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24 Beziehungen: Abbe-Zahl, Alkalische Lösung, Aluminiumoxid, Ausdehnungskoeffizient, Bariumoxid, Borosilikatglas, Bortrioxid, Brechungsindex, Deutsches Patent- und Markenamt, Dichte, Elastizitätsmodul, Glasübergangstemperatur, Inerte Substanz, Kollimator, Natriumoxid, Permittivität, Schauglas, Schott AG, Siliciumdioxid, Spezifische Wärmekapazität, Thermische Spannung (Mechanik), Wärmeleitfähigkeit, Wolfram, Zirconium(IV)-oxid.
Abbe-Zahl
Im Abbe-Diagramm ist der Brechungsindex gegen die Abbe-Zahl aufgetragen. Die Abbe-Zahl, auch Abbesche Zahl, ist eine Größe der Dimension Zahl zur Charakterisierung der optischen dispersiven Eigenschaften von optischen Gläsern, also wie stark sich deren Brechungsindex mit der Lichtwellenlänge ändert.
Sehen Suprax und Abbe-Zahl
Alkalische Lösung
Alkalische Lösungen, die auch als Laugen bezeichnet werden, sind wässerige Lösungen, in denen die Konzentration der Hydroxid-Ionen OH− die der Oxonium-Ionen H3O+ übersteigt, was einen pH-Wert der Lösung von größer als 7 zur Folge hat.
Sehen Suprax und Alkalische Lösung
Aluminiumoxid
Aluminiumoxid auf einer Uhrglasschale Aluminiumoxid ist die Sauerstoffverbindung des chemischen Elements Aluminium.
Sehen Suprax und Aluminiumoxid
Ausdehnungskoeffizient
Der Ausdehnungskoeffizient ist ein Kennwert, der das Verhalten eines Stoffes bezüglich Veränderungen seiner Abmessungen bei Temperaturveränderungen beschreibt – deswegen oft auch thermischer Ausdehnungskoeffizient genannt.
Sehen Suprax und Ausdehnungskoeffizient
Bariumoxid
Bariumoxid ist das Oxid des Erdalkalimetalls Barium.
Sehen Suprax und Bariumoxid
Borosilikatglas
Gerätschaften aus Borosilikatglas Borosilikatglas, auch Borsilikatglas, oder Borosilicatglas ist ein sehr chemikalien- und temperaturbeständiges Glas, das vor allem für Glasgeräte im Labor, der chemischen Verfahrenstechnik und im Haushalt eingesetzt wird.
Sehen Suprax und Borosilikatglas
Bortrioxid
Bortrioxid oder Dibortrioxid ist eine chemische Verbindung der Elemente Bor und Sauerstoff mit der Summenformel B2O3.
Sehen Suprax und Bortrioxid
Brechungsindex
Von einem Punkt ausgehende Wellenfronten. Im unteren Medium breiten sich die Wellenfronten langsamer aus. Das ändert den Normalen­vektor der Wellenfront, was einer Brechung eines Lichtstrahls entspricht. Der Brechungsindex, auch Brechzahl oder optische Dichte, seltener refraktiver Index, früher auch Brechungszahl genannt, ist eine optische Materialeigenschaft.
Sehen Suprax und Brechungsindex
Deutsches Patent- und Markenamt
Hauptsitz des Deutschen Patent- und Markenamts in München Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA), bis 1998 Deutsches Patentamt, ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz mit Sitz in München und Außenstellen in Jena, im Berliner Ortsteil Kreuzberg des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg und in Hauzenberg.
Sehen Suprax und Deutsches Patent- und Markenamt
Dichte
Flüssigseife, gefärbtes Wasser, Speiseöl und Alkohol bilden einen „Dichteturm“, d. h. die Flüssigkeiten ordnen sich nach ihrer Dichte an. Die Dichte \rho (Rho), auch Massendichte genannt, ist der Quotient aus der Masse m eines Körpers und seinem Volumen V: Sie wird oft in Gramm pro Kubikzentimeter oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.
Sehen Suprax und Dichte
Elastizitätsmodul
Der Elastizitätsmodul, auch E-Modul, Zugmodul, Elastizitätskoeffizient, Dehnungsmodul oder Youngscher Modul, ist ein Materialkennwert aus der Werkstofftechnik, der bei linear-elastischem Verhalten den proportionalen Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers beschreibt.
Sehen Suprax und Elastizitätsmodul
Glasübergangstemperatur
Die Glasübergangstemperatur Tg ist die Temperatur, bei der ein amorpher Feststoff (z. B. ein Glas oder eine amorphe Polymerprobe) von einem starren, glasartigen Zustand in einen weichen, gummiartigen Zustand übergeht.
Sehen Suprax und Glasübergangstemperatur
Inerte Substanz
Ein Stück Holz ist unter normalen Bedingungen inert, es fängt nicht von selbst Feuer. Wurde es jedoch angezündet, so brennt es von selbst weiter. Als chemisch inert (lateinisch für „untätig, unbeteiligt, träge“) bezeichnet man chemische Stoffe, die unter den jeweilig gegebenen Bedingungen mit potentiellen Reaktionspartnern (etwa Luft, Wasser, Edukte und Produkte einer Reaktion) nicht oder nur in verschwindend geringem Maße reagieren.
Sehen Suprax und Inerte Substanz
Kollimator
Beispiel für einen optischen Kollimator mit einer Glühlampe, einer Blende (A) und einer plan-konvexen Linse (L). Ein Kollimator dient zur Erzeugung von Licht mit annähernd parallelem Strahlengang aus einer divergenten Quelle.
Sehen Suprax und Kollimator
Natriumoxid
Natriumoxid ist ein Oxid des Natriums mit der Summenformel Na2O.
Sehen Suprax und Natriumoxid
Permittivität
Die Permittivität ''ε'' (von lat. permittere: erlauben, überlassen, zulassen), auch dielektrische Leitfähigkeit, Dielektrizität oder dielektrische Funktion genannt (Dielektrizitätskonstante soll nicht verwendet werdenIEC 60050, siehe Eintrag 121-12-12.), gibt in der Elektrodynamik sowie der Elektrostatik die Polarisationsfähigkeit eines Materials durch elektrische Felder an.
Sehen Suprax und Permittivität
Schauglas
Schauglas Das Schauglas ist eine Armatur, die zur Beobachtung der Strömung und zur Füllstandanzeige von Fluiden und Feststoffen (z. B. Getreide) in Rohrleitungen sowie Druckbehältern und zur Beobachtung von thermischen Prozessen in Industrieofenanlagen dient.
Sehen Suprax und Schauglas
Schott AG
Die Schott AG ist ein internationaler Technologiekonzern, der vor allem für die Herstellung von Spezialglas und Glaskeramik bekannt ist.
Sehen Suprax und Schott AG
Siliciumdioxid
Siliciumdioxid (häufig auch Siliziumdioxid) ist ein Oxid des Siliciums mit der Summenformel SiO2.
Sehen Suprax und Siliciumdioxid
Spezifische Wärmekapazität
Spezifische Wärmekapazität, auch spezifische Wärme, bezeichnet die auf die Masse bezogene Wärmekapazität und ist eine Stoffeigenschaft der Thermodynamik.
Sehen Suprax und Spezifische Wärmekapazität
Thermische Spannung (Mechanik)
Thermische Spannungen, exakter thermisch induzierte mechanische Spannungen, entstehen durch Temperaturänderungen im Zusammenhang mit den thermischen Ausdehnungskoeffizienten der Materialien oder auch Materialkombinationen.
Sehen Suprax und Thermische Spannung (Mechanik)
Wärmeleitfähigkeit
Die Wärmeleitfähigkeit, auch Wärmeleitzahl oder Wärmeleitkoeffizient, ist eine Stoffeigenschaft, die den Wärmestrom durch ein Material auf Grund der Wärmeleitung bestimmt.
Sehen Suprax und Wärmeleitfähigkeit
Wolfram
Wolfram ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol W und der Ordnungszahl 74.
Sehen Suprax und Wolfram
Zirconium(IV)-oxid
BaddeleyitKugeln aus ZrO2-Keramik zur Verwendung in Kugellagern Zirconium(IV)-oxid (ZrO2), Zirconiumdioxid (ältere Namen sind Zirkonsäure oder Zirkonerde), ist nach Zirkon die in der Natur häufigste Verbindung des Elementes Zirconium.
Sehen Suprax und Zirconium(IV)-oxid

