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Ependym

Index Ependym

Ependym. Hämatoxylingefärbtes Schnittpräparat Als Ependym (aus dem Griechischen: Oberkleid) bezeichnet man die Zelllage, die die inneren Flüssigkeitsräume des Zentralnervensystems, also das Ventrikelsystem und den Zentralkanal auskleidet.

Inhaltsverzeichnis

  1. 17 Beziehungen: Adherens Junction, Ependymin, Ependymom, Gedächtnis, Gliazelle, Glykoproteine, Hirnventrikel, Hydrocephalus, Jochen Fanghänel, Liquor cerebrospinalis, Mikrovilli, Nervenzelle, Plexus choroideus, Syphilis, Toxoplasmose, Tumor, Zilie.

Adherens Junction

Interaktionen von strukturellen Proteinen an einer ''Adherens Junction''. Man sieht wie die Cadherine über verschiedene andere Proteine zu den Aktinfilamenten verbunden sind. Unter dem Begriff Adherens Junctions wird eine Gruppe von Adhäsionsverbindungen (engl.: Adhering junctions) zusammengefasst.

Sehen Ependym und Adherens Junction

Ependymin

Ependymin ist ein Glykoprotein, das im Gehirn von Knochenfischen aus dem Ependym und aus der Extrazellularflüssigkeit isoliert wurde.

Sehen Ependym und Ependymin

Ependymom

MRT. T2 axial. Ependymom des 4. Ventrikels. FLAIR sagittal coronal, links T1 ohne, rechts mit Kontrastmittel Ependymome sind meist langsam wachsende Tumoren des zentralen Nervensystems, die morphologisch Ähnlichkeiten mit den die Hirnhöhlen und den Rückenmarkskanal auskleidenden Ependymzellen haben.

Sehen Ependym und Ependymom

Gedächtnis

Gedächtnis (von mittelhochdeutsch gedaechtnisse, „Andenken, Erinnerung“) oder Mnestik bezeichnet die Fähigkeit der Nervensysteme von Lebewesen, aufgenommene Informationen umzuwandeln, zu speichern und wieder abzurufen.

Sehen Ependym und Gedächtnis

Gliazelle

Gliazelle ist ein Sammelbegriff für Zellen im Nervengewebe, die sich strukturell und funktionell von den Nervenzellen (Neuronen) abgrenzen lassen.

Sehen Ependym und Gliazelle

Glykoproteine

Glykoproteine oder Glycoproteine sind Makromoleküle, die aus einem Protein und einer oder mehreren kovalent gebundenen Kohlenhydratgruppen (Zuckergruppen) bestehen.

Sehen Ependym und Glykoproteine

Hirnventrikel

Lage der Hirnventrikel im 3D-Modell. Ausguss des VentrikelsystemsSeitenansicht von rechts Ausguss des VentrikelsystemsAufsicht; das Gesicht wäre dem oberen Bildrand zugewandt Blau: Seitenventrikel Cyan: Foramen Monroi Gelb: Dritter Ventrikel Rot: Aquaeductus mesencephali Lila: Vierter Ventrikel Grün: Zentralkanal (verkürzt) Öffnungen in den Subarachnoidalraum (z.

Sehen Ependym und Hirnventrikel

Hydrocephalus

CT eines Hydrocephalus internus; rechts zum Vergleich ein normales GehirnEin Hydrocephalus (von ‚Wasser‘, und kephalē ‚Kopf‘), auch Hydrozephalus geschrieben, ist eine krankhafte Erweiterung der mit Liquor gefüllten Flüssigkeitsräume (Hirnventrikel) des Gehirns.

Sehen Ependym und Hydrocephalus

Jochen Fanghänel

Jochen Fanghänel, 2011 Jochen Fanghänel (* 3. April 1939 in Frankenberg/Sa.) ist ein deutscher Anatom und emeritierter Hochschullehrer.

Sehen Ependym und Jochen Fanghänel

Liquor cerebrospinalis

Strömung des Liquor cerebrospinalis von innerem zu äußerem Liquorraum Der Liquor cerebrospinalis, kurz Liquor, auch Zerebrospinalflüssigkeit, Cerebrospinalflüssigkeit (CSF), Gehirn-Rückenmark(s)-Flüssigkeit sowie umgangssprachlich Gehirnwasser, Hirnwasser oder Nervenwasser genannt, ist eine normalerweise klare und farblose Körperflüssigkeit, die mit der Gewebsflüssigkeit des Gehirns in Verbindung steht und ihr in der Zusammensetzung sehr ähnlich ist.

Sehen Ependym und Liquor cerebrospinalis

Mikrovilli

Mikrovilli Mikrovilli (Einzahl: Mikrovillus, von lateinisch villus ‚Zotte‘) sind fadenförmige Zellfortsätze, die zur Oberflächenvergrößerung von Zellen und der Verbesserung des Stoffaustausches dienen.

Sehen Ependym und Mikrovilli

Nervenzelle

Eine Nervenzelle, auch Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) genannt, ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

Sehen Ependym und Nervenzelle

Plexus choroideus

Ein Plexus choroideus, auch Plexus chorioideusW.

Sehen Ependym und Plexus choroideus

Syphilis

Syphilis, auch Lues (venerea), harter Schanker und Morbus Schaudinn oder Schaudinn-Krankheit genannt, ist eine chronische Infektionskrankheit, die zur Gruppe der sexuell übertragbaren Erkrankungen gehört.

Sehen Ependym und Syphilis

Toxoplasmose

Die Toxoplasmose ist eine häufig auftretende Infektionskrankheit, die primär Katzen befällt.

Sehen Ependym und Toxoplasmose

Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘; vgl. lateinisch tumescere „schwellen“) oder eine Geschwulst im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens (Schwellung) eines umschriebenen Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache (insbesondere Entzündungen, Ödeme und Krebsgeschwülste).

Sehen Ependym und Tumor

Zilie

Als Zilie oder Cilium (lat. cilium ‚Wimper‘) bezeichnet man eine besondere Form des Zellfortsatzes bei Zellen von eukaryoten Organismen.

Sehen Ependym und Zilie