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Determinate und Determinable

Index Determinate und Determinable

Als Determinate und Determinable bezeichnet man in der modernen Ontologie Eigenschaften, Objekte oder Prozesse, die in einer spezifischen Relation zueinander stehen.

Inhaltsverzeichnis

  1. 31 Beziehungen: Analogismus, Art (Biologie), Arthur Norman Prior, Asymmetrie, David Malet Armstrong, Entität, Existenz, Funktion, Gattung (Biologie), Gedankenexperiment, Geometrische Figur, John Searle, Kausalität, Konditionierung, Mentale Verursachung, Mentaler Zustand, Mikroskopisch und makroskopisch, Ockhams Rasiermesser, Ontologie, Philosophie des Geistes, Polygon, Reflexive Relation, Relation (Philosophie), Stanford Encyclopedia of Philosophy, Stephan Körner (Philosoph), Struktur, Sven Walter, Teilmenge, Transitive Relation, Unschärfe (Sprache), William Ernest Johnson.

Analogismus

Der Analogismus oder Analogieschluss ist eine Schlussfolgerung aufgrund der Analogie zwischen zwei Objekten nach dem Muster: A hat Ähnlichkeit mit B. B hat die Eigenschaft C. Also hat auch A die Eigenschaft C. Objekte können dabei Wesen, Dinge oder Phänomene sein, die Ähnlichkeit kann in anderen Eigenschaften, Symptomen, Strukturen, Relationen und Funktionen bestehen.

Sehen Determinate und Determinable und Analogismus

Art (Biologie)

Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.

Sehen Determinate und Determinable und Art (Biologie)

Arthur Norman Prior

Arthur Norman Prior (* 4. Dezember 1914 in Masterton, Neuseeland; † 6. Oktober 1969 in Trondheim, Norwegen) war ein neuseeländisch-britischer Logiker und Philosoph, der der analytischen Philosophie der formalen Sprache zuzurechnen ist.

Sehen Determinate und Determinable und Arthur Norman Prior

Asymmetrie

Asymmetrie ist Seitenverschiedenheit.

Sehen Determinate und Determinable und Asymmetrie

David Malet Armstrong

David M. Armstrong bei der Verleihung des D.Litt. (h. c.) der University of Nottingham am 13. Dezember 2007 David Malet Armstrong, oft D. M. Armstrong (* 8. Juli 1926 in Melbourne, Australien; † 13. Mai 2014 in Sydney), war ein australischer Philosoph und Professor an der University of Sydney.

Sehen Determinate und Determinable und David Malet Armstrong

Entität

Entität (mittellateinisch entitas, zu spätlateinisch ens ‚seiend, Ding‘) ist in der Philosophie ein Grundbegriff der Ontologie, der in zwei Bedeutungen verwendet wird.

Sehen Determinate und Determinable und Entität

Existenz

Das Wort Existenz („Bestehen, Dasein“) bezeichnet in der Philosophie das Vorhandensein eines Dinges ohne nähere Bestimmung, ob es sich um einen materiellen oder ideellen Gegenstand handelt.

Sehen Determinate und Determinable und Existenz

Funktion

Funktion (von lateinisch functio ‚Tätigkeit, Verrichtung‘) steht für.

Sehen Determinate und Determinable und Funktion

Gattung (Biologie)

Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

Sehen Determinate und Determinable und Gattung (Biologie)

Gedankenexperiment

Gedankenexperiment ''Schrödingers Katze'': Quantenmechanische Beschreibung nennt zwei einander ausschließende Möglichkeiten mit ihren Wahrscheinlichkeiten. Ein Gedankenexperiment (auch Gedankenversuch) ist ein Hilfsmittel, um eine bestimmte Theorie zu untermauern, zu widerlegen, zu veranschaulichen oder weiterzudenken.

Sehen Determinate und Determinable und Gedankenexperiment

Geometrische Figur

Eine Geometrische Figur ist ein Begriff aus der Geometrie, der uneinheitlich verwendet wird und häufig undefiniert bleibt.

Sehen Determinate und Determinable und Geometrische Figur

John Searle

John Searle (2005) John Rogers Searle (* 31. Juli 1932 in Denver, Colorado) ist ein amerikanischer Philosoph.

Sehen Determinate und Determinable und John Searle

Kausalität

Kausalität (von, „Ursache“, und causalis, „ursächlich, kausal“) ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung.

Sehen Determinate und Determinable und Kausalität

Konditionierung

Unter Konditionierung versteht man in der Lernpsychologie Formen des Lernens von Reiz-Reiz-Assoziationen bzw.

Sehen Determinate und Determinable und Konditionierung

Mentale Verursachung

Der Begriff der mentalen Verursachung bezieht sich auf die Annahme der kausalen Wirksamkeit von mentalen Zuständen.

Sehen Determinate und Determinable und Mentale Verursachung

Mentaler Zustand

Ein mentaler Zustand (auch mentale Eigenschaft oder Geisteszustand) bezeichnet eine Zustandsform des Geistes einer Person.

Sehen Determinate und Determinable und Mentaler Zustand

Mikroskopisch und makroskopisch

Die Begriffe mikroskopisch und makroskopisch (von „klein“, makrós „weit, groß“ und skopeÄ©n „beobachten, betrachten“) unterscheiden Sichtweisen, die sich auf das Kleine konzentrieren bzw.

Sehen Determinate und Determinable und Mikroskopisch und makroskopisch

Ockhams Rasiermesser

Wilhelm von Ockham. Skizze aus einem ''Summa-logicae''-Manuskript von 1341 mit der Inschrift ''frater Occham iste'' Ockhams Rasiermesser – auch Prinzip der Parsimonie, lex parsimoniae oder Sparsamkeitsprinzip – ist ein heuristisches Forschungsprinzip aus der Scholastik, das bei der Bildung von erklärenden Hypothesen und Theorien höchstmögliche Sparsamkeit gebietet.

Sehen Determinate und Determinable und Ockhams Rasiermesser

Ontologie

Die Ontologie (im 16. Jahrhundert als griechisch ᜀντολογÎŻα ontología gebildet aus ón ‚seiend‘ bzw. ‚das Sein‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘, also ‚Lehre vom Seienden‘ bzw.

Sehen Determinate und Determinable und Ontologie

Philosophie des Geistes

Die Philosophie des Geistes ist ein Teilgebiet der Philosophie, das sich mit der Natur mentaler Zustände, ihren Wirkungen und Ursachen beschäftigt.

Sehen Determinate und Determinable und Philosophie des Geistes

Polygon

Verschiedene Auffassungen von Polygonen und polygonalen Flächen Ein Polygon (von ‚Vieleck‘; aus polýs ‚viel‘ und γωνÎŻα gƍnía ‚Winkel‘) oder auch Vieleck ist in der elementaren Geometrie eine ebene geometrische Figur, die durch einen geschlossenen Streckenzug gebildet wird.

Sehen Determinate und Determinable und Polygon

Reflexive Relation

gerichtete Graphen dargestellt Die Reflexivität einer zweistelligen Relation R auf einer Menge ist gegeben, wenn x R x für alle Elemente x der Menge gilt, also jedes Element in Relation zu sich selbst steht.

Sehen Determinate und Determinable und Reflexive Relation

Relation (Philosophie)

Als Relation wird im Allgemeinen ein Verhältnis zwischen einem Seienden oder Ereignis zu einem oder mehreren anderen bezeichnet.

Sehen Determinate und Determinable und Relation (Philosophie)

Stanford Encyclopedia of Philosophy

Die Stanford Encyclopedia of Philosophy (SEP) wurde 1995 als dynamisches Nachschlagewerk begründet.

Sehen Determinate und Determinable und Stanford Encyclopedia of Philosophy

Stephan Körner (Philosoph)

Stephan Körner (1944) Stephan Körner (* 26. September 1913 in Ostrau; † 17. August 2000 in Bristol) war ein Philosoph, der sich auf die Werke Immanuel Kants und die Philosophie der Mathematik spezialisiert hatte.

Sehen Determinate und Determinable und Stephan Körner (Philosoph)

Struktur

Struktur (von, „Bauart“ bzw. „Zusammenfügung, Sinngefüge“) bezeichnet den inneren Aufbau eines Systems, also die Art und Weise, wie die Systemkomponenten miteinander verbunden sind.

Sehen Determinate und Determinable und Struktur

Sven Walter

Sven Walter (* 22. Mai 1974 in Pirmasens) ist ein deutscher Philosoph.

Sehen Determinate und Determinable und Sven Walter

Teilmenge

Mengendiagramm: ''A'' ist eine (echte) Teilmenge von ''B''. Die mathematischen Begriffe Teilmenge und Obermenge beschreiben eine Beziehung zwischen zwei Mengen.

Sehen Determinate und Determinable und Teilmenge

Transitive Relation

gerichtete Graphen dargestellt Eine transitive Relation ist in der Mathematik eine zweistellige Relation R auf einer Menge, die die Eigenschaft hat, dass für drei Elemente x, y, z dieser Menge aus x R y und y R z stets x R z folgt.

Sehen Determinate und Determinable und Transitive Relation

Unschärfe (Sprache)

Von der Unschärfe eines sprachlichen Begriffs spricht man, wenn es schwierig ist, ihn eindeutig einer bestimmten lexikalischen oder grammatischen Kategorie zuzuordnen.

Sehen Determinate und Determinable und Unschärfe (Sprache)

William Ernest Johnson

William Ernest Johnson (möglicherweise 1902) William Ernest Johnson (* 23. Juni 1858 in Cambridge; † 14. Januar 1931 in Northampton) war ein britischer Logiker.

Sehen Determinate und Determinable und William Ernest Johnson

Auch bekannt als Determinable, Determinate.