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Simone Orelli

Index Simone Orelli

Simone Orelli (* um 1220 in Locarno; † ca. 1291 in Como) war ein Schweizer Condottiere.

Inhaltsverzeichnis

  1. 41 Beziehungen: Bellinzona, Biasca, Bischof, Celestino Trezzini, Chur, Como, Condottiere, Desio, Enzio von Sardinien, Erzbischof, Exil, Feldhauptmann, Feldzug, Friedensvertrag, Friedrich II. (HRR), Ghibellinen und Guelfen, Gian Alfonso Oldelli, Gorgonzola (Lombardei), Heinrich I. von Montfort, Heinrich I. von Raron, Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Kaiser, Kanton Graubünden, Kloster Disentis, Locarno, Lugano, Mailand, Oberitalien, Ottone Visconti, Papst, Peter II. (Savoyen), Pieve, Podestà, Schirmvogtei, Sitten, Statthalter, Torriani (Patriziergeschlecht), Valle di Blenio, Visconti, Vogt, Welfen.

Bellinzona

Fahne der Gemeinde Bellinzona Bellinzona (im lombardischen Dialekt der Umgebung einfach Bórgh ‹Stadt›; heute selten Bellenz; früher auch Bellence) ist eine politische Gemeinde im Kreis und Bezirk Bellinzona sowie Hauptort des italienischsprachigen Kantons Tessin in der Schweiz.

Sehen Simone Orelli und Bellinzona

Biasca

Biasca (im lombardischen Ortsdialekt,Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 151. italienisch früher Abiasca, deutsch historisch Abläntsch, Ablentsch, Ablentschen oder Abläsch) ist eine politische Gemeinde und ein Dorf im Kreis Riviera, Bezirk Riviera, im Schweizer Kanton Tessin.

Sehen Simone Orelli und Biasca

Bischof

Patriarch Bartholomäus, in Jerusalem, 2014 Ein Bischof (von ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in christlichen Kirchen der Inhaber eines Leitungsamtes geistlicher und administrativer Art.

Sehen Simone Orelli und Bischof

Celestino Trezzini

Celestino Trezzini (* 15. Februar 1883 in Sessa; † 1. November 1967 in Freiburg im Üechtland) war ein Schweizer Priester, Lokalhistoriker, Forscher und Publizist.

Sehen Simone Orelli und Celestino Trezzini

Chur

Chur (Rumantsch Grischun, Sursilvan, Surmiran, Putèr und Vallader) ist der Hauptort des Schweizer Kantons Graubünden sowie der Region Plessur.

Sehen Simone Orelli und Chur

Como

Como (früherer deutscher Name: Chum) ist eine Stadt in der italienischen Region Lombardei mit Einwohnern (Stand) und Hauptort der Provinz Como.

Sehen Simone Orelli und Como

Condottiere

„Condottiero“ (Profilo di capitano antico), um 1475, Zeichnung von Leonardo da Vinci Condottiere (Plural: Condottieri) ist die Bezeichnung für einen Söldnerführer, wie ihn die italienischen Stadtstaaten vom späten Mittelalter bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts beschäftigten.

Sehen Simone Orelli und Condottiere

Desio

Desio (Lombardische Sprache: Dès) ist eine Gemeinde in der italienischen Provinz Monza und Brianza mit Einwohnern (Stand). 1922 wurde in Desio Luigi Giussani, der Gründer der katholischen Laienbewegung Comunione e Liberazione, geboren, 1857 Achille Ratti, der spätere Papst Pius XI., getauft in der zentralen Kirche Santi Siro e Materno.

Sehen Simone Orelli und Desio

Enzio von Sardinien

Der gefangene König Enzio von Sardinien (hier „Rex Hentius“ genannt) in der Initiale zu ''Amor mi fa sovente'' in der Liederhandschrift ''Canzoniere Palatino'', entstanden Ende des 13. Jahrhunderts in Pistoia. Enzio (* um 1220; † 14. März 1272 in Bologna) war König von Sardinien von 1239 bis 1249 (Titularkönig bis 1272).

Sehen Simone Orelli und Enzio von Sardinien

Erzbischof

Wappen eines römisch-katholischen Erzbischofs(erkennbar am grünen Bischofshut (''galero'') mit zwanzig seitlich herabhängenden gleichfarbigen Quasten (''fiochi'') sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten erzbischöflichen Kreuz. Das Pallium weist darauf hin, dass dieser Erzbischof auch ein Metropolit ist.) Der Titel Erzbischof (Erz- von arché ‚Anfang‘, ‚Führung‘, in der abgeleiteten Bedeutung „Ober-“, und Bischof von επίσκοπος epískopos ‚Aufseher‘) wird von Bischöfen mit besonderer Amtsstellung getragen.

Sehen Simone Orelli und Erzbischof

Exil

Als Exil (lateinisch Exilium, zu ex(s)ul.

Sehen Simone Orelli und Exil

Feldhauptmann

Feldhauptmann (pl. Feldhauptleute) bezeichnete zur Zeit der Landsknechte einen höheren militärischen Befehlshaber, meist analog dem heutigen General.

Sehen Simone Orelli und Feldhauptmann

Feldzug

Römer bei der Invasion Italiens im Zweiten Punischen Krieg Feldzug, Heereszug oder Heerzug, veraltet auch Kriegszug, (en. campaign, fr. campagne, ru. кампания, поход) ist die Bezeichnung für ein groß angelegtes militärisches Unternehmen zum Erreichen wichtiger militär-politischer und militär-strategischer Ziele während einer Etappe eines großen bewaffneten Konfliktes (eines Krieges).

Sehen Simone Orelli und Feldzug

Friedensvertrag

Ḫatti) Ein Friedensvertrag ist ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen Kriegsparteien, der den Kriegszustand beendet (Frieden) und einen Friedensschluss (definitiver Friedensvertrag) oder dessen wesentliche Bedingungen vorläufig festsetzende Bestimmungen (Präliminarfrieden) enthält.

Sehen Simone Orelli und Friedensvertrag

Friedrich II. (HRR)

Friedrich II. mit seinem Falken. Aus seinem Buch ''De arte venandi cum avibus'' („Über die Kunst mit Vögeln zu jagen“), Süditalien zwischen 1258 und 1266. Città del Vaticano, Vatikanische Apostolische Bibliothek (Cod. Pal. Lat. 1071, fol. 1v) Friedrich II.

Sehen Simone Orelli und Friedrich II. (HRR)

Ghibellinen und Guelfen

Die Ghibellinen und Guelfen waren zwei verfeindete politische Gruppierungen im mittelalterlichen Reichsitalien.

Sehen Simone Orelli und Ghibellinen und Guelfen

Gian Alfonso Oldelli

Gian Alfonso Oldelli OFMCap (* 6. August 1733 in Mendrisio; † 5. März 1821 in Lugano) war ein Schweizer Kapuziner, Hochschullehrer und Heimatforscher.

Sehen Simone Orelli und Gian Alfonso Oldelli

Gorgonzola (Lombardei)

Das Naviglio della Martesana bei Gorgonzola Gorgonzola ist eine italienische Gemeinde in der Metropolitanstadt Mailand, Region Lombardei.

Sehen Simone Orelli und Gorgonzola (Lombardei)

Heinrich I. von Montfort

Heinrich, III.

Sehen Simone Orelli und Heinrich I. von Montfort

Heinrich I. von Raron

Heinrich I. von Raron († 11. Mai 1271) war von 1243 bis 1271 Bischof von Sitten.

Sehen Simone Orelli und Heinrich I. von Raron

Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz

Das Historisch-Biographische Lexikon der Schweiz (HBLS) bzw.

Sehen Simone Orelli und Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz

Kaiser

Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom Namen des römischen Politikers Gaius Iulius Caesar ab, der am Ende der römischen Republik als De-facto-Staatsoberhaupt fungierte.

Sehen Simone Orelli und Kaiser

Kanton Graubünden

Graubünden (Kürzel GR) ist ein Kanton der Schweiz und liegt vollständig im Gebiet der Alpen.

Sehen Simone Orelli und Kanton Graubünden

Kloster Disentis

Benediktinerabtei und Bahnhof Disentis (Oktober 2020) Klosterpforte, vor dem Umbau Das Kloster Disentis ist eine Benediktinerabtei in Disentis im Kanton Graubünden in der Schweiz.

Sehen Simone Orelli und Kloster Disentis

Locarno

Fahne (im alpinlombardischen Dialekt am Ort Locarno beziehungsweise in der Umgebung Locarn, Lucarn, Lucârn, Lochèrn, Luchèrn Nach Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld 2005, ISBN 3-7193-1308-5, S.

Sehen Simone Orelli und Locarno

Lugano

(Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 548. veraltet Lauis) ist eine Stadt und politische Gemeinde im Bezirk Lugano des Schweizer Kantons Tessin.

Sehen Simone Orelli und Lugano

Mailand

Mailand ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Italiens und Hauptstadt der Region Lombardei sowie der Metropolitanstadt Mailand.

Sehen Simone Orelli und Mailand

Oberitalien

Norditalien Oberitalien oder Norditalien (italienisch: Nord Italia, Alta Italia, Italia settentrionale oder Settentrione) ist der nördliche Teil von Italien, an den südlich Mittelitalien anschließt.

Sehen Simone Orelli und Oberitalien

Ottone Visconti

Ottone Visconti, nicht zeitgenössische Darstellung (um 1858) Ottone Visconti (* 1207 in Invorio bei Novara; † 8. August 1295 in Mailand) war Erzbischof von Mailand und der Begründer der Macht der Familie Visconti in Mailand und der Lombardei.

Sehen Simone Orelli und Ottone Visconti

Papst

alternativtext.

Sehen Simone Orelli und Papst

Peter II. (Savoyen)

Grabdenkmal von Peter II. von Savoyen. Darstellung von 1817 Peter II., Graf von Savoyen (* um 1203 in Susa; † 16. oder 17. Mai 1268 in Pierre-Châtel) war Graf von Savoyen und englischer Magnat.

Sehen Simone Orelli und Peter II. (Savoyen)

Pieve

Pieve Almenno San Salvatore. Pieve Sant’Egidio in Fontanella bei Sotto il Monte Giovanni XXIII. Pieve Piona. Eine Pieve (italienisch veraltet für Pfarrei) war im Mittelalter in ländlichen Gegenden Nord- und Mittelitaliens ein Pfarrbezirk und eine Kirche mit besonderen Rechten, beispielsweise dem Recht zur Taufe und Bestattung.

Sehen Simone Orelli und Pieve

Podestà

Ein Podestà (von lateinisch potestas „(Amts-)Gewalt, Macht“) oder Podestat ist ein bestellter Gouverneur, der eine Gemeinde oder ein Gebiet führt.

Sehen Simone Orelli und Podestà

Schirmvogtei

Schirmvogtei (auch Kastvogtei oder Kastenvogtei) ist ein Rechtsbegriff alemannischen Ursprungs, der vom Hochmittelalter bis in die frühe Neuzeit Geltung hatte.

Sehen Simone Orelli und Schirmvogtei

Sitten

Sitten (Walliser ''Patois'', walliserdeutsch Sittu) ist eine Munizipalgemeinde, eine Burgergemeinde mit einem Burgerrat und der Hauptort des Kantons Wallis, Schweiz.

Sehen Simone Orelli und Sitten

Statthalter

Ein Statthalter ist ursprünglich ein Verwalter für eine bestimmte Region, der stellvertretend für einen (anstatt eines) Vorgesetzten (z. B. König, Kaiser, Präsident und so weiter) Verwaltungsaufgaben in seinem Verwaltungsbezirk übernimmt.

Sehen Simone Orelli und Statthalter

Torriani (Patriziergeschlecht)

Wappen der Torriani von 1159 Die Torriani (della Torre, da Torre, deutsch: von Thurn) waren ein Mailänder Patriziergeschlecht.

Sehen Simone Orelli und Torriani (Patriziergeschlecht)

Valle di Blenio

Bilder von Norden nach Süden: Alpe Casaccia Valle di Blenio westlich von Campra Olivone am Fusse des Sosto (2221 m ü. M.) Chiesa San Carlo di Negrentino, Blick ins Bleniotal Bei Corzoneso, Kirche Santi Nazario e Celso (Corzoneso) Serravalle Das Valle di Blenio (deutsch: Bleniotal, deutsch historisch: Palenzertal, Bolenzertal, Bollenztal; rätoromanisch: Val da Blegn) ist ein Tal im schweizerischen Kanton Tessin.

Sehen Simone Orelli und Valle di Blenio

Visconti

Biscione)'' dar. Wappen aus dem Jahr 1395 mit Krone über der Schlange. Visconti ist der Name einer der großen Familien Italiens, die lange Zeit Mailand und die Lombardei regierten; sie beanspruchten für sich die Abstammung von Desiderius, dem letzten König der Langobarden.

Sehen Simone Orelli und Visconti

Vogt

Der historische Begriff Vogt – auch Voigt, Voit oder Fauth – stammt von mhd. vog(e)t, voit, woith, vougt, von ahd. fogā̌t und letztlich lat. advocātus ‚Rechtsbeistand, Sachwalter, Anwalt‘, wörtlich ‚Hinzu-/Herbeigerufene‘, ab.

Sehen Simone Orelli und Vogt

Welfen

Kloster Weingarten, in den letzten Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts. Fulda, Hochschul- und Landesbibliothek, Handschrift D 11, fol. 13v (Kat.- Nr. II.A.20). Die Welfen sind neben den Kapetingern und den Reginaren das älteste noch existierende Hochadelsgeschlecht Europas.

Sehen Simone Orelli und Welfen