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15 Beziehungen: Amt Annaburg, Annaburg, Annaburger Heide, Heidemühle Zschernick, Hermann V. von Wied, Joachim II. (Brandenburg), Johann Friedrich I. (Sachsen), Landkreis Torgau (1816–1952), Leipzig, Mahdel, Nationale Volksarmee, Pech (Stoff), Pechofen, Sachsen, Schmalkaldischer Bund.
Amt Annaburg
Peter Schenk SchreiberDas Amt Annaburg war eine Verwaltungseinheit des 1806 in ein Königreich umgewandelten Kurfürstentums Sachsen und war dem Kurkreis angegliedert.
Sehen Zschernick und Amt Annaburg
Annaburg
Annaburg ist eine Stadt im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt, gelegen an der Annaburger Heide.
Sehen Zschernick und Annaburg
Annaburger Heide
Die im Elbe-Elster-Gebiet gelegene Annaburger Heide (früher auch Annaburgische Heide, vor 1573 Lochauer oder Lochauische Heide) ist ein, die heutigen Ländergrenzen von Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt übergreifendes Waldgebiet, das insbesondere forstwirtschaftlich und für Jagdzwecke benutzt wurde.
Sehen Zschernick und Annaburger Heide
Heidemühle Zschernick
Die Heidemühle Zschernick war eine Wassermühle, welche sich etwa 6,5 km südlich von Annaburg entfernt, in der Annaburger Heide am Neugraben befand.
Sehen Zschernick und Heidemühle Zschernick
Hermann V. von Wied
Hermann von Wied Schloss Neuhaus Hermann von Wied (* 14. Januar 1477 auf Burg Altwied; † 15. August 1552 ebenda) war Erzbischof und Kurfürst von Köln (1515–1547) sowie Fürstbischof von Paderborn (1532–1547).
Sehen Zschernick und Hermann V. von Wied
Joachim II. (Brandenburg)
140px Lucas Cranach d. Ä. Joachim II.
Sehen Zschernick und Joachim II. (Brandenburg)
Johann Friedrich I. (Sachsen)
140px Johann Friedrich I. von Sachsen, auch Friedrich der Großmütige genannt, (* 30. Juni 1503 in Torgau; † 3. März 1554 in Weimar) aus dem Hause der ernestinischen Wettiner war von 1532 bis 1547 Kurfürst und Herzog von Sachsen und nach dem Verlust der Kurwürde 1547 bis zu seinem Tod nur noch Herzog des ernestinischen Landesteils.
Sehen Zschernick und Johann Friedrich I. (Sachsen)
Landkreis Torgau (1816–1952)
Der Landkreis Torgau, bis 1938 Kreis Torgau, war ein Landkreis, der von 1816 bis 1945 in der preußischen Provinz Sachsen und von 1945 bis 1952 im Land Sachsen-Anhalt der SBZ bzw.
Sehen Zschernick und Landkreis Torgau (1816–1952)
Leipzig
Neues Rathaus, seit 1905 Sitz der Stadtverwaltung (2013) Altem Rathaus (2019) Bundesverwaltungsgerichtes (2009) Gewandhaus zu Leipzig am Augustusplatz (2016) City-Hochhaus Richtung Süd-West: rechts Neues Rathaus, links daneben Propsteikirche St. Trinitatis, im Hintergrund Bundesverwaltungsgericht und Leipziger Auwald (2015) Leipziger Hauptbahnhof (2013) Leipzig, (im sächsischen Dialekt auch Leibzsch;Ursula Hirschfeld: Phonetische Merkmale des Sächsischen und das Fach Deutsch als Fremdsprache.
Sehen Zschernick und Leipzig
Mahdel
Gemeindeamt Mahdel ist ein Ortsteil der amtsfreien Stadt Herzberg (Elster) im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg.
Sehen Zschernick und Mahdel
Nationale Volksarmee
Die Nationale Volksarmee (NVA) umfasste von 1956 bis 1990 als Streitkräfte der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) die dem Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) unterstehenden militärischen Formationen und Einrichtungen der Bewaffneten Organe der DDR sowie des (militärischen) Ersatzwesens in der DDR.
Sehen Zschernick und Nationale Volksarmee
Pech (Stoff)
Im Eintopfverfahren hergestelltes Birkenpech, bestehend aus Teer und veraschter Rinde. Pech (von mittelhochdeutsch bëch, pëch; dieses von lateinisch), auch verdeutlichend Teerpech, ist ein brauner bis schwarzer, teerartiger bzw.
Sehen Zschernick und Pech (Stoff)
Pechofen
Teerofen zur Holzverschwelung, Seite der Heizungsöffnung ''Der Teerbrenner'', Stich von J.W. Meil Sächsische Meilenblätter von 1791 (Ausschnitt) Ein Pechofen (auch Teerofen oder Schmeerofen) ist eine Anlage zur Herstellung von Holzteer und Holzessig, die bei einem Verschwelen von harzhaltigem Holz entstehen.
Sehen Zschernick und Pechofen
Sachsen
Sachsen (Abkürzung SN; amtlich Freistaat Sachsen) ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland.
Sehen Zschernick und Sachsen
Schmalkaldischer Bund
Kupferstich von Schmalkalden, dem Gründungsort des Schmalkaldischen Bundes (1645) Militärvertrag des Schmalkaldischen Bundes, verlängert 1536 (Staatsarchiv Weimar) Der Schmalkaldische Bund (auch Schmalkaldische Liga oder Liga von Schmalkalden genannt) war ein am 27.

