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St-Trinit

Index St-Trinit

St-Trinit, Gesamtansicht von Süden St-Trinit, Chorjoch mit Apsis von O St-Trinit ist eine ehemalige Prioratskirche am Rande der kleinen französischen Gemeinde Saint-Trinit, auf dem Plateau-d’Albion, zwischen Sault und Revest-du-Bion im Département Vaucluse in der Région Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Inhaltsverzeichnis

  1. 64 Beziehungen: Abtei Cluny, Agnus Dei, Akanthus (Ornament), Apsis, Arkade, Atlant, Bischof, Blendarkade, Bogen (Architektur), Bogen (Waffe), Dachtraufe, Dachziegel, Dauphiné, Département Vaucluse, Echter Verlag, Evangelistensymbole, Festung, Fries, Gap, Gelasius II., Gesims, Gewände, Gewölbe, Gurtbogen, Häresie, Heiligenschein, Hugenottenkriege, Joch (Architektur), Kannelierung, Kapitell, Kämpfer (Architektur), Kirchenschiff, Korinthische Ordnung, Kuppel, Marodeur, Mönch und Nonne, Medaillon (Ornament), Monogramm, Monument historique, Notre-Dame du Val des Nymphes, Palmette, Päpstliche Bulle, Pfeiler, Pilaster, Prior, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Pyramidendach, Revest-du-Bion, Rosette (Ornament), Sablet, ... Erweitern Sie Index (14 mehr) »

Abtei Cluny

Abtei Cluny (2020) Wappen der Abtei Die Abtei von Cluny in Burgund war als Ausgangspunkt bedeutender Klosterreformen eines der einflussreichsten religiösen Zentren des Mittelalters.

Sehen St-Trinit und Abtei Cluny

Agnus Dei

Eldagsen, um 796 Anbetung des Lammes (Jan van Eyck, Genter Altar, 15. Jahrhundert) Video: Welche Bedeutung hat das Osterlamm? Agnus Dei (lateinisch für Lamm Gottes, oder) ist ein seit ältester Zeit im Christentum verbreitetes Symbol für Jesus Christus.

Sehen St-Trinit und Agnus Dei

Akanthus (Ornament)

Akanthusblätter. Zeichnung aus dem schwedischen Lexikon ''Nordisk familjebok'', 1876–1899. Johannes Simon Holtzbecher: Acanthus mollis, 1671 Side Akanthus (Endung latinisiert) oder Akanthos („der Dornige“), häufig auch Akanthuswerk, ist die archäologisch-kunsthistorische Bezeichnung für den Typus eines Ornaments, das die Gestalt der Blätter der gleichnamigen Pflanzengattung in stilisierter Form aufgreift.

Sehen St-Trinit und Akanthus (Ornament)

Apsis

Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch ጁψÎŻς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt ጀψÎŻς apsís; Plural ጀψÎŻδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.

Sehen St-Trinit und Apsis

Arkade

Arkaden am ''Palacio de Navarra'' in Pamplona, Spanien, 19. Jahrhundert Arkadenhof der Universität Wien Eine Arkade (von ‚Bogen‘) ist im engeren Sinn ein von Pfeilern oder Säulen getragener Bogen.

Sehen St-Trinit und Arkade

Atlant

Atlanten stützen ein steinernes Gebälk (Hamburg, St. Georg, 19. Jh.) Pavillon Vendôme (Aix-en-Provence, 17. Jh.) Abteikirche St. Pierre in Beaulieu-sur-Dordogne (12./13. Jh.) Ein Atlant ist – nach Atlas, dem titanischen Himmelsträger aus der griechischen Mythologie – in der Baukunst eine Stütze in Form einer oft überlebensgroßen, männlichen muskulösen Figur, die anstelle einer Säule oder eines Wandpfeilers angebracht ist, um bestimmte Bauglieder wie Gebälk oder Konsolen zu tragen.

Sehen St-Trinit und Atlant

Bischof

Patriarch Bartholomäus, in Jerusalem, 2014 Ein Bischof (von ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in christlichen Kirchen der Inhaber eines Leitungsamtes geistlicher und administrativer Art.

Sehen St-Trinit und Bischof

Blendarkade

Rundbogige Blendarkaden an einer Kirchenfassade Eine Blendarkade, auch Wandarkade, ist eine Verzierung an Gebäuden.

Sehen St-Trinit und Blendarkade

Bogen (Architektur)

Halbrundbögen an der Eglise de Berneuil (Charente)Tragender Bogen über dem Portal, daneben unvollständige Blendbögen Als Bogen bezeichnet man in der Architektur ein Bauelement zum Überbrücken von Öffnungen im Mauerwerk.

Sehen St-Trinit und Bogen (Architektur)

Bogen (Waffe)

glasfaserverstärktem Kunststoff Der Bogen (Plural: Bogen oder Bögen), seltener auch verdeutlichend Pfeilbogen genannt, ist eine Abschussvorrichtung für Pfeile.

Sehen St-Trinit und Bogen (Waffe)

Dachtraufe

Einfache Traufe ohne Regenrinne Bezeichnungen am Dach Die Dachrinne liegt bei dieser Ausbildung der Traufe innerhalb der Dachfläche. Unterhalb der Dachkante aus Kupferblech findet sich eine schmückende Schürze aus Holzschindeln. Als Dachtraufe, kurz Traufe (von mittelhochdeutsch troufen „träufeln, tropfen lassen“), wird die Tropfkante am Dach eines Gebäudes bezeichnet.

Sehen St-Trinit und Dachtraufe

Dachziegel

Dachziegel sind flächige grobkeramische Bauelemente aus gebranntem Ton, die zum Eindecken von geneigten Dächern dienen.

Sehen St-Trinit und Dachziegel

Dauphiné

Lage der ehemaligen Provinz Dauphiné Wappen der Dauphiné Die Dauphiné (auch: das Dauphiné; französisch: le Dauphiné, also grammatisch männlich; deutsch veraltet: Delfinat) ist eine historische Landschaft im Südosten Frankreichs, zwischen Rhône und italienischer Grenze, südlich von Savoyen und nördlich der Provence.

Sehen St-Trinit und Dauphiné

Département Vaucluse

Das Département du Vaucluse ist das französische Département mit der Ordnungsnummer 84.

Sehen St-Trinit und Département Vaucluse

Echter Verlag

Der Echter Verlag ist ein deutschsprachiger Buch- und Zeitschriftenverlag mit Sitz in Würzburg.

Sehen St-Trinit und Echter Verlag

Evangelistensymbole

Die Evangelisten mit ihren Attributen, Codex Amiatinus (7. Jh.) Die vier Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, die als Autoren der vier biblischen Evangelien gelten, werden in der christlichen Ikonografie seit dem 4.

Sehen St-Trinit und Evangelistensymbole

Festung

Werken aus unterschiedlichen ''Manieren'' und den zugehörigen Fachbegriffen Eine Festung ist im Allgemeinen ein durch Wehranlagen stark befestigter Ort.

Sehen St-Trinit und Festung

Fries

Romanik: Rollen-, Zahn-, Rauten- und Rundbogenfries am Bamberger Dom Bilderfriese aus glasierter Keramik an den Sunlight Chambers in Dublin (1902) Der Fries ist ein lineares, meist waagerechtes Stilelement in der Architektur.

Sehen St-Trinit und Fries

Gap

Gap (Aussprache) ist eine französische Gemeinde und die Hauptstadt des Départements Hautes-Alpes in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Sehen St-Trinit und Gap

Gelasius II.

Gelasius II. (* zwischen 1060 und September 1064 in Gaeta; † 29. Januar 1119 in Cluny) war von 1118 bis zu seinem Tode Papst.

Sehen St-Trinit und Gelasius II.

Gesims

Fassade des Palazzo Rucellai, Gliederung durch Gesimse und Pilaster Das Gesims, auch der oder das Sims, ist ein meist horizontales Bauglied, das aus einer Wand hervorragt.

Sehen St-Trinit und Gesims

Gewände

Gewände am Fürstenportal (ca. 1225) des Bamberger Doms Das Gewände oder die Ausschrägung ist die schräg in das Mauerwerk geschnittene, seitliche Begrenzung eines Portals, eines Fensters oder einer Schießscharte, im Unterschied zur senkrecht zur Wand geschnittenen Laibung.

Sehen St-Trinit und Gewände

Gewölbe

Gewölbe im Schloss Allenstein Ein Gewölbe ist ein konvexes Schalenbauteil und gehört somit zu den gekrümmten Flächentragwerken.

Sehen St-Trinit und Gewölbe

Gurtbogen

Gurtbögen unter Tonnengewölbe Der Gurtbogen ist ein meist aus größeren Steinen und Keilsteinen gemauerter Bogen eines Gewölbe.

Sehen St-Trinit und Gurtbogen

Häresie

Verurteilung Galileo Galileis wegen Ketzerei Häresie (von, ‚Anschauung‘, ‚Schule‘) ist im engeren Sinn eine Aussage oder Lehre, die im Widerspruch zu kirchlich-religiösen Glaubensgrundsätzen steht.

Sehen St-Trinit und Häresie

Heiligenschein

Christus in einer Mandorla und 6 der 12 Apostel mit „Aureole“, Türsturz der Abtei Saint-Génis-des-Fontaines (um 1020) Santa Maria del Carmine (1427) Der Heiligenschein, der Nimbus oder die Gloriole (speziell ‚Stirnbinde‘; ‚Heiligenschein‘) ist eine Leucht- oder Lichterscheinung um den Kopf oder den ganzen Körper einer Personendarstellung.

Sehen St-Trinit und Heiligenschein

Hugenottenkriege

François Dubois (1529–1584) Das Blutbad bei der Michelade in Nîmes vom 29. September 1567: Um die hundert katholische Mönche und Kleriker fielen den protestantischen Aufrührern zum Opfer.Allan A. Tulchin: ''The Michelade in Nimes, 1567.'' French Historical Studies, Vol.

Sehen St-Trinit und Hugenottenkriege

Joch (Architektur)

Kathedrale ''St.-Jean'' von Lyon Creyssac – Vorchorjoch mit Kuppel in der ''Église Saint-Barthélemy'' Joch oder Säulenjoch wird in der Architektur der Achsabstand zwischen zwei Säulen oder Pfeilern genannt.

Sehen St-Trinit und Joch (Architektur)

Kannelierung

Verschiedene Formen der Kannelierung Kannelierung einer Revolvertrommel Die Kannelierung (.

Sehen St-Trinit und Kannelierung

Kapitell

Ein Kapitell (auf der letzten Silbe zu betonen, von lat. capitellum „Köpfchen“ zu caput „Kopf“) oder der Säulenknauf bzw.

Sehen St-Trinit und Kapitell

Kämpfer (Architektur)

Spannweite/Lichte Weite''08: ''Stützmauerwerk'' Der Kämpfer oder Impost ist der oberste Teil des Widerlagers eines Bogens oder Gewölbes.

Sehen St-Trinit und Kämpfer (Architektur)

Kirchenschiff

gotischen Stiftskirche im Stift St. Lambrecht, Steiermark Basilika, Querschnitt. Das mittlere Hauptschiff ist höher als die niedrigen Seitenschiffe. Als Kirchenschiffe bezeichnet man die Längsräume von Kirchen.

Sehen St-Trinit und Kirchenschiff

Korinthische Ordnung

Das Olympieion in Athen Die korinthische Ordnung ist eine der fünf klassischen Säulenordnungen.

Sehen St-Trinit und Korinthische Ordnung

Kuppel

Die spätantike Pendentifkuppel der Hagia Sophia wurde 537 beendet und setzte für Jahrhunderte Maßstäbe. gebauchte Kuppel des Taj Mahal lässt sich von persischen Vorbildern ableiten, Agra St. Nikolai am Alten Markt, Potsdam Als Kuppel (von lateinisch cupula „kleine Tonne“) oder Dom bezeichnet man in der Architektur Gewölbe mit einem zentralen Scheitelpunkt, die von wenigen bis hunderten Meter Spannweite seit 5000 Jahren eines der ausgefeiltesten Strukturelemente der Baukunst stellen.

Sehen St-Trinit und Kuppel

Marodeur

Jacques Callot: ''La maraude,'' 1633 (aus der Serie ''Les misères de la guerre'') Als Marodeur bezeichnet man jemanden, der am Rande von Kampfhandlungen brandschatzt, plündert, erpresst, raubt, stiehlt, vergewaltigt oder mordet.

Sehen St-Trinit und Marodeur

Mönch und Nonne

Mönch und Nonne auf der Kirchenmauer in Kalundborg Dachziegel ''Mönch und Nonne'' Moulay Idris, Marokko – grünglasierte Moscheedächer inmitten von Wohnhäusern mit Flachdächern Mönch und Nonne, auch „Klosterziegel“ oder „Priependach“ (oder tuile canal oder tuile mâle et femelle), ist eine alte Form der Deckung eines Sattel- oder Pultdaches aus halbrunden Dachziegeln.

Sehen St-Trinit und Mönch und Nonne

Medaillon (Ornament)

angeblichen Ritualmord an Simon von Trient Als Medaillon wird in der Baukunst und im Kunstgewerbe ein rund oder oval gefasstes Schmuckfeld mit Malereien oder Reliefs bezeichnet, das zur Dekoration von Fassaden, Innenräumen, Denkmälern, Grabmälern, Möbeln, Teppichen, Gläsern oder Geräten dient.

Sehen St-Trinit und Medaillon (Ornament)

Monogramm

Heinrichs III.Hier ist der waagerechte Strich der eigenhändige Vollziehungsstrich. Kunsthistorischen Museum in Wien Spiegelmonogramm JSBSiegel von Johann Sebastian Bach mit seinen spiegelbildlich ineinander verwobenen Anfangsbuchstaben Christian VIII. (ehemals an einer Brücke der Altona-Neustädter Chaussee angebracht) ''Monogramm'' Mark Twains auf dem Bucheinband der 1896 erschienenen Ausgabe von „The American Claimant“ Friedrich VIII) Unter einem Monogramm verstand man ursprünglich einen Einzelbuchstaben.

Sehen St-Trinit und Monogramm

Monument historique

Logo (das Labyrinth der Kathedrale von Reims) In Frankreich ist die Einstufung als monument historique (historisches Denkmal) eine Maßnahme, um ein aufgrund seiner Geschichte oder Architektur bemerkenswertes Bauwerk als Denkmal zu schützen.

Sehen St-Trinit und Monument historique

Notre-Dame du Val des Nymphes

Westfassade von Notre-Dame Blick zum Chor Die katholische Kapelle Notre-Dame in La Garde-Adhémar, einer französischen Gemeinde im Département Drôme in der Region Auvergne-Rhône-Alpes, wurde in der zweiten Hälfte des 12.

Sehen St-Trinit und Notre-Dame du Val des Nymphes

Palmette

Antefix in Palmettenform Die Palmette (franz. „Palmbäumchen“) ist ein Schmuckmotiv, das eine symmetrische Abstraktion eines Blattes der Fächerpalme darstellt.

Sehen St-Trinit und Palmette

Päpstliche Bulle

__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Julius’ II. von 1505 Benedikt XVI. ''Magni aestimamus'': Errichtung eines Militärordinariats in Bosnien und Herzegovina, 1. Februar 2011 Päpstliche Bulle oder kurz Bulle ist die Bezeichnung für Urkunden, die wichtige Rechtsakte des Papstes verkünden.

Sehen St-Trinit und Päpstliche Bulle

Pfeiler

Correggio St. Marien (Plau) Ein Pfeiler ist im Bauwesen die Bezeichnung für eine senkrechte Stütze, die die Lasten der darüber liegenden Bauteile (beispielsweise Bögen, Balken, Decken, Dachkonstruktionen) aufnimmt.

Sehen St-Trinit und Pfeiler

Pilaster

Pilaster am County Courthouse in Sidney, Ohio (USA) Ein Pilaster (von „Pfeiler“) ist ein pfeilerartiges Formelement der Architektur.

Sehen St-Trinit und Pilaster

Prior

Wappen des Priors Ein Prior (von ‚früherer‘, ‚vorderer‘, ‚vorheriger‘, ‚ersterer‘, ‚vortrefflicher‘, von prius/prior, ‚zuerst‘, ‚zunächst‘, ‚zuvor‘, ‚vorher‘) oder in Frauenklöstern eine Priorin ist ein Amt in einer Ordensgemeinschaft.

Sehen St-Trinit und Prior

Provence-Alpes-Côte d’Azur

Logo der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur Provence-Alpes-Côte d’Azur (abgekürzt PACA) ist eine Region an der Mittelmeerküste im Südosten Frankreichs.

Sehen St-Trinit und Provence-Alpes-Côte d’Azur

Pyramidendach

Markusturm in Venedig Grundform: das Zeltdach Ein Pyramidendach ist eine Dachform, die sich regulär durch vier gegeneinander geneigte gleiche Dachflächen über quadratischem Gebäudequerschnitt (gleichseitige Gebäude mit vier Seiten) darstellt, die in eine Spitze zusammenlaufen.

Sehen St-Trinit und Pyramidendach

Revest-du-Bion

Revest-du-Bion ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Alpes-de-Haute-Provence in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Sehen St-Trinit und Revest-du-Bion

Rosette (Ornament)

Rosetten Rosetten sind dekorative Rundelemente z. B.

Sehen St-Trinit und Rosette (Ornament)

Sablet

Sablet ist eine französische Gemeinde des Départements Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Sehen St-Trinit und Sablet

Saint-Trinit

Saint-Trinit ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand) im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Sehen St-Trinit und Saint-Trinit

Sault (Vaucluse)

Sault ist eine französische Gemeinde im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Sehen St-Trinit und Sault (Vaucluse)

Scharriereisen

Scharriereisen mit Hartmetalleinsatz und einer Schneidenbreite von ca. 10 cm Scharrierhiebe auf einem Sandstein Das Scharriereisen ist ein Flachmeißel zur Flächenbearbeitung (Einebnung und Strukturierung) von Weichgestein, wie Sandstein und Kalkstein, nachdem die Bosse mittels Spitzeisen und Zahneisen oder Krönel weitgehend abgearbeitet wurde.

Sehen St-Trinit und Scharriereisen

Simonie

Als Simonie wird der Kauf oder Verkauf eines geistlichen oder kirchlichen Amtes, von Pfründen, Sakramenten, Reliquien oder Ähnlichem bezeichnet.

Sehen St-Trinit und Simonie

St-Marcel (Saint-Marcel-lès-Sauzet)

Kirche Saint-Marcel Apsis der Kirche Die katholische Kirche Saint-Marcel in Saint-Marcel-lès-Sauzet, einer französischen Gemeinde im Département Drôme in der Region Auvergne-Rhône-Alpes, wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in spätromanisch-frühgotischen Stilformen errichtet.

Sehen St-Trinit und St-Marcel (Saint-Marcel-lès-Sauzet)

St-Michel (La Garde-Adhémar)

Ansicht von Süd-Ost Die katholische Pfarrkirche Saint-Michel befindet sich in La Garde-Adhémar, einer französischen Gemeinde im Département Drôme in der Landschaft Dauphiné in der Region Auvergne-Rhône-Alpes.

Sehen St-Trinit und St-Michel (La Garde-Adhémar)

Steinmetzzeichen

Steinmetzzeichen in Frankreich an der Burg Coucy Spanische Steinmetzzeichen in Samachona (Kantabrien) Steinmetzzeichen aus England (Fountains Abbey) Gipsabdrücke arabischer Steinmetzzeichen in der Mezquita de Córdoba Ein Steinmetzzeichen ist eine von der Antike bis in die frühe Neuzeit, mit zeitlichem Schwerpunkt im Mittelalter, übliche Markierung, die Steinmetzen auf ihrer Arbeit anbrachten.

Sehen St-Trinit und Steinmetzzeichen

Strebepfeiler

''Haus mit Strebepfeilern'' in Pondaurat Ein Strebepfeiler ist ein Bauelement mit der Aufgabe, Scherkräfte beispielsweise von Strebebögen oder Außenwänden aufzunehmen.

Sehen St-Trinit und Strebepfeiler

Tatzenkreuz

Tatzenkreuze (das dritte ähnlich dem Prankenkreuz) Ein Tatzenkreuz, auch Templer-, Hanse- oder Kanonenkreuz genannt, ist ein gleicharmiges griechisches Kreuz mit sich verbreiternden Balkenenden.

Sehen St-Trinit und Tatzenkreuz

Templerorden

Tatzenkreuz des Templerordens Der Templerorden war ein geistlicher Ritterorden, der von 1118 bis 1312 bestand.

Sehen St-Trinit und Templerorden

Thorsten Droste

Thorsten Droste (* 12. September 1950 in Hamburg; † 27. Dezember 2011 in Wetzlar) war ein deutscher Kunsthistoriker, Autor, Fotograf und Veranstalter von Studienreisen.

Sehen St-Trinit und Thorsten Droste

Tricastin (Landschaft)

Das Tricastin ist eine historische französische Landschaft an der Ostseite des Rhonetals im Südwesten des Départements Drôme und Nordwesten des Départements Vaucluse.

Sehen St-Trinit und Tricastin (Landschaft)

Triumphbogen (Kirchenbau)

Triumphbogen in Sankt Paul vor den Mauern in Rom Als Triumphbogen bezeichnet man in der frühchristlichen, mittelalterlichen und barocken Baukunst eine dem Chorbereich und der Apsis vorgelagerte Querwand mit einer großen bogenförmigen Öffnung, die den Blick zur Apsis freigibt.

Sehen St-Trinit und Triumphbogen (Kirchenbau)

Tympanon (Architektur)

Löwentor in Mykene Zeustempels von Olympia Pantheon in Rom, antikes Tympanonfeld über dem Eingang Das Tympanon oder Tympanum (Plural Tympana; von, ursprünglich ‚Handtrommel‘) ist in der Architektur eine Schmuckfläche in Giebeldreiecken oder im Bogenfeld von Portalen.

Sehen St-Trinit und Tympanon (Architektur)

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