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42 Beziehungen: Abtei Hersfeld, Aribo (Mainz), Bistum Mainz, Bundesautobahn 44, Dalwigk, Diemel, Ehlen (Habichtswald), Fritzlar, Fuder, Gült, Gehölz, Gemarkung, Gerhard Heinrich von Motz, Gutshof, Habichtswald (Gemeinde), Halde, Heinrich I. (Hessen), Hinterhabichtswälder Kuppen, Hofkammer, Hofkapelle (Amt), Hoof (Schauenburg), Kassel, Kloster Hasungen, Konrad II. (HRR), Korbach, Kurfürstentum Hessen, Landesstraße, Landkreis Kassel, Langsdorfer Frieden, Lehnswesen, Martinhagen, Nordhessen, Normalnull, Reichsritterschaft, Schauenburg (Schauenburg), Töpferei, Ton (Bodenart), Topografische Karte, Warme, Wattenberg (Habichtswald), Wüstung, Werra.
Abtei Hersfeld
Klosterruine der Abtei Hersfeld Die Reichsabtei Hersfeld (lateinisch: Abbatia Hersfeldensis; Patrozinium: St. Simon und Judas Thaddäus, später Wigbert von Fritzlar), auch Kloster Hersfeld oder Stift Hersfeld war eine Benediktiner-Abtei in der nordhessischen Stadt (Bad) Hersfeld an der Fulda.
Sehen Ropperode und Abtei Hersfeld
Aribo (Mainz)
Aribo (* um 990; † 6. April 1031 in Como) war ab 1021 Erzbischof von Mainz.
Sehen Ropperode und Aribo (Mainz)
Bistum Mainz
Das Bistum Mainz ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche in Deutschland und gehört zur Oberrheinischen Kirchenprovinz.
Sehen Ropperode und Bistum Mainz
Bundesautobahn 44
Die Bundesautobahn 44 (Abkürzung: BAB 44) – Kurzform: Autobahn 44 (Abkürzung: A 44) – ist eine deutsche Bundesautobahn, die von der belgischen Grenze bei Aachen über Krefeld, Düsseldorf, Essen, Dortmund nach Kassel führt.
Sehen Ropperode und Bundesautobahn 44
Dalwigk
Wappen derer von Dalwigk Haus Kampf in Dalwigksthal Dalwigk (auch Dalwig) ist ein zum hessisch-waldeckschen Uradel gehörendes Geschlecht, von dem eine Linie in den Freiherrstand erhoben wurde und das mit Rabodo de Dalewic 1167 und den Brüdern Bernardus 1227 und 1232 († 1268) und Elgar de Dalewich (Dalwich) 1232 († 1253) erstmals urkundlich erwähnt wurde.
Sehen Ropperode und Dalwigk
Diemel
Diemelquelle bei Usseln Diemel in Marsberg Bad Karlshafen: Mündung der Diemel (links) in die Weser Die Diemel ist ein 110,5 km langer, westlicher und orographisch linker Nebenfluss der Weser in Hessen und Nordrhein-Westfalen in Deutschland.
Sehen Ropperode und Diemel
Ehlen (Habichtswald)
Ehlen ist ein Ortsteil der Gemeinde Habichtswald im nordhessischen Landkreis Kassel.
Sehen Ropperode und Ehlen (Habichtswald)
Fritzlar
Fritzlar ist eine Kleinstadt und ein wirtschaftliches Mittelzentrum im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.
Sehen Ropperode und Fritzlar
Fuder
Das Fuder ist ein Volumen- oder Hohlmaß für Flüssigkeiten und feste Stoffe, das vor der Einführung des metrischen Systems, manchenorts noch darüber hinaus, vor allem im Gebiet des Alten Reichs verbreitet war.
Sehen Ropperode und Fuder
Gült
Die Gült, auch Gülte oder Gilt, ist ein historischer Begriff aus dem mittelalterlichen Finanz- und Steuerwesen.
Sehen Ropperode und Gült
Gehölz
Gehölz als Gruppe verholzender Pflanzen Der Begriff Gehölz oder Gehölzpflanze bezieht sich auf eine Pflanzenwuchsform.
Sehen Ropperode und Gehölz
Gemarkung
Domänenjagdbezirk Eine Gemarkung (auch Markung, in der Schweiz auch Gemarchen, in Österreich Katastralgemeinde) ist eine Flächeneinheit des Liegenschaftskatasters.
Sehen Ropperode und Gemarkung
Gerhard Heinrich von Motz
Gerhard Heinrich von Motz (* 4. Dezember 1776 in Hanau; † 3. September 1868 auf Gut Bodenhausen bei Ehlen (Habichtswald)) war ein deutscher Politiker und kurhessischer Finanz-, Justiz- und Außenminister.
Sehen Ropperode und Gerhard Heinrich von Motz
Gutshof
Gutshof bezeichnet wörtlich die Hofgebäude eines größeren landwirtschaftlichen Betriebes, der selbst als Gut bezeichnet wird (also die Viehställe, Getreide- und Heuspeicher, Scheunen, Traktorenstände, ggf. Gesindehäuser, Werkstatt, Schmiede, Mühle, Hofmolkerei etc.).
Sehen Ropperode und Gutshof
Habichtswald (Gemeinde)
Habichtswald ist eine Gemeinde im nordhessischen Landkreis Kassel.
Sehen Ropperode und Habichtswald (Gemeinde)
Halde
Abraumhalde des Tagebaus Meuro bei Großräschen Heringen Bergehalde bei Loos-en-Gohelle alternativtext.
Sehen Ropperode und Halde
Heinrich I. (Hessen)
Heinrich I. von Hessen (* 24. Juni 1244; † 21. Dezember 1308 in Marburg) war erster Landgraf von Hessen und Begründer des hessischen Fürstenhauses.
Sehen Ropperode und Heinrich I. (Hessen)
Hinterhabichtswälder Kuppen
Die Hinterhabichtswälder Kuppen sind ein am Bärenberg hoher, in Nord-Süd-Richtung ausgerichteter, etwa 17 km langer und im Durchschnitt knapp 2 km breiter Höhenzug im Westen der naturräumlichen Haupteinheit Habichtswälder Bergland (342) im Landkreis Kassel, zu kleineren Anteilen im Südosten auch Schwalm-Eder-Kreis, Nordhessen.
Sehen Ropperode und Hinterhabichtswälder Kuppen
Hofkammer
Als Hofkammer, Kammer, Kastenamt, Rentkammer, Rentamt oder Rentei wurden im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit Behörden bezeichnet, die das Vermögen (Kammergut) des Landesherrn und die Einkünfte daraus verwalteten.
Sehen Ropperode und Hofkammer
Hofkapelle (Amt)
Die Hofkapelle entstand unter den Karolingern als zentrale geistliche Institution am Königshof.
Sehen Ropperode und Hofkapelle (Amt)
Hoof (Schauenburg)
Hoof ist ein Ortsteil der Gemeinde Schauenburg im nordhessischen Landkreis Kassel und Sitz der Gemeindeverwaltung.
Sehen Ropperode und Hoof (Schauenburg)
Kassel
Herkules im Bergpark Wilhelmshöhe Orangerie im barocken Park Karlsaue Laserscape Kassel, weltweit erste Laser-Lichtskulptur, zur documenta 6 im Jahr 1977 eingerichtet Kassel (bis 1926 amtlich Cassel) ist eine kreisfreie Stadt, Verwaltungssitz des gleichnamigen Regierungsbezirkes und des Landkreises Kassel.
Sehen Ropperode und Kassel
Kloster Hasungen
Kloster Hasungen: Grundmauern des Turms mit Gedenktafel Das Kloster Hasungen, auch Burghasunger Kloster, war eine Benediktinerabtei auf dem Plateau des Burghasunger Bergs (früher: Hasunger Berg) im Naturpark Habichtswald direkt westlich des Zierenberger Stadtteils Burghasungen im nordhessischen Landkreis Kassel.
Sehen Ropperode und Kloster Hasungen
Konrad II. (HRR)
Agnes (hier fälschlich als Adelheid bezeichnet). Staatsbibliothek Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Cod. lat. 295, fol. 81v (um 1130). Konrad II. (Konrad der Ältere; * um 990; † 4. Juni 1039 in Utrecht) war römisch-deutscher Kaiser von 1027 bis 1039, ab 1024 König des Ostfrankenreichs (regnum francorum orientalium), ab 1026 König von Italien und ab 1033 König von Burgund.
Sehen Ropperode und Konrad II. (HRR)
Korbach
Korbach (früher auch Corbach geschrieben, bahnamtlich bis zum 1. Februar 1935) ist die Kreisstadt des Landkreises Waldeck-Frankenberg in Hessen.
Sehen Ropperode und Korbach
Kurfürstentum Hessen
Kurfürstentum Hessen, auch kurz Kurhessen, war die ab 1815 weithin gebräuchliche Bezeichnung für die Landgrafschaft Hessen-Kassel, deren Landesherr im Jahre 1803 zum Kurfürsten (Titularkurfürst) erhoben worden war.
Sehen Ropperode und Kurfürstentum Hessen
Landesstraße
Landesstraßen, in Bayern und Sachsen Staatsstraßen genannt, sind eine Straßenkategorie in Deutschland, Österreich und Italien (Südtirol), deren Baulast im Regelfall das jeweilige deutsche oder österreichische Land beziehungsweise die jeweilige italienische Provinz zu tragen hat.
Sehen Ropperode und Landesstraße
Landkreis Kassel
Landkreis Kassel Der Landkreis Kassel liegt im gleichnamigen Regierungsbezirk Kassel in Nordhessen.
Sehen Ropperode und Landkreis Kassel
Langsdorfer Frieden
Der Langsdorfer Frieden (auch Langsdorfer Verträge) vom 10./11.
Sehen Ropperode und Langsdorfer Frieden
Lehnswesen
Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.
Sehen Ropperode und Lehnswesen
Martinhagen
Martinhagen ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Schauenburg im nordhessischen Landkreis Kassel.
Sehen Ropperode und Martinhagen
Nordhessen
Nordhessen nach dem Vorschlag des Geographentages 1973 Nordhessen bezeichnet mit dem nördlichen Teil des Landes Hessen dessen historisches Kerngebiet.
Sehen Ropperode und Nordhessen
Normalnull
Schwalbenschwanz in Stirnseite des eingemauerten Balkens aus Syenit „Normalhöhenpunkt für das Königreich Preußen37 Meter über NullFestgelegt den 22. März 1878“ – Geschlossene Klappe des Gehäuses mit Kote St. Matthias Basilika in Trier. Höhenmarke an einem Gebäude als Höhenfestpunkt – in Straßburg (1871–1918 im Deutschen Reich) Früher gab es fast an jedem deutschen Bahnhofsgebäude bahnsteigseitig einen Normalnull-Anzeiger Das Normalnull (auch Normal-Null, abgekürzt NN oder N.
Sehen Ropperode und Normalnull
Reichsritterschaft
Reichs-Ritterkreis, Johann Stephan Burgermeister, 1721 Die Reichsritterschaft war im Heiligen Römischen Reich die Gemeinschaft des reichsfreien Adels, der ein reichsunmittelbares („immediates“) Lehensverhältnis zu Kaiser und Reich bewahren oder neu erlangen konnte.
Sehen Ropperode und Reichsritterschaft
Schauenburg (Schauenburg)
Die Schauenburg, auch Scouwenborg, 1143 Scowenburch, 1184 Schowinburc bzw.
Sehen Ropperode und Schauenburg (Schauenburg)
Töpferei
Conner-Prairie-Museum Steinzeug vor dem Brand Als Töpferei wird heute eine Technik zur Herstellung von Keramik genannt, bei der Gegenstände aus Ton oder Lehm geformt, getrocknet, dekoriert und gebrannt werden, wodurch die Endprodukte hart und teilweise wasserundurchlässig werden.
Sehen Ropperode und Töpferei
Ton (Bodenart)
Quartärer Ton in Estland Ton ist ein natürlich vorkommendes, vorwiegend anorganisches Material, das hauptsächlich aus Tonmineralen besteht, bei ausreichenden Wassergehalten generell plastisch verformbar ist und spröde wird, wenn es getrocknet oder gebrannt wird.
Sehen Ropperode und Ton (Bodenart)
Topografische Karte
Beispiel: Topographische „Special-Karte der Ortler-Alpen“ in 1:25.000 von Meurer-Freytag (1884), mit Höhenlinien und Schummerung Eine topografische Karte (auch topographische Karte) ist eine mittel- bis großmaßstäbige Karte im Maßstab (1:25.000) 1:50.000 bis 1:100.000, die zur genauen Abbildung der Geländeformen (Topografie) und anderer sichtbarer Details der Erdoberfläche dient.
Sehen Ropperode und Topografische Karte
Warme
Hohem Dörnberg (rechts) Die Warme (auch Warmebach genannt) ist ein 33,1 km langer, südsüdöstlicher und rechter Zufluss der Diemel.
Sehen Ropperode und Warme
Wattenberg (Habichtswald)
Der Wattenberg ist mit die zentrale, nicht aber die höchste Erhebung der sich im Westen des Habichtswälder Berglands von Süden nach Norden ziehenden Hinterhabichtswälder Kuppen, bei Martinhagen im nordhessischen Landkreis Kassel.
Sehen Ropperode und Wattenberg (Habichtswald)
Wüstung
La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.
Sehen Ropperode und Wüstung
Werra
Die Werra ist der rechte, östliche der beiden Hauptquellflüsse der Weser.
Sehen Ropperode und Werra

