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Dimorphismus

Index Dimorphismus

Biene. V.l.n.r: Arbeiterin, Königin, Drohne Mit Dimorphismus (von altgriechisch δίμορφος dímorphos ‚zweigestaltig‘) bezeichnet man in der Biologie das Auftreten von zwei deutlich verschiedenen Erscheinungsvorkommen bei derselben Art.

Inhaltsverzeichnis

  1. 32 Beziehungen: Altgriechische Sprache, Archäologie, Australopithecus, Australopithecus africanus, Biologie, Blattpolymorphismus, Diözie, Gynodiözie, Kannenpflanzen, Karl Linsbauer, Kristallsystem, Kuckuck, Mineral, Mineralogie, Morphe, Paläoanthropologie, Paranthropus robustus, PH-Wert, Pheromon, Phrygana, Polymorphismus, Saisondimorphismus, Stöpselkopfameise, Stoßzahn, Subdiözie, Sumpfkrüge, Urgeschichte, Waldkauz, Walross, Webspinnen, Wilhelm Gemoll, Zwergstrauch.

Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: hē hellēnikḗ „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

Sehen Dimorphismus und Altgriechische Sprache

Archäologie

In-situ-Archäologie) Unter­wasser­archäologie Fund­objekte müssen aus­gewertet und klass­ifiziert werden Experimentelle Archäologie: Archäologische Deutungen werden in einer re­konstru­ierten Situation überprüft Die Archäologie (und λόγος lógos ‚Lehre‘; wörtlich also „Lehre von den Altertümern“) ist eine Wissenschaft, die mit naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Methoden die kulturelle Entwicklung der Menschheit erforscht.

Sehen Dimorphismus und Archäologie

Australopithecus

Australopithecus (Betonung auf dem pi) ist eine nur aus Afrika bekannte, ausgestorbene Gattung der Menschenaffen aus der Gruppe der Australopithecina, die vor rund 4 bis 2 Millionen Jahren lebte.

Sehen Dimorphismus und Australopithecus

Australopithecus africanus

Australopithecus africanus ist eine Art der ausgestorbenen Gattung Australopithecus aus der Familie der Menschenaffen.

Sehen Dimorphismus und Australopithecus africanus

Biologie

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Sehen Dimorphismus und Biologie

Blattpolymorphismus

Gemeiner Efeu: Vergleich der beiden Blattformen: Jungpflanze mit drei- bis fünflappigen Blättern unten; adulter Spross mit eilanzettlichen Blättern oben Als Blattpolymorphismus wird in der Pflanzenkunde die unterschiedliche Ausgestaltung von Blättern an einer Pflanze bezeichnet.

Sehen Dimorphismus und Blattpolymorphismus

Diözie

Salweide; Zweige eines weiblichen Baumes tragen nur weibliche Blüten Salweide; Zweige eines männlichen Baumes tragen nur männliche Blüten Diözie (von „zweimal“ und oikia „Haus“) oder Zweihäusigkeit ist eine Form der getrennten Geschlechtsverteilung bei Samenpflanzen.

Sehen Dimorphismus und Diözie

Gynodiözie

Echte Thymian ist eine gynodiözische Art. Gynodiözie ist eine Form der Geschlechtsverteilung bei Blütenpflanzen: In einer Population gibt es weibliche Pflanzen und zwittrige Pflanzen (mit zwittrigen Blüten).

Sehen Dimorphismus und Gynodiözie

Kannenpflanzen

Kannenpflanzen (Nepenthes) bilden die einzige Gattung in der Familie der Kannenpflanzengewächse (Nepenthaceae).

Sehen Dimorphismus und Kannenpflanzen

Karl Linsbauer

Karl Linsbauer (1872–1934) Karl Linsbauer (* 11. Oktober 1872 in Wien; † 5. Dezember 1934 in Graz) war ein österreichischer Botaniker.

Sehen Dimorphismus und Karl Linsbauer

Kristallsystem

trikliner Rhodonit monokliner Vivianit orthorhombischer Fayalit tetragonaler Anatas trigonaler Hämatit hexagonaler Beryll kubischer Spessartin Die häufigsten Kristallsysteme der Metalle. Kristallsysteme bieten ein symmetriebezogenes Klassifizierungsschema für kristalline Festkörper.

Sehen Dimorphismus und Kristallsystem

Kuckuck

Der Kuckuck (Cuculus canorus) gehört zur Ordnung der Kuckucksvögel (Cuculiformes) und zur Familie der Kuckucke (Cuculidae).

Sehen Dimorphismus und Kuckuck

Mineral

Kuben gewachsen ist. Ein Mineral ist ein Element oder eine chemische Verbindung, die normalerweise kristallin ist und durch geologische Prozesse entstanden ist.

Sehen Dimorphismus und Mineral

Mineralogie

Die Mineralogie oder Mineralienkunde, veraltet auch Oryktognosie (zu neugriech. oryktó „Mineral“ aus altgriech. oruktón „Ausgegrabenes“ sowie altgriech. gnõsis „das Erkennen; die (Er-)Kenntnis, Wissen; Untersuchung, Nachforschung“), beschäftigt sich mit der Entstehung und den Eigenschaften von Mineralen.

Sehen Dimorphismus und Mineralogie

Morphe

Als Morphe (von, ‚Leibesbildung‘) wird der Phänotyp von Individuen einer Art bezeichnet.

Sehen Dimorphismus und Morphe

Paläoanthropologie

Frankfurt Fossile Schweinezähne – hier aus Java – sind ein wichtiges Leitfossil der Biostratigraphie. Sammlung Koenigswald im Senckenberg Forschungsinstitut Die Paläoanthropologie (aus „alt“, ánthropos „Mensch“ und -logie „Lehre“), auch Paläanthropologie oder gelegentlich Prähistorische Anthropologie, ist die Wissenschaft von den alten, stammesgeschichtlich frühen und zumeist ausgestorbenen Arten der Hominini.

Sehen Dimorphismus und Paläoanthropologie

Paranthropus robustus

Paranthropus robustus ist eine Art der ausgestorbenen Gattung Paranthropus aus der Entwicklungslinie der Hominini, die vor rund 1,5 Millionen Jahren im Süden von Afrika vorkam.

Sehen Dimorphismus und Paranthropus robustus

PH-Wert

Der pH-Wert ist ein Maß für den Säure- oder Basencharakter einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert (Abkürzung für Potential des Wasserstoffs, oder potentia hydrogenii) ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

Sehen Dimorphismus und PH-Wert

Pheromon

Strukturformel von Bombykol, dem ersten eindeutig chemisch identifizierten Insektenpheromon 500.000 Duftdrüsen des weiblichen Seidenspinners (''Bombyx mori'' L.) wurden benötigt, um die Molekülstruktur des Bombykols aufzuklären.Albert Gossauer: ''Struktur und Reaktivität der Biomoleküle'', Verlag Helvetica Chimica Acta, Zürich, 2006, S.

Sehen Dimorphismus und Pheromon

Phrygana

Blühende Sträucher der Phrygana im Frühjahr im östlichen Kreta Phrygana ist die Bezeichnung für die von niedrigem, immergrünem Busch- und Strauchwerk geprägte Pflanzenformation, die große Teile der Landschaften des nordöstlichen Mittelmeerraums bedeckt (Albanien, Griechenland, Türkei und Zypern).

Sehen Dimorphismus und Phrygana

Polymorphismus

Als Polymorphismus (Polymorphismos ‚Vielgestaltigkeit‘) bezeichnet man im Bereich Genetik das Auftreten mehrerer Genvarianten innerhalb einer Population.

Sehen Dimorphismus und Polymorphismus

Saisondimorphismus

Saisondimorphismus bei ''Sedum adolphii'' Das Foto links wurde im Januar aufgenommen, als das Alpha-Kojotenweibchen ihren vollen Winterpelz trug. Das Foto rechts stammt vom selben Kojotenweibchen im Juni. Auf dem Rücken trägt sie immer noch einen Teil ihres Winterpelzes.

Sehen Dimorphismus und Saisondimorphismus

Stöpselkopfameise

Eine Arbeiterin zeigt der Türschließermorphe per Betrillern ihre Koloniezugehörigkeit. Diese versperrt in der dargestellten Szene jedoch noch den sich im Holz befindenden Nesteingang. (Modell von Alexis Dworsky) Die Stöpselkopfameise (Colobopsis truncata, Syn.: Camponotus truncatus) ist eine in Mitteleuropa vorkommende Ameisenart, die lange Zeit der Gattung der Rossameisen (Camponotus) zugeordnet wurde, seit 2016 jedoch wieder der Gattung Colobopsis zugeordnet wird.

Sehen Dimorphismus und Stöpselkopfameise

Stoßzahn

asiatischen Elefanten Schädel eines Zwergflusspferdes Video: Wie ist ein Elefantenstoßzahn aufgebaut? Als Stoßzähne werden stark ausgebildete, wurzellose, ständig nachwachsende Zähne im Oberkiefer bestimmter Säugetiere bezeichnet, die weit aus dem Kiefer eines Tieres herausragen.

Sehen Dimorphismus und Stoßzahn

Subdiözie

Unter Subdiözie versteht man in der Botanik Übergangsformen von Monözie (Einhäusigkeit) und Diözie (Zweihäusigkeit).

Sehen Dimorphismus und Subdiözie

Sumpfkrüge

Die Sumpfkrüge (Heliamphora) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Schlauchpflanzengewächse (Sarraceniaceae).

Sehen Dimorphismus und Sumpfkrüge

Urgeschichte

PSM V44 D647 Einritzungen auf Geweihstücken aus La Madeleine Die Urgeschichte (Synonyme Vorgeschichte und Prähistorie) ist ein Teilgebiet der Ur- und Frühgeschichte.

Sehen Dimorphismus und Urgeschichte

Waldkauz

Der Waldkauz (Strix aluco) ist eine mittelgroße Eulenart mit einer Verbreitung von Europa bis nach Westsibirien und in den Iran.

Sehen Dimorphismus und Waldkauz

Walross

Das Walross (Odobenus rosmarus; frühere Synonyme: Trichechus rosmarus und Rosmarus arcticus) ist eine Robbenart, die in den kalten Meeren der Nordhalbkugel vorkommt.

Sehen Dimorphismus und Walross

Webspinnen

Opisthosoma als größere morphologische Gliederungen Die Webspinnen (Araneae) sind die bekannteste Ordnung der Spinnentiere (Arachnida), einer Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda).

Sehen Dimorphismus und Webspinnen

Wilhelm Gemoll

Friedrich Wilhelm Carl Gemoll (* 21. November 1850 in Pyritz, Pommern; † 25. April 1934 in Liegnitz) war ein deutscher Gymnasialdirektor und Altphilologe, dessen Name vor allem durch sein Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch bekannt ist.

Sehen Dimorphismus und Wilhelm Gemoll

Zwergstrauch

Zwergstrauch (Lateinisch: Suffrutex) ist der volkstümliche Sammelbegriff für verschiedene verholzende, ausdauernde Pflanzen.

Sehen Dimorphismus und Zwergstrauch

Auch bekannt als Altersdimorphismus, Dichromatismus.