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Waltrich

Index Waltrich

Waltrich, auch Waldrich, Waltrih oder Baldric (althochdeutsch für der reiche Gebieter, * 8. Jahrhundert; † 16. Januar 790) war Benediktiner, Gründer und erster Abt des Klosters Schäftlarn, Abt des Klosters Saint-Bénigne in Dijon sowie Bischof von Langres.

Inhaltsverzeichnis

  1. 43 Beziehungen: Abt, Abtei Saint-Bénigne, Benediktiner, Benediktinische Akademie Salzburg, Benignus von Dijon, Bistum Langres, Burgund (fränkisches Teilreich), Dijon, Dionysius von Paris, Eigenkirche, Eleutherius (Märtyrer), Epolding, Erzbistum München und Freising, Flavigny-sur-Ozerain, Frühmittelalter, Fulrad, Hahilinga, Hariolf und Erlolf, Hausmeier, Huosi, Karl der Große, Karl Martell, Karolinger, Kathedrale von Saint-Denis, Kloster Ellwangen, Kloster Schäftlarn, Liste der Äbte der Abtei Saint-Bénigne, Liste der Bischöfe von Langres, Neustrien, Odilo (Bayern), Patrozinium, Personalunion, Petto, Pippin der Jüngere, Romuald Bauerreiß, Schlacht bei Epfach, Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige, Tassilo III., Vasall, Waltriche, Wilhelm Störmer, 16. Januar, 8. Jahrhundert.

Abt

Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.

Sehen Waltrich und Abt

Abtei Saint-Bénigne

300px Die ehemalige Abtei Saint-Bénigne in Burgund war ein französisches Benediktinerkloster im Zentrum von Dijon und bestand von ihrer Gründung um 535 bis zur Auflösung während der Französischen Revolution im Jahr 1791.

Sehen Waltrich und Abtei Saint-Bénigne

Benediktiner

Benediktinermönch mit Kukulle Benediktiner beim Chorgebet Abtei Montecassino Als Benediktiner (Ordenskürzel OSB oder O.S.B. Deutsch: Orden des heiligen Benedikt) werden in einem weiteren Sinn Ordensleute bezeichnet, die nach der Regula Benedicti leben, in einem engeren Sinn Mitglieder von Gemeinschaften, die der 1893 errichteten benediktinischen Konföderation, einem kontemplativ ausgerichteten Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche, angehören.

Sehen Waltrich und Benediktiner

Benediktinische Akademie Salzburg

Die Benediktinische Akademie Salzburg (bis zum April 2023: Bayerische Benediktinerakademie) ist eine von den deutschsprachigen Benediktinerklöstern getragene Organisation zur Förderung der Wissenschaft und Kunst.

Sehen Waltrich und Benediktinische Akademie Salzburg

Benignus von Dijon

Figur des Hl. Benignus, Archäologisches Museum Dijon Schädelreliquie des hl. Benignus in der Kartause Ittingen Benignus von Dijon (‚freundlich‘) († in Dijon) ist ein aus Kleinasien stammender Missionar und Märtyrer.

Sehen Waltrich und Benignus von Dijon

Bistum Langres

Das Bistum Langres ist eine in Frankreich gelegene römisch-katholische Diözese.

Sehen Waltrich und Bistum Langres

Burgund (fränkisches Teilreich)

Karte des Frankenreichs zu Beginn des 9. Jahrhunderts. Burgundische Gürtelschnalle, datiert ins 7. Jh. n. Chr., Eisen mit Gold und Silber überzogen (The Walters Art Gallery, Baltimore) Die Gebietsaufteilung im Vertrag von Verdun 843 Die Teilung von Prüm 855 Das fränkische Teilreich im Burgund entstand nach der Eroberung des Zweiten Burgundenreichs 534 durch die Franken und stellte ab 561 bis zur Zersplitterung im 9.

Sehen Waltrich und Burgund (fränkisches Teilreich)

Dijon

Dijon (deutsch veraltet: Dision,, Diviodunum) ist eine Stadt mit Einwohnern (Stand) im Osten Frankreichs, Hauptstadt des Départements Côte-d’Or und die Hauptstadt der Region Bourgogne-Franche-Comté.

Sehen Waltrich und Dijon

Dionysius von Paris

Skulpturensammlung in Berlin, um 1460 Dionysius von Paris war Missionar in Gallien, erster Bischof von Paris und Märtyrer.

Sehen Waltrich und Dionysius von Paris

Eigenkirche

Klosterkirche Hillersleben Eigenkirchen (lateinisch ecclesia propria, propriae hereditatis oder cellulae iuris nostri) waren im Frühmittelalter Gotteshäuser (Kirchen, Klöster), die meist Laien (örtlicher Adel, Grafen und Herzöge des Frankenreiches, bis hin zum König) auf privatem Grund und Boden errichten ließen.

Sehen Waltrich und Eigenkirche

Eleutherius (Märtyrer)

Eleutherius (* um 90; † um 138? in Aecae) war ein Bischof in Illyrien und Märtyrer.

Sehen Waltrich und Eleutherius (Märtyrer)

Epolding

Epolding ist ein Ortsteil der Gemeinde Straßlach-Dingharting im oberbayerischen Landkreis München.

Sehen Waltrich und Epolding

Erzbistum München und Freising

Freisinger Mohr) Frauenkirche zu München Dom St. Maria und St. Korbinian zu Freising Freisinger Mohr findet sich seit dem Spätmittelalter im Wappen der Freisinger Bischöfe Überquerung der Alpen auf dem Weg nach Rom im Jahre 710'', Jan Polack, Öl auf Nadelholz, 1489 Hl.

Sehen Waltrich und Erzbistum München und Freising

Flavigny-sur-Ozerain

Flavigny-sur-Ozerain ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Côte-d’Or und der Region Bourgogne-Franche-Comté (Bourgogne).

Sehen Waltrich und Flavigny-sur-Ozerain

Frühmittelalter

Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von etwa Mitte des 6.

Sehen Waltrich und Frühmittelalter

Fulrad

Fulrad-Statue in Lièpvre Fulrad (* um 710 in Andaldovillare (heute Saint-Hippolyte) im Elsass; † 16. Juli 784 in Saint-Denis) war ein Benediktiner, Abt der Abtei Saint-Denis und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der zweiten Hälfte des 8.

Sehen Waltrich und Fulrad

Hahilinga

Die Hahilinga (auch Hahiligga genannt) waren eines der bayerischen Ur- und Hochadelsgeschlechter.

Sehen Waltrich und Hahilinga

Hariolf und Erlolf

Der heilige Hariolf mit der Stiftskirche von Ellwangen, um 1600 Der heilige Hariolf (auch Herulf; * um 730; † um 815) und sein Bruder Erlolf waren um 764 die Gründer der Benediktinerabtei Ellwangen.

Sehen Waltrich und Hariolf und Erlolf

Hausmeier

Das Amt des Hausmeiers (oder Majordomus bzw. maior domus, aus „der Verwalter“ und domus „das Haus“, also des „Verwalters des Hauses“) zählte zu den Ämtern des frühmittelalterlichen Hofes.

Sehen Waltrich und Hausmeier

Huosi

Die Huosi waren eines der bayerischen Ur- und Hochadelsgeschlechter.

Sehen Waltrich und Huosi

Karl der Große

Karls des Kahlen.Katharina Bull: ''Karolingische Reiterstatue.'' In: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Bernd Schneidmüller (Hrsg.): ''Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa.'' Darmstadt 2020, S.

Sehen Waltrich und Karl der Große

Karl Martell

Saint-Denis Karl Martell (* zwischen 688 und 691; † 15. Oktober oder 22. Oktober 741 in der Königspfalz Quierzy) war ein fränkischer Hausmeier.

Sehen Waltrich und Karl Martell

Karolinger

Stammtafel der Karolinger aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ekkehard von Aura, Chronicon universale, Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 295, fol. 80v Karolinger ist der auf Karl Martell zurückgehende Hausname des Herrschergeschlechts der westgermanischen Franken, das ab 751 im Frankenreich die Königswürde innehatte.

Sehen Waltrich und Karolinger

Kathedrale von Saint-Denis

Westfassade mit Dreiportalanlage Westfassade vor der Abtragung des beschädigten Nordturms 1844/45 Die Kathedrale von Saint-Denis ist eine ehemalige Abteikirche in der Stadt Saint-Denis nördlich von Paris.

Sehen Waltrich und Kathedrale von Saint-Denis

Kloster Ellwangen

Das ehemalige Jesuitenkolleg und die Stiftskirche Das Kloster Ellwangen (lat. Abbatia Elvangensis; Patrozinium: St. Sulpicius und St. Servilianus; seit Ende des 10. Jh. bes. St. Vitus) war eine Benediktinerabtei, die von 764 bis 1460 im ostwürttembergischen Ellwangen bestand.

Sehen Waltrich und Kloster Ellwangen

Kloster Schäftlarn

Benediktinerabtei Schäftlarn von Südosten Kloster Schäftlarn ist eine Benediktinerabtei (Abtei zu den heiligen Dionysius und Juliana) im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Schäftlarn in Oberbayern.

Sehen Waltrich und Kloster Schäftlarn

Liste der Äbte der Abtei Saint-Bénigne

6.

Sehen Waltrich und Liste der Äbte der Abtei Saint-Bénigne

Liste der Bischöfe von Langres

Wappen der Bischöfe von Langres Die folgenden Personen waren Bischöfe von Langres (Frankreich).

Sehen Waltrich und Liste der Bischöfe von Langres

Neustrien

Mitteleuropa im frühen Mittelalter Neustrien oder Neustria war in der Zeit von 511 bis 737 der nordwestliche Teil des fränkischen Reiches zwischen Loire und Schelde.

Sehen Waltrich und Neustrien

Odilo (Bayern)

Herzog Odilo (* vor 700; † 18. Januar 748) war in den Jahren von 736 bis zu seinem Tod Herzog der Bajuwaren in Baiern.

Sehen Waltrich und Odilo (Bayern)

Patrozinium

Dom zu Unserer Lieben Frau, der „Frauenkirche“ zu München Als Patrozinium (von) wird die Schutzherrschaft eines Heiligen über eine Kirche bezeichnet.

Sehen Waltrich und Patrozinium

Personalunion

Unter Personalunion versteht man die Ausübung verschiedener nicht miteinander verbundener Ämter oder Funktionen durch dieselbe Person, nicht jedoch das von dieser Person etwaig beherrschte Gesamtgebiet.

Sehen Waltrich und Personalunion

Petto

Petto, auch Betto oder Belto (* 8. Jahrhundert; † 820), war Benediktiner, zweiter Abt des Klosters Schäftlarn sowie Bischof von Langres.

Sehen Waltrich und Petto

Pippin der Jüngere

Mittelalterliche Darstellung Pippins (um 1114) Unterschrift Pippins um 750 Grabmal Pippins und seiner Ehefrau Bertrada der Jüngeren in der Basilika Saint-Denis Pippin der Jüngere, genannt auch Pippin III., Pippin der Kurze oder Pippin der Kleine, französisch: Pépin Le Bref (* 714; † 24.

Sehen Waltrich und Pippin der Jüngere

Romuald Bauerreiß

Romuald Bauerreiß OSB (* 6. November 1893 in München als Johann Baptist Bauerreiß; † 22. Juni 1971 in München) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe, Historiker, Autor, Bibliothekar und Mitglied der Benediktiner-Abtei St. Bonifaz (München).

Sehen Waltrich und Romuald Bauerreiß

Schlacht bei Epfach

Über die Schlacht bei Epfach am Lech (der Schlachtort wird bisweilen auch bei Augsburg vermutet) wird in der Fortsetzung der Fredegar-Chronik und in den fränkischen Annales Mettenses (.

Sehen Waltrich und Schlacht bei Epfach

Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige

Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige ist der Titel einer von der Benediktinischen Akademie Salzburg herausgegebenen Zeitschrift.

Sehen Waltrich und Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige

Tassilo III.

Stiftskirche Kremsmünster, um 1600 Tassilo III. (* um 741; † um 796) war der letzte baierische Herzog aus dem Geschlecht der Agilolfinger.

Sehen Waltrich und Tassilo III.

Vasall

Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz.Karl-Heinz Spieß: ''Lehnsrecht, Lehnspolitik und Lehnsverwaltung der Pfalzgrafen bei Rhein im Spätmittelalter.'' Wiesbaden, 1978. Ein Vasall (von, von „Knecht“) war im Fränkischen Reich (5.–9.

Sehen Waltrich und Vasall

Waltriche

Die Waltriche waren ein einflussreiches fränkisches Adelsgeschlecht, das vom 6. Jahrhundert bis zum 10. Jahrhundert vor allem im Burgund, dem Wormsgau sowie dem westlichen Bayern Güter besaß und durch seine Unterstützung der Karolinger wesentlich daran beteiligt war, die Macht des bayerischen Stammesherzogtums zurückzudrängen.

Sehen Waltrich und Waltriche

Wilhelm Störmer

Wilhelm Störmer (* 13. September 1928 in Faulbach; † 16. Februar 2015 in München) war ein deutscher Historiker.

Sehen Waltrich und Wilhelm Störmer

16. Januar

Der 16.

Sehen Waltrich und 16. Januar

8. Jahrhundert

Globale territoriale Situation um 750 Das 8.

Sehen Waltrich und 8. Jahrhundert