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Software-Ergonomie

Index Software-Ergonomie

Software-Ergonomie (zur Wortherkunft siehe Software und Ergonomie) ist die Arbeit hin zu leicht verständlicher und schnell benutzbarer Software unter den gebotenen technischen Möglichkeiten und unter der Einhaltung definierter bzw.

79 Beziehungen: ABC-Modell (Software), Andreas Holzinger, Anwendungssoftware, Arbeitsgestaltung, Arbeitsmedizin, Arbeitsphysiologie, Arbeitsplatz, Arbeitspsychologie, Arbeitsstättenverordnung (Deutschland), Arbeitswissenschaft, Arbeitszufriedenheit, Aufgabe (Pflicht), Aufgabenangemessenheit, Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung, Barrierefreiheit, Ben Shneiderman, Benutzer, Benutzermodell, Benutzerschnittstelle, Bernhard Preim, Bildschirmarbeitsplatz, Bildschirmarbeitsverordnung, Bildschirmrichtlinie, Buße (Verwaltungsrecht), Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Cognitive Walkthrough, Computer, Computermonitor, Computerprogramm, Computerspiel, Dialog, Eingabegerät, Empirie, EN ISO 9241, Ergonomie, Erwartungskonformität, Fehlertoleranz, Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik, Frustration, Gebrauchstauglichkeit (Produkt), German UPA, Grafische Benutzeroberfläche, Individualisierbarkeit, Industrieanthropologie, Informatik, Ingenieurpsychologie, Ingenieurwissenschaften, Interdisziplinarität, Interfacedesign, Jens Wandmacher, ..., Kognitionspsychologie, Lernförderlichkeit, Look and Feel, Mensch-Computer-Interaktion, Metapher, Methodik, Michael Herczeg, Modell, Neuropsychologie, Nutzerorientierte Gestaltung, Principle of Least Surprise, Prinzip, Psychologie, Rechtschreibprüfung, Selbstbeschreibungsfähigkeit, Simulation, Software, Standard, Steuerbarkeit (Dialog), Stress, Styleguide, Suchen und Ersetzen, Unternehmen, Usability, Usability-Test, User Experience, Verständlichkeit, Wahrnehmung, World Wide Web. Erweitern Sie Index (29 mehr) »

ABC-Modell (Software)

Das ABC-Modell bildet eine Grundlage, um ergonomische Prinzipien der Programmierung im IT-Bereich zu definieren.

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Andreas Holzinger

Andreas Holzinger (* 18. April 1963 in Graz) ist ein österreichischer Informatiker.

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Anwendungssoftware

Ein Textverarbeitungsprogramm als Beispiel für Anwendungssoftware Als Anwendungssoftware (auch Anwendungsprogramm, kurz Anwendung oder Applikation;, kurz App) werden Computerprogramme bezeichnet, die genutzt werden, um eine nützliche oder gewünschte nicht systemtechnische Funktionalität zu bearbeiten oder zu unterstützen.

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Arbeitsgestaltung

Arbeitsgestaltung (früher auch Arbeitssystemgestaltung oder SystemgestaltungREFA - Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e. V. (Hrsg.): Methodenlehre des Arbeitsstudiums: Teil 1 - Grundlagen. 7. Auflage, München: Hanser, 1984 (ISBN 3-446-14234-7). Seite 14) umfasst die Gestaltung aller Elemente eines Arbeitssystems sowie dessen relevanter UmweltfaktorenGrap, Rolf: Neue Formen der Arbeitsorganisation für die Stahlindustrie. Aachen: Augustinus, 1992 (ISBN 978-3860730102).

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Arbeitsmedizin

Die Arbeitsmedizin ist das Fachgebiet der Medizin, das sich in Forschung, Lehre und Praxis mit der Untersuchung, Bewertung, Begutachtung und Beeinflussung der Wechselbeziehungen zwischen Anforderungen, Bedingungen und Organisation der Arbeit sowie dem Menschen, seiner Gesundheit, seiner Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit und seinen Krankheiten befasst.

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Arbeitsphysiologie

Arbeitsphysiologie, auch Leistungsphysiologie genannt, ist ein klassisches Teilgebiet der Arbeitsmedizin und der Arbeitswissenschaft.

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Arbeitsplatz

Arbeitsplatz einer Einsatzleitstelle Als Arbeitsplatz bezeichnet man in der Organisationslehre eine räumlich eingegrenzte, mit Arbeitsmitteln ausgestattete Stelle in einer Wirtschaftseinheit, an der eine Arbeitskraft ihre Arbeitsaufgaben verrichten kann.

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Arbeitspsychologie

Die Arbeitspsychologie ist das Teilgebiet der Wirtschaftspsychologie, welches sich mit der psychologischen Analyse, Bewertung und Gestaltung von Arbeitstätigkeiten befasst.

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Arbeitsstättenverordnung (Deutschland)

Die deutsche Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung - ArbStättV) enthält Mindestvorschriften für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten einschließlich Baustellen.

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Arbeitswissenschaft

Die Arbeitswissenschaft ist eine ursprünglich ingenieurwissenschaftlich geprägte interdisziplinäre Wissenschaft, die die Arbeit des Menschen unter verschiedenen Aspekten betrachtet.

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Arbeitszufriedenheit

Unter Arbeitszufriedenheit versteht man in der Arbeitspsychologie die Einstellung einer Person gegenüber ihrer Arbeit.

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Aufgabe (Pflicht)

Eine Aufgabe ist in der Organisationslehre die von einem Aufgabenträger wahrgenommene, dauerhaft geltende Anforderung, Verrichtungen an Arbeitsobjekten zur Erreichung bestimmter Ziele durchzuführen.

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Aufgabenangemessenheit

Aufgabenangemessenheit ist in der Gebrauchstauglichkeits-Forschung ein Kriterium, das beschreibt, ob die Funktionen eines Systems (z. B. Maschine, Software oder Website) dazu dienen, die Ziele zu erreichen, die ein Nutzer damit verfolgt.

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Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung

Die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz, kurz Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung – BITV 2.0, ist eine Ergänzung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) vom 27.

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Barrierefreiheit

Rollstuhlrampe in der Stanford University, San Francisco Badruine in Badenweiler kann und darf nicht befahren werden Treppenstraße in Kassel, die Rampe ist zu steil für echte Barrierefreiheit Barrierefreiheit eines Museums: Theseustempel in Wien Barrierefreiheit bezeichnet im deutschen Sprachgebrauch eine Gestaltung der baulichen Umwelt sowie von Informationsangeboten, Kommunikation usw.

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Ben Shneiderman

Ben Shneiderman, 2011 Ben Shneiderman, 2011 Ben Shneiderman, 2009 Ben Shneiderman (* 21. August 1947 in New York City) ist ein US-amerikanischer Informatiker, der zurzeit als Professor für Informatik am Human-Computer Interaction Laboratory an der University of Maryland, College Park lehrt.

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Benutzer

Ein Benutzer (auch Endbenutzer, Bediener oder kurz Nutzer genannt sowie) ist eine Person, die ein Hilfs- oder Arbeitsmittel zur Erzielung eines Nutzens verwendet, beispielsweise für eine Zeitersparnis oder Kostensenkung.

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Benutzermodell

Als Benutzermodell werden in der Software-Entwicklung Annahmen und Angaben über die Nutzer der Software bezeichnet.

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Benutzerschnittstelle

Die Benutzerschnittstelle (nach Gesellschaft für Informatik, Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion auch Benutzungsschnittstelle; User Interface) oder auch Nutzerschnittstelle ist die Stelle oder Handlung, mit der ein Mensch mit einer Maschine in Kontakt tritt.

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Bernhard Preim

Bernhard Preim (* 1969) ist ein deutscher Informatiker.

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Bildschirmarbeitsplatz

Ungewöhnlicher Bildschirmarbeitsplatz Ein Bildschirmarbeitsplatz ist ein Arbeitsplatz, der sich in einem Arbeitsraum befindet und mit einem Bildschirmgerät und sonstigen Arbeitsmitteln ausgestattet ist (Abs. 5 Arbeitsstättenverordnung).

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Bildschirmarbeitsverordnung

Die Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) war eine Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten nach Artikel 3 der Verordnung zur Umsetzung von EG-Einzelrichtlinien zur EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz.

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Bildschirmrichtlinie

Die Richtlinie 90/270/EWG ist eine EG-Richtlinie (ursprünglich: EWG-Richtlinie) des Rates vom 29. Mai 1990, die Mindestvorschriften in Bezug auf die Sicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten regelt.

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Buße (Verwaltungsrecht)

Der Begriff Geldbuße wird in mehrerlei Bedeutungen verwendet, nämlich.

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (kurz: BMAS) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Cognitive Walkthrough

Der Cognitive Walkthrough (CW), zu deutsch kognitiver Durchgang, Durchdenken eines Problems, ist eine Usability-Inspektionsmethode und gehört zu den analytischen Evaluationsverfahren im Gegensatz zu empirischen Evaluationsverfahren wie dem Usability-Test.

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Computer

Ein Computer oder Rechner (veraltet elektronische Datenverarbeitungsanlage) ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

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Computermonitor

Ein Computermonitor ist ein Bildschirm, der primär zum Anschluss an einen Computer gedacht ist.

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Computerprogramm

Ein Computerprogramm oder kurz Programm ist eine den Regeln einer bestimmten Programmiersprache genügende Folge von Anweisungen (bestehend aus Deklarationen und Instruktionen), um bestimmte Funktionen bzw.

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Computerspiel

Ein Computerspiel ist ein Computerprogramm, das einem oder mehreren Benutzern ermöglicht, interaktiv ein durch implementierte Regeln beschriebenes Spiel zu spielen.

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Dialog

Ein Dialog ist eine mündlich oder schriftlich zwischen zwei Personen geführte Rede und Gegenrede, die auch als Zwiegespräch bezeichnet wird.

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Eingabegerät

Ein weitverbreitetes Computer-Eingabegerät: eine Tastatur. Ein Nutzer drückt Tasten und übermittelt damit Informationen an den Computer. Als Eingabegeräte werden alle Geräte bezeichnet, über die einem Computer Informationen zugeführt werden können, sodass Interaktion mit den Computerprogrammen möglich ist.

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Empirie

Empirie als ein Pol der wissenschaftlichen Erkenntnis Empirie (von ἐμπειρία empeiría ‚Erfahrung, Erfahrungswissen‘) ist eine methodisch-systematische Sammlung von Daten.

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EN ISO 9241

Die Norm EN ISO 9241 ist ein internationaler Standard, der Richtlinien der Mensch-Computer-Interaktion beschreibt.

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Ergonomie

Die Ergonomie (von, ‚Werk‘ und de, ‚Gesetz‘) ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher bzw.

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Erwartungskonformität

Erwartungskonformität (von lateinisch conformitas “Gleichartigkeit”) bezeichnet eine angepasste Informationsdarstellung eines Systems für einen Benutzer, die einheitlich ist und den Erwartungen des Benutzers bzw.

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Fehlertoleranz

In der Technik, besonders in der Datenverarbeitung, bedeutet Fehlertoleranz (von ‚erleiden‘, ‚erdulden‘), die Eigenschaft eines technischen Systems, seine Funktionsweise auch aufrechtzuerhalten, wenn unvorhergesehene Eingaben oder Fehler in der Hard- oder Software auftreten.

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Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft.

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Frustration

Eine Frustration ist das Erlebnis eines unfreiwilligen Verzichts auf Erfüllung einer Erwartung oder eines Wunsches.

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Gebrauchstauglichkeit (Produkt)

Gebrauchstauglichkeit bezeichnet nach DIN EN ISO 9241-11 das Ausmaß, in dem ein Produkt, System oder ein Dienst durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Anwendungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.

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German UPA

Logo des Berufsverband der Deutschen Usability und User Experience Professionals - German UPA e.V. Der German UPA e. V. ist die größte Vertretung für Fachkräfte aus dem Bereich User Experience (UX) und Software-Ergonomie (Usability) im deutschsprachigen Raum.

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Grafische Benutzeroberfläche

Grafische Benutzeroberfläche oder auch grafische Benutzerschnittstelle (Abk. GUI von) bezeichnet eine Form von Benutzerschnittstelle eines Computers.

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Individualisierbarkeit

Individualisierbarkeit ist in Bezug auf Gebrauchstauglichkeit ein Merkmal eines Dialogs, wenn er es dem Nutzer ermöglicht, die Interaktion mit dem System (z. B. Webseite oder Softwareprodukt) an sein Wissen und seine Möglichkeiten anzupassen.

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Industrieanthropologie

Die Industrieanthropologie als Fachbereich der Anthropologie (Wissenschaft vom Menschen) untersucht für die heutige Bevölkerung die Gebrauchstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit von Industrieprodukten, Bedienelementen, Software, Arbeitsplätzen, Arbeitsprozessen oder Fahrständen.

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Informatik

Informatik ist die „Wissenschaft von der systematischen Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Übertragung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mithilfe von Digitalrechnern“.

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Ingenieurpsychologie

Die Ingenieurpsychologie ist die Wissenschaft von den Mensch-Maschine-Systemen aus psychologischer Perspektive.

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Ingenieurwissenschaften

Polytechnischen Universität Madrid. Als Ingenieurwissenschaften (auch Ingenieurwesen, Technikwissenschaften oder technische Wissenschaften) werden diejenigen Wissenschaften bezeichnet, die sich mit der Technik beschäftigen.

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Interdisziplinarität

Unter Interdisziplinarität versteht man die Nutzung von Ansätzen, Denkweisen oder zumindest Methoden verschiedener Fachrichtungen.

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Interfacedesign

Das Interfacedesign (aus dem englischen interface design entlehnt, für „ Schnittstellengestaltung“ (PDF) – Institut für Arbeitswissenschaft an der Universität Aachen, aus FIR+IAW — Unternehmen der Zukunft, Ausgabe 4/2003, Seite 14 und 15) ist eine Disziplin des Designs, die sich mit der Gestaltung von Benutzeroberflächen zwischen Mensch und Maschine beschäftigt.

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Jens Wandmacher

Jens Wandmacher (* 20. Jahrhundert) ist ein deutscher Sachbuchautor und Psychologe.

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Kognitionspsychologie

Die Kognitionspsychologie, auch Kognitive Psychologie genannt, ist ein Teilgebiet der Psychologie und beschäftigt sich auf der erkenntnistheoretischen Grundlage des Kognitivismus mit der Informationsverarbeitung (Kognition), insbesondere mit all jenen psychischen Vorgängen, die mit Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissen zu tun haben.

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Lernförderlichkeit

Der Begriff Lernförderlichkeit stammt aus der Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie.

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Look and Feel

Fenster durch ein oben rechts enthaltenes "X" schließbar sind. Der Begriff Look and Feel (LAF; dt. Aussehen und Handhabung, „Anfühlen“, Anmutung) bezeichnet standardisierte Design-Aspekte in Software mit grafischer Benutzeroberfläche oder auf Webseiten (Webdesign).

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Mensch-Computer-Interaktion

Mensch-Computer-Interaktion (häufig als HCI abgekürzt) erforscht das Design und die Verwendung von Computer-Technologie, an der Schnittstelle zwischen Menschen (Anwendern) und Computern.

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Metapher

Mimose wird metaphorisch für einen sehr empfindlichen und übersensiblen (oder sich von einer Krankheit erholenden) Menschen verwendet. Illustration ''Sensitive'' (Mimose) aus ''Fleurs Animées'' (Beseelte Blumen) des französischen Künstlers Grandville Eine Metapher (metaphorá für „Übertragung“) ist ein „(besonders als Stilmittel gebrauchter) sprachlicher Ausdruck, bei dem ein Wort (eine Wortgruppe) aus seinem eigentlichen Bedeutungszusammenhang in einen anderen übertragen wird, ohne dass ein direkter Vergleich die Beziehung zwischen Bezeichnendem und Bezeichnetem verdeutlicht“.

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Methodik

Methodik (aus.

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Michael Herczeg

Michael Herczeg (* 16. Mai 1956 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Informatiker.

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Modell

FEM-Modell zur Spannungsanalyse eines Hubkolbens Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit.

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Neuropsychologie

Die Neuropsychologie ist ein interdisziplinäres Teilgebiet der (Klinischen) Psychologie und der Neurowissenschaften.

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Nutzerorientierte Gestaltung

Die nutzerorientierte Gestaltung zielt darauf ab, interaktive Produkte so zu gestalten, dass sie über eine hohe Gebrauchstauglichkeit (Usability) verfügen.

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Principle of Least Surprise

Das Principle of Least Surprise, auch unter der Abkürzung POLS bekannt, ist eine goldene Regel in der Software-Ergonomie, der Mensch-Computer-Interaktion und dem Interfacedesign.

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Prinzip

Ein Prinzip (Plural: Prinzipien; von lat. principium.

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Psychologie

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

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Rechtschreibprüfung

Monitoranzeige (zur manuellen Korrektur) Rechtschreibprüfung bezeichnet softwaregestützte Verfahren zur Korrektur von Rechtschreib- oder Tippfehlern in elektronisch vorliegenden Texten.

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Selbstbeschreibungsfähigkeit

Selbstbeschreibungsfähigkeit ist ein Gestaltungskriterium für die ergonomische Gestaltung der Benutzeroberfläche von Softwareprodukten.

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Simulation

Fahr-Simulation 2008 Fahrzeugsimulator Die Simulation oder Simulierung ist eine Vorgehensweise zur Analyse von Systemen, die für die theoretische oder formelmäßige Behandlung zu komplex sind.

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Software

Software (dt.

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Standard

Ein Standard ist eine vergleichsweise einheitliche oder vereinheitlichte, weithin anerkannte und meist angewandte (oder zumindest angestrebte) Art und Weise, etwas herzustellen oder durchzuführen, die sich gegenüber anderen Arten und Weisen durchgesetzt hat.

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Steuerbarkeit (Dialog)

Ein Dialog wird als steuerbar (aus dem niederdeutschen stur "Steuerruder") bezeichnet, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablauf zu starten sowie seine Richtung und Geschwindigkeit zu beeinflussen.

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Stress

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

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Styleguide

Beispielhafte Seite eines Styleguides mit Festlegungen für Farben Ein Styleguide (oder deutsch Gestaltungsrichtlinie) beschreibt, wie bestimmte Elemente eines Druckerzeugnisses oder einer Website zu gestalten sind.

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Suchen und Ersetzen

Markierung '''unten''': – ''Ersetze alle Übereinstimmungen'' (im gesamten Text oder einer Auswahl) – ''Ersetze vorherige Übereinstimmung'' Eingabefeld für Ersatztext – mit Drop-down-Combobox für ''Wähle eine vorige Ersetzung'' – ''Ersetze nächste Übereinstimmung'' – ''Suche ist Groß-/Kleinschreibungsabhängig'' (Aa) – ''Suche ist ein Regulärer Ausdruck'' (/R/) – ''Suche vorwärts während des Tippens'' Suchen und Ersetzen bezeichnet eine Funktion, die in vielen Editoren und Textverarbeitungsprogrammen vorhanden ist.

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Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.

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Usability

Usability bzw.

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Usability-Test

Proband in einem Usability-Labor bei Siemens in München-Neuperlach (2000) Ein Usability-Test wird durchgeführt, um die Gebrauchstauglichkeit einer Software oder Hardware mit den potenziellen Benutzern zu überprüfen.

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User Experience

Der Begriff User Experience (Abkürzung UX, wörtlich Nutzererfahrung, besser Nutzererlebnis oder Nutzungserlebnis – es wird auch häufig vom Anwendererlebnis gesprochen) umschreibt alle Aspekte der Erfahrungen eines Nutzers bei der Interaktion mit einem Produkt, Dienst, einer Umgebung oder Einrichtung.

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Verständlichkeit

Verständlichkeit ist eine Eigenschaft von Texten, Redebeiträgen, Bildern, Gesten und anderen Inhalten.

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Wahrnehmung

Wahrnehmung (auch Perzeption genannt) ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern eines Lebewesens.

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World Wide Web

Das historische WWW-Logo, entworfen von Robert Cailliau Grafische Darstellung einiger weniger Sites im World Wide Web um en.wikipedia.org am 18. Juli 2004 Visualisierung des world wide web common crawls aus dem Jahr 2012 (44 mio. domains) Das World Wide Web (für „weltweites Netz“, kurz Web, WWW, selten und vor allem in der Anfangszeit und den USA auch W3) ist ein über das Internet abrufbares System von elektronischen Hypertext-Dokumenten, sogenannten Webseiten.

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Leitet hier um:

Konsistente Benutzerführung, Konsistenz der Benutzerführung, Software-Ergonom, Softwareergonomie, Usability Engineering.

AusgehendeEingehende
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