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Romer-Modell

Index Romer-Modell

Paul Romer, 2005 Das Romer-Modell ist eine 1990 von Paul Romer entwickelte mathematische Beschreibung (ökonomisches Modell) des Wachstums einer Volkswirtschaft.

Inhaltsverzeichnis

  1. 38 Beziehungen: Akkumulation (Wirtschaft), Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften, Ausschließbarkeit, Charles I. Jones, Endogene Wachstumstheorie, Externer Effekt, Forschungs- und Entwicklungskosten, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Geistiges Eigentum, Gut (Wirtschaftswissenschaft), Handelsblatt, Hans-Rimbert Hemmer, Humankapital, Jones-Modell, Joseph Schumpeter, Keynes-Ramsey-Regel, Neoklassische Theorie, Patent, Paul Romer, Präferenz (Wirtschaftswissenschaften), Privates Gut, Qualitätsführerschaft, Research Papers in Economics, Rivalitätsgrad, Robert J. Barro, Robert M. Solow, Schöpferische Zerstörung, Skalenertrag, Sozialer Planer, Springer Gabler, State of the art, Substitutionsgut, Technischer Fortschritt, Volkswirtschaft, Vollkommener Markt, Vollständige Konkurrenz, William D. Nordhaus, Zwerge auf den Schultern von Riesen.

Akkumulation (Wirtschaft)

Als Akkumulation (von, „anhäufen“) wird in der Wachstumstheorie und Volkswirtschaftslehre die Rolle der Produktionsfaktoren für das Wirtschaftswachstum verstanden.

Sehen Romer-Modell und Akkumulation (Wirtschaft)

Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften

Bekanntgabe des Preisträgers 2008 Der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften (wörtlich „Preis der Schwedischen Nationalbank in Wirtschaftswissenschaft in Erinnerung an Alfred Nobel“) ist ein 1968 von der Schwedischen Nationalbank anlässlich ihres 300-jährigen Bestehens gestifteter und 1969 erstmals verliehener Preis, der als der renommierteste im Bereich der Wirtschaftswissenschaften gilt.

Sehen Romer-Modell und Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften

Ausschließbarkeit

Ausschließbarkeit (oder Exkludierbarkeit) ist in der Wirtschaftswissenschaft die Eigenschaft eines Gutes oder einer Dienstleistung, dass Marktteilnehmer vom Konsum oder der Nutzung ausgeschlossen werden können.

Sehen Romer-Modell und Ausschließbarkeit

Charles I. Jones

Charles „Chad“ Irving Jones (* 1967) ist US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler.

Sehen Romer-Modell und Charles I. Jones

Endogene Wachstumstheorie

Die endogene Wachstumstheorie, Theorie des endogenen Wachstums, oder neue Wachstumstheorie ist eine makroökonomische Theorie, die erklärt, wie technischer Fortschritt im Rahmen wirtschaftlichen Aktivitäten entsteht und wie dieser Fortschritt ein langfristiges Wirtschaftswachstum hervorruft.

Sehen Romer-Modell und Endogene Wachstumstheorie

Externer Effekt

Umweltverschmutzung ist ein negativer (technologischer) externer Effekt Als externen Effekt (auch Externalität) bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre und Umweltökonomik die nicht ausgeglichenen Auswirkungen einer ökonomischen Entscheidung, die nicht dem Entscheidungsträger angelastet werden können, weil zwischen dem Entscheidungsträger und dem von der Entscheidung Betroffenen keine über einen Preis- oder Marktmechanismus vermittelte Beziehung besteht.

Sehen Romer-Modell und Externer Effekt

Forschungs- und Entwicklungskosten

Forschungs- und Entwicklungskosten (auch verkürzend Forschungskosten, Entwicklungskosten) sind im Rechnungswesen diejenigen Kosten, die durch betriebliche Forschung und Entwicklung bei der Produktentwicklung entstehen.

Sehen Romer-Modell und Forschungs- und Entwicklungskosten

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Gallusviertel Verlagsgebäude, Hellerhofstr. 2–4, Frankfurt am Main Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Eigenschreibweise Frankfurter Allgemeine. Zeitung für Deutschland; kurz F.A.Z. oder FAZ) ist eine deutsche überregionale Abonnement-Tageszeitung.

Sehen Romer-Modell und Frankfurter Allgemeine Zeitung

Geistiges Eigentum

Als geistiges Eigentum wird im Unterschied zum Eigentum an körperlichen Gegenständen (Sachen im Sinne des BGB) ein ausschließliches Recht an einem immateriellen Gut, etwa einem Kunstwerk oder einer technischen Erfindung, bezeichnet.

Sehen Romer-Modell und Geistiges Eigentum

Gut (Wirtschaftswissenschaft)

Güter (oder auch goods and services als fester Ausdruck) sind in der Wirtschaftswissenschaft alle materiellen und immateriellen Wirtschaftsobjekte, die der Bedürfnisbefriedigung der Wirtschaftssubjekte dienen.

Sehen Romer-Modell und Gut (Wirtschaftswissenschaft)

Handelsblatt

Sitz der ''Handelsblatt''-Redaktion an der Toulouser Allee 27 in Düsseldorf Das Handelsblatt ist eine deutsche Tageszeitung.

Sehen Romer-Modell und Handelsblatt

Hans-Rimbert Hemmer

Hans-Rimbert Hemmer (* 22. April 1941 in Essen) ist emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre.

Sehen Romer-Modell und Hans-Rimbert Hemmer

Humankapital

Als Humankapital wird in den Wirtschaftswissenschaften das Leistungspotential des in Unternehmen oder anderen Personenvereinigungen vorhandenen Personals verstanden.

Sehen Romer-Modell und Humankapital

Jones-Modell

Das Jones-Modell ist ein 1995 vom Ökonomen Charles I. Jones entwickeltes Wachstumsmodell.

Sehen Romer-Modell und Jones-Modell

Joseph Schumpeter

Joseph A. Schumpeter Joseph Alois Julius Schumpeter (* 8. Februar 1883 in Triesch, Mähren, österreichische Reichshälfte von Österreich-Ungarn; † 8. Januar 1950 in Taconic, Connecticut, USA) war ein österreichischer Nationalökonom und Politiker.

Sehen Romer-Modell und Joseph Schumpeter

Keynes-Ramsey-Regel

Die Keynes-Ramsey-Regel (engl. Keynes-Ramsey-Rule, kurz KRR) bezeichnet in der dynamischen Makroökonomik die Wachstumsrate des Konsums als Ergebnis intertemporaler Nutzenmaximierung.

Sehen Romer-Modell und Keynes-Ramsey-Regel

Neoklassische Theorie

Unter neoklassischer Theorie oder Neoklassik wird eine wirtschaftswissenschaftliche Richtung verstanden, die in der zweiten Hälfte des 19.

Sehen Romer-Modell und Neoklassische Theorie

Patent

Urkunde zu einem US-Patent Ein Patent ist ein hoheitlich erteiltes gewerbliches Schutzrecht für eine Erfindung.

Sehen Romer-Modell und Patent

Paul Romer

Paul Romer, 2005 Paul Michael Romer (* 7. November 1955 in Denver, Colorado) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Träger des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften 2018.

Sehen Romer-Modell und Paul Romer

Präferenz (Wirtschaftswissenschaften)

Präferenzen (von „vorziehen“) sind in den Wirtschaftswissenschaften die von Marktteilnehmern bei ihrem Marktverhalten gezeigten Priorisierungen bei Kauf- und Verkaufsentscheidungen.

Sehen Romer-Modell und Präferenz (Wirtschaftswissenschaften)

Privates Gut

Private Güter (oder Individualgüter) sind in der Wirtschaftswissenschaft Güter, die von einem Wirtschaftssubjekt auf dem Gütermarkt nachgefragt werden können, wobei andere Wirtschaftssubjekte rechtlich oder faktisch von der Nutzung desselben Gutes ausgeschlossen werden.

Sehen Romer-Modell und Privates Gut

Qualitätsführerschaft

Als Qualitätsführerschaft wird eine Wettbewerbsstrategie bezeichnet, bei der aus Sicht der Nachfrager die Produktqualität oder Dienstleistungsqualität eines Unternehmens auf einem Markt im Vergleich zu seinen Wettbewerbern als führend wahrgenommen wird.

Sehen Romer-Modell und Qualitätsführerschaft

Research Papers in Economics

Research Papers in Economics (RePEc) ist eine Sammlung von Katalogen, Indexierungs- und Zitationsdatenbanken für wissenschaftlichen Publikationen im Bereich der Wirtschaftswissenschaft und verwandten Disziplinen.

Sehen Romer-Modell und Research Papers in Economics

Rivalitätsgrad

Der Rivalitätsgrad zeigt in der Volkswirtschaftslehre an, ob und inwieweit ein Nachfrager Rivalen bei einem bestimmten Gut, einer bestimmten Dienstleistung oder deren Nutzen hat.

Sehen Romer-Modell und Rivalitätsgrad

Robert J. Barro

Robert Joseph Barro (* 28. September 1944 in New York City) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Professor an der Harvard University.

Sehen Romer-Modell und Robert J. Barro

Robert M. Solow

Robert Solow (2008) Robert Merton Solow (* 23. August 1924 in New York; † 21. Dezember 2023 in Lexington) war ein US-amerikanischer Ökonom.

Sehen Romer-Modell und Robert M. Solow

Schöpferische Zerstörung

Die Schöpferische Zerstörung (auch kreative Zerstörung, engl. creative destruction) ist ein Begriff aus der Makroökonomie, dessen Kernaussage lautet: Jede ökonomische Entwicklung (im Sinne von nicht bloß quantitativer Entwicklung) baut auf dem Prozess der schöpferischen bzw.

Sehen Romer-Modell und Schöpferische Zerstörung

Skalenertrag

Der Begriff der Skalenerträge (auch Niveaugrenzprodukt, engl. returns to scale) ist ein Bestandteil der Produktionstheorie.

Sehen Romer-Modell und Skalenertrag

Sozialer Planer

Unter einem sozialen Planer (engl. social planner) versteht man in der Wohlfahrtsökonomik einen Entscheidungsträger, der versucht, einen als wünschenswert definierten Zustand zu erreichen.

Sehen Romer-Modell und Sozialer Planer

Springer Gabler

Springer Gabler (vormals Gabler Verlag) ist ein deutscher Wissenschaftsverlag, der sich auf den Themenbereich Wirtschaft konzentriert.

Sehen Romer-Modell und Springer Gabler

State of the art

Mit dem Ausdruck state of the art (adjektivisch state-of-the-art; wörtlich übersetzt „Stand der Kunst“) bezeichnet man im englischen Sprachraum den aktuellen Entwicklungszustand einer Technologie oder eines Produkts.

Sehen Romer-Modell und State of the art

Substitutionsgut

Als Substitutionsgut (auch Substitute) bezeichnet man in der Mikroökonomie verwandte Güter oder Dienstleistungen, die dieselben oder ähnliche Bedürfnisse decken, denselben oder ähnlichen Verwendungszweck aufweisen und daher vom Konsumenten als gleichwertiges Ersatzgut angesehen werden.

Sehen Romer-Modell und Substitutionsgut

Technischer Fortschritt

Ungefähre Entwicklung der Höchstgeschwindigkeit verschiedener Motorfahrzeuge im Vergleich zu einem galoppierenden Reiter (stark idealisiert) Unter technischem Fortschritt versteht man die Gesamtheit aller technischen Errungenschaften einer Kultur.

Sehen Romer-Modell und Technischer Fortschritt

Volkswirtschaft

Als Volkswirtschaft wird die Gesamtheit aller einem Wirtschaftsraum (im engeren Sinne ein Staat, Nationalstaat oder Staatenverbund) zugeordneten Wirtschaftssubjekte (Haushalte, Unternehmen und die öffentliche Verwaltung) bezeichnet.

Sehen Romer-Modell und Volkswirtschaft

Vollkommener Markt

vollständiger Konkurrenz: ein Polypol auf einem ''vollkommenen Markt''. Der vollkommene Markt ist in der Volkswirtschaftslehre ein theoretisches Modell eines homogenen Marktes.

Sehen Romer-Modell und Vollkommener Markt

Vollständige Konkurrenz

Konkurrenz produzieren viele kleine Anbieter die nachgefragte Menge, wobei die Grenzkosten den Durchschnittskosten entsprechen. Unter vollständiger Konkurrenz (engl. perfect competition) versteht man ein theoretisches Modell bzw.

Sehen Romer-Modell und Vollständige Konkurrenz

William D. Nordhaus

William D. Nordhaus William Dawbney „Bill“ Nordhaus (* 31. Mai 1941 in Albuquerque, New Mexico) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Träger des Alfred-Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften 2018.

Sehen Romer-Modell und William D. Nordhaus

Zwerge auf den Schultern von Riesen

Darstellung(Süddeutschland, ca. 1410) Das Gleichnis von den Zwergen auf den Schultern von Riesen (oder Giganten; lateinische Phrase Nanos gigantum humeris insidentes, „Zwerge auf den Schultern von Riesen sitzend“) ist ein Versuch, das Verhältnis der jeweils aktuellen Wissenschaft und Kultur zu Tradition und den Leistungen früherer Generationen zu bestimmen.

Sehen Romer-Modell und Zwerge auf den Schultern von Riesen