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Cephalaspis

Index Cephalaspis

Cephalaspis ist eine Gattung der Osteostraci, eine ausgestorbene Gruppe kieferloser Fische, aus dem Unterdevon (418,1 bis 391,9 mya), die von Süßwasserablagerungen des paläozoischen Kontinents Euramerika (auch: Laurussia, „Old-Red-Kontinent“) bekannt ist.

Inhaltsverzeichnis

  1. 22 Beziehungen: Aquazoo – Löbbecke Museum, Detritus (Hydrologie), Devon (Geologie), Endhirn, Europa, Fossil, Gattung (Biologie), Gleichgewichtsorgan, Hypophyse, Innenohr, Kieferlose, Laurussia, Louis Agassiz, Medulla oblongata, Michael J. Benton, Mya (Zeitskala), Nordamerika, Osteostraci, Paläontologie, Pons, Seitenlinienorgan, Verdauungstrakt.

Aquazoo – Löbbecke Museum

Ein Teil des großen Riffaquariums Fossil von ''Stenopterygius quadriscissus'' Das Aquazoo Löbbecke Museum ist eine Einheit aus Zoo und Naturkundemuseum unter Trägerschaft der Stadt Düsseldorf.

Sehen Cephalaspis und Aquazoo – Löbbecke Museum

Detritus (Hydrologie)

Detritus (lat. detritus „Abrieb“) ist in der Hydrologie (Gewässerkunde) die Bezeichnung für zerfallende organische Substanzen in Gewässern.

Sehen Cephalaspis und Detritus (Hydrologie)

Devon (Geologie)

Das Devon (Aussprache) ist in der Erdgeschichte das vierte chronostratigraphische System bzw.

Sehen Cephalaspis und Devon (Geologie)

Endhirn

Das Endhirn oder Telencephalon (und de) ist ein Teil des Gehirns und damit des Zentralnervensystems.

Sehen Cephalaspis und Endhirn

Europa

Europa ist ein Erdteil, der sich über das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse erstreckt.

Sehen Cephalaspis und Europa

Fossil

Ammoniten („Ammonshörner“) gehören zu den bekanntesten und populärsten Fossilien. Hier ein Vertreter der Spezies ''Perisphinctes wartae'' aus dem Oberjura des Innersteberglandes (südliches Niedersachsen). Ein Fossil ist jedes Zeugnis vergangenen Lebens der Erdgeschichte, das älter als 10.000 Jahre ist und sich somit einem geologischen Zeitalter vor dem Beginn des Holozäns zuordnen lässt.

Sehen Cephalaspis und Fossil

Gattung (Biologie)

Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

Sehen Cephalaspis und Gattung (Biologie)

Gleichgewichtsorgan

Zeichnung des ''knöchernen'' Labyrinths im menschlichen Innenohr Schema des ''häutigen'' Labyrinths im menschlichen Innenohr MRT-Bildern Lagebeziehungen von Außenohr, Mittelohr und Innenohr beim Menschen Im Gleichgewichtsorgan von Lebewesen dienen verschiedene Sensoren der Wahrnehmung von linearen Beschleunigungen (einschließlich der Fallbeschleunigung) und Winkelbeschleunigungen.

Sehen Cephalaspis und Gleichgewichtsorgan

Hypophyse

Epiphyse (rechts) Lage der Hypophyse (Pfeil) MRT (T1, nativ): Der Pfeil zeigt auf die Neurohypophyse (signalintens/hell), der Pfeilkopf auf die Adenohypophyse. Vorder- und Hinterlappen Die Hypophysenhormone Die Hypophyse (auch griechisch-lateinisch Hypophysis cerebri und kurz Hypophysis, von „das unten anhängende Gewächs“) oder Hirnanhangdrüse,, ist eine an der Basis des Gehirns „hängende“, etwa erbsengroße Hormondrüse, die vom Hypothalamus gesteuert wird und der eine zentrale übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems im Körper zukommt.

Sehen Cephalaspis und Hypophyse

Innenohr

Lage und Hauptkomponenten des Innenohrs beim Menschen Hammerstiel 9 Trommelfell 10 Eustachi-Röhre VII Hirnnerven; die Paukensaite verläuft hier offen durch die lufterfüllte Paukenhöhle) 11.

Sehen Cephalaspis und Innenohr

Kieferlose

Die Kieferlosen (Agnatha) galten ehemals als eine ursprüngliche Gruppe der Wirbeltiere, die heute bis auf die Neunaugen und die Schleimaale komplett ausgestorben sei.

Sehen Cephalaspis und Kieferlose

Laurussia

Darstellung der paläogeographischen Entwicklung von Avalonia, Baltica und Laurentia vom Ordovizium bis in das Devon Laurussia (auch Euramerika oder Euroamerika) ist in der Erdgeschichte die Bezeichnung für einen Kontinent, der im Laufe des Silur durch die Kollision von Laurentia und Baltica/Avalonia entstanden war und bis ins Oberkarbon eine eigenständige Entwicklung hatte.

Sehen Cephalaspis und Laurussia

Louis Agassiz

Louis Agassiz Jean Louis Rodolphe Agassiz (* 28. Mai 1807 in Môtier, Kanton Freiburg, Schweiz; † 14. Dezember 1873 in Cambridge, Massachusetts, Vereinigte Staaten) war ein schweizerisch-amerikanischer Naturforscher.

Sehen Cephalaspis und Louis Agassiz

Medulla oblongata

3-Bläschen-Stadiums (links) differenziert sich in das Metencephalon und das Myelencephalon, aus dem die ''Medulla oblongata'' hervorgeht, an das Rückenmark grenzend. Die Medulla oblongata, das verlängerte Mark oder Markhirn, ist der am weitesten kaudal (hinten bzw. unten) gelegene Teil des Hirnstamms und gehört zum Gehirn und somit zum Zentralnervensystem.

Sehen Cephalaspis und Medulla oblongata

Michael J. Benton

Michael J. Benton Michael James „Mike“ Benton (* 8. April 1956) ist Professor für Wirbeltierpaläontologie am „Department of Earth Sciences“ der University of Bristol.

Sehen Cephalaspis und Michael J. Benton

Mya (Zeitskala)

Die Angabe mya ist ein Akronym und steht für engl.

Sehen Cephalaspis und Mya (Zeitskala)

Nordamerika

Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes.

Sehen Cephalaspis und Nordamerika

Osteostraci

Die Osteostraci, auch Cephalaspidiformes, sind eine Gruppe ausgestorbener, fischähnlicher, kieferloser Wirbeltiere.

Sehen Cephalaspis und Osteostraci

Paläontologie

Die Paläontologie („alt“, ōn, Gen. óntos „seiend“ und -logie) ist die Wissenschaft von den Lebewesen und Lebewelten der geologischen Vergangenheit.

Sehen Cephalaspis und Paläontologie

Pons

Frontalschnitt eines menschlichen Hirns, Pons mit „4“ gekennzeichnet Der Pons (lateinisch für „Brücke“) ist ein Abschnitt des Gehirns, der zusammen mit dem Kleinhirn zum Metencephalon (Hinterhirn) gehört.

Sehen Cephalaspis und Pons

Seitenlinienorgan

Lage des Seitenlinienorgans (rote Linien) bei einem Hai Glatter Krallenfrosch (''Xenopus laevis'') mit Seitenlinienorgan, sichtbar an den länglichen, weißen Hautpapillen Seitenlinienorgane sind Hautsinnesorgane bei „niederen Wirbeltieren“ (Anamnia) und dienen der Exterozeption (Außenwahrnehmung) im Wasser.

Sehen Cephalaspis und Seitenlinienorgan

Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungskanal werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

Sehen Cephalaspis und Verdauungstrakt