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Usability-Labor

Index Usability-Labor

Usability-Labor bei Siemens in München-Neuperlach (2000) Ein Usability-Labor ist eine Einrichtung, die über die Ausstattung zur Durchführung von Usability-Tests verfügt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 10 Beziehungen: Artefakt (Diagnostik), Einwegspiegel, Experimental-OP, Eye-Tracking, Gebrauchstauglichkeit (Produkt), Hawthorne-Effekt, Jakob Nielsen (Schriftsteller), Prototyp (Technik), Universitätsklinikum Tübingen, Usability-Test.

  2. Labortyp
  3. Usability

Artefakt (Diagnostik)

Artefakt: Luftblasen bei einer mikroskopischen Kotuntersuchung Artefakt nennt man in der Diagnostik einen scheinbaren, tatsächlich jedoch unbeabsichtigt künstlich herbeigeführten Kausalzusammenhang, zum Beispiel durch Fehler bei der Datenerhebung, -auswertung, -dokumentation oder -interpretation.

Sehen Usability-Labor und Artefakt (Diagnostik)

Einwegspiegel

Unter einem Einwegspiegel (auch halbdurchlässiger Spiegel, Venezianischer Spiegel, Spanischer Spiegel, Spionspiegel oder Polizeispiegel) versteht man im Allgemeinen ein optisches Bauteil (etwa eine Glasplatte), das eintreffendes Licht der einen Seite weitgehend reflektiert sowie einen kleinen Anteil durchlässt und das eintreffende Licht der anderen Seite komplett absorbiert.

Sehen Usability-Labor und Einwegspiegel

Experimental-OP

OP-Szene im Experimental-OP Tübingen Ein Experimental-OP ist eine Einrichtung, in der OP-Technologie, Medizin-, Gebäude- und Textiltechnik im Sinne eines effizienten und sicheren Systems weiterentwickelt, demonstriert und geschult werden.

Sehen Usability-Labor und Experimental-OP

Eye-Tracking

Kosmonaut auf der ISS mit einem mobilen Eyetracker Augenkontrolliertes Spiel (Tobii Technology) Mit Eye-Tracking, auch Blickerfassung oder im medizinischen Bereich Okulographie bezeichnet man das Aufzeichnen der hauptsächlich aus Fixationen (Punkte, die man genau betrachtet), Sakkaden (schnellen Augenbewegungen) und Regressionen bestehenden Blickbewegungen einer Person.

Sehen Usability-Labor und Eye-Tracking

Gebrauchstauglichkeit (Produkt)

Gebrauchstauglichkeit bezeichnet nach DIN EN ISO 9241-11 das Ausmaß, in dem ein System, ein Produkt oder eine Dienstleistung durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.

Sehen Usability-Labor und Gebrauchstauglichkeit (Produkt)

Hawthorne-Effekt

Der Hawthorne-Effekt kann bei gruppenbasierten Beobachtungsstudien auftreten.

Sehen Usability-Labor und Hawthorne-Effekt

Jakob Nielsen (Schriftsteller)

Jakob Nielsen (2002) Jakob Nielsen (* 5. Oktober 1957 in Kopenhagen, Dänemark) ist ein dänischer Fachbuchautor, Redner und Berater im Bereich Software- und Webdesign-Gebrauchstauglichkeit.

Sehen Usability-Labor und Jakob Nielsen (Schriftsteller)

Prototyp (Technik)

Ein Prototyp (von) stellt in der Technik ein für die jeweiligen Zwecke funktionsfähiges, oft aber auch vereinfachtes Versuchsmodell eines geplanten Produktes oder Bauteils dar.

Sehen Usability-Labor und Prototyp (Technik)

Universitätsklinikum Tübingen

Das 1805 gegründete Universitätsklinikum Tübingen (kurz: UKT) ist das Klinikum der Universität Tübingen, gemeinsam mit deren medizinischen Fakultät.

Sehen Usability-Labor und Universitätsklinikum Tübingen

Usability-Test

Proband in einem Usability-Labor bei Siemens in München-Neuperlach (2000) Ein Usability-Test wird durchgeführt, um die Gebrauchstauglichkeit einer Software oder Hardware mit den potenziellen Benutzern zu überprüfen.

Sehen Usability-Labor und Usability-Test

Siehe auch

Labortyp

Usability

Auch bekannt als Usability Labor.