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Rodenborn

Index Rodenborn

Rodenborn (auch Rodenburne, Rodenburnen) ist eine Wüstung bei Mittel-Gründau, einem Ortsteil der Gemeinde Gründau im hessischen Main-Kinzig-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

  1. 24 Beziehungen: Eberhard III. von Breuberg, Flurbereinigung, Fundament, Georg Landau, Gericht Gründau, Gründau, Hessen, Kloster Arnsburg, Kloster Meerholz, Landvogt, Lieblos, Main-Kinzig-Kreis, Meidengesäß, Mittel-Gründau, Niedergründau, Pflaster (Bodenbelag), Quelle, Roth (Gelnhausen), Rothenbergen, Terminei, Wüstung, Wetterau, Wohnplatz, Zehnt.

Eberhard III. von Breuberg

Eberhard III.

Sehen Rodenborn und Eberhard III. von Breuberg

Flurbereinigung

Karte der Besitzverhältnisse (jede Farbe repräsentiert einen anderen Besitzer) in der Gemarkung einer Gemeinde vor (oben) und nach (unten) einer Flurbereinigung Karte der Besitzverhältnisse in der Gemarkung einer Gemeinde vor (oben) und nach (unten) einer Flurbereinigung Flurbereinigung oder Flurneuordnung, in Österreich auch Zusammenlegung, Kommassierung, Kommassation oder Umlegung, in der Schweiz auch Güterzusammenlegung, Güterregulierung, Landumlegung oder Arrondierung genannt, bezeichnet die Neueinteilung und Zusammenlegung von zersplittertem land- und forstwirtschaftlichen Grundbesitz zu größeren und damit effektiver nutzbaren Flächen.

Sehen Rodenborn und Flurbereinigung

Fundament

Abbruch gemauerter Fundamente entlang der Gleise sowie Beton mit Ziegelbruch unter der Stütze; Einbau von Fertigteilfundamenten, Bahnhof Berlin Ostkreuz Ein Fundament (von „Bodengrund“; in der Schweiz auch Fundation) ist im Bauwesen Teil der allgemeinen Gründung.

Sehen Rodenborn und Fundament

Georg Landau

Georg Landaus Grab auf dem Hauptfriedhof in Kassel Johann Georg Landau (* 26. Oktober 1807 in Kassel; † 15. Februar 1865 ebenda) war ein deutscher Archivar und Historiker.

Sehen Rodenborn und Georg Landau

Gericht Gründau

Das Gericht Gründau war ein Centgericht, dessen Gerichtstage bei der Bergkirche Niedergründau auf dem Schieferberg in der Gemarkung von Niedergründau, Ortsteil von Gründau, im südhessischen Main-Kinzig-Kreis stattfanden.

Sehen Rodenborn und Gericht Gründau

Gründau

Gemeindegebiet mit Ortsteilen Gründau ist eine Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis in Hessen, die ihren Namen durch den Fluss Gründau erhalten hat.

Sehen Rodenborn und Gründau

Hessen

Hessen (Abkürzung HE) ist eine parlamentarische Republik und ein teilsouveräner Gliedstaat (Land) der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Rodenborn und Hessen

Kloster Arnsburg

Das Kloster Arnsburg (auch Abtei Arnsberg; lateinisch Monasterium Castrum Aquilae) ist die teilerhaltene Klosteranlage einer ehemaligen Zisterzienserabtei und seit 1977 Stadtteil der Stadt Lich in Hessen, Deutschland.

Sehen Rodenborn und Kloster Arnsburg

Kloster Meerholz

''Alt-Merholtz:'' Skizze der Klosteranlage aus dem Jahr 1565 Das Schloss Meerholz wurde ab 1566 auf den Fundamenten des Klosters Meerholz erbaut Siegel des Klosters Meerholz Kloster Meerholz war ein Prämonstratenserinnen-Kloster in Meerholz, einem Stadtteil von Gelnhausen im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.

Sehen Rodenborn und Kloster Meerholz

Landvogt

Der Landvogt war der höchste Vertreter eines Landesherren in einem Teilterritorium im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.

Sehen Rodenborn und Landvogt

Lieblos

Lieblos ist der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde Gründau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.

Sehen Rodenborn und Lieblos

Main-Kinzig-Kreis

Der Main-Kinzig-Kreis ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen, der bevölkerungsreichste Landkreis des Landes und zugleich der flächenmäßig größte Landkreis in Südhessen.

Sehen Rodenborn und Main-Kinzig-Kreis

Meidengesäß

Meidengesäß ist eine Wüstung in der Gemarkung von Niedergründau, einem Ortsteil der Gemeinde Gründau in hessischen Main-Kinzig-Kreis.

Sehen Rodenborn und Meidengesäß

Mittel-Gründau

Mittel-Gründau ist ein Ortsteil der Gemeinde Gründau im hessischen Main-Kinzig-Kreis.

Sehen Rodenborn und Mittel-Gründau

Niedergründau

Niedergründau ist ein Ortsteil der Gemeinde Gründau im hessischen Main-Kinzig-Kreis.

Sehen Rodenborn und Niedergründau

Pflaster (Bodenbelag)

Neuzeitliche Pflasterung in Oslo, Segmentbögen in Schuppenform Makedonien Als Pflaster (von althochdeutsch pflastar in den Bedeutungen von „Heilpflaster“, „Mörtel“, „Fußboden“, über, Heilpflaster, Wundpflaster, von griechisch émplastron, Eingeknetetes) wird ein Belag für Verkehrsflächen im Landschaftsbau, sowie Straßen- und Wegebau und seltener für Fußböden in Gebäuden bezeichnet.

Sehen Rodenborn und Pflaster (Bodenbelag)

Quelle

schottischen Hochland Eine Quelle ist ein Ort, an dem dauerhaft oder zeitweise Grundwasser auf natürliche Weise an der Geländeoberfläche austritt.

Sehen Rodenborn und Quelle

Roth (Gelnhausen)

Roth ist neben Hailer, Haitz, Höchst und Meerholz einer der Stadtteile der Kreisstadt Gelnhausen im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.

Sehen Rodenborn und Roth (Gelnhausen)

Rothenbergen

Rothenbergen ist der einwohnerstärkste Ortsteil der Gemeinde Gründau im hessischen Main-Kinzig-Kreis.

Sehen Rodenborn und Rothenbergen

Terminei

Terminei und Terminieren (von „begrenzen“: mittellateinisch terminus „Gebiet, Bezirk“) sind Begriffe aus dem Bereich der mittelalterlichen Bettelorden.

Sehen Rodenborn und Terminei

Wüstung

La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.

Sehen Rodenborn und Wüstung

Wetterau

Die Wetterau (mundartlich Wearreraa) ist eine Landschaft in Hessen in Deutschland.

Sehen Rodenborn und Wetterau

Wohnplatz

Ein Wohnplatz ist in der Siedlungsgeographie und Demographie eine räumlich geschlossene, dauernd bewohnte Ansiedlung.

Sehen Rodenborn und Wohnplatz

Zehnt

Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherrn Der Begriff Zehnt, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, „zehnter Teil“, mittelniederdeutsch teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Domkapitel, Pfarrkirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.

Sehen Rodenborn und Zehnt