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Resyllabierung

Index Resyllabierung

Resyllabierung ist eine Möglichkeit der Silbenstrukturveränderung, bei der die Silbengrenze innerhalb eines Wortes verschoben wird, ohne dass sich das Wort orthografisch ändert.

Inhaltsverzeichnis

  1. 11 Beziehungen: Duden, Einsilbler, Hiat, Konsonant, Mittelhochdeutsche Sprache, Optimale Silbe, Orthographie, Silbengrenze, Synkope (Sprachwissenschaft), Vokal, Wörterbuch.

Duden

rahmenlos ''Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache.'' 1. Auflage, 1880 ''Duden, Orthographisches Wörterbuch,'' 3. Auflage, 1887 Der Duden entstand als ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache.

Sehen Resyllabierung und Duden

Einsilbler

Ein Einsilbler (auch Einsilber oder Monosyllabum genannt) ist in der Linguistik ein Wort, das aus einer Silbe besteht, im Deutschen zum Beispiel Blech (Substantiv), sein (Verb), lang (Adjektiv), wir (Pronomen), das (Artikel), dort (Adverb) oder ja (Antwortpartikel).

Sehen Resyllabierung und Einsilbler

Hiat

Der Hiat oder Hiatus bezeichnet in der Sprachwissenschaft (Linguistik) den Fall, dass auf beiden Seiten einer Silbengrenze ein Vokal oder Diphthong steht, z. B.

Sehen Resyllabierung und Hiat

Konsonant

Artikulationsorte: 1. exolabial 2. endolabial 3. dental 4. alveolar 5. postalveolar 6. präpalatal 7. palatal 8. velar 9. uvular 10. pharyngal 11. glottal 12. epiglottal 13. radikal 14. posterodorsal 15. anterodorsal 16. laminal 17. apikal 18. sublaminal Unter einem Konsonanten (von, zu de und de; auch Mitlaut, Mitlauter oder Mitstimmer) versteht man einen Sprachlaut, dessen Artikulation eine Verengung des Stimmtraktes beinhaltet, sodass der Atemluftstrom ganz oder teilweise blockiert wird und es zu hörbaren Turbulenzen (Luftwirbelungen) kommt.

Sehen Resyllabierung und Konsonant

Mittelhochdeutsche Sprache

Als mittelhochdeutsche Sprache oder Mittelhochdeutsch (Abkürzung Mhd.) bezeichnet man sprachhistorisch jene Sprachstufe des Deutschen, die in verschiedenen Varietäten zwischen 1050 und 1350 im ober- und mitteldeutschen Raum gesprochen wurde.

Sehen Resyllabierung und Mittelhochdeutsche Sprache

Optimale Silbe

Als optimale Silbe wird allgemein eine im Sinn der Optimalitätstheorie den phonotaktischen Regeln und Beschränkungen der Silbenbildung in einer Sprache optimal angepasste Silbe bzw.

Sehen Resyllabierung und Optimale Silbe

Orthographie

Orthographia'', 1711 Ein frühes Lehrbuch der Orthographie, 1746 Die Orthographie (auch Orthografie; von, orthós „aufrecht“, „richtig“ und -graphie) oder Rechtschreibung ist die allgemein übliche Schreibweise der Wörter (bzw. Morpheme), Silben oder Phoneme einer Sprache in der verwendeten Schrift.

Sehen Resyllabierung und Orthographie

Silbengrenze

Als Silbengrenze, Silbenfuge oder Silbenjunktur bezeichnet man die Grenze zwischen zwei benachbarten Silben.

Sehen Resyllabierung und Silbengrenze

Synkope (Sprachwissenschaft)

Unter Synkope versteht man in der Sprachwissenschaft den Prozess des Ausfalls unbetonter Vokale im Inneren eines Wortes bzw.

Sehen Resyllabierung und Synkope (Sprachwissenschaft)

Vokal

Ein Vokal (von ‚tönender ‘; zu Stimme) oder Selbstlaut ist ein Sprachlaut, bei dessen Artikulation der Phonations­strom weitgehend ungehindert durch den Mund ausströmen kann.

Sehen Resyllabierung und Vokal

Wörterbuch

Wörterbuch aus Uruk, um 600 v. Chr., mit einer Systematisierung der Zeichen Ein Wörterbuch ist ein Nachschlagewerk, das Wörter in einer meist alphabetisch sortierten Liste verzeichnet und jedem Eintrag (Lemma) erklärende Informationen (insbesondere Bedeutungen) oder sprachliche Äquivalente zuordnet.

Sehen Resyllabierung und Wörterbuch