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31 Beziehungen: Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch, Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag (Deutschland), Österreich, Bürgerliches Gesetzbuch, Begleitagentur, Bordell, Dauerschuldverhältnis, Deutschland, Die Zeit, Dienstleistung, Dienstvertrag (Deutschland), Direktionsrecht, Einwendung, Europäisches Parlament, Herbert Roth (Rechtswissenschaftler), Horgen, Kunde (Prostitution), Lohnnebenkosten, Martin Auer, Neue Zürcher Zeitung, Oberster Gerichtshof (Österreich), Prostitution, Prostitutionsgesetz, Rotlichtmilieu, Scheinselbständigkeit, Schlechtleistung, Sittenwidrigkeit (Deutschland), Sozialrecht (Deutschland), Sozialversicherung, Unwirksamkeit.
Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch
Heeresgeschichtlichen Museum in Wien Das Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) ist die 1812 in den „deutschen Erbländern“ des Kaisertums Österreich in Kraft getretene und auch heute noch geltende wichtigste Kodifikation des Zivilrechts in Österreich und ist damit auch das älteste gültige Gesetzbuch des deutschen Rechtskreises.
Sehen Prostitutionsvertrag und Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch
Arbeitsrecht
Das Arbeitsrecht umfasst alle Gesetze, Verordnungen und sonstige verbindliche Bestimmungen zur unselbständigen, abhängigen Erwerbstätigkeit.
Sehen Prostitutionsvertrag und Arbeitsrecht
Arbeitsvertrag (Deutschland)
Ein Arbeitsvertrag ist nach deutschem Recht ein privatrechtlicher Vertrag zweier Vertragspartner zur Begründung eines Arbeitsverhältnisses.
Sehen Prostitutionsvertrag und Arbeitsvertrag (Deutschland)
Österreich
Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit gut 9,1 Millionen Einwohnern.
Sehen Prostitutionsvertrag und Österreich
Bürgerliches Gesetzbuch
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts.
Sehen Prostitutionsvertrag und Bürgerliches Gesetzbuch
Begleitagentur
Eine Begleitagentur (oft auch Escort-Agentur genannt) vermittelt Frauen oder Männer (sogenannte Escorts), die gegen Honorar für eine vereinbarte Zeit ihre Gesellschaft bieten; in der Regel handelt es sich um eine Form der Prostitution.
Sehen Prostitutionsvertrag und Begleitagentur
Bordell
Hannover-Mitte Die Antoniusstraße in Aachen ist eine typische Bordellstraße mit Koberfenster. Bordell (von; Synonyme: Eroscenter, Freudenhaus, Etablissement, umgangssprachlich auch Puff, veraltet Hurenhaus) ist die Bezeichnung für ein Gebäude oder Teil eines Gebäudes, in dem Menschen (meist Frauen) sexuelle Dienstleistungen anbieten und ausüben.
Sehen Prostitutionsvertrag und Bordell
Dauerschuldverhältnis
Das Dauerschuldverhältnis ist in der Rechtswissenschaft ein Schuldverhältnis, das auf wiederkehrende, sich über einen längeren Zeitraum wiederholende Leistungen und Gegenleistungen gerichtet ist und nur einmal in einem Vertrag vereinbart werden muss.
Sehen Prostitutionsvertrag und Dauerschuldverhältnis
Deutschland
Deutschland (Vollform des Staatennamens seit 1949: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.
Sehen Prostitutionsvertrag und Deutschland
Die Zeit
Die Zeit (Eigenschreibweise des Verlags DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien.
Sehen Prostitutionsvertrag und Die Zeit
Dienstleistung
Typische Dienstleistung: Automechaniker in Fort Knox/Kentucky (Juni 1942) Dienstleistung ist ein immaterielles Gut, das entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt für ein anderes eine entgeltliche Tätigkeit ausübt.
Sehen Prostitutionsvertrag und Dienstleistung
Dienstvertrag (Deutschland)
Der Dienstvertrag ist im deutschen Schuldrecht ein gegenseitiger Vertrag, bei dem sich eine Vertragspartei zur Leistung von bestimmten Diensten und der andere Teil zur Zahlung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.
Sehen Prostitutionsvertrag und Dienstvertrag (Deutschland)
Direktionsrecht
Das Direktionsrecht (auch Weisungsrecht) ist in Deutschland das Recht des Arbeitgebers auf Grundlage des Arbeitsvertrages gegenüber dem Arbeitnehmer, (An-)Weisungen zu erteilen.
Sehen Prostitutionsvertrag und Direktionsrecht
Einwendung
Die Begriffe Einwendung und Einrede bezeichnen im deutschen Zivilrecht materiell-rechtliche Verteidigungsmittel des Schuldners gegen die Realisierung von Ansprüchen des Gläubigers.
Sehen Prostitutionsvertrag und Einwendung
Europäisches Parlament
Das Europäische Parlament (inoffiziell auch Europaparlament oder EU-Parlament; kurz EP) mit offiziellem Sitz in Straßburg ist das Parlament der Europäischen Union (EU-Vertrag).
Sehen Prostitutionsvertrag und Europäisches Parlament
Herbert Roth (Rechtswissenschaftler)
Herbert Roth (* 17. April 1951 in Roßhaupten) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer.
Sehen Prostitutionsvertrag und Herbert Roth (Rechtswissenschaftler)
Horgen
Horgen ist eine politische Gemeinde und seit 1831 der Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Zürich in der Schweiz.
Sehen Prostitutionsvertrag und Horgen
Kunde (Prostitution)
Als Kunde wird (nicht nur) im Jargon der Sexarbeit bzw.
Sehen Prostitutionsvertrag und Kunde (Prostitution)
Lohnnebenkosten
Lohnnebenkosten (oder Personalnebenkosten, Lohnzusatzkosten) sind in der Betriebswirtschaftslehre und im Personalwesen Personalkosten, die zusätzlich zu den Lohnkosten entstehen.
Sehen Prostitutionsvertrag und Lohnnebenkosten
Martin Auer
Martin Auer 2002Martin Auer (* 14. Jänner 1951 in Wien) ist ein österreichischer Schriftsteller.
Sehen Prostitutionsvertrag und Martin Auer
Neue Zürcher Zeitung
Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), im Zürcher Dialekt Zürizytig genannt, ist eine Schweizer Tageszeitung des Medienunternehmens NZZ-Mediengruppe mit Sitz in Zürich.
Sehen Prostitutionsvertrag und Neue Zürcher Zeitung
Oberster Gerichtshof (Österreich)
Justizpalast Der Oberste Gerichtshof (OGH) ist in Österreich die letzte Instanz in Zivil- und Strafverfahren.
Sehen Prostitutionsvertrag und Oberster Gerichtshof (Österreich)
Prostitution
Prostituierte in Deutschland (1999)Prostitution (von lateinisch prostituere „nach vorn/zur Schau stellen, preisgeben“) bezeichnet die Zurverfügungstellung sexueller Handlungen gegen Entgelt.
Sehen Prostitutionsvertrag und Prostitution
Prostitutionsgesetz
Das Prostitutionsgesetz (oder Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten – ProstG) ist ein aus drei Paragraphen bestehendes Bundesgesetz, das die rechtliche Stellung von Prostitution in Deutschland als Dienstleistung regelt, um die rechtliche und soziale Situation von Prostituierten zu verbessern.
Sehen Prostitutionsvertrag und Prostitutionsgesetz
Rotlichtmilieu
Das Rotlichtviertel von Frankfurt am Main bei Nacht Frauentormauer Das Rotlichtmilieu oder auch nur Milieu ist ein soziales Milieu, das im Umfeld des sexorientierten Gewerbes, etwa der Prostitution, anzutreffen ist und oft seinen Schwerpunkt in einem Rotlichtviertel hat.
Sehen Prostitutionsvertrag und Rotlichtmilieu
Scheinselbständigkeit
Die Scheinselbständigkeit erweckt auf dem Arbeitsmarkt den Rechtsschein der Selbständigkeit, obwohl tatsächlich ein Arbeitsverhältnis besteht.
Sehen Prostitutionsvertrag und Scheinselbständigkeit
Schlechtleistung
Die Schlechtleistung (oder Schlechterfüllung) ist eine in Deutschland in vielen Rechtsgebieten vorkommende Leistungsstörung, die eine qualitative Abweichung der erbrachten von der geschuldeten Leistung zum Inhalt hat.
Sehen Prostitutionsvertrag und Schlechtleistung
Sittenwidrigkeit (Deutschland)
Als Sittenwidrigkeit wird der Verstoß gegen moralische Maßstäbe, die nicht in Verbotsgesetzen positiviert sind, bezeichnet.
Sehen Prostitutionsvertrag und Sittenwidrigkeit (Deutschland)
Sozialrecht (Deutschland)
Das Sozialrecht umfasst alle Rechtsnormen des öffentlichen Rechts, die der Absicherung sozialer Risiken wie insbesondere Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Arbeits- und Einkommenslosigkeit, Alter oder Tod dienen.
Sehen Prostitutionsvertrag und Sozialrecht (Deutschland)
Sozialversicherung
Die Sozialversicherung ist ein Versicherungssystem, bei dem die versicherten Risiken (etwa Krankheit, Mutterschaft, Pflegebedürftigkeit, Arbeitsunfall, Berufskrankheit, Arbeitslosigkeit, Erwerbsminderung, Alter und Tod) gemeinsam von allen Versicherten getragen werden.
Sehen Prostitutionsvertrag und Sozialversicherung
Unwirksamkeit
Der Rechtsbegriff Unwirksamkeit bedeutet, dass ein Vertrag oder eine seiner Klauseln oder die dem Vertrag zugrundeliegenden Willenserklärungen keine Rechtsfolgen entfalten.
Sehen Prostitutionsvertrag und Unwirksamkeit

