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20 Beziehungen: Atlantischer Ozean, Australien, Blutkreislauf, Coelom, Detritus (Hydrologie), Eileiter, Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers, Gattung (Biologie), Geschlechtsdetermination, Grüner Igelwurm, Hoden, Igelwürmer, Kapillare (Anatomie), Mittelmeer, Nephridium, Nordsee, Rüssel, Sexualdimorphismus, World Register of Marine Species, Zwergmännchen.
Atlantischer Ozean
Karte des Atlantischen Ozeans Atlantischer Ozean, Relief Der Atlantische Ozean, auch Atlantik genannt, ist nach dem Pazifik der zweitgrößte Ozean der Erde.
Sehen Bonelliidae und Atlantischer Ozean
Australien
Australien (amtlicher deutscher Name;, deutsch veraltet Australischer Bund) ist ein Staat auf der Südhalbkugel der Erde, der das Festland des australischen Kontinents, die ihr südlich vorgelagerte Insel Tasmanien, die subantarktische Macquarieinsel mit ihren Nebeninseln und als Außengebiete die pazifische Norfolkinsel, die Kokosinseln, die Weihnachtsinsel, die Ashmore- und Cartierinseln sowie Heard und die McDonaldinseln im Indischen Ozean umfasst.
Sehen Bonelliidae und Australien
Blutkreislauf
Schemata verschiedener Kreislaufsysteme. Links offener Kreislauf, zum Beispiel bei Spinnen, danach geschlossene Kreislaufsysteme verschiedener Wirbeltiergruppen. Der Blutkreislauf, auch Kreislauf, Blutzirkulation und kurz Zirkulation, Blutgefäßsystem oder Blutbahn genannt, ist das Strömungssystem des Blutes im Körper des Menschen und der meisten Tiere, ausgehend vom Herzen zu den Organen und wieder zurück zum Herzen.
Sehen Bonelliidae und Blutkreislauf
Coelom
Durchschnitt eines Wenigborsters: Das Coelom umgibt die zentrale Typhlosolis Mit Coelom (griech. κοÎŻλωμα koiloma „Vertiefung“, „Hohlraum“ von κοáż–λος koilos „hohl“, eingedeutscht auch Zölom) bezeichnet man die sekundäre Leibeshöhle zahlreicher Tiere, etwa der Chordatiere oder der Ringelwürmer.
Sehen Bonelliidae und Coelom
Detritus (Hydrologie)
Detritus (lat. detritus „Abrieb“) ist in der Hydrologie (Gewässerkunde) die Bezeichnung für zerfallende organische Substanzen in Gewässern.
Sehen Bonelliidae und Detritus (Hydrologie)
Eileiter
Eierstöcken (Ovar) und Vagina. Der Eileiter (auch Ovidukt; Tuba uterina, auch ''Tuba Fallopii'') ist ein paariger Teil der Geschlechtsorgane bei weiblichen Wirbeltieren, welcher als Röhre bzw.
Sehen Bonelliidae und Eileiter
Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers
Henri de Lacaze-Duthiers Büste von Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers. Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers (* 15. Mai 1821 in Montpezat, Département Lot-et-Garonne; † 21. Juli 1901 Las Fons, Département Dordogne) war ein französischer Physiologe und Zoologe.
Sehen Bonelliidae und Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Bonelliidae und Gattung (Biologie)
Geschlechtsdetermination
Entwicklung des weiblichen und männlichen reproduktiven Systems aus den gleichen embryonalen Organanlagen Unter Geschlechtsdetermination werden jene Abläufe verstanden, die die Entwicklung des somatischen Geschlechts in einem Organismus bestimmen.
Sehen Bonelliidae und Geschlechtsdetermination
Grüner Igelwurm
Weibchen von ''Bonellia viridis'': Nur der grasende Rüssel mit Kopfgabel ist sichtbar, der Rumpf verborgen in einer Höhle. Weibchen von ''Bonellia viridis'', R: Rüssel, o: Mund. Brockhaus-Efron, 1905. Zwergmännchen von ''Bonellia viridis'', stark vergrößert.
Sehen Bonelliidae und Grüner Igelwurm
Hoden
Der Hoden oder (seltener) der oder die Hode (über und von indogermanisch *skeu(t)- „bedecken, verhüllen“) oder der Testikel (von, Verkleinerungsform von testis „Zeuge, Hode“, Plural: testes), fachsprachlich auch Testis und Testiculus, ist ein paarig angelegtes, inneres männliches Geschlechtsorgan vieler sich geschlechtlich fortpflanzender Gewebetiere.
Sehen Bonelliidae und Hoden
Igelwürmer
Die Igelwürmer (Echiura oder Echiurida) sind eine Klasse der Ringelwürmer (Annelida) mit etwa 150 bekannten Arten.
Sehen Bonelliidae und Igelwürmer
Kapillare (Anatomie)
Glomerulus mit gebrochener Blutkapillare TEM-Bild einer Kapillare mit dem Durchmesser 7–8 µm; in der Mitte (schwarz) ein Erythrozyt Kapillaren (Haargefäße) sind in der Anatomie (Histologie) von Menschen und Tieren kleinste Gefäße.
Sehen Bonelliidae und Kapillare (Anatomie)
Mittelmeer
Das Mittelmeer, auch Mittelländisches Meer oder Europäisches Mittelmeer, im Römischen Reich Mare Nostrum („Unser Meer“) genannt, stellt ein Mittelmeer zwischen Europa, Afrika und Asien dar.
Sehen Bonelliidae und Mittelmeer
Nephridium
Als Nephridium (von) bezeichnet man ein tierisches Organ zur Ausscheidung giftiger Abbauprodukte.
Sehen Bonelliidae und Nephridium
Nordsee
Die Nordsee (veraltet Westsee, Deutsches Meer) ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans.
Sehen Bonelliidae und Nordsee
Rüssel
Rüssel eines Afrikanischen Elefanten Der Rüssel (neulat. Proboscis von griech. προβοσκÎŻς) im engeren Sinne stellt ein Organ dar, das aus der Verschmelzung der Nase mit der Oberlippe entstand, was zur Bildung eines langgestreckten, fleischig-muskulösen Schlauches bei Elefanten und Tapiren führte.
Sehen Bonelliidae und Rüssel
Sexualdimorphismus
Geschlechts­merkmale der Reiherente ''(Aythya fuligula):'' oben das Männchen, unten das Weibchen Sexualdimorphismus („Geschlecht“, und), Geschlechts­dimorphismus oder sekundäres Geschlechtsmerkmal bezeichnet in der Biologie deutliche Unterschiede in der Erscheinung zwischen geschlechtsreifen männlichen und weiblichen Individuen derselben Tierart, die nicht auf die Geschlechtsorgane bezogen sind; Beispiele sind unterschiedliche Körpergröße oder Körperfärbung von Weibchen und Männchen.
Sehen Bonelliidae und Sexualdimorphismus
World Register of Marine Species
mini Das World Register of Marine Species (WoRMS; Deutsch: Weltweites Register der Meereslebewesen) ist eine Datenbank, die eine verlässliche und umfassende Namensliste der Meeresorganismen zur Verfügung stellen möchte.
Sehen Bonelliidae und World Register of Marine Species
Zwergmännchen
male) Als Zwergmännchen bezeichnet man in der Zoologie ein ausgewachsenes Männchen einer Art, das im Vergleich zu den weiblichen Exemplaren wesentlich kleiner ist.

