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Qewl

Index Qewl

Qewl (Kurmandschi qewl) ist eine Gattung von heiligen Hymnen der Jesiden, durch welche das religiöse Wissen der Jesiden weitergereicht wird.

Inhaltsverzeichnis

  1. 14 Beziehungen: Arabische Sprache, Baba Scheich, Celile Celil, Duʿā', ʿAdī ibn Musāfir, Jesiden, Jesidisches Neujahrsfest, Kurmandschi, Lalisch, Mehrdad Izady, Nouruz, Yazid I., Zarathustra, Zoroastrismus.

Arabische Sprache

Die arabische Sprache (kurz Arabisch; Eigenbezeichnung, kurz) ist die am weitesten verbreitete Sprache des semitischen Zweigs der afroasiatischen Sprachfamilie und in ihrer Hochsprachform eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen.

Sehen Qewl und Arabische Sprache

Baba Scheich

Xurto Hecî Îsmaîl, bis Oktober 2020 Baba Scheich Baba Scheich (kurmandschi Bavê Şêx) ist der Titel des geistlichen Oberhaupts der Jesiden.

Sehen Qewl und Baba Scheich

Celile Celil

Celîlê Celîl, auch Jalile Jalil oder Djalil Jalile (* 26. November 1936 in Jerewan, Armenische SSR, UdSSR), ist ein armenischer Historiker und Schriftsteller jesidisch-kurdischer Abstammung.

Sehen Qewl und Celile Celil

Duʿā'

Muslim beim Bittgebet in Mekka, im Vordergrund die Kaaba Duʿā' bezeichnet im Islam die persönliche Form des Bitt- oder Dankgebets.

Sehen Qewl und Duʿā'

ʿAdī ibn Musāfir

Grab von Scheich Adi in Lalisch Scheich ʿAdī ibn Musāfir al-Hakkārī (* zwischen 1073 und 1078 in Bait Fār bei Baalbek im Libanon; † 1162 oder 1163 in Lalisch), genannt auch Scheich (Scheikh) Adi von Baalbek, war ein muslimischer Asket, der einen der ersten Sufi-Orden gründete und als der wichtigste Heilige der Jesiden gilt.

Sehen Qewl und ʿAdī ibn Musāfir

Jesiden

Jesiden oder Eziden (Êzîdî), auch Yeziden, Jeziden, sind eine zumeist Kurmandschi sprechende ethnisch-religiöse Gruppe mit etwa einer Million Angehörigen, deren ursprüngliche Hauptsiedlungsgebiete im nördlichen Irak, in Nordsyrien und in der südöstlichen Türkei liegen.

Sehen Qewl und Jesiden

Jesidisches Neujahrsfest

Jesiden feiern ihr Neujahrsfest (Lalisch, Nordirak, 2018) Das jesidische Neujahrsfest (kurmandschi Sersal) ist das Neujahrsfest der Jesiden und wird auch Çarşema Sor („Roter Mittwoch“), Çarşema Serê Nîsanê („Erster Mittwoch im April“), Çarşema Sersalê oder Çarşema Serê Salê („Mittwoch des neuen Jahres“) genannt.

Sehen Qewl und Jesidisches Neujahrsfest

Kurmandschi

Kurmandschi (Eigenschreibweise: Kurmancî, DMG) oder Nordkurdisch ist eine der drei kurdischen Sprachen, die zu den nordwestiranischen Sprachen gehören.

Sehen Qewl und Kurmandschi

Lalisch

Grab von Scheich Adi Eingangstor des Tempels (kurmandschi: Deriye Şixadi) um 1865 mit vielfältigen handgemachten religiösen Symbolen, die nach Umbauarbeiten zerstört oder an verschiedenen Stellen wieder angebracht worden sind. Lalisch (auch Lalişa Nûranî, kurmandschi: Laliş) ist ein Tal im Norden des Iraks (Ezidchan) an der Grenze der heutigen Autonomen Region Kurdistan, ca.

Sehen Qewl und Lalisch

Mehrdad Izady

Mehrdad Izady Mehrdad Michael Izady (kurdisch: Mihrdad Ízedí; * 1963) ist ein kurdischer Schriftsteller, der sich mit ethnischen und kulturellen Themen beschäftigt.

Sehen Qewl und Mehrdad Izady

Nouruz

Staaten, in denen Nouruz gefeiert wird Nouruz (übersetzt „Neuer Tag“) ist der Name des Neujahrs- und Frühlingsfestes, das vor allem im persischen Kulturraum mit dem Frühlingsbeginn zur Tagundnachtgleiche, dem Tag des astronomisch berechneten Eintritts der Sonne in das Tierkreiszeichen des Widders, gefeiert wird.

Sehen Qewl und Nouruz

Yazid I.

Arabisch-sassanidische Drachmen des YazidAbū Chālid Yazīd ibn Muʿāwiya (auch bekannt als Yazid I., * 644; † 11. November 683 in der Nähe von Damaskus) war von 680 bis zu seinem Tode 683 der zweite Umayyaden-Kalif.

Sehen Qewl und Yazid I.

Zarathustra

Zoroastrischer Feuertempel in Yazd, vor 2006 Zarathustra (avestisch Zaraθuštra; Zarathuschtra, auch Zarathushtra) bzw.

Sehen Qewl und Zarathustra

Zoroastrismus

Faravahar, ein Symbol des menschlichen Geistes Atar (heiliges Feuer), ein weiteres der Symbole des Zoroastrismus Tonskulptur eines wahrscheinlich zoroastrischen Priesters, gefunden in Tacht-i Sangin, aus dem 3. bis 2. Jahrhundert v. Chr.B. A. Litvinski, I. R. Pichikian: ''The Hellenistic Architecture and Art of the Temple of the Oxus.'' Bulletin of the Asia Institute, New Series, Vol.

Sehen Qewl und Zoroastrismus