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20 Beziehungen: Aminosäuren, Carboxygruppe, Chiralität (Chemie), Cyclische Verbindungen, Cyclobutan, Cycloleucin, Derivat (Chemie), Grad Celsius, Hydantoin, Isoelektrischer Punkt, Journal of the Chemical Society, Kohlenstoff, Malonsäurediethylester, Mol, Molare Masse, Norvalin, Stereozentrum, Wasserstoff, Zwitterion, 1,3-Dibrompropan.
Aminosäuren
H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich aber genauer auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Stickstoff (N) enthaltenden Aminogruppe und einer Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O) enthaltenden Carbonsäuregruppe.
Sehen Cyclovalin und Aminosäuren
Carboxygruppe
Organyl-Rest, wie Alkyl- oder Aryl-Rest etc.). Die Carboxygruppe (ältere, immer noch verwendete Bezeichnung Carboxylgruppe, auch Carbonsäuregruppe) ist in der Chemie die funktionelle Gruppe –COOH der Carbonsäuren.
Sehen Cyclovalin und Carboxygruppe
Chiralität (Chemie)
Die beiden Enantiomere eines chiralen Moleküls unterscheiden sich räumlich voneinander im Aufbau, ähnlich wie rechte und linke Hand. Chiralität beschreibt in der Stereochemie eine räumliche Anordnung von Atomen in einem Molekül, bei der die Ebenenspiegelung nie zu einer Selbstabbildung führt, also nicht durch Drehung wieder in das ursprüngliche Molekül überführt werden kann.
Sehen Cyclovalin und Chiralität (Chemie)
Cyclische Verbindungen
Actinomycin D, eine makrocyclische Verbindung mit mehreren großen und kleinen, homocyclischen aromatischen und heterocyclischen Ringen Chemische Verbindungen werden als cyclische Verbindungen bezeichnet (von „Kreis“, latinisiert cyclus), wenn zumindest ein Teil der sie bildenden Atome im Molekül so miteinander verknüpft ist, dass einer oder mehrere Ringe ausgebildet werden.
Sehen Cyclovalin und Cyclische Verbindungen
Cyclobutan
Cyclobutan ist eine chemische Verbindung, die zur Gruppe der Cycloalkane gehört.
Sehen Cyclovalin und Cyclobutan
Cycloleucin
Cycloleucin ist eine nichtproteinogene α-Aminosäure und kann als cyclisches Derivat des Norleucins aufgefasst werden.
Sehen Cyclovalin und Cycloleucin
Derivat (Chemie)
Als Derivat (von) oder Abkömmling einer Stammverbindung (Grundsubstanz, Muttersubstanz) kann in der organischen Chemie eine Substanz dann bezeichnet werden, wenn sie eine Struktureinheit besitzt, die der funktionellen Gruppe der Stammverbindung ähnlich ist und ein Strukturelement dieser funktionellen Gruppe im gleichen Oxidationszustand enthält.
Sehen Cyclovalin und Derivat (Chemie)
Grad Celsius
Das Grad Celsius ist eine Maßeinheit der Temperatur, die nach Anders Celsius benannt wurde.
Sehen Cyclovalin und Grad Celsius
Hydantoin
Hydantoin ist eine gesättigte, heterocyclische Verbindung und ein Derivat des Imidazols.
Sehen Cyclovalin und Hydantoin
Isoelektrischer Punkt
Der isoelektrische Punkt (IEP oder pI) ist der pH-Wert, bei dem die Zahl der positiven und negativen Ladungen eines amphoteren Moleküls im statistischen Mittel genau gleich ist.
Sehen Cyclovalin und Isoelektrischer Punkt
Journal of the Chemical Society
Das Journal of the Chemical Society, üblicherweise mit J. Chem.
Sehen Cyclovalin und Journal of the Chemical Society
Kohlenstoff
Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-Ć(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbĆ,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.
Sehen Cyclovalin und Kohlenstoff
Malonsäurediethylester
Malonsäurediethylester ist eine farblose, angenehm riechende Flüssigkeit, die zu den Estern zählt.
Sehen Cyclovalin und Malonsäurediethylester
Mol
Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.
Sehen Cyclovalin und Mol
Molare Masse
Die molare Masse M (auch veraltet Molmasse oder Molgewicht; unüblich stoffmengenbezogene Masse) eines Stoffes ist die Masse pro Stoffmenge oder, anders gesagt, der Proportionalitätsfaktor zwischen Masse m und Stoffmenge n: Sie ist eine intensive Größe.
Sehen Cyclovalin und Molare Masse
Norvalin
Norvalin ist eine nichtproteinogene α-Aminosäure.
Sehen Cyclovalin und Norvalin
Stereozentrum
Molekül mit einem Stereozentrum (dem zentralen Kohlenstoffatom C): Die beiden spiegelbildlich aufgebauten Enantiomere können nicht zur Deckung gebracht werden. Sie unterscheiden sich in bestimmten physikalischen Eigenschaften und können in physiologischen Systemen unterschiedlich wirken Als Stereozentrum (auch Chiralitätszentrum oder stereogenes Zentrum/Atom) bezeichnet man in der Stereochemie einen Punkt in einem Molekül mit einem Satz an Substituenten in einer solchen räumlichen Anordnung, dass sie mit der spiegelbildlichen Anordnung nicht in Deckung gebracht werden kann.
Sehen Cyclovalin und Stereozentrum
Wasserstoff
'''Wasserstoff''' (Protium), '''Deuterium''', '''Tritium''' Wasserstoff ist ein chemisches Element mit dem Symbol H (für „Wasserbildner“) und der Ordnungszahl 1.
Sehen Cyclovalin und Wasserstoff
Zwitterion
Eine L-Aminosäure als Zwitterion (rechts). R ist ein Organyl-Rest. Glycin (R.
Sehen Cyclovalin und Zwitterion
1,3-Dibrompropan
1,3-Dibrompropan ist ein bromhaltiges Derivat des Propans.
Sehen Cyclovalin und 1,3-Dibrompropan
Auch bekannt als 1-Aminocyclobutan-1-carbonsÀure.

