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29 Beziehungen: Abtei Münsterschwarzach, Alfred Wendehorst, Allgemeine Deutsche Biographie, Bistum Würzburg, Ekkehard von Aura, Emehard, Erzbistum Bamberg, Franz-Josef Schmale, Gebhard von Henneberg, Gegenbischof, Germania Sacra, Grafen von Calw, Heinrich IV. (HRR), Heinrich V. (HRR), Hochstift Würzburg, Kanoniker, Klosterkirche (Münsterschwarzach, romanischer Vorgängerbau), Lepra, Liste der Bischöfe von Würzburg, Meinhard von Bamberg, Otto von Bamberg, Rugger, Rupert (Würzburg), Sachsenkrieg (Heinrich IV.), Stift (Kirche), Verfasserlexikon, Wilhelm von Giesebrecht, 28. Dezember, 30. Dezember.
Abtei Münsterschwarzach
Ansicht der Klosterkirche über die Dächer der umgebenden Bebauung Portal Die Abtei Münsterschwarzach (Kloster der heiligen Mutter Felizitas) liegt an der Mündung der Schwarzach in den Main, rund 23 Kilometer östlich von Würzburg, in Schwarzach am Main (Gemeindeteil Münsterschwarzach) und gehört zu den wichtigsten Klöstern der Benediktiner in Deutschland.
Sehen Erlung und Abtei Münsterschwarzach
Alfred Wendehorst
Alfred Wendehorst (* 29. März 1927 in Breyell; † 3. September 2014 in Fulda) war ein deutscher Historiker.
Sehen Erlung und Alfred Wendehorst
Allgemeine Deutsche Biographie
Titelblatt des ersten Bandes der ''Allgemeinen Deutschen Biographie'' von 1875 Die Allgemeine Deutsche Biographie (ADB) ist ein biografisches Nachschlagewerk, das 1875–1912 (Nachdruck 1967–1971) in 56 Bänden von der Historischen Commission bei der Königlichen Akademie der Wissenschaften (München) unter der Redaktion von Rochus Freiherr von Liliencron herausgegeben wurde und in Leipzig im Verlag Duncker & Humblot erschienen ist.
Sehen Erlung und Allgemeine Deutsche Biographie
Bistum Würzburg
Das Bistum Würzburg ist eine römisch-katholische Diözese in Franken, Bayern.
Sehen Erlung und Bistum Würzburg
Ekkehard von Aura
Ekkehard von Aura, latinisiert Ekkehardus Uraugiensis, (* spätestens 1085; † an einem 20. Februar nach 1125) war ein deutscher Chronist des Mittelalters.
Sehen Erlung und Ekkehard von Aura
Emehard
Emehard (von Comburg), auch als Eginhard genannt († 27. Februar 1105 in Würzburg), war Bischof von Würzburg von 1089 bis 1105.
Sehen Erlung und Emehard
Erzbistum Bamberg
Bamberger Löwe im Wappen des Bistums vor dessen Erhebung zum Erzbistum Das Erzbistum Bamberg (lat. Archidioecesis Bambergensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Norden Bayerns und umfasst große Teile der Regierungsbezirke Oberfranken und Mittelfranken sowie jeweils einen kleinen Teil der Regierungsbezirke Unterfranken (Iphofen, Eltmann-Roßstadt) und Oberpfalz (Auerbach).
Sehen Erlung und Erzbistum Bamberg
Franz-Josef Schmale
Franz-Josef Schmale (* 24. Januar 1924 in Duisburg; † 6. Mai 2015 in Karlsruhe) war ein deutscher Historiker für Mittelalterliche Geschichte.
Sehen Erlung und Franz-Josef Schmale
Gebhard von Henneberg
Gebhard von Henneberg (* um 1100; † 17. März 1159 in Würzburg) war Bischof von Würzburg von 1150 bis zu seinem Tod.
Sehen Erlung und Gebhard von Henneberg
Gegenbischof
Ein Gegenbischof ist ein Bischof, der im Heiligen Römischen Reich aus machtpolitischen Gründen einem anderen Bischof desselben Bistums gegenüberstand.
Sehen Erlung und Gegenbischof
Germania Sacra
Band 44 der Neuen Folge Band 12 der Dritten Folge Germania Sacra (lateinisch für „Geheiligtes Germanien“ oder „Geheiligtes Deutschland“) war ursprünglich ein Begriff zur Bezeichnung der von Kirchenfürsten beherrschten Territorien des Heiligen Römischen Reiches.
Sehen Erlung und Germania Sacra
Grafen von Calw
Stammwappen der Grafen von Calw. Es wird in abgewandelter Form auch von den Städten Calw, Löwenstein und Vaihingen an der Enz geführt. Hiersau am Südrand des Herzogtums Franken Die Grafen von Calw (auch: Grafen von Kalw) waren ein hochmittelalterliches Adelsgeschlecht.
Sehen Erlung und Grafen von Calw
Heinrich IV. (HRR)
Insignien in den Händen einträchtig neben ihrem Vater. Krakau, Bibliothek des Domkapitels 208, fol. 2v Heinrich IV. (* 11. November 1050 vermutlich in Goslar; † 7. August 1106 in Lüttich) aus der Familie der Salier war der älteste Sohn des Kaisers Heinrich III. und der Kaiserin Agnes.
Sehen Erlung und Heinrich IV. (HRR)
Heinrich V. (HRR)
Faldistorium mit den Insignien Krone, Szepter und Reichsapfel dargestellte Herrscher wird mit Heinrich V. identifiziert. (Evangeliar aus St. Emmeram in Regensburg, Krakau, Bibliothek des Domkapitels, Cod. 208, fol. 1r) Heinrich V. (* 1081 oder 1086, möglicherweise am 11. August; † 23. Mai 1125 in Utrecht) aus der Familie der Salier war ab 1098 Mitkönig seines Vaters, Kaiser Heinrichs IV., ab 1106 römisch-deutscher König und von 1111 bis 1125 römisch-deutscher Kaiser.
Sehen Erlung und Heinrich V. (HRR)
Hochstift Würzburg
Das Heilige Römische Reich 1648 Karte des Hochstifts um 1700, Kupferstich von Johann Baptist Homann Würzburger Dom St. Kilian Friedrich Karl von Schönborn Sommerresidenz Schloss Veitshöchheim Hochstift Würzburg (bis ins 19. Jahrhundert auch Hochstift Wirzburg) war die Bezeichnung für das von den Bischöfen von Würzburg in ihrer Eigenschaft als Reichsfürsten beherrschte Territorium des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation.
Sehen Erlung und Hochstift Würzburg
Kanoniker
Bischof und Kanoniker (rechts), Brügge 2014 Kanoniker im 16. Jahrhundert mit dem Almutium über dem linken Arm Flämischer Kanoniker mit Almutium Meister der Spes nostra: ''Kanoniker und Heilige bei einem Grab oder Allegorie der Vergänglichkeit.'' ca. 1500 Kanoniker, auch Stiftsherren oder Chorherren genannt, sind Kleriker aller Weihestufen zumeist der römisch-katholischen bzw.
Sehen Erlung und Kanoniker
Klosterkirche (Münsterschwarzach, romanischer Vorgängerbau)
Die Kirche auf einem Gemarkungsplan des Jahres 1616 Die romanische Klosterkirche (auch Walther-Egbert-Kirche) in Münsterschwarzach war der Vorgängerbau der sogenannten Balthasar-Neumann-Kirche des Benediktinerklosters.
Sehen Erlung und Klosterkirche (Münsterschwarzach, romanischer Vorgängerbau)
Lepra
24-Jähriger mit lepromatöser Lepra (1886) Lepra (auch Aussatz, seit dem 13. Jahrhundert, und bereits mittelhochdeutsch Aussätzigkeit genannt) ist eine chronische Infektionskrankheit mit langer Inkubationszeit, die durch das Mycobacterium leprae ausgelöst wird und mit auffälligen Veränderungen an Haut, Schleimhäuten, Nervengewebe und Knochen verbunden ist.
Sehen Erlung und Lepra
Liste der Bischöfe von Würzburg
Siebmachers Wappenbuch von 1605 Die Liste der Bischöfe von Würzburg enthält die chronologische Abfolge der Bischöfe seit der Gründung des Bistums Würzburg von 742 bis heute.
Sehen Erlung und Liste der Bischöfe von Würzburg
Meinhard von Bamberg
Meinhard († 20. Juni 1088 wohl in Würzburg) war ein deutscher Kleriker im 11. Jahrhundert.
Sehen Erlung und Meinhard von Bamberg
Otto von Bamberg
Bamberger Michaelskirche Otto I. von Bamberg, auch Otto von Mistelbach, (* um 1060; † 30. Juni 1139) war Bischof des zu der Zeit noch dem Erzbistum Mainz unterstehenden Bistums Bamberg.
Sehen Erlung und Otto von Bamberg
Rugger
Rugger († 1125) war von 1121 bis 1125 Bischof von Würzburg.
Sehen Erlung und Rugger
Rupert (Würzburg)
Rupert († 11. Oktober 1106 auf dem Weg nach Guastalla) war von 1105 bis 1106 Gegenbischof im Bistum Würzburg.
Sehen Erlung und Rupert (Würzburg)
Sachsenkrieg (Heinrich IV.)
Als Sachsenkrieg oder Sachsenaufstand bezeichnet man die Auseinandersetzungen zwischen dem salischen Königshaus und den aufständischen Sachsen.
Sehen Erlung und Sachsenkrieg (Heinrich IV.)
Stift (Kirche)
Fürstäbtlichen Residenz Ein Stift (neutrum, Plural: Stifte oder selten Stifter) ist jede mit Vermächtnissen und Rechten ausgestattete, zu kirchlichen Zwecken bestimmte und einer geistlichen Körperschaft übergebene (gestiftete) Anstalt mit allen dazugehörigen Personen, Gebäuden und Liegenschaften.
Sehen Erlung und Stift (Kirche)
Verfasserlexikon
Die deutsche Literatur des Mittelalters.
Sehen Erlung und Verfasserlexikon
Wilhelm von Giesebrecht
W.v.Giesebrecht, Stich von Wilhelm Krauskopf Wilhelm von Giesebrecht Friedrich Wilhelm Benjamin Giesebrecht, ab 1865 von Giesebrecht (* 5. März 1814 in Berlin; † 18. Dezember 1889 in München) war ein deutscher Historiker.
Sehen Erlung und Wilhelm von Giesebrecht
28. Dezember
Der 28.
Sehen Erlung und 28. Dezember
30. Dezember
Der 30.
Sehen Erlung und 30. Dezember

