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Didascalicon

Index Didascalicon

Hugo von St. Viktor beim Redigieren des Didascalicon Didascalicon de Studio legendi (Studienbuch) ist eine wichtige und bekannte Wissenschaftssystematik der Frühscholastik, die der Pariser Theologe und Schulbegründer Hugo von St. Viktor ca.

Inhaltsverzeichnis

  1. 38 Beziehungen: Albertus Magnus, Antike, Aristoteles, Augustinus von Hippo, Étienne Gilson, Boethius, Calcidius, Cassiodor, Christliche Theologie, Donatus, Erstausgabe, Etymologiae, Frühmittelalter, Geistlich, Herzog August Bibliothek, Hieronymus (Kirchenvater), Horaz, Hugo von St. Viktor, Institutiones divinarum et saecularium litterarum, Isidor von Sevilla, Johannes Scottus Eriugena, Johannes von Salisbury, Kirchenvater, Lucius Iunius Moderatus Columella, Marcus Tullius Cicero, Martianus Capella, Mittellatein, Ovid, Philosophie, Platon, Profan, Regesta Imperii, Scholastik, Schule (Wissenschaft), Sieben freie Künste, Spätantike, Timaios, Vergil.

Albertus Magnus

Albertus Magnus, Fresko (1352) in Treviso, Italien Albertus Magnus oder Albert von Lauingen, Albert von Köln, Doctor Universalis (auch Albertus Theutonicus, Albertus Coloniensis; Albert der Große, Albert der Deutsche; gelegentlich auch fälschlich Albert Graf von Bollstädt und Albertus Magnus von Bollstädt genannt; * um 1200 in oder bei Lauingen an der Donau; † 15.

Sehen Didascalicon und Albertus Magnus

Antike

Die Antike (von) war eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

Sehen Didascalicon und Antike

Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Universalgelehrter.

Sehen Didascalicon und Aristoteles

Augustinus von Hippo

Älteste bekannte künstlerische Fantasiedarstellung von Augustinus in der Tradition des Autorbildes (Lateranbasilika, 6. Jahrhundert) Kirchenfenster mit Fantasiebild des heiligen Augustinus im Kölner Dom Augustinus von Hippo, meist ohne Zusatz Augustinus oder Augustin, gelegentlich auch Augustinus von Thagaste oder (wohl nicht authentisch) Aurelius Augustinus (* 13.

Sehen Didascalicon und Augustinus von Hippo

Étienne Gilson

Étienne Henry Gilson (* 13. Juni 1884 in Paris; † 19. September 1978 in Auxerre, Département Yonne) war ein französischer Philosophiehistoriker und christlicher Philosoph.

Sehen Didascalicon und Étienne Gilson

Boethius

alt.

Sehen Didascalicon und Boethius

Calcidius

Seiten einer Handschrift des ''Timaios''-Kommentars des Calcidius. Vatikan, Biblioteca Apostolica Vaticana, Codex Reginensis Latinus 1308 (11. Jahrhundert) Calcidius (auch Chalcidius geschrieben) war ein spätantiker Gelehrter und Philosoph.

Sehen Didascalicon und Calcidius

Cassiodor

Flavius Magnus Aurelius Cassiodorus Senator Cassiodor, lateinisch Cassiodorus (vollständiger Name Flavius Magnus Aurelius Cassiodorus Senator, kurz Cassiodorus Senator; * um 485 in Scylaceum, Bruttium; † um 580 im Kloster Vivarium bei Scylaceum), war ein spätantiker römischer Staatsmann, Gelehrter und Schriftsteller.

Sehen Didascalicon und Cassiodor

Christliche Theologie

Christliche Theologie ist die Theologie, die sich auf Jesus Christus als das Wort Gottes (logos theou) zurückführt.

Sehen Didascalicon und Christliche Theologie

Donatus

Donatus ist ein männlicher römischer Vorname.

Sehen Didascalicon und Donatus

Erstausgabe

Georg P. Salzmann hält eine Erstausgabe der Schachnovelle von Stefan Zweig in seinen Händen Erstausgabe (meist; Plural: editiones principes) ist ein Fachbegriff der Editionsphilologie und des Buchwesens, der die zeitlich erste gedruckte Ausgabe eines Textes, in erweiterter Verwendung auch die eines musikalischen oder graphischen Werkes bezeichnet.

Sehen Didascalicon und Erstausgabe

Etymologiae

Die Etymologiae (sive origines) sind eine Enzyklopädie von Isidor von Sevilla (ca. 560 bis 636).

Sehen Didascalicon und Etymologiae

Frühmittelalter

Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von etwa Mitte des 6.

Sehen Didascalicon und Frühmittelalter

Geistlich

Geistlich (von althochdeutsch geistlÄ«h, Lehnübersetzung aus lateinisch spiritualis) ist auf den Heiligen Geist (im christlichen Sinn) bezogen; es ist die Übersetzung vom griechischen pneumatikos bzw.

Sehen Didascalicon und Geistlich

Herzog August Bibliothek

Die Herzog August Bibliothek (kurz HAB, amtliche Bezeichnung Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel) in Wolfenbüttel (Niedersachsen) – auch bekannt unter dem Namen Bibliotheca Augusta – ist eine international bekannte Bibliothek.

Sehen Didascalicon und Herzog August Bibliothek

Hieronymus (Kirchenvater)

Damasus von Rom mit der Bibelrevision beauftragt. Unten: Hieronymus, sitzend mit dem fertigen Kodex im Arm, diktiert einem Kopisten (Elfenbeineinband des Dagulf-Psalters, 8. Jahrhundert, Louvre)Heinrich Schlange-Schöningen: ''Hieronymus: Eine historische Biografie'', Darmstadt 2018, S.

Sehen Didascalicon und Hieronymus (Kirchenvater)

Horaz

Horaz (Aussprache:; * 8. Dezember 65 v. Chr. in Venusia; † 27. November 8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, war neben Vergil, Properz, Tibull und Ovid einer der bedeutendsten römischen Dichter der Augusteischen Zeit.

Sehen Didascalicon und Horaz

Hugo von St. Viktor

Hugo von St. Viktor Hugo von St. Viktor schreibt sein ''Didascalicon''. Buchmalerei in der Handschrift Leiden, Bibliotheek der Rijksuniversiteit, Vulcanius 45, fol. 130r (14. Jahrhundert) Hugo von St.

Sehen Didascalicon und Hugo von St. Viktor

Institutiones divinarum et saecularium litterarum

Staatsbibliothek, Msc.Patr.61, fol. 29v. Institutiones divinarum et saecularium litterarum (Einführung in die geistlichen und weltlichen Wissenschaften) ist eine Schrift des Flavius Magnus Aurelius Cassiodorus Senator in lateinischer Sprache.

Sehen Didascalicon und Institutiones divinarum et saecularium litterarum

Isidor von Sevilla

Etymologiae'': Bischof Braulio und Isidor von Sevilla, Buchmalerei des 10. Jahrhunderts, Kloster Einsiedeln Isidor von Sevilla (lateinisch Isidorus Hispalensis; * um 560 in Carthago Nova (Cartagena), Spanien; † 4. April 636 in Sevilla) war Nachfolger seines Bruders Leander im Amt des Bischofs von Sevilla und wird auch als Heiliger Isidor bezeichnet.

Sehen Didascalicon und Isidor von Sevilla

Johannes Scottus Eriugena

Darstellung Eriugenas in der Handschrift Paris, Bibliothèque Nationale, Lat. 6734 Johannes Scottus Eriugena (* im frühen 9. Jahrhundert; † im späten 9. Jahrhundert) war ein Gelehrter irischer Herkunft, der im Westfrankenreich als theologischer und philosophischer Schriftsteller hervortrat und als Lehrer der Sieben Freien Künste tätig war.

Sehen Didascalicon und Johannes Scottus Eriugena

Johannes von Salisbury

Karl V. von Frankreich. Johannes von Salisbury (englisch John of Salisbury, lateinisch Joannes Salisberiensis; * um 1115 bei Salisbury; † 25. Oktober 1180 in Chartres) war einer der bedeutendsten englischen Theologen seiner Zeit.

Sehen Didascalicon und Johannes von Salisbury

Kirchenvater

Isbornik Swjatoslaws'' (1073) Als Kirchenvater (von zu) wird ein christlicher Autor der ersten acht Jahrhunderte n. Chr.

Sehen Didascalicon und Kirchenvater

Lucius Iunius Moderatus Columella

Columella, ''De re rustica'' in der Handschrift Mailand, Biblioteca Ambrosiana, L 85 sup., fol. 21v (frühes 9. Jahrhundert) Die Stuttgarter Columellafassung des Heinrich Österreicher (um 1491) Neuzeitliche Columella-Statue auf der Plaza de las Flores, Cádiz Lucius Iunius Moderatus Columella (* in Gades; † um 70 n.

Sehen Didascalicon und Lucius Iunius Moderatus Columella

Marcus Tullius Cicero

Kapitolinischen Museen (Inv. 589) Cicero, Stich nach antik beschriftetem Porträt im Apsley House, London Marcus Tullius Cicero (Aussprache in klassischem Latein etwa, deutsche Aussprache des Lateinischen meist, Aussprache im Deutschen; * 3. Januar 106 v. Chr. in Arpinum; † 7. Dezember 43 v.

Sehen Didascalicon und Marcus Tullius Cicero

Martianus Capella

kosmographische Modell des Martianus Capella nach einer mittelalterlichen Zeichnung. Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, San Marco 190, fol. 102r (11. Jahrhundert) Martianus Min(n)e(i)us Felix Capella (meist kurz Martianus Capella) war ein aus Karthago stammender römischer Schriftsteller und Dichter.

Sehen Didascalicon und Martianus Capella

Mittellatein

Seite mit mittellateinischem Text aus den Carmina Cantabrigiensia (Cambridge University Library, Gg. 5. 35), 11. Jhd. Unter dem Begriff Mittellatein oder mittellateinische Sprache werden die vielfältigen Formen der lateinischen Sprache des europäischen Mittelalters (etwa 6. bis 15. Jahrhundert) zusammengefasst.

Sehen Didascalicon und Mittellatein

Ovid

Statue in der rumänischen Stadt Constanța, vormals Tomoi, dem Exilort, an dem Ovid die letzten acht Jahre seines Lebens zubrachte Der Anfang der ''Metamorphosen'' Ovids in der Handschrift Biblioteca Apostolica Vaticana, Vat. lat. 1594, fol. 1r (15. Jahrhundert) Publius Ovidius Naso (kurz Ovidius Naso, deutsch Ovid; * 20.

Sehen Didascalicon und Ovid

Philosophie

Raffaels Schule von Athen mit den idealisierten Darstellungen der Gründerväter der abendländischen Philosophie. Obwohl seit Platon vor allem eine Sache der schriftlichen Abhandlung, ist das angeregte Gespräch bis heute ein wichtiger Bestandteil des philosophischen Lebens. In der Philosophie (philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.

Sehen Didascalicon und Philosophie

Platon

Glyptothek MünchenZu den Kopievarianten des Platonporträts siehe ''http://viamus.uni-goettingen.de/fr/e_/uni/b/03/01/index_html Kopienkritik: Von römischen Kopien zu griechischen Originalen''. Platon (latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v.

Sehen Didascalicon und Platon

Profan

Profan (im 16. Jahrhundert gebildet aus: „ungeheiligt, gemein, ruchlos“, eigentlich: „sich vor dem Heiligtum befindend“, aus lateinisch fanum, „heiliger Ort“ und pro-, „vor-“Kluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24. Auflage) bezeichnet die Eigenschaft von Objekten oder Handlungen, nicht im Zusammenhang mit einem Kult zu stehen, keine rituelle oder religiöse Bedeutung zu tragen resp.

Sehen Didascalicon und Profan

Regesta Imperii

Die Regesta Imperii, häufig abgekürzt RI, sind ein Grundlagenwerk zur deutschen und europäischen Geschichte in Form eines Regestenwerks.

Sehen Didascalicon und Regesta Imperii

Scholastik

Scholastik (von altgriechisch σχολαστικός scholastikós „müßig“, „seine Muße den Wissenschaften widmend“ (hauptwörtlich gebraucht auch „Student“, „Stubengelehrter“, „Pedant“, ‚Scholast‘); latinisiert scholasticus „schulisch“, „zum Studium gehörig“) ist die Denkweise und Methode der Beweisführung, die in der lateinischsprachigen Gelehrtenwelt des Mittelalters entwickelt wurde.

Sehen Didascalicon und Scholastik

Schule (Wissenschaft)

Eine (wissenschaftliche) Schule (auch Lehrtradition oder Denktradition oder ungenauer Lehre oder Strömung) ist eine Gruppe ähnlich denkender oder ähnlich arbeitender Wissenschaftler.

Sehen Didascalicon und Schule (Wissenschaft)

Sieben freie Künste

„Die Philosophie thront inmitten der Sieben Freien Künste“ – Darstellung aus dem ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Die sieben freien Künste (lateinisch septem artes liberales; kurz auch artes liberales, seltener auch studia liberalia) sind ein in der Antike entstandener Kanon von sieben Studienfächern.

Sehen Didascalicon und Sieben freie Künste

Spätantike

Justinian als ''triumphator omnium gentium''. Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum und dem Vorderen Orient.

Sehen Didascalicon und Spätantike

Timaios

Bibliothèque Nationale, Gr. 1807 (9. Jahrhundert) Der Timaios (altgriechisch ΤÎŻμαιος Tímaios, latinisiert Timaeus) ist ein in Dialogform verfasstes Spätwerk des griechischen Philosophen Platon.

Sehen Didascalicon und Timaios

Vergil

Darstellung von Vergil in einem Mosaik aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. in Trier Publius Vergilius Maro, deutsch gewöhnlich Vergil, spätantik und mittellateinisch Virgilius und später im Deutschen auch Virgil (* 15. Oktober 70 v. Chr. bei Mantua; † 21. September 19 v. Chr. in Brindisi) war ein römischer Dichter und Epiker, der während der Zeit der Römischen Bürgerkriege und des Prinzipats des Octavian (ab 27 v.

Sehen Didascalicon und Vergil