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Bektasch

Index Bektasch

Bektasch, auch Baktak oder Irtrach († nach 1107) war im Jahr 1104 für einen Monat der letzte nominelle Herrscher (malik) von Damaskus aus der türkstämmigen Dynastie der Seldschuken.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15 Beziehungen: Atabeg, Baalbek, Bosra, Buriden, Damaskus, Duqaq, Hamilton Alexander Rosskeen Gibb, Ibn al-Qalanisi, Kreuzfahrerstaaten, Muhammad I. Tapar, Seldschuken, Syrien, Tughtigin, Tutusch I., Tutusch II..

Atabeg

Den türkischen Titel Atabeg (/; später auch Atabey; von türkisch ata.

Sehen Bektasch und Atabeg

Baalbek

Der Jupitertempel mit Podium, das die drei größten je verbauten Steine der Welt enthält Baustein der Welt, der Stein der schwangeren Frau Baalbek ist eine Provinzhauptstadt im Libanon mit zirka 80.000 Einwohnern und ein wichtiges Zentrum der Bekaa-Ebene.

Sehen Bektasch und Baalbek

Bosra

Birkat al-Haddsch mit der Abu-l-Fida- oder Dabbagha-Madrasa und der Yaqut-Moschee Stadtrand mit Ruinenfeld und Basaltkegel Bosra oder Bostra (auch) ist eine Stadt im Südwesten von Syrien im Gouvernement Dar'a innerhalb der Region Hauran.

Sehen Bektasch und Bosra

Buriden

Die Buriden waren eine türkstämmige Dynastie, die während des 12.

Sehen Bektasch und Buriden

Damaskus

Damaskus, (türkisch/osmanisch Şam, auch Dimaşk, kurdisch Şam) ist die Hauptstadt von Syrien und des Gouvernements Rif Dimaschq („Umgebung von Damaskus“).

Sehen Bektasch und Damaskus

Duqaq

Abu Nasr Schams al-Muluk Duqaq († wohl 1104) war der seldschukische Herrscher von Damaskus von 1095 bis 1104.

Sehen Bektasch und Duqaq

Hamilton Alexander Rosskeen Gibb

Sir Hamilton Alexander Rosskeen Gibb (auch kurz unter dem Namen H. A. R. Gibb bekannt, * 2. Januar 1895 in Alexandria, Ägypten; † 22. Oktober 1971 in Shipston-on-Stour, Warwickshire) war ein schottischer Islamwissenschaftler, Orientalist und Nahostexperte.

Sehen Bektasch und Hamilton Alexander Rosskeen Gibb

Ibn al-Qalanisi

Hamza ibn Asad abu Ya'la ibn al-Qalanisi (* um 1070; † 18. März 1160) ist einer der wichtigsten muslimischen Chronisten des gesamten Mittelalters, insbesondere während der Zeit des Ersten Kreuzzuges.

Sehen Bektasch und Ibn al-Qalanisi

Kreuzfahrerstaaten

Die Kreuzfahrerstaaten um 1135. Kleinasien und die Kreuzfahrerstaaten um 1140 Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem. Wilhelm von Tyrus: ''Histoire d’Outremer'' Die Kreuzfahrerstaaten im engeren Sinne sind die als Ergebnis des Ersten Kreuzzugs in Palästina und Syrien errichteten vier Staaten.

Sehen Bektasch und Kreuzfahrerstaaten

Muhammad I. Tapar

506 H. (1112/13) in Kaschan geprägter Dinar, auf dem Muhammad über seinem Sohn Chaghri und dessen Atabeg Chavli als Sultan genannt ist Ghiyath ad-Dunya wa-d-Din Abu Schudscha Muhammad (I.) Tapar (* 21. Januar 1082; † 5. April 1118) herrschte von 1105 bis 1118 als Sultan der Großseldschuken über Westiran und den Irak.

Sehen Bektasch und Muhammad I. Tapar

Seldschuken

Reiche der Groß-, Rum- und Kerman-Seldschuken. Die hellere Färbung zeigt das Reich der Karachaniden. Die Jahreszahlen zeigen die Schlachten von Dandanqan (1040) und Manzikert (1071) Die Seldschuken, auch seldschukische Türken,Tamara Talbot Rice: Die Seldschuken. Köln 1963, S. 10 Seldschuk-Türken oder Seldschuqen (pl.) waren eine von 1040 bis 1194 herrschende türkische Fürstendynastie, die das Reich der GroßseldschukenJosef Matuz: Das Osmanische Reich.

Sehen Bektasch und Seldschuken

Syrien

Syrien (amtlich Arabische Republik Syrien) ist ein Staat in Vorderasien und Teil des Maschrek.

Sehen Bektasch und Syrien

Tughtigin

Zahir ad-Din Tughtigin (in westlicher Literatur auch Tughtekin oder Tugtakin; † 12. Februar 1128) war ab 1104 Atabeg von Damaskus und Begründer der Buriden-Dynastie.

Sehen Bektasch und Tughtigin

Tutusch I.

Abu Said Tadsch ad-Daula Tutusch I. († 1095) war der seldschukische Herrscher (Emir, später Sultan) von Damaskus von 1079 bis 1095 als Nachfolger des Atsiz ibn Uwak.

Sehen Bektasch und Tutusch I.

Tutusch II.

Tutusch II. († Spätjahr 1104) war im Jahr 1104 für wenige Wochen der nominelle Herrscher (malik) von Damaskus aus der türkstämmigen Dynastie der Seldschuken.

Sehen Bektasch und Tutusch II.