsatz kommt.

Sehen GIBcam und Microsoft Windows NT

Modellbau

Hafenschleppers. Frankfurter Altstadt vor ihrer Zerstörung: Detailgetreu im Zustand um 1926 dargestellt. Fahrschulmodell als Anschauungsobjekt Architekturmodell als Umsetzung von Bauplänen im Ministerium für Aufbau der DDR FU Berlin)'' Modell von Stöpselkopfameisen am Eingang ihres Nestes in einem stark vergrößernden Maßstab Sammlung von Modell-Motoren in der Flugwerft Schleißheim Als Modellbau bezeichnet man die Herstellung von konkreten, dreidimensionalen, physischen Objekten und Dioramen oder Modellanlagen.

Sehen GIBcam und Modellbau

MS-DOS

MS-DOS, kurz für Microsoft Disk Operating System, ist Microsofts erstes Betriebssystem für x86-PCs und das Referenzsystem für PC-kompatibles DOS.

Sehen GIBcam und MS-DOS

Postprozessor (CAM)

Ein Postprozessor ist ein Computerprogramm, das die Ergebnisse eines Computer-aided manufacturing-Programms (CAM) in ein Format eines elektronischen Verfahrens (hier das so genannte Computerized Numerical Control, CNC) zur Steuerung von Werkzeugmaschinen umsetzt.

Sehen GIBcam und Postprozessor (CAM)

Reiben

Waschbrettes, Wäsche gereinigt. Handreibahle (Schaftende Vierkant) für Durchgangsbohrungen Reiben (von mittelhochdeutsch rÄ«ben „reiben, zerreiben, zur Pulver zermahlen, einreiben“) ist in der allgemeinsten Definition ein physikalischer Vorgang, bei dem ein physischer Gegenstand an seiner Oberfläche Kontakt mit seiner Umgebung hat, sich relativ zu dieser bewegt und dabei den physikalische Effekt der Reibung erzeugt.

Sehen GIBcam und Reiben

Senken

Halbschnitt-Modelle) Das Senken ist ein spanendes Fertigungsverfahren zur Nach- oder Weiterbearbeitung von zylindrischen Bohrungen.

Sehen GIBcam und Senken

Teilapparat

Universalteilapparat mit horizontal drehendem Dreibackenfutter Universalteilapparat mit vertikal drehender Planscheibe (''Rundtisch'') Ein Teilapparat oder Teilkopf ist eine universelle Vorrichtung zum winkelgenauen Positionieren und Weiterdrehen eines rotierenden Maschinenteils, an dem nach dem Drehen über dem Umfang meistens gleichmäßig verteilte Bearbeitungen vorgenommen werden sollen.

Sehen GIBcam und Teilapparat

Tiefbohren

Tiefbohren oder Tieflochbohren ist eine Spezialbearbeitung des Bohrens mit Bohrtiefen, die um ein Vielfaches größer sind als die Durchmesser.

Sehen GIBcam und Tiefbohren

Trennen (Fertigungstechnik)

Mit Trennen werden in der Fertigungstechnik verschiedene Fertigungsverfahren bezeichnet, bei denen durch Ändern der Form eines festen Körpers der örtliche Stoffzusammenhalt aufgehoben, also im Ganzen vermindert wird.

Sehen GIBcam und Trennen (Fertigungstechnik)

Werkzeugbau

Im Werkzeugbau werden von Werkzeugmechanikern (Werkzeugmachern) Vorrichtungen und Werkzeuge hergestellt, die zur rationellen Bearbeitung, Montage und Qualitätskontrolle von Werkstücken und Erzeugnissen in der handwerklichen oder industriellen Fertigung eingesetzt werden.

Sehen GIBcam und Werkzeugbau

2D

Ein Quadrat hat 2 Dimensionen: ''Länge'' und ''Breite''. 2D oder 2-D ist die Abkürzung für Zweidimensionalität und das Adjektiv zweidimensional.

Sehen GIBcam und 2D

3D

Dreidimensionales Kartesisches Koordinatensystem mit der x-, der y- und der z-Koordinatenachse 3D-Effekt einer Kugel In der englischen Sprache ist 3D oder 3-D eine verbreitete Abkürzung für die Eigenschaft, tatsächlich oder nur scheinbar räumlich oder dreidimensional zu sein oder drei Dimensionen zu haben.

Sehen GIBcam und 3D