Wir arbeiten daran, die Unionpedia-App im Google Play Store wiederherzustellen
AusgehendeEingehende
🌟Wir haben unser Design für eine bessere Navigation vereinfacht!
Instagram Facebook X LinkedIn
Ihre eigene Unionpedia mit Ihrem Logo und Ihrer Domain, ab 9,99 USD/Monat
Mein Unionpedia erstellen

St. Peter Mistail

Index St. Peter Mistail

Kirche Mistail von aussen Mistail Die Kirche St.

Inhaltsverzeichnis

  1. 35 Beziehungen: Adalgott, Albula/Alvra, Alvaschein, Apsis, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Byzantinische Kunst, Cazis, Christophorus, Dreiapsidenkirche, Erwin Poeschel, Evangelist (Neues Testament), Fresko, Gallus (Heiliger), Gallustag, Georg (Heiliger), Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Heinrich I. (Ostfrankenreich), Kanton Graubünden, Karolinger, Kirche Sogn Gieri (Rhäzüns), Kirchenschiff, Ludwig der Fromme, Mandorla, Mausoleum, Müstair, Patrozinium, Rhäzüns, Romanshorn, Schinschlucht, Schutzpatron, Simon Petrus, Sogn Paul (Kirche), Tiefencastel, Vaz/Obervaz, Waltensburg/Vuorz.

Adalgott

Adalgott (auch Adelgott; † 3. Oktober 1160) war Bischof von Chur.

Sehen St. Peter Mistail und Adalgott

Albula/Alvra

Albula/Alvra ist eine im Jahr 2015 entstandene politische Gemeinde in der Region Albula des Schweizer Kantons Graubünden.

Sehen St. Peter Mistail und Albula/Alvra

Alvaschein

AlvascheinAndres Kristol: Alvaschein / Alvaschagn GR (Albula) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.

Sehen St. Peter Mistail und Alvaschein

Apsis

Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch េψÎŻς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt ἀψÎŻς apsís; Plural ἀψÎŻδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.

Sehen St. Peter Mistail und Apsis

Benediktinerinnenkloster St. Johann

Außenansicht Klosterkirche, ab 775 erbaut, und Wohnturm von 960 („Plantaturm“) Das Benediktinerinnenkloster St.

Sehen St. Peter Mistail und Benediktinerinnenkloster St. Johann

Byzantinische Kunst

Hagia Sophia, Hauptkirche der Christen im Byzantinischen Reich (Istanbul) Kaiser Justinian I., Mosaik in der Kirche San Vitale in Ravenna Pantokrator-Mosaik in der Chora-Kirche in Konstantinopel Kaiser Justinians (Justinian-Säule), Zeichnung von Nymphirios, Universitätsbibliothek Budapest (Ms.

Sehen St. Peter Mistail und Byzantinische Kunst

Cazis

Cazis (wegen der muldenartigen Ortslage der ursprünglichen Gemeinde im Tal) ist eine politische Gemeinde in der Region Viamala im Kanton Graubünden in der Schweiz.

Sehen St. Peter Mistail und Cazis

Christophorus

Der heilige Christophorus. Rechter Teil des Flügelaltars ''Die Perle von Brabant'' Meister der Perle von Brabant, (1467–1468) Christophorus (latinisiert) oder griechisch Christophoros („Christusträger“, von Christόs und phérein. „tragen“) wird in der römisch-katholischen und der altkatholischen Kirche, den orthodoxen Kirchen und Teilen der anglikanischen Gemeinschaft als Märtyrer und Heiliger verehrt.

Sehen St. Peter Mistail und Christophorus

Dreiapsidenkirche

Graubünden (8. Jh.) Eine Dreiapsidenkirche ist eine Kirche mit drei Apsiden, in denen meist jeweils ein Altar stand.

Sehen St. Peter Mistail und Dreiapsidenkirche

Erwin Poeschel

Erwin Poeschel (* 23. Juli 1884 in Kitzingen am Main (Bayern); † 21. Juli 1965 in Kilchberg ZH) ist vor allem bekannt durch seine Tätigkeit als Kunsthistoriker.

Sehen St. Peter Mistail und Erwin Poeschel

Evangelist (Neues Testament)

Jakob Jordaens: ''Die vier Evangelisten'' (um 1620) Christus mit Evangelistensymbolen aus einem Psalter, (etwa 1250) Der Begriff Evangelist bezeichnet in erster Linie die Autoren der vier biblischen Evangelien über das Leben Jesu.

Sehen St. Peter Mistail und Evangelist (Neues Testament)

Fresko

Kuppelfresko der Wieskirche von Johann Baptist Zimmermann (1745–1754) Die Fresko- oder Frischmalerei ist eine Technik der Wandmalerei, bei der die zuvor in Wasser eingesumpften Pigmente auf den frischen Kalkputz aufgetragen werden.

Sehen St. Peter Mistail und Fresko

Gallus (Heiliger)

Figurenscheibe mit dem Heiligen Gallus als Dekan von St. Gallen, datiert 1566 Pfärrenbach Gallus (lat. der Kelte; volksetymologisch Hahn) (* um 550 auf Irland oder im Raum Vogesen-Elsass; † 16. Oktober 640, nach anderen Quellen 620 oder 646–650, in Arbon, Schweiz) war ein Wandermönch und Missionar, der vor allem im Bodenseeraum wirkte und als Heiliger verehrt wird.

Sehen St. Peter Mistail und Gallus (Heiliger)

Gallustag

Der Gallustag (auch Sankt-Gallen-Tag oder Gallentag) ist der 16. Oktober.

Sehen St. Peter Mistail und Gallustag

Georg (Heiliger)

Drache (Schedelsche Weltchronik, 1493) Georg (GeóĚąrgios, koptisch Ⲅⲉⲟⲣⲅⲓⲟⲥ Georgios) ist ein legendärer christlicher Heiliger, welcher der Überlieferung zufolge zu Beginn der Christenverfolgung unter Diokletian (284–305) ein Martyrium erlitt.

Sehen St. Peter Mistail und Georg (Heiliger)

Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte

Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK ist ein Schweizer Kulturverein mit Geschäftsstellen in Bern und Lugano.

Sehen St. Peter Mistail und Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte

Heinrich I. (Ostfrankenreich)

Heinrich V., um 1112/14 (Corpus Christi, Cambridge, Ms 373, fol. 40r). Heinrich I. (* um 876; † 2. Juli 936 in der Pfalz Memleben) aus dem Adelsgeschlecht der Liudolfinger war ab 912 Herzog von Sachsen und von 919 bis 936 König des Ostfrankenreiches.

Sehen St. Peter Mistail und Heinrich I. (Ostfrankenreich)

Kanton Graubünden

Graubünden (Kürzel GR) ist ein Kanton der Schweiz und liegt vollständig im Gebiet der Alpen.

Sehen St. Peter Mistail und Kanton Graubünden

Karolinger

Stammtafel der Karolinger aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ekkehard von Aura, Chronicon universale, Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 295, fol. 80v Karolinger ist der auf Karl Martell zurückgehende Hausname des Herrschergeschlechts der westgermanischen Franken, das ab 751 im Frankenreich die Königswürde innehatte.

Sehen St. Peter Mistail und Karolinger

Kirche Sogn Gieri (Rhäzüns)

Sogn Gieri von Westen Kirchenraum mit Seitenwand Kirchenraum mit Kniebänken Kampf des hl. Georg mit dem Drachen Spitze der Chorbogenwand und Chorhimmel Der Sprung über die Schlucht Wappen der Herren von Rhäzüns Die Kirche Sogn Gieri (rätoromanisch im Idiom Sutsilvan für St.

Sehen St. Peter Mistail und Kirche Sogn Gieri (Rhäzüns)

Kirchenschiff

gotischen Stiftskirche im Stift St. Lambrecht, Steiermark Basilika, Querschnitt. Das mittlere Hauptschiff ist höher als die niedrigen Seitenschiffe. Als Kirchenschiffe bezeichnet man die Längsräume von Kirchen.

Sehen St. Peter Mistail und Kirchenschiff

Ludwig der Fromme

Idealisierte Darstellung Ludwigs I., des Frommen, als ''„miles Christi“'' (Soldat Christi) um 831 in einem Figurengedicht des Rabanus Maurus, einem Exemplar von dessen Buch ''De laudibus sanctae crucis'' von 825/26 nachträglich vorgebunden; Rom, Biblioteca Apostolica Vaticana, Codex Vat.

Sehen St. Peter Mistail und Ludwig der Fromme

Mandorla

Majestas Domini in einer Mandorla, umgeben von den Evangelistensymbolen (Elfenbein auf Holz, Köln 13. Jh.) Mandorla (ital. für „Mandel“) ist ein Fachbegriff aus der Kunstgeschichte und bezeichnet eine Glorie oder Aura („Aureole“) rund um eine ganze Figur.

Sehen St. Peter Mistail und Mandorla

Mausoleum

Grabes von Maussolos (2009) Ein Mausoleum ist ein monumentales Grabmal in Gebäudeform.

Sehen St. Peter Mistail und Mausoleum

Müstair

St. Johann Teilansicht von Müstair Tony Grubhofer: Münster (1899) Müstair (älter deutsch Münster) ist ein Dorf in der politischen Gemeinde Val Müstair in der Region Engiadina Bassa/Val Müstair im Schweizer Kanton Graubünden.

Sehen St. Peter Mistail und Müstair

Patrozinium

Dom zu Unserer Lieben Frau, der „Frauenkirche“ zu München Als Patrozinium (von) wird die Schutzherrschaft eines Heiligen über eine Kirche bezeichnet.

Sehen St. Peter Mistail und Patrozinium

Rhäzüns

Rhäzüns ist eine politische Gemeinde und ein Dorf in der Region Imboden des Kantons Graubünden in der Schweiz.

Sehen St. Peter Mistail und Rhäzüns

Romanshorn

Romanshorn, in der ostschweizerdeutschen Ortsmundart Romishorn, ist eine politische Gemeinde und eine Ortschaft im Bezirk Arbon des Kantons Thurgau, Schweiz.

Sehen St. Peter Mistail und Romanshorn

Schinschlucht

Die Schinschlucht (auch Schynschlucht geschrieben; kurz Schin genannt) ist eine Schlucht im Schweizer Kanton Graubünden.

Sehen St. Peter Mistail und Schinschlucht

Schutzpatron

Florian, der Schutzpatron der Feuerwehr (Fresco von Leonhard von Brixen in Taisten, 1459) Ein Schutzpatron (von lat. patronus „Schutzherr, Anwalt“) ist nach römisch-katholischem und orthodoxem Verständnis ein Heiliger, der in besonderer Weise um seine Fürsprache für einen bestimmten Ort, eine Region, einen Beruf oder einen Zustand angerufen wird.

Sehen St. Peter Mistail und Schutzpatron

Simon Petrus

Der heilige Petrus, Ikone aus dem 6. Jahrhundert, Katharinenkloster (Sinai) Simon Petrus (* in Galiläa; † um 64–67, möglicherweise in Rom) war nach dem Neuen Testament einer der ersten Juden, die Jesus Christus in seine Nachfolge berief.

Sehen St. Peter Mistail und Simon Petrus

Sogn Paul (Kirche)

Sogn Paul in Rhäzüns Die Kirche Sogn Paul (romanisch für St. Paul) ist die ehemalige Pfarrkirche des Dorfes Rhäzüns im schweizerischen Kanton Graubünden und fungiert heute als Friedhofskirche. Sie ist Eigentum der römisch-katholischen Kirchgemeinden Bonaduz und Rhäzüns und täglich von 8 bis 19 Uhr geöffnet.

Sehen St. Peter Mistail und Sogn Paul (Kirche)

Tiefencastel

Tiefencastel (bündnerdeutsch, Gunhild Hoyer/Andres Kristol: Tiefencastel GR (Albula) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.

Sehen St. Peter Mistail und Tiefencastel

Vaz/Obervaz

Vaz/Obervaz ist eine politische Gemeinde in der Region Albula, im Schweizer Kanton Graubünden.

Sehen St. Peter Mistail und Vaz/Obervaz

Waltensburg/Vuorz

Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2018 Waltensburg/Vuorz (deutsch und bis 1943 offiziell Waltensburg,, auch Uors la Foppa) ist seit 2018 ein Ortsteil der Gemeinde Breil/Brigels in der Region Surselva des Schweizer Kantons Graubünden.

Sehen St. Peter Mistail und Waltensburg/Vuorz

Auch bekannt als Kirche St. Peter Mistail, Mistail.