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Richlind

Index Richlind

Richlind (* um 948; † wahrscheinlich nach 1007) war eine Adlige, die in Quellen zur Herkunft der Welfen genannt wird, deren historische Einordnung aber umstritten ist.

Inhaltsverzeichnis

  1. 54 Beziehungen: Aribo (Mainz), Armin Wolf (Historiker), Benedikt VIII., Berta von Alamannien, Burchard II. (Schwaben), Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters, Donald C. Jackman, Edgitha, Eduard Hlawitschka, Europäische Stammtafeln, Ezzo (Lothringen), Ezzonen, Gebhard (Lothringen), Gerberga (Frankreich), Gerberga von Burgund, Gisela von Schwaben, Hammersteiner Ehe, Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, Heinrich II. (HRR), Hermann I. (Schwaben), Hermann II. (Schwaben), Historia Welforum, Irmingard von Verdun, Johannes Fried, Kanonisches Recht, Karl Schmid (Mediävist), Königswahl von 1002, Kloster Reichenau, Konrad I. (Kärnten), Konrad I. (Schwaben), Konrad II. (HRR), Lexikon des Mittelalters, Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln, Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz, Liudolf (Schwaben), Mathilde (Lothringen), Mathilde von Schwaben (Konradiner), Monumenta Germaniae Historica, Otto I. (HRR), Otto I. (Kärnten), Otto I. (Schwaben), Otto III. (HRR), Otto von Hammerstein, Paul Mikat, Pfalzgraf, Pilgrim von Köln, Regelinda, Rudolf Weigand, Synode von Frankfurt 1027, Udo I. von der Wetterau, ... Erweitern Sie Index (4 mehr) »

Aribo (Mainz)

Aribo (* um 990; † 6. April 1031 in Como) war ab 1021 Erzbischof von Mainz.

Sehen Richlind und Aribo (Mainz)

Armin Wolf (Historiker)

Armin Wolf (* 12. Mai 1935 in Berlin) ist ein deutscher Mittelalterhistoriker.

Sehen Richlind und Armin Wolf (Historiker)

Benedikt VIII.

Mosaikdarstellung des 17. Jahrhunderts aus der Basilika Sankt Paul vor den Mauern Benedikt VIII. (vorher Theophylakt II. von Tusculum; * um 980 in Rom oder Tusculum; † 9. April 1024 in Rom) war Papst vom 20. oder 21. Mai 1012 bis zu seinem Tod.

Sehen Richlind und Benedikt VIII.

Berta von Alamannien

Berta von Alamannien (* um 907; † nach 2. Januar 966), vor allem in der Schweiz auch unter Bertha von Schwaben bekannt, war als Gattin von Rudolf II. Königin von Hochburgund und nach der Vereinigung von Hoch- und Niederburgund ab 933 Königin von Burgund.

Sehen Richlind und Berta von Alamannien

Burchard II. (Schwaben)

Burchard II. (* 883 oder 884; † 29. April 926 gefallen in Novara) war Herzog von Schwaben (917–926) und Rätien.

Sehen Richlind und Burchard II. (Schwaben)

Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters

Das Deutsche Archiv für Erforschung des Mittelalters (kurz DA) ist eine historische Fachzeitschrift speziell zur Geschichte des Mittelalters (Zeitraum 400 bis 1500 n. Chr.), die üblicherweise einfach als Deutsches Archiv bezeichnet wird.

Sehen Richlind und Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters

Donald C. Jackman

Donald Charles Jackman (* 15. Januar 1954 in Hammersmith, London) ist ein US-amerikanischer Mediävist.

Sehen Richlind und Donald C. Jackman

Edgitha

Abbild von Königin Edgitha (Grabplatte im Dommuseum Ottonianum Magdeburg) Edgitha (auch Eadgyth, Editha, Edgith oder Edith; * 910 in England; † 26. Januar 946 in Magdeburg) war Königin des Ostfrankenreiches und die erste Gemahlin Ottos des Großen.

Sehen Richlind und Edgitha

Eduard Hlawitschka

Eduard Hlawitschka (* 8. November 1928 in Dubkowitz im Böhmischen Mittelgebirge, Tschechoslowakei) ist ein deutscher Historiker.

Sehen Richlind und Eduard Hlawitschka

Europäische Stammtafeln

Das Sammelwerk Europäische Stammtafeln ist ein umfangreiches Nachschlagewerk zur Genealogie, einer der historischen Hilfswissenschaften.

Sehen Richlind und Europäische Stammtafeln

Ezzo (Lothringen)

Erenfrid oder Ehrenfried, genannt Ezzo, (* um 955 in Lothringen; † 21. Mai 1034 in Saalfeld/Thüringen) war Pfalzgraf von Lothringen.

Sehen Richlind und Ezzo (Lothringen)

Ezzonen

Die Ezzonen waren im ostfränkisch-deutschen Reich des 10.

Sehen Richlind und Ezzonen

Gebhard (Lothringen)

Gebhard (* 888 bezeugt; † im Juni 910, wohl am 22., gefallen bei Augsburg) aus der Familie der Konradiner war Herzog von Lothringen von 903 bis zu seinem Tod.

Sehen Richlind und Gebhard (Lothringen)

Gerberga (Frankreich)

Gerberga von Sachsen Gerberga, mitunter auch Gerberga von Sachsen, (* 913 in Nordhausen; † 5. Mai 969) war Herzogin von Lothringen und westfränkische Königin.

Sehen Richlind und Gerberga (Frankreich)

Gerberga von Burgund

Gerberga von Burgund (* 965 oder 966; † 7. Juli 1019) stammte aus dem burgundischen Königshaus.

Sehen Richlind und Gerberga von Burgund

Gisela von Schwaben

Echternacher Perikopenbuch, 1039–1043. Bremen, Universitätsbibliothek b. 21, fol. 3r Gisela von Schwaben, auch Gisela von Limburg (* 11. November 989, 13. November 990 oder (laut Grabplatte) 11. November 999; † 15. Februar 1043 in Goslar), war seit dem 21.

Sehen Richlind und Gisela von Schwaben

Hammersteiner Ehe

Als Hammersteiner Ehe wird die vor 1017 geschlossene Ehe zwischen dem Konradiner Otto von Hammerstein (* ca. 975, † wohl 5. Juni 1036, 1016 Graf in der Wetterau, 1019 Graf im Engersgau) und Irmingard von Verdun († 1042), der Tochter des Grafen Gottfried des Gefangenen von Wirtten (Verdun) aus der Familie der Wigeriche, bezeichnet, um deren kirchenrechtliche Rechtmäßigkeit eine mehrjährige Auseinandersetzung geführt wurde.

Sehen Richlind und Hammersteiner Ehe

Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte

Das Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, kurz HRG, gilt als das führende Nachschlagewerk zur deutschen Rechtsgeschichte.

Sehen Richlind und Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte

Heinrich II. (HRR)

Bayerischen Staatsbibliothek in München (Clm 4456, fol. 11r). Heinrich II. (* 6. Mai 973 oder 978 in Abbach oder Hildesheim; † 13. Juli 1024 in Grone), Heiliger (seit 1146), aus dem Adelsgeschlecht der Ottonen, war als Heinrich IV. von 995 bis 1004 und wieder von 1009 bis 1017 Herzog von Bayern, von 1002 bis 1024 König des Ostfrankenreiches (regnum Francorum orientalium), von 1004 bis 1024 König von Italien und von 1014 bis 1024 römisch-deutscher Kaiser.

Sehen Richlind und Heinrich II. (HRR)

Hermann I. (Schwaben)

Hermann I. († 10. Dezember 949) aus dem Adelsgeschlecht der Konradiner war von 926 bis 949 als erster seiner Familie Herzog von Schwaben.

Sehen Richlind und Hermann I. (Schwaben)

Hermann II. (Schwaben)

Hermann II. († 4. Mai 1003) aus der Familie der Konradiner war seit 997 Herzog von Schwaben als Sohn und Nachfolger Konrads I.

Sehen Richlind und Hermann II. (Schwaben)

Historia Welforum

Die Historia Welforum ist die aus der Zeit um 1170 stammende lateinisch verfasste Geschichte der schwäbischen Welfen.

Sehen Richlind und Historia Welforum

Irmingard von Verdun

Irmingard von Verdun, auch Gräfin Irmingard von Hammerstein, (* um 975; † 1042), verheiratet mit Otto von Hammerstein, Graf in der Wetterau und im Engersgau aus dem rheinfränkischen Haus der Konradiner.

Sehen Richlind und Irmingard von Verdun

Johannes Fried

Johannes Fried auf der Leipziger Buchmesse 2019 Johannes Fried (* 23. Mai 1942 in Hamburg) ist ein deutscher Historiker, der die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters erforscht.

Sehen Richlind und Johannes Fried

Kanonisches Recht

Der Begriff kanonisches Recht oder Canonisches Recht kann mehrere Bedeutungen haben: Meist ist er gleichbedeutend mit dem Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche, im weiteren Sinn kann er das Kirchenrecht auch anderer Kirchen bezeichnen, soweit sie Canones der Synoden und Konzilien oder von Rechtssammlungen aus vorreformatorischer Zeit berücksichtigen.

Sehen Richlind und Kanonisches Recht

Karl Schmid (Mediävist)

Karl Schmid (* 24. September 1923 in Rielasingen bei Singen; † 14. November 1993 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Mediävist.

Sehen Richlind und Karl Schmid (Mediävist)

Königswahl von 1002

Die deutsche Königswahl von 1002 war die Entscheidung in der Nachfolgefrage, die sich nach dem erbenlosen Tod des Kaisers Otto III. gestellt hatte; sie wurde von Herzog Heinrich IV. von Bayern unter Anwendung nicht dem Herkommen entsprechender Mittel (Bestechung und Wahlmanipulation) für sich entschieden.

Sehen Richlind und Königswahl von 1002

Kloster Reichenau

Kloster und Münster Reichenau (August 2013) Darstellung von 1707 Klosterkirche ''Münster St. Maria und Markus'' in Mittelzell Das Kloster Reichenau (lateinisch Monasterium Augiense) war eine Benediktinerabtei in Mittelzell auf der Insel Reichenau im Bodensee.

Sehen Richlind und Kloster Reichenau

Konrad I. (Kärnten)

Konrad I., Darstellung aus der ''Chronica Sancti Pantaleonis'', um 1237 Sarkophag (mittig), Saliergruft, Wormser Dom Konrad I., genannt Konrad von Kärnten, (* um 975; † 12. Dezember oder 15. Dezember 1011) aus dem Haus der Salier war Herzog von Kärnten ab dem Jahr 1004.

Sehen Richlind und Konrad I. (Kärnten)

Konrad I. (Schwaben)

Konrad I., der auch als Kuno von Öhningen auftrat, († 20. August 997) aus dem Haus der Konradiner war Herzog von Schwaben von 983 bis 997.

Sehen Richlind und Konrad I. (Schwaben)

Konrad II. (HRR)

Agnes (hier fälschlich als Adelheid bezeichnet). Staatsbibliothek Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Cod. lat. 295, fol. 81v (um 1130). Konrad II. (Konrad der Ältere; * um 990; † 4. Juni 1039 in Utrecht) war römisch-deutscher Kaiser von 1027 bis 1039, ab 1024 König des Ostfrankenreichs (regnum francorum orientalium), ab 1026 König von Italien und ab 1033 König von Burgund.

Sehen Richlind und Konrad II. (HRR)

Lexikon des Mittelalters

Lexikon des Mittelalters Das Lexikon des Mittelalters (LMA, LexMA o. ä.) ist ein deutschsprachiges Nachschlagewerk zur Geschichte und Kultur des Mittelalters in neun Bänden und einem Registerband.

Sehen Richlind und Lexikon des Mittelalters

Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln

Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen. Bilderchronik des Kurfürsten Balduin von Trier, Trier um 1340 (Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1 C Nr. 1 fol. 3b). Der Erzbischof von Köln war von 953 bis 1801 Metropolit über das Erzbistum Köln, Reichsfürst über das Erzstift Köln und ab Mitte des 13.

Sehen Richlind und Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln

Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz

Rabanus Maurus (links) unterstützt von Alkuin (Mitte) übergibt sein Werk an Erzbischof Otgar von Mainz (rechts) – Darstellung aus manuscriptum Fuldense um 830 gotische Formen. König von Böhmen. Kurmainzische Wappentafel aus der Mitte des 18. Jh. (Öl auf Holz) Die folgende Liste gibt Auskunft über die Bischöfe beziehungsweise Erzbischöfe der Diözese Mainz während ihrer gesamten Geschichte.

Sehen Richlind und Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz

Liudolf (Schwaben)

Liudolf (* um 930 wohl in Magdeburg; † 6. September 957 in Pombia, Lago Maggiore) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war der älteste eheliche Sohn des ostfränkischen Königs Otto I. und von ungefähr Februar 950 bis 954 Herzog von Schwaben.

Sehen Richlind und Liudolf (Schwaben)

Mathilde (Lothringen)

MathildeMathilde (* Sommer 979; † 4. November 1025 auf Gut Aeccheze (Echtz)) war die dritte Tochter Kaiser Ottos II. und der Kaiserin Theophanu.

Sehen Richlind und Mathilde (Lothringen)

Mathilde von Schwaben (Konradiner)

Darstellung Mieszkos II. und Mathildes von Schwaben auf dem Widmungsbild des Liber de divinis officiis; St. Gallen erstes Viertel 11. Jahrhundert. Düsseldorf, Universitäts- und Landesbibliothek, Ms.C 91, (verschollen), fol. 3r Mathilde von Schwaben (* 988 oder 989; † 29. Juli 1032) war durch Heirat Herzogin von Kärnten und Oberlothringen und möglicherweise auch Gräfin von Ballenstedt.

Sehen Richlind und Mathilde von Schwaben (Konradiner)

Monumenta Germaniae Historica

Martina Hartmann als Präsidentin der MGH an ihrem Arbeitsplatz Die Monumenta Germaniae Historica (MGH, lateinisch für „Geschichtliche Denkmale Deutschlands“) sind eine wissenschaftlich bearbeitete Editionsreihe historischer Dokumente zur deutschen Geschichte des Mittelalters.

Sehen Richlind und Monumenta Germaniae Historica

Otto I. (HRR)

Ottos von Freising. Mailand, Biblioteca Ambrosiana, Cod. S. P. 48, olim F 129 Sup., um 1200 Otto I. der Große (* 23. November 912; † 7. Mai 973 in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches (regnum francorum orientalium), ab 951 König von Italien und ab 962 römisch-deutscher Kaiser.

Sehen Richlind und Otto I. (HRR)

Otto I. (Kärnten)

Herzog Otto auf der Verwandtschaftstafel der Ottonen (Chronica Sancti Pantaleonis, 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts. Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel, Cod. Guelf. 74.3 Aug., pag. 226) Otto I., Herzog von Kärnten, genannt Otto von Worms (* um 948; † 4. November 1004) war der einzige Sohn des Saliers Konrad des Roten, Herzog von Lothringen, und dessen Frau Liutgard von Sachsen (931–953), der Tochter des Kaisers Otto I.

Sehen Richlind und Otto I. (Kärnten)

Otto I. (Schwaben)

Herzog Otto und seine Schwester auf dem Essener Otto-Mathilden-Kreuz Otto I. (* 954; † 31. Oktober 982 in Lucca) aus dem Adelsgeschlecht der Ottonen war von 973 bis 982 Herzog von Schwaben und von 976 bis 982 Herzog von Bayern.

Sehen Richlind und Otto I. (Schwaben)

Otto III. (HRR)

Reichenauer Schule, um 1000) (Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4453, fol. 23v–24r). Otto III. (* Juni oder Juli 980 im Reichswald nahe Kessel (Ketil) bei Kleve; † 23. oder 24. Januar 1002 in Castel Paterno bei Faleria, Italien) aus dem Haus der Ottonen war ab 983 römisch-deutscher König und von 996 bis zu seinem Tod Kaiser.

Sehen Richlind und Otto III. (HRR)

Otto von Hammerstein

Otto von Hammerstein (auch Otto I. von Zütphen bzw. Otto I. von Zutphen, * um 975; † wohl 5. Juni 1036) war seit spätestens 1001 Burgherr von Zutphen und damit möglicherweise Graf von Zutphen, seit 1016 Graf in der Wetterau und seit dem Jahr 1019 Graf im Engersgau.

Sehen Richlind und Otto von Hammerstein

Paul Mikat

Paul Mikat (1983) Paulus Mikat (* 10. Dezember 1924 in Scherfede; † 24. September 2011 in Düsseldorf) war ein deutscher Rechtswissenschaftler und Professor für Bürgerliches Recht, Rechtsgeschichte und Kirchenrecht, Politiker (CDU) und von 1962 bis 1966 Kultusminister von Nordrhein-Westfalen.

Sehen Richlind und Paul Mikat

Pfalzgraf

Heinrich VII. zum König. Die Kurfürsten, durch die Wappen über ihren Köpfen kenntlich, sind, von links nach rechts, die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen Die Pfalzgrafen (lateinisch comites palatini, auch comites palatii) waren ursprünglich Amtsträger und Vertreter des Königs oder Kaisers.

Sehen Richlind und Pfalzgraf

Pilgrim von Köln

Pilgrim († 25. August 1036) war von 1021 bis 1036 Erzbischof des Erzbistums Köln, seit 1031 Erzkanzler für Italien.

Sehen Richlind und Pilgrim von Köln

Regelinda

St. Peter und Paul auf der Insel Ufenau Fresko ihres Sohnes, des Heiligen Adalrich, auf der gegenüberliegenden Kirchenwand Regelinda, auch Reginlind oder Regilinde, († 958) war durch ihre erste Ehe mit Burchard II. Herzogin von Schwaben.

Sehen Richlind und Regelinda

Rudolf Weigand

Rudolf Weigand (* 16. Februar 1929 in Rannungen; † 21. Juni 1998 in Würzburg) war ein deutscher römisch-katholischer Priester und Kirchenrechtler.

Sehen Richlind und Rudolf Weigand

Synode von Frankfurt 1027

Die Synode von Frankfurt am 23.

Sehen Richlind und Synode von Frankfurt 1027

Udo I. von der Wetterau

Udo I. von der Wetterau (* um 900; † 949) aus der Familie der Konradiner war Graf der Wetterau und Herzog im Elsass.

Sehen Richlind und Udo I. von der Wetterau

Udo im Lahngau

Udo (860 bis 879 bezeugt) war Graf im Lahngau.

Sehen Richlind und Udo im Lahngau

Verbrüderungsbuch der Abtei Reichenau

Ottos I. als König seiner Familie im Reichenauer Verbrüderungsbuch Das Verbrüderungsbuch der Abtei Reichenau (auch Reichenauer Verbrüderungsbuch genannt) ist ein lateinisch geschriebenes gebundenes Manuskript, das ab den 820er Jahren in der Abtei Reichenau angefertigt wurde.

Sehen Richlind und Verbrüderungsbuch der Abtei Reichenau

Welfen

Kloster Weingarten, in den letzten Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts. Fulda, Hochschul- und Landesbibliothek, Handschrift D 11, fol. 13v (Kat.- Nr. II.A.20). Die Welfen sind neben den Kapetingern und den Reginaren das älteste noch existierende Hochadelsgeschlecht Europas.

Sehen Richlind und Welfen

Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins

Titelseite der ersten Ausgabe der Zeitschrift Die Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (abgekürzt ZGO, seltener auch ZGORh) ist eine 1850 von Franz Josef Mone gegründete Geschichtszeitschrift.

Sehen Richlind und Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins

, Udo im Lahngau, Verbrüderungsbuch der Abtei Reichenau, Welfen, Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins.