Inhaltsverzeichnis
35 Beziehungen: Adalgott, Albula/Alvra, Alvaschein, Apsis, Benediktinerinnenkloster St. Johann, Byzantinische Kunst, Cazis, Christophorus, Dreiapsidenkirche, Erwin Poeschel, Evangelist (Neues Testament), Fresko, Gallus (Heiliger), Gallustag, Georg (Heiliger), Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Heinrich I. (Ostfrankenreich), Kanton Graubünden, Karolinger, Kirche Sogn Gieri (Rhäzüns), Kirchenschiff, Ludwig der Fromme, Mandorla, Mausoleum, Müstair, Patrozinium, Rhäzüns, Romanshorn, Schinschlucht, Schutzpatron, Simon Petrus, Sogn Paul (Kirche), Tiefencastel, Vaz/Obervaz, Waltensburg/Vuorz.
Adalgott
Adalgott (auch Adelgott; † 3. Oktober 1160) war Bischof von Chur.
Sehen St. Peter Mistail und Adalgott
Albula/Alvra
Albula/Alvra ist eine im Jahr 2015 entstandene politische Gemeinde in der Region Albula des Schweizer Kantons Graubünden.
Sehen St. Peter Mistail und Albula/Alvra
Alvaschein
AlvascheinAndres Kristol: Alvaschein / Alvaschagn GR (Albula) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.
Sehen St. Peter Mistail und Alvaschein
Apsis
Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch áźψÎŻς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt áźψÎŻς apsís; Plural áźψÎŻδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.
Sehen St. Peter Mistail und Apsis
Benediktinerinnenkloster St. Johann
Außenansicht Klosterkirche, ab 775 erbaut, und Wohnturm von 960 („Plantaturm“) Das Benediktinerinnenkloster St.
Sehen St. Peter Mistail und Benediktinerinnenkloster St. Johann
Byzantinische Kunst
Hagia Sophia, Hauptkirche der Christen im Byzantinischen Reich (Istanbul) Kaiser Justinian I., Mosaik in der Kirche San Vitale in Ravenna Pantokrator-Mosaik in der Chora-Kirche in Konstantinopel Kaiser Justinians (Justinian-Säule), Zeichnung von Nymphirios, Universitätsbibliothek Budapest (Ms.
Sehen St. Peter Mistail und Byzantinische Kunst
Cazis
Cazis (wegen der muldenartigen Ortslage der ursprünglichen Gemeinde im Tal) ist eine politische Gemeinde in der Region Viamala im Kanton Graubünden in der Schweiz.
Sehen St. Peter Mistail und Cazis
Christophorus
Der heilige Christophorus. Rechter Teil des Flügelaltars ''Die Perle von Brabant'' Meister der Perle von Brabant, (1467–1468) Christophorus (latinisiert) oder griechisch Christophoros („Christusträger“, von ChristĎs und phérein. „tragen“) wird in der römisch-katholischen und der altkatholischen Kirche, den orthodoxen Kirchen und Teilen der anglikanischen Gemeinschaft als Märtyrer und Heiliger verehrt.
Sehen St. Peter Mistail und Christophorus
Dreiapsidenkirche
Graubünden (8. Jh.) Eine Dreiapsidenkirche ist eine Kirche mit drei Apsiden, in denen meist jeweils ein Altar stand.
Sehen St. Peter Mistail und Dreiapsidenkirche
Erwin Poeschel
Erwin Poeschel (* 23. Juli 1884 in Kitzingen am Main (Bayern); † 21. Juli 1965 in Kilchberg ZH) ist vor allem bekannt durch seine Tätigkeit als Kunsthistoriker.
Sehen St. Peter Mistail und Erwin Poeschel
Evangelist (Neues Testament)
Jakob Jordaens: ''Die vier Evangelisten'' (um 1620) Christus mit Evangelistensymbolen aus einem Psalter, (etwa 1250) Der Begriff Evangelist bezeichnet in erster Linie die Autoren der vier biblischen Evangelien über das Leben Jesu.
Sehen St. Peter Mistail und Evangelist (Neues Testament)
Fresko
Kuppelfresko der Wieskirche von Johann Baptist Zimmermann (1745–1754) Die Fresko- oder Frischmalerei ist eine Technik der Wandmalerei, bei der die zuvor in Wasser eingesumpften Pigmente auf den frischen Kalkputz aufgetragen werden.
Sehen St. Peter Mistail und Fresko
Gallus (Heiliger)
Figurenscheibe mit dem Heiligen Gallus als Dekan von St. Gallen, datiert 1566 Pfärrenbach Gallus (lat. der Kelte; volksetymologisch Hahn) (* um 550 auf Irland oder im Raum Vogesen-Elsass; † 16. Oktober 640, nach anderen Quellen 620 oder 646–650, in Arbon, Schweiz) war ein Wandermönch und Missionar, der vor allem im Bodenseeraum wirkte und als Heiliger verehrt wird.
Sehen St. Peter Mistail und Gallus (Heiliger)
Gallustag
Der Gallustag (auch Sankt-Gallen-Tag oder Gallentag) ist der 16. Oktober.
Sehen St. Peter Mistail und Gallustag
Georg (Heiliger)
Drache (Schedelsche Weltchronik, 1493) Georg (GeóĚąrgios, koptisch â˛â˛â˛â˛Łâ˛ â˛â˛â˛Ľ Georgios) ist ein legendärer christlicher Heiliger, welcher der Überlieferung zufolge zu Beginn der Christenverfolgung unter Diokletian (284–305) ein Martyrium erlitt.
Sehen St. Peter Mistail und Georg (Heiliger)
Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte
Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK ist ein Schweizer Kulturverein mit Geschäftsstellen in Bern und Lugano.
Sehen St. Peter Mistail und Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte
Heinrich I. (Ostfrankenreich)
Heinrich V., um 1112/14 (Corpus Christi, Cambridge, Ms 373, fol. 40r). Heinrich I. (* um 876; † 2. Juli 936 in der Pfalz Memleben) aus dem Adelsgeschlecht der Liudolfinger war ab 912 Herzog von Sachsen und von 919 bis 936 König des Ostfrankenreiches.
Sehen St. Peter Mistail und Heinrich I. (Ostfrankenreich)
Kanton Graubünden
Graubünden (Kürzel GR) ist ein Kanton der Schweiz und liegt vollständig im Gebiet der Alpen.
Sehen St. Peter Mistail und Kanton Graubünden
Karolinger
Stammtafel der Karolinger aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ekkehard von Aura, Chronicon universale, Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 295, fol. 80v Karolinger ist der auf Karl Martell zurückgehende Hausname des Herrschergeschlechts der westgermanischen Franken, das ab 751 im Frankenreich die Königswürde innehatte.
Sehen St. Peter Mistail und Karolinger
Kirche Sogn Gieri (Rhäzüns)
Sogn Gieri von Westen Kirchenraum mit Seitenwand Kirchenraum mit Kniebänken Kampf des hl. Georg mit dem Drachen Spitze der Chorbogenwand und Chorhimmel Der Sprung über die Schlucht Wappen der Herren von Rhäzüns Die Kirche Sogn Gieri (rätoromanisch im Idiom Sutsilvan für St.
Sehen St. Peter Mistail und Kirche Sogn Gieri (Rhäzüns)
Kirchenschiff
gotischen Stiftskirche im Stift St. Lambrecht, Steiermark Basilika, Querschnitt. Das mittlere Hauptschiff ist höher als die niedrigen Seitenschiffe. Als Kirchenschiffe bezeichnet man die Längsräume von Kirchen.
Sehen St. Peter Mistail und Kirchenschiff
Ludwig der Fromme
Idealisierte Darstellung Ludwigs I., des Frommen, als ''„miles Christi“'' (Soldat Christi) um 831 in einem Figurengedicht des Rabanus Maurus, einem Exemplar von dessen Buch ''De laudibus sanctae crucis'' von 825/26 nachträglich vorgebunden; Rom, Biblioteca Apostolica Vaticana, Codex Vat.
Sehen St. Peter Mistail und Ludwig der Fromme
Mandorla
Majestas Domini in einer Mandorla, umgeben von den Evangelistensymbolen (Elfenbein auf Holz, Köln 13. Jh.) Mandorla (ital. für „Mandel“) ist ein Fachbegriff aus der Kunstgeschichte und bezeichnet eine Glorie oder Aura („Aureole“) rund um eine ganze Figur.
Sehen St. Peter Mistail und Mandorla
Mausoleum
Grabes von Maussolos (2009) Ein Mausoleum ist ein monumentales Grabmal in Gebäudeform.
Sehen St. Peter Mistail und Mausoleum
Müstair
St. Johann Teilansicht von Müstair Tony Grubhofer: Münster (1899) Müstair (älter deutsch Münster) ist ein Dorf in der politischen Gemeinde Val Müstair in der Region Engiadina Bassa/Val Müstair im Schweizer Kanton Graubünden.
Sehen St. Peter Mistail und Müstair
Patrozinium
Dom zu Unserer Lieben Frau, der „Frauenkirche“ zu München Als Patrozinium (von) wird die Schutzherrschaft eines Heiligen über eine Kirche bezeichnet.
Sehen St. Peter Mistail und Patrozinium
Rhäzüns
Rhäzüns ist eine politische Gemeinde und ein Dorf in der Region Imboden des Kantons Graubünden in der Schweiz.
Sehen St. Peter Mistail und Rhäzüns
Romanshorn
Romanshorn, in der ostschweizerdeutschen Ortsmundart Romishorn, ist eine politische Gemeinde und eine Ortschaft im Bezirk Arbon des Kantons Thurgau, Schweiz.
Sehen St. Peter Mistail und Romanshorn
Schinschlucht
Die Schinschlucht (auch Schynschlucht geschrieben; kurz Schin genannt) ist eine Schlucht im Schweizer Kanton Graubünden.
Sehen St. Peter Mistail und Schinschlucht
Schutzpatron
Florian, der Schutzpatron der Feuerwehr (Fresco von Leonhard von Brixen in Taisten, 1459) Ein Schutzpatron (von lat. patronus „Schutzherr, Anwalt“) ist nach römisch-katholischem und orthodoxem Verständnis ein Heiliger, der in besonderer Weise um seine Fürsprache für einen bestimmten Ort, eine Region, einen Beruf oder einen Zustand angerufen wird.
Sehen St. Peter Mistail und Schutzpatron
Simon Petrus
Der heilige Petrus, Ikone aus dem 6. Jahrhundert, Katharinenkloster (Sinai) Simon Petrus (* in Galiläa; † um 64–67, möglicherweise in Rom) war nach dem Neuen Testament einer der ersten Juden, die Jesus Christus in seine Nachfolge berief.
Sehen St. Peter Mistail und Simon Petrus
Sogn Paul (Kirche)
Sogn Paul in Rhäzüns Die Kirche Sogn Paul (romanisch für St. Paul) ist die ehemalige Pfarrkirche des Dorfes Rhäzüns im schweizerischen Kanton Graubünden und fungiert heute als Friedhofskirche. Sie ist Eigentum der römisch-katholischen Kirchgemeinden Bonaduz und Rhäzüns und täglich von 8 bis 19 Uhr geöffnet.
Sehen St. Peter Mistail und Sogn Paul (Kirche)
Tiefencastel
Tiefencastel (bündnerdeutsch, Gunhild Hoyer/Andres Kristol: Tiefencastel GR (Albula) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.
Sehen St. Peter Mistail und Tiefencastel
Vaz/Obervaz
Vaz/Obervaz ist eine politische Gemeinde in der Region Albula, im Schweizer Kanton Graubünden.
Sehen St. Peter Mistail und Vaz/Obervaz
Waltensburg/Vuorz
Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2018 Waltensburg/Vuorz (deutsch und bis 1943 offiziell Waltensburg,, auch Uors la Foppa) ist seit 2018 ein Ortsteil der Gemeinde Breil/Brigels in der Region Surselva des Schweizer Kantons Graubünden.
Sehen St. Peter Mistail und Waltensburg/Vuorz
Auch bekannt als Kirche St. Peter Mistail, Mistail.

