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23 Beziehungen: Acala, Avatamsaka-Sutra, Ōyama (Kanagawa), Daibutsu, Hossō-shū, Huayan zong, Ishiyama-dera, Japan, Japanische Schrift, Japanischer Name, Kasuga-Schrein, Kegon-shū, Nara, Nara-Zeit, Nihonshoki, Präfektur Kanagawa, Provinz Ōmi, Sanron-shū, Shōmu, Shinjō, Tōdai-ji, Vinayapitaka, 773.
- Geboren 689
- Gestorben 773
Acala
Statue des Fudō Myōō am Okuno-in, Kōya-san, Japan Acala (auch: Ācalanātha, Āryācalanātha, Ācala-vidyā-rāja oder Caṇḍamahāroṣaṇa;; jap. 不動明王, Fudō Myōō) ist eine Gottheit bzw.
Sehen Rōben und Acala
Avatamsaka-Sutra
Seite des Huayanjing Das Avatamsaka-Sutra oder „Blumengirlanden-Sutra“ (skt. Avataṃsaka-sūtra;; hgl. 화엄경, Hwaeom gyeong; jap. 華厳経, Kegon-kyō; viet. Hoa nghiêm kinh; tib.: Mdo phal po che), im Deutschen nach der chinesischen bzw.
Sehen Rōben und Avatamsaka-Sutra
Ōyama (Kanagawa)
Der Ōyama (jap. 大山) ist ein Bergmassiv am südwestlichen Rand des Tanzawa-Berglandes in der japanischen Präfektur Kanagawa.
Sehen Rōben und Ōyama (Kanagawa)
Daibutsu
Der japanische Begriff Daibutsu (jap. 大仏, unreformierte Schreibweise 大佛; auch 丈六仏, jōrokubutsu) bedeutet übersetzt „großer Buddha“ und wurde im Japanischen ursprünglich für Buddha-Statuen verwendet, deren Größe in etwa mindestens dem Doppelten der angeblichen Lebensgröße des historischen Buddhas entsprechen (> ca.
Sehen Rōben und Daibutsu
Hossō-shū
Hossō-shū (jap. 法相宗, dt. Schule der Dharma-Eigenschaften; auch Yui-shiki-shū (唯識宗), dt. Nur-Bewusstseins-Schule; oder auch Yuga-shū (瑜伽宗), dt. Yoga-Schule) ist der Name einer Schulrichtung des japanischen Buddhismus.
Sehen Rōben und Hossō-shū
Huayan zong
Die Huayan zong (Sanskrit: Avatamsaka) in Deutsch auch als Hua Yen- oder Blütenschmuckschule bezeichnet, ist eine im 7. Jahrhundert gegründete Schule des chinesischen Buddhismus.
Sehen Rōben und Huayan zong
Ishiyama-dera
Blick auf das Tempel-Gelände (Maruyama Ōkyo)Der Holzschnitt wurde als Guckkasten-Bild seitenverkehrt gedruckt. Hier wird der Druck horizontal gespiegelt, also „richtig“ wiedergegeben. Berühmten Gegenden der mehr als 60 Provinzen die Provinz Ōmi mit dem Blatt 22 unter dem Titel „Biwa-See, Ishiyamadera“ mit einem ähnlichen Blick, allerdings ohne Tempelgebäude, nur mit Teehäusern unten am Seta-Fluss.
Sehen Rōben und Ishiyama-dera
Japan
Japan (amtlicher deutscher Name; japanisch 日本, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) ist ein 14.125 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden und Nordwesten an Russland, im Westen an Nord- und Südkorea und im Südwesten an Taiwan und China grenzt, flächenmäßig der viertgrößte und bevölkerungsmäßig der zweitgrößte Inselstaat der Welt.
Sehen Rōben und Japan
Japanische Schrift
Die japanische Schrift besteht aus mehreren Schriften.
Sehen Rōben und Japanische Schrift
Japanischer Name
Erika Mustermann wäre Yamada Hanako (山田花子). Japanische Namen bestehen normalerweise aus chinesischen Schriftzeichen, den Kanji.
Sehen Rōben und Japanischer Name
Kasuga-Schrein
Kasuga-Schrein, Haiden und Honden Der Kasuga-Schrein ist der namensgebende Schrein in Kasuga, Japan.
Sehen Rōben und Kasuga-Schrein
Kegon-shū
Die Kegon-shū (jap. 華厳宗; dt. etwa „Schule der Buddha verherrlichenden Blumenpracht“) ist eine Schule des Buddhismus in Japan.
Sehen Rōben und Kegon-shū
Nara
Kofuku-ji Sikahirsche Daibutsu im Todai-ji Yakushi-ji Nationalmuseum Nara mit Sikahirsch Nara (japanisch 奈良市, -shi) ist eine Großstadt und Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur Nara im Süden der japanischen Hauptinsel Honshū.
Sehen Rōben und Nara
Nara-Zeit
Die Nara-Zeit (japanisch 奈良時代, Nara jidai) in der Geschichte Japans umfasst die Jahre 710 bis 794.
Sehen Rōben und Nara-Zeit
Nihonshoki
Nihonshoki: Ausgabe aus der Azuchi-Momoyama-Zeit (1599) Das Nihonshoki (dt. „Chronik Japans in einzelnen Schriften“), selten auch in Kun-Lesung Yamatobumi, ist nach dem Kojiki das zweitälteste noch existierende Geschichtswerk Japans.
Sehen Rōben und Nihonshoki
Präfektur Kanagawa
Die Präfektur Kanagawa (jap. 神奈川県, Kanagawa-ken) ist eine der Präfekturen Japans und liegt in der Region Kantō auf Honshū.
Sehen Rōben und Präfektur Kanagawa
Provinz Ōmi
Karte der japanischen Provinzen, Ōmi rot gekennzeichnet Hiroshige zeigt Segelboote bei Yabase, aus der Serie „Acht Ansichten vom Biwa-See“, ca. 1834. Ōmi (jap. 近江国, Ōmi no kuni) oder Gōshū (江州) war eine der historischen Provinzen Japans.
Sehen Rōben und Provinz Ōmi
Sanron-shū
Die Sanron-shū (jap. 三論宗; dt. etwa „Schule der drei Shastra“) ist eine im 7. Jahrhundert aus der chinesischen Sanlun hervorgegangene japanische Form der Philosophenschule der Madhyamaka des Mahayana-Buddhismus.
Sehen Rōben und Sanron-shū
Shōmu
Grabstätte von Shōmu Shōmu (jap. 聖武天皇, Shōmu-tennō; * 701; † 4. Juni 756) war von 724 bis 749 der 45.
Sehen Rōben und Shōmu
Shinjō
Shinjō (jap. 新庄市, -shi) ist eine Stadt in der Präfektur Yamagata in Japan.
Sehen Rōben und Shinjō
Tōdai-ji
Der Tōdai-ji in Nara de.
Sehen Rōben und Tōdai-ji
Vinayapitaka
Der Vinayapitaka, auch Vinaya Pitaka, (Pali und Sanskrit, wörtlich Korb der Disziplin) ist eine Sammlung von buddhistischen Ordensregeln.
Sehen Rōben und Vinayapitaka
773
Karolingische Reiterei.
Sehen Rōben und 773
Siehe auch
Geboren 689
- Rōben
Gestorben 773
- Brochfael ap Elisedd
- Rōben
Auch bekannt als Ryoben, Ryōben.

