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10 Beziehungen: Argument (Linguistik), Grammatik, Intransitivität (Grammatik), Konjugation (Grammatik), Lexikografie, Präposition, Sprache, Transitivität (Grammatik), Valenz (Linguistik), Verb.
Argument (Linguistik)
Als Argument bezeichnet man in der Linguistik das Gegenstück zu einem Prädikat, wobei beide Begriffe sowohl eine logische als auch eine grammatische Bedeutung haben.
Sehen Verblexikon und Argument (Linguistik)
Grammatik
allegorisch dargestellt als Gärtnerin, Gemälde von Laurent de La Hyre (1650) Die Grammatik oder auch Sprachlehre (von, ‚Buchstabe‘) bezeichnet in der Sprachwissenschaft (Linguistik) jede Form einer systematischen Sprachbeschreibung.
Sehen Verblexikon und Grammatik
Intransitivität (Grammatik)
Intransitive Verben (in der deutschen Grammatik auch: nicht zielende Verben) binden im Gegensatz zu transitiven Verben kein direktes Objekt (d. h. in Akkusativsprachen wie etwa dem Deutschen kein Akkusativ­objekt) und bilden kein persönliches Passiv.
Sehen Verblexikon und Intransitivität (Grammatik)
Konjugation (Grammatik)
Als Konjugation (von) bezeichnet man in der Grammatik die Bildung der Wortformen eines Verbs (Zeitworts), also die Flexion der Verben.
Sehen Verblexikon und Konjugation (Grammatik)
Lexikografie
Die Lexikografie oder Lexikographie (lexikòn biblíon „Wörterbuch“ und γρÎŹφω „schreibe“, vgl. -graphie) beschäftigt sich mit dem Erstellen von Wörterbüchern.
Sehen Verblexikon und Lexikografie
Präposition
Präpositionen (von), in der Schulgrammatik auch Verhältniswörter oder Vorwörter und in der germanistischen Literatur seltener auch Fallfügteile oder Lagewörter genannt, sind eine Wortart, die einen Übergangsbereich zwischen Inhaltswort und grammatischer Markierung bildet.
Sehen Verblexikon und Präposition
Sprache
Unter Sprache versteht man im allgemeinen Sinn alle komplexen Systeme der Kommunikation.
Sehen Verblexikon und Sprache
Transitivität (Grammatik)
Transitivität (von lat. trÄnsitiĆ, Hinübergehen, Übergang) ist eine grammatische Eigenschaft, die einem Verb oder insgesamt einer Konstruktion oder einem Satz zugeschrieben werden kann.
Sehen Verblexikon und Transitivität (Grammatik)
Valenz (Linguistik)
Der Fachausdruck Valenz („Wertigkeit“) bezeichnet in der Sprachwissenschaft (Linguistik) die Eigenschaft eines Wortes oder einer Wortgruppe, andere Wörter oder Satzglieder „an sich zu binden“, Ergänzungen zu „fordern“ oder „Leerstellen zu eröffnen und die Besetzung dieser Leerstellen zu regeln“.
Sehen Verblexikon und Valenz (Linguistik)
Verb
Das Verb (oder Verbum, Plural dann: Verba; Herleitung von oder einfach von verbum ‚Wort‘),Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. 8.
Sehen Verblexikon und Verb

