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24 Beziehungen: Abt, Abtei Münsterschwarzach, Bernward (Würzburg), Dracholf, Gebetsverbrüderung, Heinrich I. (Würzburg), Heinrich II. (HRR), Heribert (Münsterschwarzach), Kloster, Kloster Megingaudshausen, Kloster Sankt Emmeram, Klosterreform von Gorze, Kommende, Konvent (Kloster), Kunigunde von Luxemburg, Liste der Äbtissinnen und Äbte von Münsterschwarzach, Münsterschwarzach, Privileg, Ramwod, Regensburg, Steigerwald, Würzburg, 1. Juni, 1013.
Abt
Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.
Sehen Alapold und Abt
Abtei Münsterschwarzach
Ansicht der Klosterkirche über die Dächer der umgebenden Bebauung Portal Die Abtei Münsterschwarzach (Kloster der heiligen Mutter Felizitas) liegt an der Mündung der Schwarzach in den Main, rund 23 Kilometer östlich von Würzburg, in Schwarzach am Main (Gemeindeteil Münsterschwarzach) und gehört zu den wichtigsten Klöstern der Benediktiner in Deutschland.
Sehen Alapold und Abtei Münsterschwarzach
Bernward (Würzburg)
Bernward († 995 auf der Insel Euböa) war von 990 bis 995 Bischof von Würzburg.
Sehen Alapold und Bernward (Würzburg)
Dracholf
Dracholf auf einem Gemälde im Fürstengang Freising Wappentafel von Dracholf im Fürstengang Freising Dracholf, auch Drakolf und Dragulph, († 25. Mai 926 in der Donau bei Persenbeug) wurde nach der vernichtenden Niederlage der Bayern gegen die Ungarn im Jahr 907 Bischof von Freising.
Sehen Alapold und Dracholf
Gebetsverbrüderung
Die Gebetsverbrüderung zwischen Mönchen und Klöstern ist nicht nur ein Phänomen des christlichen Mittelalters, soll aber hier anhand des hochmittelalterlichen benediktinischen Mönchtums erörtert werden.
Sehen Alapold und Gebetsverbrüderung
Heinrich I. (Würzburg)
Heinrich I. (von Würzburg), genannt auch Heinrich von Rothenburg (* 10. Jahrhundert; † 14. November 1018 in Würzburg), war von 995 oder 996 bis zu seinem Tod Bischof von Würzburg.
Sehen Alapold und Heinrich I. (Würzburg)
Heinrich II. (HRR)
Bayerischen Staatsbibliothek in München (Clm 4456, fol. 11r). Heinrich II. (* 6. Mai 973 oder 978 in Abbach oder Hildesheim; † 13. Juli 1024 in Grone), Heiliger (seit 1146), aus dem Adelsgeschlecht der Ottonen, war als Heinrich IV. von 995 bis 1004 und wieder von 1009 bis 1017 Herzog von Bayern, von 1002 bis 1024 König des Ostfrankenreiches (regnum Francorum orientalium), von 1004 bis 1024 König von Italien und von 1014 bis 1024 römisch-deutscher Kaiser.
Sehen Alapold und Heinrich II. (HRR)
Heribert (Münsterschwarzach)
Heribert († 14. April 1015) war von 1013 bis 1015 zweiter Abt des Benediktinerklosters in Münsterschwarzach nach der Zeit der Kommendataräbte.
Sehen Alapold und Heribert (Münsterschwarzach)
Kloster
Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.
Sehen Alapold und Kloster
Kloster Megingaudshausen
Das Kloster Megingaudshausen (auch Kloster Megingaudeshausen, urkundlich „Megingozzeshusen“) war ein Benediktinerkloster im heutigen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken.
Sehen Alapold und Kloster Megingaudshausen
Kloster Sankt Emmeram
Das Reichskloster Sankt Emmeram war eine um 739 gegründete und bis zur Säkularisation 1803 bestehende Benediktinerabtei in Regensburg.
Sehen Alapold und Kloster Sankt Emmeram
Klosterreform von Gorze
Die Klosterreform von Gorze ist eine der Klosterreformen des 10.
Sehen Alapold und Klosterreform von Gorze
Kommende
Kommende (Betonung auf der zweiten Silbe; „anvertrauen“, „empfehlen“) bezeichnet ursprünglich als Begriff im Kirchenrecht die Übertragung der Einkünfte eines Kirchen- oder Klostervermögens auf eine dritte Person unter Befreiung von den Amtspflichten.
Sehen Alapold und Kommende
Konvent (Kloster)
Der Sacro Convento in Assisi ehrwürdigen Dienerin Gottes María von Ágreda gegründet wurde. Ein Konvent (m., von lat. conventus, ‚Versammlung‘) ist eine Niederlassung einer Ordensgemeinschaft, die aus weiblichen oder männlichen Ordensleuten (Nonnen, Mönchen, Ordensbrüdern oder Ordensschwestern) besteht.
Sehen Alapold und Konvent (Kloster)
Kunigunde von Luxemburg
Oberer Bildteil: Heinrich II. und Kunigunde werden von Christus gekrönt. Perikopenbuch Heinrichs II. München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4452 fol. 2r Kunigunde von Luxemburg (* um 980 im heutigen Luxemburg oder auf der Burg Gleiberg bei Gießen; † 3. März wahrscheinlich 1033 in Kaufungen) war Königin und Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches.
Sehen Alapold und Kunigunde von Luxemburg
Liste der Äbtissinnen und Äbte von Münsterschwarzach
Die Abtei Münsterschwarzach Die Liste der Äbtissinnen und Äbte von Münsterschwarzach enthält die Namen der Äbtissinnen und Äbte des Benediktinerklosters Münsterschwarzach von seiner Gründung bis zur Gegenwart.
Sehen Alapold und Liste der Äbtissinnen und Äbte von Münsterschwarzach
Münsterschwarzach
Münsterschwarzach ist ein Gemeindeteil des Marktes Schwarzach am Main im unterfränkischen Landkreis Kitzingen in Bayern.
Sehen Alapold und Münsterschwarzach
Privileg
Privileg Kaiser Karls IV., das allein den Prager Erzbischöfen die Krönung des böhmischen Königs vorbehält. Ein Privileg (Plural Privilegien, von „Ausnahmegesetz, Vorrecht“) ist ein Vorrecht, das einer einzelnen Person oder einer Personengruppe zugeteilt wird.
Sehen Alapold und Privileg
Ramwod
Bildnis im Codex aureus von St. Emmeram Grablege Ramwolds in St. Emmeram in Regensburg Statue Ramwolds in der Basilika St. Emmeram, Regensburg Ramwod (auch Ramuold, Ramwold) (althochdt.: "der wie ein Rabe Waltende") (* um 900 in Trier (?); † 17. Mai (oder 17. Juni) 1000 in Regensburg) war ein Abt im Kloster Sankt Emmeram.
Sehen Alapold und Ramwod
Regensburg
Historische Altstadt (2023) Dom St. Peter Regensburg mit Dom Eine der ältesten bekannten Fotografien Regensburgs: Steinerne Brücke, Salzstadel und Dom von Stadtamhof aus gesehen (letzterer noch ohne Turmhelme) um 1860 Barockrathaus Immerwährenden Reichstags (Panorama-Aufnahme) Neues Stadtlogo seit 2009 Regensburg (von; auch) liegt in Ostbayern und ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz mit Sitz der Regierung der Oberpfalz.
Sehen Alapold und Regensburg
Steigerwald
Der Steigerwald, benannt nach der ansteigenden großen Keuperplatte im Westen, ist ein Mittelgebirge im bayerisch-fränkischen Teil des Südwestdeutschen Stufenlandes.
Sehen Alapold und Steigerwald
Würzburg
Alte Mainbrücke mit Festung Marienberg St. Kiliansdom Barocke Würzburger Residenz von Balthasar Neumann, UNESCO-Weltkulturerbe Würzburg von der Festung Marienberg aus Würzburg (bis ins 19. Jahrhundert auch Wirzburg geschrieben; latinisiert Herbipolis) ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken).
Sehen Alapold und Würzburg
1. Juni
Der 1.
Sehen Alapold und 1. Juni
1013
König Sven Gabelbart von Dänemark segelt nach England.
Sehen Alapold und 1013

