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60 Beziehungen: Acilier, Andrea Carandini, Anthemion, Antonio Maria Colini, Archagathos (Mediziner), Architrav, Arvalbrüder, Augustus, Ädikula, Cella, Compitalien, Consulat, Denar (Rom), Domus Aurea, Elimar Klebs, Eva Margareta Steinby, Freigelassener, Fries, Gebälk, Geison, Genius Augusti, Gesims, Großer Brand Roms, Guglielmo Gatti, Henner von Hesberg, Hygieia, Imperator, Kolosseum, Konsole (Bauwesen), Kymation, Lararium, Laren, Legende (Numismatik), Lexicon Topographicum Urbis Romae, Lucius Cassius Hemina, Lucius Cornelius Sulla (Konsul 5 v. Chr.), Marmor, Mathias René Hofter, Naturalis historia, Nero, Peloponnes, Perlstab, Podiumstempel, Pontifex maximus, Römische Kaiserforen, Res gestae divi Augusti, Rom, Sacellum, Salus (Mythologie), Sklaverei im Römischen Reich, ... Erweitern Sie Index (10 mehr) »
Acilier
Acilius (weibliche Form Acilia) war das Nomen der gens Acilia (deutsch Acilier), einer plebejischen Familie im Römischen Reich.
Sehen Compitum Acili und Acilier
Andrea Carandini
Andrea Carandini (links) und Giorgio Napolitano, 2014 Andrea Carandini (geboren am 3. November 1937 in Rom) ist ein italienischer Klassischer Archäologe.
Sehen Compitum Acili und Andrea Carandini
Anthemion
Anthemionfries Als Anthemion oder auch AnthemienfriesNach Hans Koepf, Günther Binding: Bildwörterbuch der Architektur (.
Sehen Compitum Acili und Anthemion
Antonio Maria Colini
Antonio Maria Colini (geboren am 12. September 1900 in Rom; gestorben 1989 ebenda) war ein italienischer Klassischer Archäologe.
Sehen Compitum Acili und Antonio Maria Colini
Archagathos (Mediziner)
Archagathos war ein in Rom wirkender griechischer Arzt des späten 3.
Sehen Compitum Acili und Archagathos (Mediziner)
Architrav
Gebälk am Tempel des Hephaistos.Von oben nach unten: Geison, Fries mit Triglyphen, Architrav Tempel E in Selinunt mit Architrav, darauf Reste des Frieses Reichstagsgebäude, 19./20. Jahrhundert Der Architrav (aus „Haupt-“ und „Balken“) ist ein auf einer Stützenreihe ruhender Horizontalbalken, zumeist der den Oberbau tragende Hauptbalken.
Sehen Compitum Acili und Architrav
Arvalbrüder
Lucius Verus als Arvalbruder (Louvre, Paris) Die Arvalbrüder (lat. fratres arvales) waren ein römisches Zwölferkolleg von Priestern.
Sehen Compitum Acili und Arvalbrüder
Augustus
Münchner Glyptothek. Augustus (* 23. September 63 v. Chr. als Gaius Octavius in Rom; † 19. August 14 n. Chr. in Nola bei Neapel) war der erste römische Kaiser.
Sehen Compitum Acili und Augustus
Ädikula
Schema einer Ädikula Schinkel Renaissanceportal mit Ädikulaaufsatz, 1571 im Palais Niederösterreich Eine Ädikula (Mehrzahl Ädikulä; zu, Mehrzahl aediculae) ist ein kleines antikes Bauwerk bzw.
Sehen Compitum Acili und Ädikula
Cella
Cella eines Peripteros Als Cella (für „kleiner Raum, Zelle“) wird der Verwendung Vitruvs gemäß der innere Hauptraum eines antiken griechischen oder römischen Tempels bezeichnet.
Sehen Compitum Acili und Cella
Compitalien
Fragment eines Reliefs einer Compitalien-Prozession Als Compitum (lateinisch, Plural compita) bezeichnete man in der Antike einen Kreuzweg, also einen Kreuzungspunkt von drei oder mehr Wegen.
Sehen Compitum Acili und Compitalien
Consulat
Das (fachsprachlich oft der) Consulat (oder Konsulat,, deswegen fachsprachlich Maskulinum), das Amt oder die Amtszeit eines Konsuls (lateinisch consul), war das höchste zivile und militärische Amt der Ämterlaufbahn (cursus honorum) in der Römischen Republik.
Sehen Compitum Acili und Consulat
Denar (Rom)
Der Denar (von deni: je zehn) war ein antikes, mittelalterliches und neuzeitliches Münznominal, anfänglich feinsilbern und von mittlerem Wert, durch inflationäre Prozesse immer geringwertiger werdend und schließlich kupfern.
Sehen Compitum Acili und Denar (Rom)
Domus Aurea
Heutiger Eingang zu Neros ''Goldenem Haus'' an der Via della Domus Aurea Die Domus Aurea liegt unter den Ruinen der Trajansthermen und des umgebenden Parks. Die Domus Aurea (lateinisch für das Goldene Haus) war ein riesiger Palast in Rom, den der römische Kaiser Nero nach dem Brand der Stadt (64 n.
Sehen Compitum Acili und Domus Aurea
Elimar Klebs
Elimar Klebs (vollständiger Name Ernst Elimar Klebs, * 15. Oktober 1852 in Braunsberg; † 17. Mai 1918 in Marburg) war ein deutscher Althistoriker.
Sehen Compitum Acili und Elimar Klebs
Eva Margareta Steinby
Eva Margareta Steinby, meist nur Margareta Steinby genannt, (geboren am 21. November 1938 in Wyborg) ist eine finnische Klassische Archäologin.
Sehen Compitum Acili und Eva Margareta Steinby
Freigelassener
Grabstein des Freigelassenen Gaius Messulenus (Römisch-Germanisches Museum, Köln) Ein Freigelassener ist ein ehemaliger männlicher oder weiblicher Sklave, der durch einen rechtlichen Akt aus seinem bisherigen Zustand der Unfreiheit entlassen wurde.
Sehen Compitum Acili und Freigelassener
Fries
Romanik: Rollen-, Zahn-, Rauten- und Rundbogenfries am Bamberger Dom Bilderfriese aus glasierter Keramik an den Sunlight Chambers in Dublin (1902) Der Fries ist ein lineares, meist waagerechtes Stilelement in der Architektur.
Sehen Compitum Acili und Fries
Gebälk
Gebälk bezeichnet in der Architektur allgemein die zu einer Decken- oder Dachkonstruktion gehörenden Balken.
Sehen Compitum Acili und Gebälk
Geison
Gebälk am Tempel des Hephaistos von oben nach unten: Geison Fries mit TriglyphenArchitrav Unterseite eines dorischen Geison-Eckblockes mit Mutuli und Guttae, aus Lykosura Das Geison (Plural Geisa), auch Corona (lat. für ‚Kranz, Krone‘) genannt, ist das weit vorragende Kranzgesims griechischer und römischer Architektur, das sich an der Traufe antiker Repräsentationsbauten oberhalb des Frieses oder des Zahnschnitts befindet.
Sehen Compitum Acili und Geison
Genius Augusti
Als Genius Augusti wurde in der römischen Kaiserzeit der Genius (der persönliche Schutzgeist eines Mannes und Ausdruck seiner Persönlichkeit) eines regierenden Kaisers bezeichnet.
Sehen Compitum Acili und Genius Augusti
Gesims
Fassade des Palazzo Rucellai, Gliederung durch Gesimse und Pilaster Das Gesims, auch der oder das Sims, ist ein meist horizontales Bauglied, das aus einer Wand hervorragt.
Sehen Compitum Acili und Gesims
Großer Brand Roms
Der Große Brand Roms war der größte aller Stadtbrände von Rom in antiker Zeit.
Sehen Compitum Acili und Großer Brand Roms
Guglielmo Gatti
Guglielmo Gatti (geboren am 29. September 1905 in Rom; gestorben am 2. September 1981 ebenda) war ein italienischer Klassischer Archäologe.
Sehen Compitum Acili und Guglielmo Gatti
Henner von Hesberg
Henner von Hesberg (März 2011) Henner von Hesberg (* 24. Dezember 1947 in Lüneburg) ist ein deutscher Klassischer Archäologe.
Sehen Compitum Acili und Henner von Hesberg
Hygieia
Statue der Hygieia, römische Kopie circa 130–160 nach einem griechischen Original um 360 v. Chr.; Los Angeles County Museum of Art Hygieia oder Hygeia (oder Hygeía – als personifizierte „Gesundheit“) ist in der griechischen Mythologie eine wohl zunächst unabhängige athenische Heilgottheit.
Sehen Compitum Acili und Hygieia
Imperator
Sesterz von Kaiser Titus mit der Inschrift T CAESAR VESPASIAN (Titus Caesar Vespasianus) IMP IIII (Imperator Quartum) PON (Pontifex) TR POT II (Tribunicia Potestate Secundum) COS II (Consul Secundum). IMP IIII deutet auf vier große Siege von Titus bzw. die damit verbundene vierte Akklamation zum Imperator hin.Kaiser Titus wurde insgesamt 17-mal zum Imperator akklamiert.
Sehen Compitum Acili und Imperator
Kolosseum
Kolosseum Das Kolosseum Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium, italienisch: Colosseo, Anfiteatro Flavio) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater, der größte geschlossene Bau der römischen Antike und weiterhin das größte je gebaute Amphitheater der Welt.
Sehen Compitum Acili und Kolosseum
Konsole (Bauwesen)
Balkonkonsole (Warschau) Als Konsole (auch Krage, franz. corbeau oder cul-de-lampe, engl. corbel) wird im Bauwesen ein vorspringendes Tragelement, im Steinbau ein Kragstein (auch Krage, Kraft-, Ankerstein, Not- oder Balkenstein franz. corbeau oder cul-de-lampe, engl. corbel) bezeichnet, auf dem ein Bogen, ein Gesims (Konsolgesims), Skulpturen, Balken, Balkone, Erker, Dienst- oder Gewölbeanfänger usw.
Sehen Compitum Acili und Konsole (Bauwesen)
Kymation
Dorisches Kymation Ionisches Kymation Lesbisches Kymation ''Cyma recta'' und ''cyma reversa'' Ein Kymation (Plural Kymations, Kymatien oder Kymatia) oder Kyma (κῊμα kyma „Welle“; n. und f. cyma) ist eine fortlaufende Zierleiste mit friesartigen Ornamenten, meist an Fassaden oder Säulen.
Sehen Compitum Acili und Kymation
Lararium
Lararium im Haus der Vettier in Pompeji Lararium in Pompeji Lararium aus Pompeji (links Opferaltar, umrahmt von zwei Schlangen als Repräsentanten der Lares Loci, über dem Altar Bild eines Pinienzapfens und zwei Eier, darüber Opferszene, rechts Nische für die Götterfigürchen) Das Lararium (Plural: Lararien) war im römischen Haus der Kultschrein der ''lares familiares'', der Schutzgötter des Hauses bzw.
Sehen Compitum Acili und Lararium
Laren
Tanzender Lar (Bronze, 1. Jahrhundert) Die Laren (lateinisch Lares; Singular Lar) sind in der römischen Religion die Schutzgötter oder Schutzgeister bestimmter Orte und Familien.
Sehen Compitum Acili und Laren
Legende (Numismatik)
Der Begriff Legende oder Münzaufschrift bezeichnet in der Numismatik die Aufschrift einer Münze, die sich auf dem Münzrand (Randschrift) oder auf der Münze (Inschrift) befinden kann.
Sehen Compitum Acili und Legende (Numismatik)
Lexicon Topographicum Urbis Romae
Das Lexicon Topographicum Urbis Romae (Abkürzung LTUR) ist ein italienisches Nachschlagewerk zu den Bauten und Denkmälern der antiken Stadt Rom.
Sehen Compitum Acili und Lexicon Topographicum Urbis Romae
Lucius Cassius Hemina
Lucius Cassius Hemina war ein römischer Geschichtsschreiber der ersten Hälfte des 2.
Sehen Compitum Acili und Lucius Cassius Hemina
Lucius Cornelius Sulla (Konsul 5 v. Chr.)
Lucius Cornelius Sulla war ein Politiker und Senator der frühen Kaiserzeit.
Sehen Compitum Acili und Lucius Cornelius Sulla (Konsul 5 v. Chr.)
Marmor
Vatikanischen Museen Marmor (über von „ Felsblock, Stein; Marmor“, dieses abgeleitet von marmaírein „schimmern, flimmern“) bezeichnet Carbonatgesteine verschiedener Zusammensetzung, die hauptsächlich aus den Mineralen Calcit und Dolomit bestehen und aufgrund ihrer Materialeigenschaften besonders für anspruchsvolle Architektur oder zur Herstellung von Skulpturen Verwendung finden.
Sehen Compitum Acili und Marmor
Mathias René Hofter
Mathias René Hofter (* 23. Juli 1953) ist ein deutscher Klassischer Archäologe.
Sehen Compitum Acili und Mathias René Hofter
Naturalis historia
Die ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Die Naturalis historia (auch Historia naturalis, deutsch „Naturforschung“ oder Naturgeschichte) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus (Plinius der Ältere).
Sehen Compitum Acili und Naturalis historia
Nero
Münchner Glyptothek Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus (* 15. Dezember 37 in Antium; † 9. oder 11. Juni 68 bei Rom) war von 54 bis 68 Kaiser des Römischen Reiches.
Sehen Compitum Acili und Nero
Peloponnes
Der (fachsprachlich auch: die), Duden online, abgerufen am 8.
Sehen Compitum Acili und Peloponnes
Perlstab
Ein Perlstab (Wortzusammensetzung aus Perle und Stab) ist eine schmale Zierleiste, die aus einer Reihe von kleinen halbkugelförmigen Gliedern besteht, die wie die Perlen einer Schnur aufgereiht sind.
Sehen Compitum Acili und Perlstab
Podiumstempel
Maison Carrée, Nîmes Etruskischer Tempel in Orvieto Als Podiumstempel bezeichnet man eine bestimmte Form des antiken Tempelbaus, bei der der Baukörper sich auf einem ausgeprägten Podium als Unterbau erhob.
Sehen Compitum Acili und Podiumstempel
Pontifex maximus
Der Titel Pontifex maximus (lateinisch für „oberster Brückenbauer“) bezeichnete ursprünglich den obersten Wächter des altrömischen Götterkults und ging später auf die römischen Kaiser und schließlich auf den Bischof von Rom über.
Sehen Compitum Acili und Pontifex maximus
Römische Kaiserforen
Plan der Kaiserforen Trajansforum Die Kaiserforen sind eine Reihe von Erweiterungen des Forum Romanum nach Norden und Osten, die gegen Ende der römischen Republik und in der frühen Kaiserzeit vorgenommen und nach ihren Erbauern benannt wurden.
Sehen Compitum Acili und Römische Kaiserforen
Res gestae divi Augusti
Die Res Gestae Divi Augusti („Die Taten des vergöttlichten Augustus“) waren der Leistungs- oder Rechenschaftsbericht des ersten römischen Kaisers Augustus, eine in der ersten Person verfasste Darstellung seines Lebens, seiner Verdienste und Ehrungen.
Sehen Compitum Acili und Res gestae divi Augusti
Rom
Satellitenaufnahme von Rom Rom (amtlich Roma Capitale) ist die Hauptstadt Italiens, Hauptort der Region Latium und historische Hauptstadt des Römischen Reichs und des Kirchenstaats.
Sehen Compitum Acili und Rom
Sacellum
Das sacellum (Plural: sacella) ist die Verkleinerungsform von sacer („einem Gott gehörend“) beziehungsweise der Substantivierung sacrum („einem Gott gehörender Ort“).
Sehen Compitum Acili und Sacellum
Salus (Mythologie)
Revers die ''Salus rei publicae'' mit Schriftrolle Salus ist in der römischen Religion die Personifikation des Wohlergehens (lateinisch salus.
Sehen Compitum Acili und Salus (Mythologie)
Sklaverei im Römischen Reich
Relief auf einem Sarkophag des frühen 4. Jahrhunderts, Archäologisches Museum, Mailand: Ein Sklave bringt seinem Herrn eine Tafel zum Schreiben. Die Sklaverei im Römischen Reich bestand zunächst vor allem aus Schuldsklaverei, während die Versklavung von Kriegsgefangenen anfangs nur eine geringe Rolle spielte.
Sehen Compitum Acili und Sklaverei im Römischen Reich
Taberna
Taberna (lateinisch, Plural tabernae, davon abgeleitet deutsch Taverne) bezeichnete im antiken Rom ursprünglich einen Schuppen, eine Scheune oder ein aus Brettern errichtetes Gebäude, übertragen auch eine ärmliche Wohnung, hauptsächlich aber sowohl Läden und Werkstätten, als auch Schankstuben und Gasthäuser.
Sehen Compitum Acili und Taberna
Tempel der Tellus
Der Tempel der Tellus war ein Heiligtum in Rom, das laut Sueton und Maurus Servius Honoratius in den Carinae am südwestlichen Abhang des Esquilin lag.
Sehen Compitum Acili und Tempel der Tellus
Tempel der Venus und der Roma
Tempel der Venus und der Roma Grundkarte Rom Der Tempel der Venus und der Roma ist ein Doppeltempel in Rom.
Sehen Compitum Acili und Tempel der Venus und der Roma
Tigillum Sororium
Das Tigillum Sororium („Schwesterbalken“) war eines der ältesten Monumente im antiken Rom und erinnerte an den alten Sagenkomplex um den Kampf der horatischen gegen die curiatischen Drillinge, der in der römischen Frühzeit während der Regierung des Tullus Hostilius stattgefunden haben soll.
Sehen Compitum Acili und Tigillum Sororium
Tribunizische Gewalt
Die Tribunizische Gewalt (lateinisch tribunicia potestas) bezeichnet die Amts- und Gewaltbefugnisse der Volkstribunen im antiken Rom sowie eine der kaiserlichen Kernvollmachten im Prinzipat.
Sehen Compitum Acili und Tribunizische Gewalt
Via dei Fori Imperiali
Die Gegend um das Kolosseum vor dem Bau der ''Via dei Fori Imperiali'' (1890–1900) Via dei Fori Imperiali mit Blick aufs ''Kolosseum'' Faschistische Parade auf der ''Via dei Fori Imperiali'' Vittoriano'' Die heute Via dei Fori Imperiali („Straße der Kaiserforen“) genannte Straße wurde unter Benito Mussolini als Via dell’Impero („Straße des Reichs“) quer über die antiken Ausgrabungsstätten der Kaiserforen und der Westseite der Basilica Ulpia gelegt als Paradestraße zwischen Piazza Venezia und Kolosseum in Rom gebaut.
Sehen Compitum Acili und Via dei Fori Imperiali
Via Sacra
Palatin aus betrachtet Die Via Sacra (deutsch: heilige Straße) war der Hauptweg des Forum Romanum.
Sehen Compitum Acili und Via Sacra
Vici magister
Vici magister (Plural vici magistri, auch vicomagistri) bezeichnete in der römischen Antike das Mitglied eines Kollegiums, in dessen Verantwortung vor allem der lokale Kult eines vicus, eines Straßenbezirks oder Stadtviertels der Stadt Rom, lag.
Sehen Compitum Acili und Vici magister
Vicus
Schematisierte Darstellung des vicus iuliacum im 1.–3. Jh. n. Chr. Umzeichnung nach Tholen (1975) R.
Sehen Compitum Acili und Vicus
Zahnschnitt
Mausoleum der Galla Placidia in Ravenna mit Balkenkopfimitationen Der Zahnschnitt oder auch Zahnschnittfries ist ein abstrakt geometrischer Fries; der Begriff wird für zwei unterschiedliche Formtypen verwendet.
Sehen Compitum Acili und Zahnschnitt

