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21 Beziehungen: Amide, Amine, Ammoniak, Appel-Reaktion, Axiale Chiralität, Benzol, Butylamine, Diastereomer, Gummi, Natriumdichromat, Nukleophile Substitution, Organoschwefelverbindungen, Sulfensäuren, Sulfenylchloride, Sulfenylhalogenide, Sulfinsäureamide, Sulfonamide, Tetrachlormethan, Thiole, Triphenylphosphan, Vulkanisation.
Amide
Amide sind stickstoffhaltige chemische Verbindungen, zu denen einerseits die Stoffgruppe der kovalenten und meist organischen Säureamide und andererseits die Stoffgruppe der ionischen und überwiegend anorganischen Metallamide zählt.
Sehen Sulfenamide und Amide
Amine
Als Amine werden organische Verbindungen bezeichnet, die letztlich Derivate des Ammoniaks (NH3) sind und bei denen ein, zwei oder alle drei Wasserstoffatome des Ammoniaks durch Alkylgruppen oder Arylgruppen ersetzt sind oder sich zu mehr oder weniger unterschiedlichen heterocyclischen Ringsystemen zusammengeschlossen haben.
Sehen Sulfenamide und Amine
Ammoniak
Ammoniak (von; Aussprache: Betonung in den nördlichen Varianten des Standarddeutschen auf der letzten Silbe:; in den südlichen Varianten hingegen meist auf der ersten:, in Österreich allerdings auf der zweiten:, auch, und) ist eine chemische Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff mit der Summenformel NH3.
Sehen Sulfenamide und Ammoniak
Appel-Reaktion
Die Appel-Reaktion ist eine nukleophile Substitutionsreaktion vom Typ SN2, die in der organischen Chemie die Überführung von Alkoholen in die entsprechenden Alkylhalogenide ermöglicht.
Sehen Sulfenamide und Appel-Reaktion
Axiale Chiralität
Datei:R-BINOL-2D-skeletal.png|(R)-BINOL: Die Chiralitätsachse entspricht der Bindung zwischen den beiden Naphthylsystemen Datei:S-BINOL-2D-skeletal.png|(S)-BINOL Datei:(R)-(–)-trans-Cyclooctene Structural Formula V.1.svg|(R)-(–)- trans-CyclooctenAndere Namen:(P)-(–)-trans-Cycloocten und(–)-(E)-Cycloocten Datei:(S)-(+)-trans-Cyclooctene Structural Formula V.1.svg|(S)-(+)- trans-CyclooctenAndere Namen:(M)-(+)-trans-Cycloocten und(+)-(E)-Cycloocten Datei:P-heptahelicene.svg|(P)-Helizität Datei:M-heptahelicene.svg|(M)-Helizität Datei:VaticanMuseumStaircase.jpg|(P)-Helizität einer Wendeltreppe im Vatikan-Museum Datei:VaticanMuseumStaircase (M).jpg|(M)-Helizität eines Spiegelbilds des Originals der Wendeltreppe im Vatikan-Museum Axiale Chiralität ist in der Chemie ein Spezialfall der Chiralität, bei der das Molekül kein chirales Zentrum, sondern eine Chiralitätsachse aufweist.
Sehen Sulfenamide und Axiale Chiralität
Benzol
Benzol (nach IUPAC Benzen) ist eine chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Kohlenwasserstoffe.
Sehen Sulfenamide und Benzol
Butylamine
Die Butylamine zählen zu den organisch-chemischen Stoffen und bilden eine Gruppe von vier strukturisomeren gesättigten primären Aminen mit vier Kohlenstoffatomen.
Sehen Sulfenamide und Butylamine
Diastereomer
Diastereomere sind Stereoisomere (chemische Verbindungen gleicher Konstitution aber unterschiedlicher Konfiguration), welche sich – im Gegensatz zu Enantiomeren – nicht wie Bild und Spiegelbild verhalten.
Sehen Sulfenamide und Diastereomer
Gummi
In der Botanik werden als Gummi (das, Mehrzahl Gummen, und,, das „auf altägyptisch ḳmj.t zurückgeht“) bestimmte Pflanzensäfte (Exsudate) bezeichnet, die aus verletzten Stellen austreten.
Sehen Sulfenamide und Gummi
Natriumdichromat
Natriumdichromat (Na2Cr2O7) ist das Natriumsalz der nur in wässriger Lösung bekannten Dichromsäure (H2Cr2O7) und zählt zu den Dichromaten.
Sehen Sulfenamide und Natriumdichromat
Nukleophile Substitution
Die nukleophile Substitution ist ein Reaktionstyp in der organischen Chemie.
Sehen Sulfenamide und Nukleophile Substitution
Organoschwefelverbindungen
Organoschwefelverbindungen sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die einen organischen Teil und Schwefel enthalten.
Sehen Sulfenamide und Organoschwefelverbindungen
Sulfensäuren
Struktur der 1-Propensulfensäure Sulfensäuren sind eine Klasse von chemischen Verbindungen mit organisch gebundenem Schwefel und Sauerstoff der allgemeinen Struktur R–S–OH, dabei ist R ein Alkyl- oder Arylrest.
Sehen Sulfenamide und Sulfensäuren
Sulfenylchloride
Sulfenylchloride sind eine Stoffgruppe in der organischen Chemie mit der allgemeinen Formel R–S–Cl, genauer sind es Chloride der Sulfensäure (R–S–OH).
Sehen Sulfenamide und Sulfenylchloride
Sulfenylhalogenide
Sulfenylhalogenide sind eine Stoffgruppe in der organischen Chemie mit der allgemeinen Formel R–S–Hal, genauer sind es Halogenide der Sulfensäure (R–S–OH).
Sehen Sulfenamide und Sulfenylhalogenide
Sulfinsäureamide
Sulfinsäureamide oder Sulfinamide sind eine Stoffgruppe organisch-chemischer Schwefelverbindungen, die sich als Amide von Sulfinsäuren beschreiben lassen.
Sehen Sulfenamide und Sulfinsäureamide
Sulfonamide
Alkyl-, Arylgruppe etc.) oder ein Wasserstoffatom. Sulfonamide (chemisch genauer Sulfanilamide) sind chemische Verbindungen aus der Gruppe der aromatischen Sulfonsäureamide, die sich von der 4-Aminobenzolsulfonsäure (Trivialname Sulfanilsäure) ableiten.
Sehen Sulfenamide und Sulfonamide
Tetrachlormethan
Tetrachlormethan (auch Tetrachlorkohlenstoff, Tetra) ist eine chemische Verbindung aus der Reihe der Chlorkohlenwasserstoffe.
Sehen Sulfenamide und Tetrachlormethan
Thiole
Allgemeine Struktur von Thiolen mit der '''blau''' markierten Thiolgruppe (Mercaptogruppe) Thioalkohole sind organisch-chemische Verbindungen, die eine oder mehrere aliphatisch oder aromatisch gebundene Thiolgruppen (auch Mercaptogruppen) (–SH) als funktionelle Gruppen tragen.
Sehen Sulfenamide und Thiole
Triphenylphosphan
Triphenylphosphan (auch: Triphenylphosphin, Triphenylphosphor, Phosphortriphenyl) ist ein Ligand für die Herstellung von Metallkomplexen, die in der chemischen Synthese benötigt werden, und ist auch selbst ein Reagenz in diversen Reaktionen.
Sehen Sulfenamide und Triphenylphosphan
Vulkanisation
Firestone, 1941. Als Vulkanisation bezeichnet man Verfahren, bei denen thermoplastische Naturkautschuke oder Synthesekautschuke in elastomere Kunststoffe (Gummis) überführt werden.
Sehen Sulfenamide und Vulkanisation

