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21 Beziehungen: Diatonik, Dorischer Modus, Finalsatz, Hans Heinrich Eggebrecht, Hypodorischer Modus, Hypolydischer Modus, Hypomixolydischer Modus, Hypophrygischer Modus, Kirchentonart, Klausel (Schlusswendung), Lydischer Modus, Mixolydischer Modus, Monophonie, Pänultima, Phrygischer Modus, Psalmodie, Psalmton, Rezitationston, Tetrachord, Tonumfang, Wilibald Gurlitt.
Diatonik
Diatonik (von „durch Ganztöne gehend“, zu διά „durch“ und τĎŚνος „Anspannung, Ton“), ein meist adjektivisch verwendeter Begriff der Musiktheorie, kennzeichnet bestimmte Tonbeziehungen in Tonsystemen und Tonleitern.
Sehen Finalis und Diatonik
Dorischer Modus
Sext Erläuterung) Dorischer Modus, kurz Dorisch, bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den ersten Ton oder autentus protus, gekennzeichnet durch den Ambitus d-d1, die Repercussa a und die Finalis d.
Sehen Finalis und Dorischer Modus
Finalsatz
Unter einem Finalsatz (von ‚Ziel, Ende‘; auch Zwecksatz, Absichtssatz oder Begehrsatz) versteht man in der Grammatik einen Nebensatz, der den Zweck, die Absicht oder das Ziel des im übergeordneten Satz genannten Sachverhalts angibt.
Sehen Finalis und Finalsatz
Hans Heinrich Eggebrecht
Hans Heinrich Eggebrecht (* 5. Januar 1919 in Dresden; † 30. August 1999 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Musikwissenschaftler.
Sehen Finalis und Hans Heinrich Eggebrecht
Hypodorischer Modus
Der Hypodorische Modus, kurz Hypodorisch ist die zu Dorisch gehörende Plagaltonart.
Sehen Finalis und Hypodorischer Modus
Hypolydischer Modus
Der hypolydische Modus, kurz Hypolydisch, ist die zu Lydisch gehörende Plagaltonart.
Sehen Finalis und Hypolydischer Modus
Hypomixolydischer Modus
Der hypomixolydische Modus, kurz Hypomixolydisch, ist die zu Mixolydisch gehörende Plagaltonart.
Sehen Finalis und Hypomixolydischer Modus
Hypophrygischer Modus
Der hypophrygische Modus (deuterus plagalis), kurz Hypophrygisch; ist eine Kirchentonart, die als Plagaltonart vom phrygischen Modus abgeleitet ist.
Sehen Finalis und Hypophrygischer Modus
Kirchentonart
Die Kirchentonarten, auch Kirchentöne, Töne (lateinisch Toni) oder moderner Modi (Mehrzahl von lateinisch modus, „Maß“, „Einheit“, „Regel“, „Vorschrift“, „Art“, „Weise“, „Melodie“, „Ton“) genannt, bilden das tonale Ordnungsprinzip der abendländischen Musik vom frühen Mittelalter bis zum 16.
Sehen Finalis und Kirchentonart
Klausel (Schlusswendung)
Klausel (lat./ital. clausula) bezeichnet in der abendländischen Musiktheorie seit dem 12.
Sehen Finalis und Klausel (Schlusswendung)
Lydischer Modus
Lydisch unterscheidet sich von Dur durch die übermäßige („lydische “) Quarte. Lydischer Modus, kurz Lydisch (nach den Lydern), bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den fünften Ton oder tritus authenticus (gekennzeichnet durch den Ambitus f-f1, die Repercussa c1 und die Finalis f).
Sehen Finalis und Lydischer Modus
Mixolydischer Modus
Mixolydisch unterscheidet sich von Dur durch die erniedrigte („mixolydische“) Septime. Mixolydischer Modus, kurz Mixolydisch bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den siebenten Ton oder tetrardus authenticus (gekennzeichnet durch den Ambitus g–g1, die Repercussa d und die Finalis g).
Sehen Finalis und Mixolydischer Modus
Monophonie
Monophonie (auch Monofonie; von und φωνή phonḗ ‚Stimme‘) bedeutet in der Musik eine Einstimmigkeit, also den musikalischen Vortrag durch nur einen einzigen Ton-Erzeuger.
Sehen Finalis und Monophonie
Pänultima
Pänultima, auch Paenultima oder Penultima (ergänze: vox, lat. vorletzter Ton) bezeichnet in der mittelalterlichen Musiklehre den Ton vor der Ultima (vox), dem letzten Ton einer Ligatur.
Sehen Finalis und Pänultima
Phrygischer Modus
Vergleich zwischen Phrygisch und Moll Erläuterung) Phrygischer Modus, kurz Phrygisch, bezeichnet ursprünglich eine Oktavgattung des altgriechischen Systema Téleion, später im mittelalterlichen System der Kirchentöne den dritten Ton oder deuterus authenticus (gekennzeichnet durch den Ambitus e–e1, die Repercussa c1 und die Finalis e).
Sehen Finalis und Phrygischer Modus
Psalmodie
Mit Psalmodie wird das Singen von Psalmen, Cantica und anderen sakralen (zumeist Bibel-)Texten auf Basis bestimmter melodischer Formeln bezeichnet, das Psallieren in einem der Psalmtöne.
Sehen Finalis und Psalmodie
Psalmton
Introitus ''Quasimodo geniti'' am Sonntag nach Ostern im Graduale Romanum; die Silben ''exsulta-'' bilden die ''Inchoatio'', ''-jutori nostro'' die ''Mediatio'' und ''-te Deo Jacob'' die ''Terminatio''.
Sehen Finalis und Psalmton
Rezitationston
Als Rezitationston, Reperkussionston, Repercussa, Tenor, Tuba oder auch Psalmodisationston wird ein wichtiger Strukturton innerhalb der Kirchentonarten bezeichnet.
Sehen Finalis und Rezitationston
Tetrachord
Ein Tetrachord (altgriechisch für „Viersaiter“) ist eine Viertonfolge mit dem Rahmenintervall einer reinen Quarte.
Sehen Finalis und Tetrachord
Tonumfang
Mit Tonumfang oder Ambitus bezeichnet man die Spannweite zwischen dem höchsten und dem tiefsten Ton eines Instruments oder einer Stimme.
Sehen Finalis und Tonumfang
Wilibald Gurlitt
Wilibald Ludwig Ferdinand Gurlitt (* 1. März 1889 in Dresden; † 15. Dezember 1963 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Musikwissenschaftler.
Sehen Finalis und Wilibald Gurlitt
Auch bekannt als Tetrachordum finalium.

