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33 Beziehungen: Automobilsport, Brands Hatch, European Le Mans Series, Ferrari 348, Gran Turismo, Interserie, Italien, Lotus 47, Ranieri Randaccio, Robin Smith (Rennfahrer), Rom, Snetterton Motor Racing Circuit, Spice SE89C, Sportwagen-Weltmeisterschaft, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1972, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1973, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1977, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1986, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1987, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1988, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1989, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1990, Sportwagen-Weltmeisterschaft 1992, Sportwagenrennen, Targa Florio 1970, Tetsuya Ota, Tourenwagen-Europameisterschaft, 15. August, 24-Stunden-Rennen von Le Mans, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1989, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1992, 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994.
Automobilsport
Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie in Hannover; mit bemanntem Rennwagen Nr. ''20'' vor stilisierter Alpen-Kulisse''Illustrirte Zeitung.'' Band 136. Nr. ''3835.'' 20. April 1911. Der Automobilsport als Form des Motorsports umfasst alle Disziplinen und Wettbewerbe, die das möglichst schnelle oder geschickte Bewegen motorgetriebener und zumeist vierrädriger Kraftfahrzeuge zum Ziel haben.
Sehen Stefano Sebastiani und Automobilsport
Brands Hatch
Paddock Hill Bend, Brands Hatch Brands Hatch beziehungsweise Brands Hatch Circuit ist eine Motorsport-Rennstrecke in England.
Sehen Stefano Sebastiani und Brands Hatch
European Le Mans Series
Logo der Le Mans Series Die European Le Mans Series (ELMS) ist eine vom Automobile Club de l’Ouest organisierte Langstreckenrennserie, die seit 2004 nach den Regeln und Richtlinien der 24 Stunden von Le Mans angelehnt ist.
Sehen Stefano Sebastiani und European Le Mans Series
Ferrari 348
Der Ferrari 348 ist ein von 1989 bis 1995 gebauter Sportwagen des italienischen Herstellers Ferrari.
Sehen Stefano Sebastiani und Ferrari 348
Gran Turismo
Ferrari 250 GTE Pininfarina Ferrari 250 GT, Baujahr 1960 Gran Turismo (italienisch), englisch Grand Touring, französisch Grand Tourisme, kurz GT und frei übersetzt „große Fahrt“ (vgl. Grand Tour), beschreibt den Verwendungszweck ursprünglicher GT-Fahrzeuge, also relativ komfortabler und gut motorisierter Sportwagen, die für Langstreckenrennen geeignet sind.
Sehen Stefano Sebastiani und Gran Turismo
Interserie
Porsche 917K; Siegerwagen von Jürgen Neuhaus in der Interserie 1970 Die Interserie war eine europäische Serie von Sportwagenrennen, die als „Gegenstück“ zur nordamerikanischen CanAm-Serie ins Leben gerufen wurde.
Sehen Stefano Sebastiani und Interserie
Italien
Italien (italienisch Italia, amtlich Italienische Republik, italienisch Repubblica Italiana) ist ein Staat in Südeuropa.
Sehen Stefano Sebastiani und Italien
Lotus 47
Restorierter Lotus 47 GT 71 Lotus 47 GT 68 im Donington Exhibition Centre Der Lotus 47 war ein Rennwagen auf Basis des Lotus Europa (intern Lotus 46).
Sehen Stefano Sebastiani und Lotus 47
Ranieri Randaccio
Ranieri Randaccio im gelb-grünen Tampolli SR2 RTA-200 (links) beim 1000-km-Rennen von Spa-Francorchamps 2005 Ranieri Randaccio (* 24. Mai 1952 in Rom) ist ein ehemaliger italienischer Autorennfahrer.
Sehen Stefano Sebastiani und Ranieri Randaccio
Robin Smith (Rennfahrer)
Auf einem Lola T212 bestritt Robin Smith 1973 sein erstes internationales Sportwagenrennen Der von Robin Smith beim 6-Stunden-Rennen von Silverstone 1979 gefahrene Chevron B36 Europäischen Formel-5000-Meisterschaft fuhr Robin Simpson-Smith (* 17. Juli 1943 in Kilmarnock) ist ein ehemaliger britischer Autorennfahrer, Unternehmer und Rennstallbesitzer.
Sehen Stefano Sebastiani und Robin Smith (Rennfahrer)
Rom
Satellitenaufnahme von Rom Rom (amtlich Roma Capitale) ist die Hauptstadt Italiens, Hauptort der Region Latium und historische Hauptstadt des Römischen Reichs und des Kirchenstaats.
Sehen Stefano Sebastiani und Rom
Snetterton Motor Racing Circuit
Der Snetterton Motor Racing Circuit ist eine auf den Landebahnen eines ehemaligen Flugplatzes basierende Motorsport-Rennstrecke in der britischen Grafschaft Norfolk in der Nähe des Ortes Snetterton, etwa 30 Kilometer südlich der Großstadt Norwich.
Sehen Stefano Sebastiani und Snetterton Motor Racing Circuit
Spice SE89C
Der Spice SE89C war ein Gruppe-C-Rennwagen, der 1989 bei Spice Engineering für Sportwagenrennen gebaut wurde.
Sehen Stefano Sebastiani und Spice SE89C
Sportwagen-Weltmeisterschaft
André Dubonnet bei seiner Siegesfahrt im Hispano-Suiza H 6 beim Coupe Georges Boillot 1921 Jean Chassagne siegte gemeinsam mit Robert Laly 1922 bei der RAC Tourist Trophy Alfa Romeo 8C 2300 Spider Touring bei der Mille Miglia 1932 Bäumer die Mille Miglia 1940 gewannen Ferrari 166 MM mit der Startnummer 22; Siegerwagen beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1949 John Fitch gewannen mit dem Wagen das 12-Stunden-Rennen von Sebring 1953 Mercedes-Benz 300 SLR Start zum 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1965 Ford GT40 Mk.IV; Siegerwagen von Dan Gurney und A.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970
24-Stunden-Rennens von Le Mans Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970 war die 18.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1970
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1972
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1972 war die 20.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1972
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1973
Die großen Gegner 1973 waren die Werkswagen von Matra und Ferrari. Auf den Bildern zu sehen François Cevert (Matra MS670)… 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1973 war die 21.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1973
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1977
Porsche 935/77 Alfa Romeo T33/SC/12 Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1977 war die 25.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1977
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1986
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1986 war die 34.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1986
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1987
Jaguar XJR-8 mit der Startnummer 8; Weltmeisterschaftswagen von Raul Boesel Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1987 war die 35.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1987
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1988
24-Stunden-Rennen von Le Mans Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1988 war die 36.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1988
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1989
Sauber C9 Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1989 war die 37.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1989
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1990
Mercedes-Benz C11 Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1990 war die 38.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1990
Sportwagen-Weltmeisterschaft 1992
Peugeot 905 Evo 1 Toyota TS010 Spice SE90C Die Sportwagen-Weltmeisterschaft 1992 war die 40.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagen-Weltmeisterschaft 1992
Sportwagenrennen
Szene eines Sportwagenrennens in den USA 1991 Sportwagenrennen sind eine Form des Automobilsports mit Rennwagen, die vor allem durch Platz für zwei Sitzplätze und die mit Kotflügeln bzw.
Sehen Stefano Sebastiani und Sportwagenrennen
Targa Florio 1970
John Wyer (links) mit den beiden Rennsiegern Jo Siffert und Brian Redman (rechts) Porsche 908/03: Der Siegerwagen in Collesano Alfa Romeo T33/3 in Collesano Der Abarth 1300 OT von Francesco Troia und Guido Garufi vor dem Start Porsche 908/03 Porsche 908/03 mit der Startnummer 40; Einsatzwagen von Leo Kinnunen und Pedro Rodríguez Die 54.
Sehen Stefano Sebastiani und Targa Florio 1970
Tetsuya Ota
Der Ferrari F40 GTE mit dem Tetsuya Ota beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1995 am Start war Tetsuya Ota (ć€Șç° ćČäč Ćta Tetsuya, * 6. November 1959) ist ein ehemaliger japanischer Rennfahrer, der insbesondere durch einen Unfall größere Bekanntheit erlangte.
Sehen Stefano Sebastiani und Tetsuya Ota
Tourenwagen-Europameisterschaft
Die Tourenwagen-Europameisterschaft (European Touring Car Championship kurz FIA ETCC) war eine europäische Meisterschaft für Tourenwagen, die von 2001 bis 2004 von der FIA ausgetragen wurde.
Sehen Stefano Sebastiani und Tourenwagen-Europameisterschaft
15. August
Der 15.
Sehen Stefano Sebastiani und 15. August
24-Stunden-Rennen von Le Mans
Le Mans: Streckenverlauf Bentley, Bj. 1929 Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (frz. 24 Heures du Mans) ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen, das vom Automobile Club de l’Ouest (ACO) in der Nähe der französischen Stadt Le Mans veranstaltet wird.
Sehen Stefano Sebastiani und 24-Stunden-Rennen von Le Mans
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1989
Der Sauber C9 mit der Nummer 63; Siegerwagen von Jochen Mass, Manuel Reuter und Stanley Dickens Der fünftplatzierte Sauber C9 bei der Zielankunft Der Aston Martin AMR1 den Brian Redman, Michael Roe und Costas Los an die elfte Stelle der Gesamtwertung fuhren Das 57.
Sehen Stefano Sebastiani und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1989
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1992
Der Peugeot 905 Evo 1B mit der Startnummer 1; Derek Warwick, Yannick Dalmas und Mark Blundell führten mit diesem Wagen mehr als 21 Stunden durchgehend und siegten am Ende des Rennens in der Gesamtwertung Der Toyota TS010 mit der Startnummer 33; Masanori Sekiya, Pierre-Henri Raphanel und Kenny Acheson erreichten mit diesem Wagen denn zweiten Rang in der Gesamtwertung Das 60.
Sehen Stefano Sebastiani und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1992
24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994
Der Dauer 962LM mit der Startnummer 36; Siegerwagen von Hurley Haywood, Mauro Baldi und Yannick Dalmas Der aus der Pole-Position gestartete Courage C32 von Henri Pescarolo, Alain Ferté und Franck Lagorce Der zweitplatzierte Toyota 94C-V Der Mazda RX-7 GTO von YĆjirĆ Terada, Franck Fréon und Pierre de Thoisy während des Rennens Der verunfallte Bugatti EB110 ES von Alain Cudini, Eric Hélary und Jean-Christophe Boullion Das 62.
Sehen Stefano Sebastiani und 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1994

