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31 Beziehungen: Abt, Abtei Lérins, Benedikt von Aniane, Benediktiner, Benediktinerabtei Neustadt am Main, Ekkart Sauser, Fürstabtei St. Gallen, Friedrich II. (HRR), Hardrad, Hrabanus Maurus, Karl der Große, Karl Martell, Karolinger, Kloster Murrhardt, Kloster Reichenau, Lügenfeld, Ludwig der Fromme, Megingaud von Würzburg, Pippin der Jüngere, Sachsenkriege Karls des Großen, Salzburg, Stadtkirche Murrhardt, Stephan IV. (Papst), Stift Sankt Peter (Salzburg), Synoden von Aachen (816–819), Triptychon, Verbrüderungsbuch, Walahfrid Strabo, Waltriche, 29. November, 8. Jahrhundert.
Abt
Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.
Sehen Walterich und Abt
Abtei Lérins
Zisterzienser-Abtei Lérins Grundriss der Klosteranlage im 19. Jahrhundert Die Abtei Notre-Dame de Lérins (lat. Abbatia B.M.V. de Lerina) ist ein Zisterzienser-Kloster auf der Insel Saint-Honorat, einer der Îles de Lérins an der Côte d’Azur in der Nähe von Cannes.
Sehen Walterich und Abtei Lérins
Benedikt von Aniane
Statue Benedikt von Aniane in der Klosterkirche von Aniane Benedikt von Aniane (* vor 750 in Südfrankreich als Witiza; † 11. Februar 821 in Kornelimünster bei Aachen) war ein Reformabt, der 817 alle Klöster des fränkischen Reiches der Benediktinerregel unterstellte.
Sehen Walterich und Benedikt von Aniane
Benediktiner
Benediktinermönch mit Kukulle Benediktiner beim Chorgebet Abtei Montecassino Als Benediktiner (Ordenskürzel OSB oder O.S.B. Deutsch: Orden des heiligen Benedikt) werden in einem weiteren Sinn Ordensleute bezeichnet, die nach der Regula Benedicti leben, in einem engeren Sinn Mitglieder von Gemeinschaften, die der 1893 errichteten benediktinischen Konföderation, einem kontemplativ ausgerichteten Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche, angehören.
Sehen Walterich und Benediktiner
Benediktinerabtei Neustadt am Main
Klosteranlage Neustadt am Main In Neustadt am Main gab es seit dem 8.
Sehen Walterich und Benediktinerabtei Neustadt am Main
Ekkart Sauser
Ekkart Sauser (* 14. April 1933 in Innsbruck; † 20. November 2019 in Trier, Trierischer Volksfreund vom 23. November 2019) war ein römisch-katholischer Priester, Theologe und Kirchenhistoriker.
Sehen Walterich und Ekkart Sauser
Fürstabtei St. Gallen
Wappenscheibe der Fürstabtei St. Gallen im Kreuzgang des Klosters Muri. Wappen der Abtei (Schwarzer Bär auf goldenem Grund), der Grafschaft Toggenburg (Schwarze Dogge auf goldenem Grund) und von Fürstabt Diethelm Blarer von Wartensee; neben den Schilden die Heiligen Gallus und Otmar von St.
Sehen Walterich und Fürstabtei St. Gallen
Friedrich II. (HRR)
Friedrich II. mit seinem Falken. Aus seinem Buch ''De arte venandi cum avibus'' („Über die Kunst mit Vögeln zu jagen“), Süditalien zwischen 1258 und 1266. Città del Vaticano, Vatikanische Apostolische Bibliothek (Cod. Pal. Lat. 1071, fol. 1v) Friedrich II.
Sehen Walterich und Friedrich II. (HRR)
Hardrad
Hardrad, auch Hardrat (* 8. Jahrhundert; † nach 786) war ein fränkischer Graf.
Sehen Walterich und Hardrad
Hrabanus Maurus
ÖNB cod. 652, fol. 2v) Hrabanus Maurus: ''De rerum naturis'' (früher Druck) Hrabanus Maurus (auch: Rabanus oder Rhabanus, auch deutsch Hraban oder Raban, Rhaban; * um 780 in Mainz; † 4. Februar 856 in Winkel im Rheingau) war Mönch und von 822 bis 842 Abt des Klosters Fulda, Priester und Mainzer Erzbischof, Universalgelehrter, Lehrer und Autor.
Sehen Walterich und Hrabanus Maurus
Karl der Große
Karls des Kahlen.Katharina Bull: ''Karolingische Reiterstatue.'' In: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Bernd Schneidmüller (Hrsg.): ''Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa.'' Darmstadt 2020, S.
Sehen Walterich und Karl der Große
Karl Martell
Saint-Denis Karl Martell (* zwischen 688 und 691; † 15. Oktober oder 22. Oktober 741 in der Königspfalz Quierzy) war ein fränkischer Hausmeier.
Sehen Walterich und Karl Martell
Karolinger
Stammtafel der Karolinger aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ekkehard von Aura, Chronicon universale, Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 295, fol. 80v Karolinger ist der auf Karl Martell zurückgehende Hausname des Herrschergeschlechts der westgermanischen Franken, das ab 751 im Frankenreich die Königswürde innehatte.
Sehen Walterich und Karolinger
Kloster Murrhardt
Stadtkirche Murrhardt, Allerheiligenaltar, 1496 Das ehemalige Kloster Murrhardt bestand als Benediktinerabtei St.
Sehen Walterich und Kloster Murrhardt
Kloster Reichenau
Kloster und Münster Reichenau (August 2013) Darstellung von 1707 Klosterkirche ''Münster St. Maria und Markus'' in Mittelzell Das Kloster Reichenau (lateinisch Monasterium Augiense) war eine Benediktinerabtei in Mittelzell auf der Insel Reichenau im Bodensee.
Sehen Walterich und Kloster Reichenau
Lügenfeld
Das Lügenfeld, eigentlich Rotfeld oder Rothfeld, lateinisch campus mendacii oder campus mentius, ist eine Landschaft bei Colmar im französischen Elsass, auf dem sich im Juni 833 der innerdynastische Konflikt der Karolinger fortsetzte.
Sehen Walterich und Lügenfeld
Ludwig der Fromme
Idealisierte Darstellung Ludwigs I., des Frommen, als ''„miles Christi“'' (Soldat Christi) um 831 in einem Figurengedicht des Rabanus Maurus, einem Exemplar von dessen Buch ''De laudibus sanctae crucis'' von 825/26 nachträglich vorgebunden; Rom, Biblioteca Apostolica Vaticana, Codex Vat.
Sehen Walterich und Ludwig der Fromme
Megingaud von Würzburg
Kupferstich des Würzburger Hof – und Universitätskupferstechers Johann Salver (* 1670 in Forchheim; † 1738) aus der Serie mit Würzburger Fürstbischöfen Historisierende Wappendarstellung aus dem 18. Jahrhundert Megingaud oder Megingoz und latinisiert Megingaudus oder Megingotus (* 710 in Franken; † 783 in Neustadt am Main) war nach Burkard der zweite Bischof von Würzburg (von Februar 754 bis Anfang 769).
Sehen Walterich und Megingaud von Würzburg
Pippin der Jüngere
Mittelalterliche Darstellung Pippins (um 1114) Unterschrift Pippins um 750 Grabmal Pippins und seiner Ehefrau Bertrada der Jüngeren in der Basilika Saint-Denis Pippin der Jüngere, genannt auch Pippin III., Pippin der Kurze oder Pippin der Kleine, französisch: Pépin Le Bref (* 714; † 24.
Sehen Walterich und Pippin der Jüngere
Sachsenkriege Karls des Großen
Reiterstatuette Karls des Großen (9. Jahrhundert), heute im Louvre, eine herrschaftliche Inszenierung in Anlehnung an die Reiterstatuen antiker römischer Kaiser. Die Sachsenkriege Karls des Großen dauerten von 772 bis etwa 804.
Sehen Walterich und Sachsenkriege Karls des Großen
Salzburg
Aussicht vom Reckturm der Festung nach Norden Kalkalpen im Hintergrund Gaisbergs Die das Stadtbild prägende Festung Hohensalzburg Salzburg (in der Antike, heutige lateinische Bezeichnung Salisburgum, im bairisch-österreichischen Dialekt Soizbuag) ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Landes der Republik Österreich.
Sehen Walterich und Salzburg
Stadtkirche Murrhardt
Stadtkirche Murrhardt Die evangelische Stadtkirche Murrhardt ging aus der Klosterkirche St.
Sehen Walterich und Stadtkirche Murrhardt
Stephan IV. (Papst)
Schedelschen Weltchronik von 1493 (Mitte) Stephan IV.
Sehen Walterich und Stephan IV. (Papst)
Stift Sankt Peter (Salzburg)
Das Stift Sankt Peter, auch Erzabtei St.
Sehen Walterich und Stift Sankt Peter (Salzburg)
Synoden von Aachen (816–819)
In den Synoden von Aachen zwischen 816 und 819 wurden wegweisende Regelungen für das monastische Leben im fränkischen Reich getroffen.
Sehen Walterich und Synoden von Aachen (816–819)
Triptychon
Harbaville-Triptychon, byzantinisches Elfenbeintriptychon, 10. Jh. Duccio: Kleines Triptychon ''Madonna zwischen den Hl. Dominikus und Aurea'', ca. 1315 Dresdner Triptychon (Marienaltar), Jan van Eyck, um 1437 ''Das Jüngste Gericht'', Hans Memling, um 1470 Ein Triptychon (Plural: Triptychen, Triptycha; von „in drei Teile gefaltet, aus drei Lagen bestehend“) ist ein dreigeteiltes Gemälde oder eine dreiteilige Relieftafel, die oft mit Scharnieren zum Aufklappen verbunden sind und sich insbesondere als Andachts- oder Altarbild finden.
Sehen Walterich und Triptychon
Verbrüderungsbuch
Verbrüderungsbuch aus dem Stiftsarchiv St. Gallen. Als Verbrüderungsbuch bezeichnet man Verzeichnisse der mittelalterlichen Klöster, in denen Gebetsbrüderschaften aufgezeichnet sind.
Sehen Walterich und Verbrüderungsbuch
Walahfrid Strabo
Walahfrid von der Reichenau (auch Walahfried oder Walafried), latinisiert (Walafridus) Strabo (deutsch Walachfried der Schieler) oder – wie er sich selbst auch nannte – Strabus, (* 807 in Schwaben; † 18. August 849 in der Loire im westfränkischen Reich) war ein Benediktiner, Dichter, Botaniker, Diplomat und von 842 bis 849 Abt des Klosters Reichenau.
Sehen Walterich und Walahfrid Strabo
Waltriche
Die Waltriche waren ein einflussreiches fränkisches Adelsgeschlecht, das vom 6. Jahrhundert bis zum 10. Jahrhundert vor allem im Burgund, dem Wormsgau sowie dem westlichen Bayern Güter besaß und durch seine Unterstützung der Karolinger wesentlich daran beteiligt war, die Macht des bayerischen Stammesherzogtums zurückzudrängen.
Sehen Walterich und Waltriche
29. November
Der 29.
Sehen Walterich und 29. November
8. Jahrhundert
Globale territoriale Situation um 750 Das 8.
Sehen Walterich und 8. Jahrhundert
Auch bekannt als Walderich.

