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Albert Brummenbaum

Index Albert Brummenbaum

Albert Brummenbaum (* 31. August 1892 in Hoffnungsthal bei Volberg, Kreis Mülheim/Rhein; † 1953) war Hauptabteilungsleiter im Reichslandwirtschaftsministerium (RME).

Inhaltsverzeichnis

  1. 34 Beziehungen: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Central Intelligence Agency, Diplomlandwirt, Erster Weltkrieg, Freikorps, Hans Bavendamm, Hoffnungsthal (Rösrath), Justus-Liebig-Universität Gießen, Koblenz, Leutnant, Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern, Liste von SS-Mitgliedsnummern, Marine-Brigade Ehrhardt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Reichsnährstand, Reserve (Militärwesen), Robert Winnigstedt, Schutzstaffel, Siegkreis, SS-Hauptsturmführer, SS-Obersturmbannführer, SS-Obersturmführer, SS-Standartenführer, SS-Sturmbannführer, SS-Untersturmführer, Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Sturmabteilung, Tierzuchtgesetz, Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939), Wilhelmstraßen-Prozess, 1953, 31. August.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (kurz BMEL, vormals BML) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Albert Brummenbaum und Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Central Intelligence Agency

Hauptsitz der Central Intelligence Agency (CIA) in Langley Die Central Intelligence Agency, offizielle Abkürzung CIA, ist ein Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten.

Sehen Albert Brummenbaum und Central Intelligence Agency

Diplomlandwirt

Diplomlandwirt (im Bereich Gartenbauwissenschaften: Diplomgärtner) war in Deutschland der von Studierenden der Landwirtschafts- bzw.

Sehen Albert Brummenbaum und Diplomlandwirt

Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg war ein bewaffneter Konflikt, der von 1914 bis 1918 in Europa, in Vorderasien, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt wurde.

Sehen Albert Brummenbaum und Erster Weltkrieg

Freikorps

Als Freikorps oder Freiwilligenkorps (von; aus) wurden bis zum Anfang des 20.

Sehen Albert Brummenbaum und Freikorps

Hans Bavendamm

Hans Bavendamm als Zeuge bei den Nürnberger Prozessen. Hans Bavendamm (* 29. Mai 1896 in Berlin; † 12. April 1974 in Hannover) war ein deutscher Staatsbeamter und Landwirtschaftsfunktionär.

Sehen Albert Brummenbaum und Hans Bavendamm

Hoffnungsthal (Rösrath)

Speichersee und Ablauf. Der nördliche Zulauf bestand mindestens bis 1970 Hoffnungsthal ist ein Stadtteil von Rösrath, einer Stadt im Rheinisch-Bergischen Kreis (Nordrhein-Westfalen).

Sehen Albert Brummenbaum und Hoffnungsthal (Rösrath)

Justus-Liebig-Universität Gießen

Hauptgebäude der JLU seit 1879 Gründungsurkunde der Universität 1607 Siegel der Ludoviciana, 1607 Siegel der Medizinischen Fakultät von 1607 Kollegiengebäude von 1615 Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist mit knapp 25.700 Immatrikulierten die zweitgrößte hessische Hochschule.

Sehen Albert Brummenbaum und Justus-Liebig-Universität Gießen

Koblenz

Koblenz (bis 1926 Coblenz; mundartlich Kowelenz) ist eine kreisfreie Großstadt im nördlichen Rheinland-Pfalz.

Sehen Albert Brummenbaum und Koblenz

Leutnant

Der Leutnant (Abkürzung gemäß Duden: Lt.) ist ein Dienstgrad der Bundeswehr, des Bundesheeres, der Schweizer Armee sowie früherer Streitkräfte.

Sehen Albert Brummenbaum und Leutnant

Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern

Die Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern bietet einen unvollständigen Überblick über bekannte Personen, die der Deutschen Arbeiterpartei, bzw.

Sehen Albert Brummenbaum und Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern

Liste von SS-Mitgliedsnummern

Die Liste von SS-Mitgliedsnummern bietet einen unvollständigen Überblick über bekannte Personen, die der SS angehörten.

Sehen Albert Brummenbaum und Liste von SS-Mitgliedsnummern

Marine-Brigade Ehrhardt

Angehörige der Marinebrigade Ehrhardt am 13. März 1920 während des Kapp-Putsches in Berlin Die Marine-Brigade Ehrhardt, auch Brigade Ehrhardt genannt, war ein Freikorps der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, das am 17.

Sehen Albert Brummenbaum und Marine-Brigade Ehrhardt

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Löwengebäude am Universitätsplatz in Halle Thomasius auf einem Notgeldschein von 1921. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in Sachsen-Anhalt mit Hauptsitz in Halle (Saale) ging 1817 aus zwei Vorgängereinrichtungen hervor.

Sehen Albert Brummenbaum und Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.

Sehen Albert Brummenbaum und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Ost-Berliner Magistrat gesprengt.Laurenz Demps: ''Berlin-Wilhelmstraße. Eine Topographie preußisch-deutscher Macht''. Ch. Links Verlag, Berlin 1994, S. 305, mit Nachweisen. Das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft (RMEL) war während der Zeit der Weimarer Republik von 1919 bis 1933 und während der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 eine oberste Reichsbehörde.

Sehen Albert Brummenbaum und Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Reichsnährstand

Emblem des Reichsnährstands Ausstellung des RNST in München: Kindergruppe auf der Theresienwiese im Mai 1937 Der Reichsnährstand (RNST) war eine ständische Organisation der Agrarwirtschaft und Agrarpolitik im Deutschen Reich in den Jahren 1933 bis 1945, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts (Selbstverwaltungskörperschaft) mit eigener Satzung sowie eigenem Haushalts-, Beitrags- und Beamtenrecht eingerichtet warRudolf Kluge, Heinrich Krüger: Verfassung und Verwaltung im Großdeutschen Reich.

Sehen Albert Brummenbaum und Reichsnährstand

Reserve (Militärwesen)

5. Kompanie des 1. Ostpreußische Grenadierregiment Nr. 1 „Kronprinz“ mit den üblichen Utensilien: Reservistenpfeife, Reservistenstock, Reservistenkrüge und Reservistenflaschen. Als Reserve bezeichnet man im Militärwesen im Allgemeinen alle organisatorischen, materiellen, infrastrukturellen und personellen Maßnahmen, die einen Aufwuchs des Militärs ermöglichen.

Sehen Albert Brummenbaum und Reserve (Militärwesen)

Robert Winnigstedt

Robert Winnigstedt (* 20. März 1903 in Minden, Ostwestfalen; † 4. März 1977 in Bonn) war ein deutscher Diplomlandwirt und Tierzuchtleiter.

Sehen Albert Brummenbaum und Robert Winnigstedt

Schutzstaffel

Die Schutzstaffel (SS) war eine nationalsozialistische Organisation in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus, die der NSDAP und Adolf Hitler als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument diente.

Sehen Albert Brummenbaum und Schutzstaffel

Siegkreis

Ämter und amtsfreie Gemeinden im Siegkreis (1968) Zuerst war der Verwaltungssitz des Kreises Siegburg in der ehemaligen Abtei Michaelsberg untergebracht. Der Heymershof war erster Sitz des Landratsamtes im vergrößerten Kreis Siegburg Das abgerissene Landratsamt Siegburg stand an der Stelle des jetzigen Kreishauses Der Siegkreis (bis 1825 Kreis Siegburg) war ein Landkreis im Regierungsbezirk Köln in der preußischen Rheinprovinz, der 1816 entstanden ist.

Sehen Albert Brummenbaum und Siegkreis

SS-Hauptsturmführer

Hier ein SS-Hauptsturmführer der SS-Division Totenkopf SS-Hauptsturmführer (kurz: Hstuf; Ansprache: Hauptsturmführer) war im Deutschen Reich ein Offiziersrang der Schutzstaffel (SS) in der Dienstgradgruppe der Hauptleute.

Sehen Albert Brummenbaum und SS-Hauptsturmführer

SS-Obersturmbannführer

Werner Ostendorff mit Dienstgradabzeichen eines SS-Obersturmbannführers Der SS-Obersturmbannführer (kurz: Ostubaf; Ansprache: Obersturmbannführer) war während der Zeit des Nationalsozialismus ein Führerrang der Schutzstaffel (SS) aus der Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere, der im militärischen Ranggefüge vergleichbar einem Oberstleutnant wäre.

Sehen Albert Brummenbaum und SS-Obersturmbannführer

SS-Obersturmführer

3. SS-Panzer-Division Totenkopf Der SS-Obersturmführer (kurz: Ostuf; Ansprache: Obersturmführer) war in der nationalsozialistischen Zeit des Deutschen Reiches der zweite Offiziersrang der Schutzstaffel (SS).

Sehen Albert Brummenbaum und SS-Obersturmführer

SS-Standartenführer

Hermann Fegelein mit Dienstgradabzeichen eines SS-Standartenführers Der SS-Standartenführer (kurz: Staf; Ansprache: Standartenführer) war ein Führerrang der Schutzstaffel (SS) der Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere, der im militärischen Ranggefüge mit einem Oberst vergleichbar war.

Sehen Albert Brummenbaum und SS-Standartenführer

SS-Sturmbannführer

Max Hansen, SS-Sturmbannführer der Waffen-SS Der SS-Sturmbannführer (kurz Stubaf; Ansprache Sturmbannführer) war im Deutschen Reich der niedrigste Offiziersrang der Schutzstaffel (SS) aus der Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere.

Sehen Albert Brummenbaum und SS-Sturmbannführer

SS-Untersturmführer

Werner Wolff, hier als SS-Untersturmführer der Waffen-SS Der SS-Untersturmführer (kurz: Ustuf; Ansprache: Untersturmführer) war im Deutschen Reich der niedrigste Offiziersrang der Schutzstaffel (SS).

Sehen Albert Brummenbaum und SS-Untersturmführer

Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten

Logo des Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten Logo der Jugendorganisation des Stahlhelm Der Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten war ein Wehrverband zur Zeit der Weimarer Republik, der kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges am 25.

Sehen Albert Brummenbaum und Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten

Sturmabteilung

Kommentar.

Sehen Albert Brummenbaum und Sturmabteilung

Tierzuchtgesetz

Das Tierzuchtgesetz (TierZG) ist die für die Zucht bestimmter landwirtschaftlicher Nutztierarten maßgebliche Rechtsquelle im deutschen Recht.

Sehen Albert Brummenbaum und Tierzuchtgesetz

Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)

Verleihung durch Albert Speer laut Salzwedeler Zeitung vom 6.

Sehen Albert Brummenbaum und Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)

Wilhelmstraßen-Prozess

Auswärtigen Amt (Nr. 76) auf der linken Straßenseite, August 1934. Martha Mosse am 26. Februar 1948 während ihrer Zeugenaussage im Wilhelmstraßen-Prozess. Der Wilhelmstraßen-Prozess war der vorletzte, umfangreichste und zeitlich längste der zwölf Nürnberger Nachfolgeprozesse gegen Verantwortliche des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus.

Sehen Albert Brummenbaum und Wilhelmstraßen-Prozess

1953

Im Jahr 1953 beginnt mit dem Tod Josef Stalins der Prozess der Entstalinisierung in der UdSSR.

Sehen Albert Brummenbaum und 1953

31. August

Der 31.

Sehen Albert Brummenbaum und 31. August

Auch bekannt als Brummenbaum.