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23 Beziehungen: Amchaqab, Amulett, Beit (Pfeifentasche), Bidhan, El Aaiún, Gerben, Hand der Fatima, Hassania, Kanarische Inseln, Kapok, Kelim, Leder, Mauretanien, Nomaden, Plural, Quincunx, Rahla, Sahara, Timbuktu, Tiris Zemmour, Tuareg, Vorstich, Westsahara.
Amchaqab
Einfacher ''amchaqab'' unter einem mauretanischen Zelt bei Tidjikja Amchaqab (hassania) auch amšaqab, Pl.
Sehen Surmije und Amchaqab
Amulett
Diverse Talismane in der Schaufensterauslage eines Fachgeschäfts in Porto. Diese Frauenfigur aus Elfenbein ist ein Amulett mu po aus dem Kameruner Grasland, Bamunkung. Es sollte den Träger vor Hexerei schützen, die als Ursache von Krankheiten, Unglück und Tod angesehen wurde. Bei Maskentänzen trug der Tänzer das Amulett am Körper.
Sehen Surmije und Amulett
Beit (Pfeifentasche)
Das linke ''beīt'' ist 15 cm, das rechte 10 cm lang. Rechts zwei Pfeifenröhren Beit (Pl. bīyūt) ist ein Pfeifentäschchen, das in Mauretanien zu den traditionellen Gegenständen gehört, die von den Männern der Bidhan-Gesellschaft in der Kleidertasche mitgeführt werden.
Sehen Surmije und Beit (Pfeifentasche)
Bidhan
Mit Bidhan, auch Bidan ((Pl.), Sg. m. Baiḍānī) bezeichnen sich jene arabisch-berberischstämmigen Volksgruppen der Mauren, die in der Sahara leben (Mauretanien, Westsahara, Mali, Marokko, Algerien und Niger).
Sehen Surmije und Bidhan
El Aaiún
El Aaiún (Plural von), französische Schreibweise Laâyoune, deutsch Ajun, auch El-Ayoun, El-Aioun; ist die größte Stadt im von Marokko verwalteten Territorium Westsahara und Hauptstadt der marokkanischen Verwaltungsregion Laâyoune-Sakia El Hamra.
Sehen Surmije und El Aaiún
Gerben
Tafelrunde der Gerbermeister (17. Jh., Württemberg) molekularer Ebene der zentrale Ort des Gerbens Als Gerben wird die Verarbeitung von rohen Tierhäuten zu Leder bezeichnet.
Sehen Surmije und Gerben
Hand der Fatima
Hand der Fatima Die Hand der Fatima (auch Hamsa, Chamsa, Khamsa) ist ein kulturelles Zeichen im islamischen Volksglauben Nordafrikas und des Nahen Ostens.
Sehen Surmije und Hand der Fatima
Hassania
Verbreitungsgebiet des Hassania Hassania, Hassaniyya, auch klām Ḥassān („Sprache der Hassan“) oder klām al-Bīḍān („Sprache der Weißen“) ist ein arabischer Dialekt.
Sehen Surmije und Hassania
Kanarische Inseln
Die Kanarischen Inseln oder Kanaren sind eine geologisch zu Afrika, politisch zu Spanien (und damit zur EU) und biogeografisch zu Makaronesien gehörende, aus acht bewohnten und einer Reihe unbewohnter Inseln bestehende Inselgruppe im östlichen Zentralatlantik, etwa 100 bis 500 Kilometer westlich der Küste von Marokko.
Sehen Surmije und Kanarische Inseln
Kapok
Kapokfrucht Kapokfasern Kapok (von malaiisch kapuk), auch Pflanzendaunen genannt, ist die flaumige Hohlfaser der Schoten des Kapokbaumes (Ceiba pentandra).
Sehen Surmije und Kapok
Kelim
Kelim Kelim mit modernen Motiven aus Afghanistan Bei einem Kelim (türkisch Kilim) handelt es sich um einen gewebten Teppich oder Wandbehang, dessen Besonderheit darin besteht, dass der Schussfaden auf beiden Seiten des Kelims das Muster bildet, das heißt, dass er, ähnlich der europäischen Bildwirkerei, nicht mit durchgezogenem Schussfaden gewoben wird.
Sehen Surmije und Kelim
Leder
Leder ist durch Gerbung chemisch haltbar gemachte Tierhaut, deren natürliche Faserstruktur dabei erhalten bleibt.
Sehen Surmije und Leder
Mauretanien
Mauretanien (amtlich) ist ein Staat im nordwestlichen Afrika am Atlantik.
Sehen Surmije und Mauretanien
Nomaden
Tuareg, klassische Hirtennomaden aus der Sahara Himbafrauen, Halbnomaden im Nordwesten von Namibia Nenzen, Rentiernomaden in der sibirischen Tundra tuwinischen Steppe Hadza aus Tansania, eines der letzten Jäger- und Sammlervölker Afrikas Als Nomaden (altgr. νομάς nomás, „weidend“, „herumschweifend“) werden im engeren Sinn Menschen bezeichnet, die aus wirtschaftlichen Gründen eine nicht-sesshafte Lebensweise führen: Zumeist folgen ihre Wanderbewegungen immer wiederkehrenden Mustern, die vor allem aufgrund schwankender klimatischer Bedingungen notwendig werden (vergleichbar mit den Wanderungen von Wildtieren).
Sehen Surmije und Nomaden
Plural
Der Plural (abgeleitet von plures ‚mehrere‘; Abkürzung: Plur., Pl.) ist der grammatische Fachausdruck für Mehrzahl (Abkürzung: Mz.). Dem Plural gegenübergestellt ist der Singular, die Einzahl.
Sehen Surmije und Plural
Quincunx
Quincunx-Anordnung Portugiesischer Wappenschild Quincunx ist der Name der Anordnung von fünf Punkten, wie sie üblicherweise auf Würfeln, Spielkarten oder Dominosteinen zu finden sind.
Sehen Surmije und Quincunx
Rahla
Dattelpalm-Oase Tidjikja Rahla (hassania), DMG rāḥla, Pl. rwāḥl, rūāḥl, ist der Männerreitsattel für Dromedare in Mauretanien und der Westsahara.
Sehen Surmije und Rahla
Sahara
Die Sahara ist mit über neun Millionen Quadratkilometern die größte Trockenwüste der Erde.
Sehen Surmije und Sahara
Timbuktu
Timbuktu ist eine Oasenstadt in Mali mit 54.453 Einwohnern (Zensus 2009).
Sehen Surmije und Timbuktu
Tiris Zemmour
Départements in Tiris Zemmour Tiris Zemmour ist die zwölfte der fünfzehn Verwaltungsregionen des westafrikanischen Staates Mauretanien und gleichzeitig die nördlichste und eine der größten Regionen des Landes.
Sehen Surmije und Tiris Zemmour
Tuareg
Die Tuareg (Singular: Targi (männlich), Targia (weiblich); zu dieser Eigenbezeichnung siehe Abschnitt Etymologie) sind ein zu den Berbern zählendes Volk in Afrika, dessen Siedlungsgebiet sich über die Wüste Sahara und den Sahel erstreckt.
Sehen Surmije und Tuareg
Vorstich
Vorstichnaht Der Vorstich oder Heftstich ist die einfachste Stichart beim Handnähen und Sticken.
Sehen Surmije und Vorstich
Westsahara
Westsahara ist geteilt: der Westen steht unter der Kontrolle Marokkos, der äußerste Osten und Süden unter der Kontrolle der Polisario. Die Karte zeigt die Situation vor dem Ende des Waffenstillstands im November 2020. In sechs Farben dargestellt: Allmähliche Absicherung der Westsahara-Besatzungszone durch Marokko in den 1980er Jahren.
Sehen Surmije und Westsahara
Auch bekannt als Surmiyee, Usade.

