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31 Beziehungen: Aktie, Angebot (Volkswirtschaftslehre), Angebotslücke, Anleihe, Anzahl, Überzeichnung, Bank, Deutsche Bundesbank, Devisen, Devisenverkehrsbeschränkung, Dienstleistung, Emission (Wirtschaft), Europäische Zentralbank, Greenshoe, Gut (Wirtschaftswissenschaft), Handelstag, Handelsvolumen (Börse), Konzertzeichnung, Kurspflege, Nachfrage, Nachfrageüberhang, Nennwert, Offenmarktpolitik, Orderbuch, Rationierung, Reichsbank, Skontroführer, Wertpapier, Wertpapierbörse, Wertpapierorder, Zentralbank.
Aktie
Die Dillinger Hütte war 1809 eine der ersten deutschen Aktiengesellschaften, hier jedoch eine Aktie aus dem Jahre 1906 Die Aktie ist ein Wertpapier, das den Anteil an einer Aktiengesellschaft oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien verbrieft.
Sehen Repartierung und Aktie
Angebot (Volkswirtschaftslehre)
Lineare Angebotskurve, die am Schnittpunkt mit der Nachfragekurve den Gleichgewichtspreis erreicht Angebot ist in der Volkswirtschaftslehre die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte zu einem bestimmten Preis im Tausch gegen Geld oder andere Güter und Dienstleistungen als Verkäufer auf einem Markt abzusetzen bereit sind.
Sehen Repartierung und Angebot (Volkswirtschaftslehre)
Angebotslücke
Um eine Angebotslücke handelt es sich in der Wirtschaft, wenn auf einem Markt das Angebot geringer ist als die Nachfrage.
Sehen Repartierung und Angebotslücke
Anleihe
Anleihe über 5000 US-$ der ''New York Central and Hudson River Railroad Company'' vom 29. Oktober 1894 ''Anleihe des Deutschen Reichs'' bzw. ''Schuldverschreibung'' vom 1. August 1922, kurz vor Beginn der Hyperinflation Eine Anleihe (auch festverzinsliches Wertpapier, Rentenpapier, Schuldverschreibung oder Obligation, oder debenture bond) ist ein zins­tragendes Wertpapier, das dem Gläubiger das Recht auf Rückzahlung sowie auf Zahlung vereinbarter Zinsen einräumt.
Sehen Repartierung und Anleihe
Anzahl
Die Anzahl ist eine physikalische Größe oder ein Rechenwert, als Maß dafür, aus wie vielen Objekten eine Menge besteht.
Sehen Repartierung und Anzahl
Überzeichnung
Eine Überzeichnung liegt im Börsenhandel im Rahmen eines Börsenganges, einer Umplatzierung, der Emission von jungen Aktien nach einer Kapitalerhöhung oder von Anleihen auf dem Primärmarkt vor, wenn die Nachfrage nach den emittierten Effekten größer als das Angebot ist.
Sehen Repartierung und Überzeichnung
Bank
Bankenviertel in Frankfurt am Main Eine Bank ist ein Kreditinstitut, das seinen Bankkunden Bankgeschäfte und weitere Finanzdienstleistungen anbietet.
Sehen Repartierung und Bank
Deutsche Bundesbank
Blick auf die Zentrale der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main (vom Main Tower aus) Haupteingang der Deutschen Bundesbank an der Wilhelm-Epstein-Straße Miquel-Anlage, „Vorgarten“ der Bundesbank Genuss-Schein über 333,33 DM der Deutschen Bundesbank vom 2. Oktober 1961 Die Deutsche Bundesbank (kurz: BBk, international auch: DBB) ist die Zentralbank Deutschlands mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Teil des Europäischen Systems der Zentralbanken.
Sehen Repartierung und Deutsche Bundesbank
Devisen
Devisen (meist im Plural gebraucht; selten auch singularisch Devise) sind auf Fremdwährung lautende ausländische Zahlungsmittel, wobei Sorten – also Bargeld in Fremdwährung – ausgenommen sind.
Sehen Repartierung und Devisen
Devisenverkehrsbeschränkung
Propagandafoto der DDR: Devisenschmuggel Propagandafoto der DDR: „Devisenschmuggel der evangelischen Kirche“ Devisenverkehrsbeschränkungen sind eine Devisenbewirtschaftung, bei der es den Wirtschaftssubjekten innerhalb eines Staates verboten ist oder nur eingeschränkt erlaubt wird, Devisen an Wirtschaftssubjekte anderer Staaten im Zahlungsverkehr mit dem Ausland zu übertragen.
Sehen Repartierung und Devisenverkehrsbeschränkung
Dienstleistung
Typische Dienstleistung: Automechaniker in Fort Knox/Kentucky (Juni 1942) Dienstleistung ist ein immaterielles Gut, das entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt für ein anderes eine entgeltliche Tätigkeit ausübt.
Sehen Repartierung und Dienstleistung
Emission (Wirtschaft)
Emission (oder im Bankwesen auch Emissionsgeschäft) ist die Ausgabe von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten und deren erstmalige Platzierung an einem organisierten Geld- oder Kapitalmarkt (Börse oder Private Placement).
Sehen Repartierung und Emission (Wirtschaft)
Europäische Zentralbank
Die Europäische Zentralbank (EZB;, ECB;, BCE) mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Organ der Europäischen Union.
Sehen Repartierung und Europäische Zentralbank
Greenshoe
Eine Greenshoe-Option (auch Over-allotment Option oder Mehrzuteilungsoption) ist im Bankwesen der Anglizismus für eine Wertpapier-Platzierungsreserve eines Emittenten (Aktiengesellschaft) bei einem Börsengang im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens.
Sehen Repartierung und Greenshoe
Gut (Wirtschaftswissenschaft)
Güter (oder auch goods and services als fester Ausdruck) sind in der Wirtschaftswissenschaft alle materiellen und immateriellen Wirtschaftsobjekte, die der Bedürfnisbefriedigung der Wirtschaftssubjekte dienen.
Sehen Repartierung und Gut (Wirtschaftswissenschaft)
Handelstag
Handelstage (oder Börsentage) sind Tage, an denen eine Börse für den Börsenhandel geöffnet ist.
Sehen Repartierung und Handelstag
Handelsvolumen (Börse)
Das Handelsvolumen (oder Börsenumsatz) ist im Börsenwesen eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den Umsatz der an einer Börse notierten Handelsobjekte in einem bestimmten Zeitraum wiedergibt.
Sehen Repartierung und Handelsvolumen (Börse)
Konzertzeichnung
Konzertzeichnung ist auf dem Aktien- oder Rentenmarkt ein Verhalten von Anlegern bei der Emission von Aktien und Anleihen, wonach eine erwartete Überzeichnung zu einer Repartierung führen könnte und deshalb die Anleger mehr Wertpapiere zeichnen als ihrem Bedarf entspricht.
Sehen Repartierung und Konzertzeichnung
Kurspflege
Kurspflege (oder Kursregulierung) sind im Börsenwesen sämtliche Maßnahmen von Marktteilnehmern, die das Ziel haben, den Börsenkurs eines Handelsobjekts zu beeinflussen.
Sehen Repartierung und Kurspflege
Nachfrage
Negativer Zusammenhang zwischen Preis und nachgefragter Menge: Je höher der Preis (etwa eines einzelnen Guts oder einer Arbeitsstunde), umso niedriger die Nachfrage und umgekehrt Nachfrage ist in der Wirtschaft die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte durch Kauf mit Hilfe von ausreichender Kaufkraft zu einem bestimmten Kaufpreis pro Einheit erwerben wollen.
Sehen Repartierung und Nachfrage
Nachfrageüberhang
Ein Nachfrageüberhang liegt in der Wirtschaft vor, wenn auf einem Markt die Nachfrage das Angebot übersteigt.
Sehen Repartierung und Nachfrageüberhang
Nennwert
„Brüningtaler“: 4 Reichspfennig 1932 – Kursmünze mit kuriosem Nennwert Nennwert (oder Nominalwert, nominale Größe) ist in der Wirtschaft der in Geld ausgedrückte Wert (Zahlwert), der auf gesetzlichen Zahlungsmitteln (Banknoten) oder Wertpapieren (Aktien, Anleihen) aufgedruckt oder aufgeprägt (Münzen) ist.
Sehen Repartierung und Nennwert
Offenmarktpolitik
Die Offenmarktpolitik ist ein Instrument der Geldpolitik, durch das die Zentralbank die Geschäftsbanken mit Liquidität versorgt.
Sehen Repartierung und Offenmarktpolitik
Orderbuch
Das Orderbuch ist im Börsenhandel eine nach Preis und Eingangszeitpunkt geordnete Liste aller zu einem bestimmten Wertpapier vorliegenden Wertpapierorders.
Sehen Repartierung und Orderbuch
Rationierung
Zweiten Weltkrieges Schweizer Lebensmittelkarten zur Zeit der Rationierung vom 9. Oktober 1940 bis 24. Juni 1948 Rationierung in der Schweiz im Ersten Weltkrieg vom März 1917 bis April 1920Denkmal in Wipkingen Rationierung (oder Bewirtschaftung) ist in der Wirtschaft ein staatlicher Markteingriff, der bei einem knappen Güterangebot zur limitierten Zuteilung von Teilmengen der Güter an Güternachfrager führt.
Sehen Repartierung und Rationierung
Reichsbank
Die Deutsche Reichsbank war die Zentralnotenbank des Deutschen Reiches von 1876 bis 1945 mit Sitz in Berlin.
Sehen Repartierung und Reichsbank
Skontroführer
Skontroführer ist bei deutschen Wertpapierbörsen die seit Juli 2002 neue Berufsbezeichnung für den bisherigen Börsenmakler.
Sehen Repartierung und Skontroführer
Wertpapier
Aktie – Gebrüder Stollwerck (1902) Pfandbrief – Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank (1901) Ein Wertpapier (schweizerisch: Wertschrift) ist eine Urkunde, die ein Vermögensrecht in der Weise verbrieft, dass das Recht aus der Urkunde gegenüber dem Schuldner nur geltend gemacht werden kann, wenn der Rechtsinhaber der Urkunde diese dem Schuldner vorlegt.
Sehen Repartierung und Wertpapier
Wertpapierbörse
Börse Frankfurt, Handelssaal Die Wertpapierbörse (auch Effektenbörse) ist eine Börse, an der als Handelsobjekte Wertpapiere gehandelt werden.
Sehen Repartierung und Wertpapierbörse
Wertpapierorder
Eine Wertpapierorder (Wertpapierauftrag) ist im Bankwesen der Auftrag zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Art und Menge von Wertpapieren.
Sehen Repartierung und Wertpapierorder
Zentralbank
Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main USA in Washington, D.C. (Eccles Building) Eine Zentralbank (oder Notenbank, Zentralnotenbank, zentrale Notenbank, Nationalbank, Staatsbank, Währungsbehörde) ist eine nationale oder supranationale Behörde oder Institution, die meist vom Staat oder von einem Staatenverbund errichtet wurde und mit Hoheitsrechten auf dem Gebiet der Geld- und Währungspolitik ausgestattet ist.
Sehen Repartierung und Zentralbank

