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13 Beziehungen: Arabische Sprache, Badr ad-Din Lulu, DIN 31635, ʿAdī ibn Musāfir, Jesiden, Kurmandschi, Lalisch, Mossul, Qewl, Scheich, Scheich Adi II., Scheich Sahr, Scheich Scharaf ad-Din.
Arabische Sprache
Die arabische Sprache (kurz Arabisch; Eigenbezeichnung, kurz) ist die am weitesten verbreitete Sprache des semitischen Zweigs der afroasiatischen Sprachfamilie und in ihrer Hochsprachform eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen.
Sehen Scheich Hasan und Arabische Sprache
Badr ad-Din Lulu
Dedikationsbild einer Ausgabe des Liederbuchs des Abū l-Faradsch al-Isfahānī aus dem 13. Jahrhundert. Auf den beschrifteten Ärmelbändern ''(ṭirāz)'' des dargestellten Herrschers ist der Name von Badr ad-Din Lulu zu lesen. Münze des Badr al Din Lulu aus Mossul (British Museum).
Sehen Scheich Hasan und Badr ad-Din Lulu
DIN 31635
Die DIN-Norm DIN 31635 (Umschrift des arabischen Alphabets für die Sprachen Arabisch, Osmanisch-Türkisch, Persisch, Kurdisch, Urdu und Paschto) ist eine Norm für die Transliteration (buchstabengetreue Umschrift) der arabischen in die lateinische Schrift.
Sehen Scheich Hasan und DIN 31635
ʿAdī ibn Musāfir
Grab von Scheich Adi in Lalisch Scheich ʿAdī ibn Musāfir al-Hakkārī (* zwischen 1073 und 1078 in Bait Fār bei Baalbek im Libanon; † 1162 oder 1163 in Lalisch), genannt auch Scheich (Scheikh) Adi von Baalbek, war ein muslimischer Asket, der einen der ersten Sufi-Orden gründete und als der wichtigste Heilige der Jesiden gilt.
Sehen Scheich Hasan und ʿAdī ibn Musāfir
Jesiden
Jesiden oder Eziden (Êzîdî), auch Yeziden, Jeziden, sind eine zumeist Kurmandschi sprechende ethnisch-religiöse Gruppe mit etwa einer Million Angehörigen, deren ursprüngliche Hauptsiedlungsgebiete im nördlichen Irak, in Nordsyrien und in der südöstlichen Türkei liegen.
Sehen Scheich Hasan und Jesiden
Kurmandschi
Kurmandschi (Eigenschreibweise: Kurmancî, DMG) oder Nordkurdisch ist eine der drei kurdischen Sprachen, die zu den nordwestiranischen Sprachen gehören.
Sehen Scheich Hasan und Kurmandschi
Lalisch
Grab von Scheich Adi Eingangstor des Tempels (kurmandschi: Deriye Şixadi) um 1865 mit vielfältigen handgemachten religiösen Symbolen, die nach Umbauarbeiten zerstört oder an verschiedenen Stellen wieder angebracht worden sind. Lalisch (auch Lalişa Nûranî, kurmandschi: Laliş) ist ein Tal im Norden des Iraks (Ezidchan) an der Grenze der heutigen Autonomen Region Kurdistan, ca.
Sehen Scheich Hasan und Lalisch
Mossul
Mossul (oder Mosul,;; syrisch-aramäisch: Nîněwâ) ist eine Stadt im Norden des Irak am rechten (westlichen) Ufer des Tigris, circa 350 Kilometer nördlich von Bagdad.
Sehen Scheich Hasan und Mossul
Qewl
Qewl (Kurmandschi qewl) ist eine Gattung von heiligen Hymnen der Jesiden, durch welche das religiöse Wissen der Jesiden weitergereicht wird.
Sehen Scheich Hasan und Qewl
Scheich
Bildnis eines 'Scheichs': Der Scheich ''Sattam de Haddadin von Palmyra'', vom russischen Maler Alexander Jewgenjewitsch Jakowlew um 1931 gezeichnet. Das Wort Scheich (Plural oder) ist ein arabischer Ehrentitel, der seit vorislamischer Zeit für Männer von Rang und Namen verwendet wird.
Sehen Scheich Hasan und Scheich
Scheich Adi II.
Scheich Adi (kurmandschi Şêx Adî, DMG ʿAdī ibn Abī ʿl-Barakāt, auch Adi II.; gestorben 1221 in den Bergen Hakkâris) war der dritte Anführer des Adawiyya-Ordens.
Sehen Scheich Hasan und Scheich Adi II.
Scheich Sahr
Scheich Sahr (kurmandschi Şêx Sahr,, auch Sakhr) war der Bruder von Scheich ʿAdī und gehörte dem Adawiyya-Orden an.
Sehen Scheich Hasan und Scheich Sahr
Scheich Scharaf ad-Din
Scheich Scharaf ad-Din (kurmandschi Şêx Şerfedîn, DMG Scharaf ad-Din ibn al-Hasan, auch Sherfedin, geboren 1215, gestorben 1257 oder 1258) ist eine heilige Person im Glauben der Jesiden.
Sehen Scheich Hasan und Scheich Scharaf ad-Din
Auch bekannt als Şêx Hesen.

