Inhaltsverzeichnis
15 Beziehungen: Atabeg, Baalbek, Bosra, Buriden, Damaskus, Duqaq, Hamilton Alexander Rosskeen Gibb, Ibn al-Qalanisi, Kreuzfahrerstaaten, Muhammad I. Tapar, Seldschuken, Syrien, Tughtigin, Tutusch I., Tutusch II..
Atabeg
Den türkischen Titel Atabeg (/; später auch Atabey; von türkisch ata.
Sehen Bektasch und Atabeg
Baalbek
Der Jupitertempel mit Podium, das die drei größten je verbauten Steine der Welt enthält Baustein der Welt, der Stein der schwangeren Frau Baalbek ist eine Provinzhauptstadt im Libanon mit zirka 80.000 Einwohnern und ein wichtiges Zentrum der Bekaa-Ebene.
Sehen Bektasch und Baalbek
Bosra
Birkat al-Haddsch mit der Abu-l-Fida- oder Dabbagha-Madrasa und der Yaqut-Moschee Stadtrand mit Ruinenfeld und Basaltkegel Bosra oder Bostra (auch) ist eine Stadt im Südwesten von Syrien im Gouvernement Dar'a innerhalb der Region Hauran.
Sehen Bektasch und Bosra
Buriden
Die Buriden waren eine türkstämmige Dynastie, die während des 12.
Sehen Bektasch und Buriden
Damaskus
Damaskus, (türkisch/osmanisch Şam, auch Dimaşk, kurdisch Şam) ist die Hauptstadt von Syrien und des Gouvernements Rif Dimaschq („Umgebung von Damaskus“).
Sehen Bektasch und Damaskus
Duqaq
Abu Nasr Schams al-Muluk Duqaq († wohl 1104) war der seldschukische Herrscher von Damaskus von 1095 bis 1104.
Sehen Bektasch und Duqaq
Hamilton Alexander Rosskeen Gibb
Sir Hamilton Alexander Rosskeen Gibb (auch kurz unter dem Namen H. A. R. Gibb bekannt, * 2. Januar 1895 in Alexandria, Ägypten; † 22. Oktober 1971 in Shipston-on-Stour, Warwickshire) war ein schottischer Islamwissenschaftler, Orientalist und Nahostexperte.
Sehen Bektasch und Hamilton Alexander Rosskeen Gibb
Ibn al-Qalanisi
Hamza ibn Asad abu Ya'la ibn al-Qalanisi (* um 1070; † 18. März 1160) ist einer der wichtigsten muslimischen Chronisten des gesamten Mittelalters, insbesondere während der Zeit des Ersten Kreuzzuges.
Sehen Bektasch und Ibn al-Qalanisi
Kreuzfahrerstaaten
Die Kreuzfahrerstaaten um 1135. Kleinasien und die Kreuzfahrerstaaten um 1140 Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem. Wilhelm von Tyrus: ''Histoire d’Outremer'' Die Kreuzfahrerstaaten im engeren Sinne sind die als Ergebnis des Ersten Kreuzzugs in Palästina und Syrien errichteten vier Staaten.
Sehen Bektasch und Kreuzfahrerstaaten
Muhammad I. Tapar
506 H. (1112/13) in Kaschan geprägter Dinar, auf dem Muhammad über seinem Sohn Chaghri und dessen Atabeg Chavli als Sultan genannt ist Ghiyath ad-Dunya wa-d-Din Abu Schudscha Muhammad (I.) Tapar (* 21. Januar 1082; † 5. April 1118) herrschte von 1105 bis 1118 als Sultan der Großseldschuken über Westiran und den Irak.
Sehen Bektasch und Muhammad I. Tapar
Seldschuken
Reiche der Groß-, Rum- und Kerman-Seldschuken. Die hellere Färbung zeigt das Reich der Karachaniden. Die Jahreszahlen zeigen die Schlachten von Dandanqan (1040) und Manzikert (1071) Die Seldschuken, auch seldschukische Türken,Tamara Talbot Rice: Die Seldschuken. Köln 1963, S. 10 Seldschuk-Türken oder Seldschuqen (pl.) waren eine von 1040 bis 1194 herrschende türkische Fürstendynastie, die das Reich der GroßseldschukenJosef Matuz: Das Osmanische Reich.
Sehen Bektasch und Seldschuken
Syrien
Syrien (amtlich Arabische Republik Syrien) ist ein Staat in Vorderasien und Teil des Maschrek.
Sehen Bektasch und Syrien
Tughtigin
Zahir ad-Din Tughtigin (in westlicher Literatur auch Tughtekin oder Tugtakin; † 12. Februar 1128) war ab 1104 Atabeg von Damaskus und Begründer der Buriden-Dynastie.
Sehen Bektasch und Tughtigin
Tutusch I.
Abu Said Tadsch ad-Daula Tutusch I. († 1095) war der seldschukische Herrscher (Emir, später Sultan) von Damaskus von 1079 bis 1095 als Nachfolger des Atsiz ibn Uwak.
Sehen Bektasch und Tutusch I.
Tutusch II.
Tutusch II. († Spätjahr 1104) war im Jahr 1104 für wenige Wochen der nominelle Herrscher (malik) von Damaskus aus der türkstämmigen Dynastie der Seldschuken.
Sehen Bektasch und Tutusch II.

