Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design fĂŒr eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

Ferrari 212 MM

Index Ferrari 212 MM

Franco Cornacchia im Ferrari 212 MM Vignale Berlinetta bei der Coppa Toscana 1951 Der Ferrari 212 MM war ein Rennsportwagen aus dem Jahr 1951.

Inhaltsverzeichnis

  1. 14 Beziehungen: Carrozzeria Vignale, Ferrari 195, Ferrari 212, Franco Cornacchia, Gianni Marzotto, Luigi Villoresi, Mille Miglia, OHC-Ventilsteuerung, Piero Taruffi, Scuderia Ferrari, V-Motor, Zylinderbohrung, 2-Stunden-Rennen von Monza 1951, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1952.

Carrozzeria Vignale

Vignale-Firmenschrift wie in Katalogen aus den 1960er Jahren zu sehen Vignale war ein italienisches Automobildesign- und Karosseriebau-Unternehmen, das von 1946 bis 1974 existierte und für zahlreiche Automobilhersteller der verschiedensten Kategorien exklusive Karosserien entwarf, produzierte sowie vereinzelt auch unter eigenen Namen vermarktete.

Sehen Ferrari 212 MM und Carrozzeria Vignale

Ferrari 195

Der Ferrari 195 ist ein 1950 bis 1951 in verschiedenen Ausführungen gebautes Modell des italienischen Automobilherstellers Ferrari.

Sehen Ferrari 212 MM und Ferrari 195

Ferrari 212

Der 2,55-Liter-V12 des Ferrari 212 Ferrari 212 Inter Vignale Ferrari 212 Inter Pinin Farina Der Ferrari 212 ist ein von 1951 bis 1953 in verschiedenen Ausführungen gebautes Modell des italienischen Automobilherstellers Ferrari.

Sehen Ferrari 212 MM und Ferrari 212

Franco Cornacchia

Franco Cornacchia (dritter von links) 1948 Franco Cornacchia im Ferrari 212 Inter, bei der Coppa Intereuropa 1953 Franco Cornacchia (* 25. Januar 1907 in Maclodio; † nach 1955) war ein italienischer Unternehmer, Rennstallbesitzer und Autorennfahrer.

Sehen Ferrari 212 MM und Franco Cornacchia

Gianni Marzotto

Gianni Marzotto 2010 Der Ferrari 340MM mit der Originalstartnummer 547; Siegerwagen von Gianni Marzotto und Marco Crosara bei der Mille Miglia 1953 Am Start zur Mille Miglia 1953 Conte Giannino Massimo „Gianni“ Marzotto (* 13. April 1928 in Valdagno; † 14. Juli 2012 in Padua) war ein italienischer Autorennfahrer und Unternehmer.

Sehen Ferrari 212 MM und Gianni Marzotto

Luigi Villoresi

Luigi „Gigi“ Villoresi (* 16. Mai 1909 in Mailand; † 24. August 1997 ebenda) war ein italienischer Automobilrennfahrer.

Sehen Ferrari 212 MM und Luigi Villoresi

Mille Miglia

Mille-Miglia-Wegweiser Alfa Romeo 6C 2300B Mille Miglia Spyder, Bj. 1938 Das BMW 328 Touring-Coupé, mit dem von Hanstein/Bäumer 1940 die Ersatz-Mille-Miglia gewannen BMW 328 Roadster „Mille Miglia“ Pressekonferenz zur Mille Miglia 2018 mit Franco Gussalli Beretta, Jacky Ickx und Sponsor Karl-Friedrich Scheufele Mille Miglia (Abkürzung: MM; italienisch: Mille „Tausend“, Miglia „Meilen“) bezeichnete ein Autorennen über öffentliche Straßen auf einem Dreieckkurs im Norden von Italien in den Jahren von 1927 bis 1957.

Sehen Ferrari 212 MM und Mille Miglia

OHC-Ventilsteuerung

Schnitt durch einen Zylinderkopf, oben die beiden obenliegenden Nockenwellen (DOHC) Schema einer Nockenwelle, links Auslass, rechts Einlass OHC-Motor mit Königswellen-Antrieb einer Einzylinder-Norton International 500 cm³ Die OHC-Ventilsteuerung bezeichnet eine Bauform der Ventilsteuerung eines Hubkolben-Viertaktmotors (auch für Auslassventile von Zweitakt-Dieselmotoren), bei der die Betätigung der Ventile durch eine oder mehrere obenliegende Nockenwelle(n) (englisch: Overhead Camshaft) erfolgt.

Sehen Ferrari 212 MM und OHC-Ventilsteuerung

Piero Taruffi

Piero Taruffi (* 12. Oktober 1906 in Albano Laziale; † 12. Januar 1988 in Rom) war ein italienischer Konstrukteur, Formel-1-, Sportwagen- und Motorradrennfahrer sowie Motorrad- und Sportwagenweltrekordler.

Sehen Ferrari 212 MM und Piero Taruffi

Scuderia Ferrari

Die Scuderia Ferrari (italienisch „Rennstall Ferrari“) ist die Motorsportabteilung des Sportwagenherstellers Ferrari, der nach dem Firmengründer Enzo Ferrari benannt ist.

Sehen Ferrari 212 MM und Scuderia Ferrari

V-Motor

V-Motor des Laurin & Klement A von 1905 Schnittmodell eines Zwölfzylinder-V-Motors: V12-Flugmotor Daimler-Benz DB 605 mit hängenden Zylindern („A-Motor“) Querschnittszeichnung eines V6-Motors Anlenkpleuel eines V8-Flugmotors(Renault 8Gd von 1917) Honda Dreizylinder-V-Motor Ein V-Motor (früher auch Gabelmotor genannt) ist eine Bauform eines Hubkolbenmotors mit mehreren Zylindern.

Sehen Ferrari 212 MM und V-Motor

Zylinderbohrung

Als Zylinderbohrung oder kurz Bohrung bezeichnet man den Innendurchmesser eines Zylinders, speziell des Zylinders eines Hubkolbenmotors.

Sehen Ferrari 212 MM und Zylinderbohrung

2-Stunden-Rennen von Monza 1951

Rennbeginn durch Le-Mans-Start Rennsieger Luigi Villoresi im Ferrari 212MM Das 2-Stunden-Rennen von Monza 1951, auch III.

Sehen Ferrari 212 MM und 2-Stunden-Rennen von Monza 1951

24-Stunden-Rennen von Le Mans 1952

Hans Klenk fielen damit nach Elektrikdefekt aus. Bei der Carrera Panamerican 1952 hatte das Fahrzeug die Startnummer 4 und war dort der Siegerwagen Tom Cole vor dem Rennen. Ausfall durch Zündungsschaden Cunningham C4-R (Fahrgestell R5216), 4. Gesamtrang für Briggs Cunningham und Bill Spear Der drittplatzierte Nash-Healey Competition Roadster X von Leslie Johnson und Tommy Wisdom Das 20.

Sehen Ferrari 212 MM und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1952

Auch bekannt als Ferrari 212MM.