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Gut (Wirtschaftswissenschaft)

Index Gut (Wirtschaftswissenschaft)

Als Gut im Allgemeinen bezeichnet man in der Wirtschaftswissenschaft alle Mittel, die der Bedürfnisbefriedigung dienen.

94 Beziehungen: Additiv, Aktie, Alternative, Anreiz-Beitrags-Theorie, Arbeitsteilung, Außenhandelstheorie, Autorität, Öffentliches Gut, Balassa-Samuelson-Effekt, Banknote, Bedürfnis, Betriebswirtschaftslehre, Bildschirm, Call-by-Call, Computer, Dienstleistung, Drucker (Gerät), Einkommen, Einkommens-Konsum-Kurve, Einkommenseffekt, Einkommenselastizität, Elektrische Energie, Elektronische Beschaffung, Engel-Kurve, Erich Kosiol, Fahrnis, Gemeingut, Giffen-Paradoxon, Hilfsstoff (Rechnungswesen), Immaterielles Gut, Immobilie, Inferiores Gut, Inflation, Informationsökonomik, Internationale Raumstation, Investitionsgut, Kaufentscheidung, Knappheit, Komplementärgut, Konsumgut, Kosten, Kraftstoff, Kundendienst, Luxusgut, Maintenance, Repair and Operations, Markt (Wirtschaftswissenschaft), Marktteilnehmer, Maut, Meritorisches Gut, Mitläufereffekt, ..., Nachfrage, Nachfragefunktion, Nominalgut, Normales Gut, Nutzen (Wirtschaft), Pareto-Optimum, Patent, Pay-TV, Präferenz, Preis (Wirtschaft), Preiselastizität, Produktion, Produktionstheorie, Qualität, R. Oldenbourg Verlag, Realgut, Ressource, Ressourcenallokation, Rohstoff, Sättigungsmenge (Wirtschaft), Snobeffekt, Soziale Marktwirtschaft, Springer Science+Business Media, Steuer, Substitutionsgut, Subvention, Superiores Gut, Tausch, Tragik der Allmende, Umweltzone, Unternehmen, Veblen-Effekt, Verbraucher, Verhandlung, Volkswirtschaftslehre, Vollkommener Markt, Ware, Wettbewerb (Wirtschaft), Wirtschaften, Wirtschaftsgut, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftstheorie, Wirtschaftswissenschaft, Zeitpräferenz. Erweitern Sie Index (44 mehr) »

Additiv

Additive (lat. additivum „hinzugegeben, beiliegend“), auch Hilfsstoffe oder Zusatzstoffe genannt, sind Stoffe, die Produkten in geringen Mengen zugesetzt werden, um bestimmte Eigenschaften zu erreichen oder zu verbessern.

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Aktie

Die Dillinger Hütte war 1809 eine der ersten deutschen Aktiengesellschaften, hier jedoch eine Aktie aus dem Jahre 1906 Die Aktie ist ein Wertpapier, das den Anteil an einer Aktiengesellschaft oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien verbrieft.

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Alternative

Alternative bedeutet die Möglichkeit zur Entscheidung zwischen zwei Optionen oder Dingen.

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Anreiz-Beitrags-Theorie

Die Anreiz-Beitrags-Theorie ist eine Theorie der Arbeitsmotivation.

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Arbeitsteilung

Wiktor Wasnezow, 19. Jahrhundert) Arbeitsteilung ist ein Element der Kooperation (Zusammenwirkung) und bezeichnet in erster Linie den Prozess der Aufteilung der Arbeit unter Menschen.

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Außenhandelstheorie

Eine Außenhandelstheorie ist eine wirtschaftswissenschaftliche Theorie, die internationalen Handel und dessen Auswirkungen auf die beteiligten Akteure erklärt.

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Autorität

Autorität ist im weitesten Sinne eine soziale Positionierung, die einer Institution oder Person zugeschrieben wird und bewirken kann, dass sich andere Menschen in ihrem Denken und Handeln nach ihr richten.

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Öffentliches Gut

Öffentliche Güter sind eine Güter-Gruppe in den Wirtschaftswissenschaften und gehören zu den Gemeingütern.

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Balassa-Samuelson-Effekt

Als Balassa-Samuelson-Effekt (auch Samuelson-Balassa-Effekt) werden zwei wirtschaftstheoretische Begründungen zu Merkmalen von Entwicklungs- und Schwellenländern bezeichnet.

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Banknote

Euroscheine Eine Banknote ist eine Urkunde, die in einem bestimmten Land oder Währungsraum als (in der Regel gesetzliches, als reines Kreditgeld vom Staat garantiertes) Zahlungsmittel dient, von einer autorisierten Institution (Notenbank, Zentralbank) ausgegeben wird und auf einen runden Nominalwert einer Währungseinheit lautet.

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Bedürfnis

Unter Bedürfnis versteht man in der Alltagssprache Verlangen, Wunsch, Ansprüche („wachsende Bedürfnisse“) oder etwas meist materielles zum Leben Notwendiges.

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Betriebswirtschaftslehre

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL;; auch Betriebsökonomie) ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.

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Bildschirm

Bildschirme der Luftraumüberwachung Informationsbildschirm in einem Flugzeug Ein Bildschirm (Screen, Display oder Monitor) ist eine elektrisch angesteuerte Anzeige ohne bewegliche Teile zur optischen Signalisierung von veränderlichen Informationen wie Bildern oder Zeichen.

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Call-by-Call

Call-by-Call (CbC) bezeichnet die Möglichkeit, Telefongespräche oder Internetverbindungen über einen anderen Anbieter als den Telefonanschluss-Anbieter zu führen.

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Computer

Ein Computer oder Rechner (veraltet elektronische Datenverarbeitungsanlage) ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

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Dienstleistung

Dienstleistung ist in der Umgangssprache und in der Wirtschaftswissenschaft ein immaterielles Gut, das entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt für ein anderes eine entgeltliche Tätigkeit ausübt.

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Drucker (Gerät)

Ein Tintenstrahldrucker Ein Drucker ist in der Datenverarbeitung ein Peripheriegerät eines Computers zur Ausgabe von Daten (z. B. Texte, Zeichen, Zahlen, Grafiken, Fotos, Diagrammen etc.) auf ein Trägermedium, meist Papier.

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Einkommen

Einkommen bezeichnet die einer natürlichen oder juristischen Person in einem bestimmten Zeitraum als Geld oder Sache zufließenden Leistungen.

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Einkommens-Konsum-Kurve

Abb. 1) Die Einkommens-Konsum-Kurve bei zwei normalen Gütern. Auf der horizontalen Achse ist die Menge von Gut 1, auf der vertikalen diejenige von Gut 2 abgetragen. Die Indifferenzkurven ''I1'' (bzw. ''I2'' bzw. ''I3'') sind jeweils die höchsten solchen, die mit einem Budget von ''B1'' (bzw. ''B2'' bzw. ''B3'') erreicht werden können. Abb. 2) Die Einkommens-Konsum-Kurve bei einem normalen (Gut 2) und einem inferioren Gut (Gut 1). Bei der Erhöhung des Budgets geht der optimale Konsum von Gut 1, x_1^1, auf x_2^1 zurück, während derjenige von Gut 2 von x_1^2 auf x_2^2 steigt. Als Einkommens-Konsum-Kurve (auch: Einkommensexpansionspfad) bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre und dort speziell in der Mikroökonomik den geometrischen Ort aller Haushaltsoptima, die man erhält, wenn man sämtliche Güterpreise konstant lässt, aber die Höhe des Haushaltseinkommens variiert.

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Einkommenseffekt

Slutsky-Zerlegung: Einkommenseffekt und Substitutionseffekt Als Einkommenseffekt wird in der Mikroökonomik die Änderung der Nachfrage nach einem Gut bezeichnet, die sich infolge einer Änderung des (realen) Einkommens einstellt.

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Einkommenselastizität

Die Einkommenselastizität (\eta_) der Nachfrage gibt an, wie stark sich die Nachfrage nach einem Gut i relativ ändert, wenn sich das Einkommen eines Haushaltes (relativ) ändert.

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Elektrische Energie

Als elektrische Energie (Formelzeichen E) bezeichnet man Energie, die mittels Elektrizität übertragen oder in elektrischen Feldern gespeichert wird.

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Elektronische Beschaffung

Elektronische Beschaffung (auch E-Procurement genannt) ist die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen unter Nutzung des Internets sowie anderer Informations- und Kommunikationssysteme (wie EDI- und/oder ERP-Systeme).

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Engel-Kurve

Abb. 2) Die Engelkurve in vier möglichen Verläufen. Mit ''E'' ist jeweils die Einkommenselastizität bezeichnet. Die Engel-Kurve bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre und dort speziell in der Mikroökonomik eine mathematische Funktion, die – bezogen auf ein bestimmtes Gut – für jedes Einkommensniveau angibt, wie viele Einheiten ein Konsument optimalerweise von diesem Gut nachfragen sollte.

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Erich Kosiol

Erich Kosiol (* 18. Februar 1899 in Köln; † 7. September 1990 in Salzburg) war ein Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre.

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Fahrnis

Fahrnis (auch Fahrhabe) bezeichnet bewegliche Sachen, im Gegensatz zu den unbeweglichen Sachen (Immobilien).

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Gemeingut

Ein Gemeingut oder Kollektivgut ist ein Gut, das für alle potenziellen Nachfrager frei zugänglich ist.

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Giffen-Paradoxon

Verlauf der Giffen-Nachfragekurve Das Giffen-Paradoxon (auch Giffen-Fall genannt) bezeichnet das Phänomen, dass in bestimmten Situationen die nachgefragte Menge eines Guts steigt, wenn sich dessen Preis erhöht.

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Hilfsstoff (Rechnungswesen)

Hilfsstoffe sind im Rechnungswesen Material, das in der Bilanz zum Umlaufvermögen gehört und bei der Produktion direkter Bestandteil der Produkte wird, aber im Gegensatz zu den Rohstoffen mengen- und wertmäßig nur eine untergeordnete Rolle spielt.

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Immaterielles Gut

Immaterielle Güter sind nicht körperliche Vermögensgegenstände, dazu zählen Dienstleistungen und Rechte unterschieden.

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Immobilie

rechts Eine Immobilie (‚unbeweglich‘) oder eine Liegenschaft, in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie).

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Inferiores Gut

Als inferiores Gut bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre und dort speziell in der Mikroökonomik eine Klasse von Gütern, die sich dadurch von anderen abgrenzen, dass sich nach einer Einkommensänderung des Konsumenten die Nachfrage nach ihnen in einer spezifischen Weise ändert.

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Inflation

10. September 1923 50-Millionen-Mark-Stück, Notgeld der Provinz Westfalen Inflations-Notgeld-Kursmünze über 1 Billion Mark, Westfalen 1923 Umschlag eines Inlandbriefs vom 4. November 1923 mit Dachziegelfrankatur, Nutzung wertmäßig überdruckter Briefmarken Briefmarke von 1923 ohne Wertangabe, vorgesehen zum Eindruck wechselnder Werte, hier 20 Milliarden Mark Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland seit 1965 Konsumentenpreisindizes verschiedener Länder Ceteris-paribus-Bedingungen Voraussetzung.) Inflation (von lat. inflatio „Schwellung“, „Anschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen (Teuerung), gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

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Informationsökonomik

Die Informationsökonomik ist ein Teilgebiet der Wirtschaftstheorie und bezieht sich auf die Kosten, die mit der Beschaffung und Bereitstellung von Information verbunden sind.

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Internationale Raumstation

Die Internationale Raumstation (kurz ISS,, МКС) ist eine bemannte Raumstation, die in internationaler Kooperation betrieben und ausgebaut wird.

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Investitionsgut

Unter einem Investitionsgut oder Kapitalgut versteht man in den Wirtschaftswissenschaften im weitesten Sinne Güter oder Dienstleistungen, die zur Produktion oder Weiterverarbeitung von Gütern dienen.

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Kaufentscheidung

Die Kaufentscheidung ist im Marketing die Entscheidung eines Nachfragers zum Abschluss eines ''Kauf''vertrags oder zum Abschluss eines beliebigen Vertrags, gleich welchen Typs.

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Knappheit

Knappheit ist in der Volkswirtschaftslehre das Missverhältnis zwischen den unbegrenzten Bedürfnissen der Menschen und den zu ihrer Bedürfnisbefriedigung begrenzt zur Verfügung stehenden Güter und Dienstleistungen.

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Komplementärgut

Komplementärgüter sind Güter, die gemeinsam nachgefragt werden, weil sie sich in ihrem Nutzen ergänzen.

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Konsumgut

Konsumgüter sind Güter, die für den privaten Ge- oder Verbrauch hergestellt und gehandelt werden.

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Kosten

Gewinnschwelle (Break-even-Point) aus Erlös und Kosten Kosten sind die negativen Konsequenzen einer erfolgswirksamen Nutzung von Produktionsfaktoren.

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Kraftstoff

Ein Kraftstoff (auch Treibstoff) ist ein Brennstoff, dessen chemische Energie durch Verbrennung in Verbrennungskraftmaschinen (Verbrennungsmotor, Gasturbine, …) und Raketentriebwerken in mechanische Energie umgewandelt wird.

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Kundendienst

Unter Kundendienst oder Kundenservice versteht man zum einen eine organisatorische Einheit (Abteilung) in einem Unternehmen, zum anderen die Leistung oder die Dienste dieser Abteilung oder des ganzen Unternehmens für die Kunden.

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Luxusgut

Abb. 1: Klassifikation von Gütern nach Nachfrageverhalten bei Einkommensänderungen. Als Luxusgut bezeichnet man entweder gemeinsprachlich eine Klasse von Gütern, die von einem Konsumenten als „Luxus“ wahrgenommen werden (Definition I), oder, im Bereich der Volkswirtschaftslehre und dort speziell in der Mikroökonomik, teilweise auch eine Klasse von Gütern, deren Nachfrage sich bei steigendem Einkommen überproportional zum Einkommensanstieg erhöht (Definition II).

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Maintenance, Repair and Operations

Maintenance, Repair and Operations (deutsch: Wartung, Reparatur und Betrieb) abgekürzt MRO ist eine aus dem Englischen stammende Bezeichnung für die sog.

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Markt (Wirtschaftswissenschaft)

Markt bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach einem ökonomischen Gut (z. B. einer Ware oder Dienstleistung).

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Marktteilnehmer

Marktteilnehmer sind in der Mikroökonomie Wirtschaftssubjekte, die auf einem Markt als Anbieter oder Nachfrager auftreten.

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Maut

Deutsches Verkehrszeichen 390:Mautpflicht nach dem Bundesfernstraßenmautgesetz „Brückengeld“-Regelung von 1875 auf Holztafel, Neustadt in Holstein Maut ist ein aus dem Gotischen mōta und Althochdeutschen mūta abgeleiteter Begriff für eine Zollabgabe im Sinne eines Wegzolls.

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Meritorisches Gut

Ein meritorisches Gut (meritorisch, von lat. meritum „das Verdienst“) ist in den Wirtschaftswissenschaften ein Gut, bei dem die private Nachfrage hinter dem gesellschaftlich gewünschten Ausmaß zurückbleibt.

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Mitläufereffekt

Der Mitläufereffekt, auch Bandwagon-Effekt genannt, bezeichnet in der Handlungstheorie die Wirkung, die ein wahrgenommener Erfolg auf die Bereitschaft ausübt, sich den voraussichtlich erfolgreichen Handlungsweisen anzuschließen.

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Nachfrage

Negativer Zusammenhang zwischen Preis und nachgefragter Menge: Je höher der Preis, umso niedriger die Nachfrage und umgekehrt Nachfrage ist in der Wirtschaft die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte durch Kauf mit Hilfe von ausreichender Kaufkraft zu einem bestimmten Kaufpreis erwerben.

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Nachfragefunktion

Abb. 1) Beispiel einer (linearen) Nachfragekurve Als Nachfragefunktion bezeichnet man in den Wirtschaftswissenschaften eine mathematische Funktion, die für einen gegebenen Preis eines Gutes die Menge angibt, welche zu diesem Preis nachgefragt wird.

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Nominalgut

Nominalgut ist in der Wirtschaftswissenschaft ein Wirtschaftsgut, das entweder Geld oder einen in Geld ausgedrückten Nennwert darstellt.

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Normales Gut

Als normales Gut bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre und dort speziell in der Mikroökonomik eine Klasse von Gütern, die sich dadurch von anderen abgrenzen, dass sich nach einer Einkommensänderung des Konsumenten die Nachfrage nach ihnen in einer spezifischen Weise ändert.

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Nutzen (Wirtschaft)

Unter Nutzen versteht man in der Wirtschaftswissenschaft das Maß an Bedürfnisbefriedigung, das den Wirtschaftssubjekten aus dem Konsum von Gütern und Dienstleistungen entsteht.

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Pareto-Optimum

Pareto-Optima (rot) einer zweidimensionalen Wertemenge (blau). Eine solche '''''Pareto-Front''''' muss nicht durchgängig sein - sie kann Unterbrechungen haben. Produktionsmöglichkeitenkurve. Von keinem der beiden Güter kann eine zusätzliche Einheit hergestellt werden, soll die Produktion des anderen Gutes nicht eingeschränkt werden. Ein Pareto-Optimum (auch Pareto-effizienter Zustand) ist ein Zustand, in dem es nicht möglich ist, eine (Ziel-)Eigenschaft zu verbessern, ohne zugleich eine andere verschlechtern zu müssen.

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Patent

Urkunde zu einem US-Patent Ein Patent ist ein hoheitlich erteiltes gewerbliches Schutzrecht für eine Erfindung.

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Pay-TV

Pay-TV (von englisch Pay television) oder kurz PTV, auch Bezahlfernsehen genannt, bezeichnet private Fernsehsender, für deren Empfang mit dem Programmanbieter ein kostenpflichtiger Vertrag abgeschlossen werden muss, unabhängig vom in Deutschland vorgeschriebenen Rundfunkbeitrag.

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Präferenz

Präferenz (von „vorziehen“) bezeichnet in den Wirtschaftswissenschaften einerseits das Phänomen, dass Menschen immer dieselbe Auswahl unter mehreren wählbaren Waren oder Dienstleistungen treffen; andererseits die Vorliebe, die ein Marktteilnehmer als Verbraucher oder als Warenverkäufer bzw.

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Preis (Wirtschaft)

Der Preis ist die sich aus Angebot und Nachfrage auf einem Markt ergebende und in Geldeinheiten gezahlte Gegenleistung für eine bestimmte Mengeneinheit von erworbenen Produkten oder Dienstleistungen.

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Preiselastizität

Die Preiselastizität misst die relative Änderung des Angebots oder der Nachfrage im Anschluss an eine Preisänderung.

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Produktion

Produktion (‚hervor führen‘), insbesondere bei Gegenständen auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, im rechtlichen Sprachgebrauch die Herstellung, sind die von Arbeitskräften (Produzenten) mittels Arbeit bewirkten Prozesse der Transformation, die aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen (Werkstoffe) unter Einsatz von Energie und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter (Ökonomisches Gut) erzeugen.

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Produktionstheorie

Die Produktionstheorie ist ein Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre und der Betriebswirtschaftslehre.

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Qualität

Qualität hat drei Bedeutungen: Qualität ist bezüglich der Punkte a) und b) die Bezeichnung einer wahrnehmbaren Zustandsform von Systemen und ihrer Merkmale, welche in einem bestimmten Zeitraum anhand bestimmter Eigenschaften des Systems in diesem Zustand definiert wird. Qualität könnte sowohl ein Produkt wie Wein und dessen chemische Bestandteile und den daraus resultierenden subjektiv bewertbaren Geschmack beschreiben als auch die Prozesse der Reifung der Traube, der Produktion und des Vertriebs des Weines, oder den Prozess des Managements der Winzerei. In der Bedeutung b) spricht man von Qualitätswein oder Wein mit Prädikat bzw. von Exzellentem Management. Qualität ist mit Bezug auf c) die Summe individueller, (Wert-)Haltungen (Eigenschaften) eines zielgerichtet agierenden Individuums.

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R. Oldenbourg Verlag

Der R. Oldenbourg Verlag ist ein 1858 von Rudolf Oldenbourg (1811–1903) gegründeter Buch- und Zeitschriftenverlag mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Technik und Schulbücher.

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Realgut

Realgut (Sachgut) ist in der Wirtschaftswissenschaft ein Wirtschaftsgut, das als Ergebnis des Produktionsprozesses auf dem Markt angeboten wird.

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Ressource

Eine Ressource (von) ist Mittel, Gegebenheit wie auch Merkmal bzw.

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Ressourcenallokation

Unter Ressourcenallokation oder Faktorallokation versteht man die Zuordnung und Verteilung knapper Ressourcen wie Arbeit, Kapital, Boden und Rohstoffen zur Produktion von Gütern.

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Rohstoff

Primärrohstoffe sind natürliche Ressourcen, die bis auf die Lösung aus ihrer natürlichen Quelle noch keine Bearbeitung erfahren haben.

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Sättigungsmenge (Wirtschaft)

Abb. 1) Beispiel einer (linearen) Nachfragekurve mit einer Sättigungsmenge von a.

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Snobeffekt

Der Snobeffekt (von engl. Snob: Wichtigtuer) ist ein Preiseffekt und gehört zu den abnormen Nachfrageverhalten.

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Soziale Marktwirtschaft

Soziale Marktwirtschaft ist ein gesellschafts- und wirtschaftspolitisches Leitbild mit dem Ziel, „auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die wirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden“.

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Springer Science+Business Media

Springer Science+Business Media S.A. mit Sitz in Luxemburg und operativem Hauptbüro in Berlin und Heidelberg ist ein internationaler Wissenschafts-Verlag für Bücher, Zeitschriften und Online-Medien.

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Steuer

Als Steuer (früher auch Taxe) wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet, die ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen steuerpflichtigen Personen auferlegt.

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Substitutionsgut

Als Substitutionsgüter (auch Substitute) bezeichnet man in der Mikroökonomie Güter, die dieselben oder ähnliche Bedürfnisse stillen und daher vom Konsumenten als gleichwertiges Ersatzgut angesehen werden.

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Subvention

Eine Subvention (von lat. subvenire.

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Superiores Gut

Als superiores Gut bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre und dort speziell in der Mikroökonomik bisweilen eine Klasse von Gütern, deren Nachfrage sich bei steigendem Einkommen überproportional zum Einkommensanstieg erhöht.

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Tausch

Ein Tausch von Brennholz gegen Kartoffelschalen, 1947 Tausch ist eine rechtswirksame gegenseitige Übertragung von Waren, Dienstleistungen und/oder Werten zwischen natürlichen und/oder juristischen Personen.

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Tragik der Allmende

Tragik der Allmende (engl. tragedy of the commons), Tragödie des Allgemeinguts, Allmendeklemme oder Allmendeproblematik bezeichnet ein sozialwissenschaftliches und evolutionstheoretisches Modell, nach dem frei verfügbare, aber begrenzte Ressourcen nicht effizient genutzt werden und durch Übernutzung bedroht sind, was auch die Nutzer selbst bedroht.

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Umweltzone

Eine Umweltzone (auch: Niedrig-Emissions-Gebiet) ist ein geographisch definiertes Gebiet – meist in städtischen Ballungsräumen –, in dem der Betrieb nicht als schadstoffarm gekennzeichneter Kraftfahrzeuge verboten ist, was der Verbesserung der lokalen Luftqualität dienen soll.

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Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.

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Veblen-Effekt

Abb. 1) Veblen-Effekt.D(p) illustriert den Verlauf einer Nachfragekurve im Veblen-Fall. Als Veblen-Effekt bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre und dort speziell in der Mikroökonomik das Phänomen, dass die Nachfrage nach bestimmten Gütern unter Umständen trotz einer Preiserhöhung derselbigen ansteigt, weil Konsumenten es vorziehen, durch den Konsum teurer Güter ihren Status gegenüber anderen Individuen herauszustellen.

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Verbraucher

Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die eine oder mehrere Waren oder Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt.

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Verhandlung

Delegation (v. l. n. r.): Prof. Dr. Walther Schücking, Reichspostminister Johannes Giesberts, Reichsjustizminister Otto Landsberg, Reichsminister des Auswärtigen Ulrich von Brockdorff-Rantzau, Präsident der Preußischen Landesversammlung Robert Leinert, Carl Melchior (Januar 1919) Verhandlung ist eine Gesprächsform über einen kontroversen Sachverhalt, die durch gegensätzliche Interessen der Parteien gekennzeichnet ist und einen Interessenausgleich zum Ziel hat.

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Volkswirtschaftslehre

Die Volkswirtschaftslehre (auch Nationalökonomie, wirtschaftliche Staatswissenschaften oder Sozialökonomie, kurz VWL) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft.

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Vollkommener Markt

vollständiger Konkurrenz: ein Polypol auf einem ''vollkommenen Markt''. Der vollkommene Markt ist ein theoretisches Modell eines homogenen Marktes der Volkswirtschaftslehre.

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Ware

Eine Ware im Sinne der Wirtschaftswissenschaften ist ein materielles Wirtschaftsgut, welches Gegenstand des Warenhandels ist und als Gegenstand des Warenumsatzes in Betracht kommt.

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Wettbewerb (Wirtschaft)

Wettbewerb bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Streben von mindestens zwei Akteuren (Wirtschaftssubjekten) nach einem Ziel, wobei der höhere Zielerreichungsgrad eines Akteurs einen niedrigeren Zielerreichungsgrad des anderen bedingt.

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Wirtschaften

Unter Wirtschaften, der menschlichen wirtschaftlichen Aktivität, verstehen die Wirtschaftswissenschaften die planmäßige und effiziente Entscheidung über knappe Ressourcen zwecks bestmöglicher Bedürfnisbefriedigung.

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Wirtschaftsgut

Wirtschaftsgut bezeichnet: * in der Ökonomie knappe Güter, siehe Gut (Wirtschaftswissenschaft).

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Wirtschaftspolitik

Unter der Wirtschaftspolitik versteht man die Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen der Staat regelnd und gestaltend, durch dazu legitimierte Instanzen, in die Wirtschaft eingreift.

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Wirtschaftstheorie

Als Wirtschaftstheorie (auch Volkswirtschaftstheorie, ökonomische Theorie) bezeichnet man denjenigen Teilbereich der Volkswirtschaftslehre, der sich mit grundlegenden Abläufen und Zusammenhängen volkswirtschaftlicher Art befasst.

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Wirtschaftswissenschaft

Die Wirtschaftswissenschaft, auch Ökonomik und veraltend Ökonomie, ist die Wissenschaft von der Wirtschaft (Ökonomie).

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Zeitpräferenz

Die Zeitpräferenz (auch Gegenwartspräferenz) ist ein Konzept der Volkswirtschaftslehre und beschreibt die Präferenz von Konsumenten, Konsum in der Gegenwart gegenüber künftigem Konsum vorzuziehen.

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Leitet hier um:

Direktes Gut, Freies Gut, Handelbares Gut, Handelsgut, Ideelles Gut, Indirektes Gut, Knappes Gut, Privatgut, Wirtschaftliches Gut, Ökonomisches Gut.

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